• Familienfreundlichkeit: Die FH Kärnten ist als familienfreundliche Hochschule zertifiziert. Spezielle Rahmenbedingungen wie Home-Office, die Möglichkeit von Sabbaticals, unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, Integration von Blended Learning Anteilen in den Lehrveranstaltungen, die Einrichtung von Stillräumen etc. ermöglichen eine bessere Vereinbarkeit zwischen privaten und beruflichen Anforderungen für Mitarbeiter*innen und Studierende.
  • Inklusion: Die FH Kärnten berücksichtigt die „UN-Behindertenrechtskonvention“, die die Einführung eines „inklusiven“ Bildungssystems auf allen Ebenen verlangt. Auch der „Landesetappenplan“ des Landes Kärnten konzeptualisiert die Umsetzung der UN-Konvention. Zudem setzt sich die FH Kärnten für eine Flexibilisierung des Hochschulzugangs sowie eine Ermöglichung der Teilhabe am tertiären Bildungssystem für Menschen aus allen Alters- und Gesellschaftsgruppen ein.
  • Mit Sommersemester 2019 ist die Richtlinie R-15 Barrierefrei Studieren an der FH-Kärnten in Kraft getreten. In 7 definierten Schritten und mit Unterstützung von 4 Tools wurde damit für Studierende der FH Kärnten ein standardisierter Prozess zum Nachteilsausgleich geschaffen.
  • Die FH Kärnten hat 2015 die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Die Charta der Vielfalt ist ein öffentliches, freiwilliges Bekenntnis zur Förderung der Wertschätzung gegenüber allen Mitgliedern der Gesellschaft – unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung sowie körperlicher oder geistiger Behinderung.
  • Mit März 2020 wurde ein neues Gehaltsmodell nach Rollen bzw. Funktionen eingeführt, um eine transparentere und fairere Entlohnung aller Mitarbeiter*innen zu gewährleisten.
  • Der Studiengang Disability & Diversity Studies ist Mitglied bei der Migrationsplattform Villach.
  • Aufgabe der Forschungsgruppe LIPA (Lernen im Prozess der Arbeit) ist es, die Inklusivität der Erwerbswelt bezogen auf Menschen, die mit besonderen Herausforderungen und Schwierigkeiten in der Teilhabe am ersten Arbeitsmarkt konfrontiert sind, zu analysieren. Ziel ist dabei, eine Plattform für Good‐Practice‐Modelle aufzubauen.