Qualitätsmanagement

Mit Inkrafttreten des neuen Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) im März 2012 wurde die externe Qualitätssicherung in Österreich neu geregelt. Zur dauerhaften Aufrechterhaltung der institutionellen Akkreditierung werden Hochschulen nun alle sieben Jahre in Form von Audits zertifiziert. Ein solches Peer-Verfahren fokussiert auf die Hochschule als Ganzes (bzw. auf einzelne Leistungsbereiche) und beurteilt die Funktionsfähigkeit des institutionellen Qualitätsmanagementsystems für bestimmte Kern- und Schlüsselprozesse. 

Audits sind gem. § 22 Abs 1 HS-QSG für folgende Bereiche vorgesehen:

  • Qualitätsstrategie und deren Integration in die Steuerungsinstrumente der Hochschule 
  • Strukturen und Verfahren der Qualitätssicherung in den Bereichen Studien und Lehre, Forschung oder Entwicklung und Erschließung der Künste oder Angewandte Forschung und Entwicklung, Organisation und Administration und Personal 
  • Einbindung von Internationalisierung und gesellschaftlichen Zielsetzungen in das Qualitätsmanagementsystem 
  • Informationssysteme und Beteiligung von Interessensgruppen 
  • Strukturen und Verfahren der Qualitätssicherung von Lehrgängen zur Weiterbildung 

Akkreditierung

Der Fachhochschule Kärnten wurde mit Bescheid vom 9. Mai 2012 von der AQ (Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria) eine unbefristete Akkreditierung gemäß § 23 Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz, BGBl. I Nr. 74/2011 ausgesprochen.

Hier finden Sie die Veröffentlichungen der Akkreditierungsverfahren der FH Kärnten ab Mai 2012:

2012

2015

2016

2017

2018

2019

2020

2021

2022

Qualitätsmanagementsystem

Im März 2016 erhielt die FH Kärnten die Zertifizierungsurkunde für ihr Qualitätsmanagementsystem.

Geprüft wurde das Qualitätsmanagementsystem (QMS) von der Evaluationsagentur evalag (Baden-Württemberg) im Rahmen eines umfassenden Auditverfahrens im Jahr 2015. Fünf GutachterInnen aus dem Hochschulsektor in Österreich, Deutschland und Dänemark überzeugten sich im Rahmen einer zweitägigen Vor-Ort-Begehung von der Leistungsfähigkeit der FH Kärnten in Bezug auf ihre Strategie und ihren Entwicklungsplan, die Qualitätssicherung für Studium & Lehre, Forschung & Entwicklung, Internationalisierung, Personal und Weiterbildung sowie von den für eine Qualitätsentwicklung notwendigen Informationssystemen. Positiv bewertet wurden auch die exzellente Unterstützung durch die serviceorientierte Verwaltung und die ausgeprägte Qualitätskultur an der Hochschule.

Für die weitere Entwicklung des QMS wurden vom Gutachter*innenteam wertvolle Empfehlungen gegeben, die in der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Hochschule und des QMS Berücksichtigung fanden.

Download Auditgutachten 2016

Da die Zertifizierung gem. § 22 Abs 4 HS-QSG alle sieben Jahre verlängert werden muss, befindet sich die FH Kärnten derzeit in einem weiteren Auditierungsprozess. Auch dieses Mal wird das Verfahren durch die Evaluationsagentur evalag begleitet.

  • Partizipation und Kommunikation: Die Qualitätsstrategie der FH Kärnten basiert auf dem Verständnis einer Qualitätskultur, die Partizipation und Kommunikation als wesentliche Prinzipien der Qualitätsentwicklung berücksichtigt.
  • Gestaltung von Freiräumen: Als lernende Organisation, die vom Know-how ihrer Mitglieder getragen ist, will die Hochschule in ihrer Steuerung ausreichend Freiräume für Kreativität und Innovation schaffen, um Entwicklung zu ermöglichen. 
  • Strukturen zur Gestaltung eines kritischen Diskurses: Das Qualitätsmanagement dient dazu, einen kritischen Diskurs anzuregen, zu steuern und ihm einen Rahmen zu geben.
  • Prozessorientierung und Transparenz: Der mit dem Qualitätsmanagementsystem ausgestaltete Rahmen gibt Orientierung und gewährleistet die Transparenz der Prozesse im Sinne eines akkordierten Wissens über die Abläufe.
  • Zielgerichtete Steuerung: Zugleich erfolgt damit eine Systematisierung der Steuerung der kontinuierlichen Qualitätsentwicklung in den einzelnen Leistungsbereichen.

Der Hochschulentwicklungsplan mit den darin festgelegten Qualitätszielen, die Organisationsstruktur sowie das Wirksamwerden der Qualitätskultur bilden die Grundlage für die Planung und die daraus entstehenden Umsetzungsmaßnahmen. Prozess- und Projektmanagement-Methoden unterstützen die Umsetzung. 

Die Bestimmung dessen, was unter guter Qualität verstanden wird, erfolgt in den einzelnen Leistungs- und Querschnittsbereichen. Über geeignete Evaluationsverfahren werden systematische und fundierte Hinweise zur Verbesserung, Weiterentwicklung und Erneuerung erhoben und analysiert, um die Hochschule kontinuierlich weiterzuentwickeln. Für jeden Leistungsbereich (Studium und Lehre, Forschung und Entwicklung, hochschulische Weiterbildung) sowie für die Querschnittsbereiche Internationalisierung und Personal sind Evaluationsverfahren festgelegt, die ständig weiterentwickelt werden. 

Die jeweils verantwortlichen Gremien und Funktionsbereiche der Hochschule erarbeiten auf Basis der Qualitätsergebnisse Verbesserungsmaßnahmen. Der Qualitätskreislauf erfolgt auf allen Ebenen (Hochschulebene, Ebene der Studienbereiche bzw. Studiengänge und der Servicebereiche) der Hochschule sowie in Interaktion zwischen den Bereichen. Die Qualitätskultur bezieht auch Arbeitsgruppen sowie die MitarbeiterInnen in das Prinzip der zielgerichteten Qualitätsentwicklung mit ein. Qualität entsteht im Wirkungskreis jedes Hochschulmitglieds.

Richtlinien und Prozesse geben die Orientierung vor. Support-Prozesse sowie die Infrastruktur unterstützen die Hochschule in der Wertschöpfung. Sie werden laufend aktualisiert und verbessert.

Befragungen

Wichtige Impulse für die kontinuierliche Weiterentwicklung
Zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung werden an der FH Kärnten regelmäßig Befragungen und Evaluierungen durchgeführt. Die Ergebnisse werden sorgfältig analysiert, aufbereitet und mit den verantwortlichen Personen bzw. Gremien besprochen, um entsprechende Maßnahmen ableiten zu können. 


Befragung der Absolvent*innen
Alle Absolvent*innen werden zweimal zur Befragung eingeladen. Die erste Befragung erfolgt ca. ein Jahr nach dem Studienabschluss, die zweite vier Jahre nach Studienabschluss. Während die Erstbefragung im Wesentlichen zur Qualitätsverbesserung der Studienbedingungen vor dem Hintergrund der Phase des Berufseinstiegs dient, bietet die Wiederholungsbefragung wertvolle Erkenntnisse bezüglich der Vorbereitung der Studierenden unserer Hochschule auf die beruflichen Anforderungen und liefert Informationen zu den beruflichen Erfolgen der Absolvent*innen.

Folgende Themenbereiche werden dabei abgefragt:

  • Retrospektive Bewertung der Rahmenbedingungen sowie des Kompetenzerwerbs des Studiums allgemein
  • Berufliche Situation und retrospektive Bewertung des Kompetenzerwerbs im spezifischen Zusammenhang mit dem Beruf
  • Weiterbildung und Einschätzung der Nützlichkeit des erworbenen Abschlusses
  • Qualitative Informationen zu Stärken und Schwächen des Studiengangs bzw. der Hochschule

Befragung zum Studieneinstieg
Alle Studierenden werden gegen Ende des ersten Semesters hinsichtlich erster Erfahrungswerte und Eindrücke zu ihrem gewählten Bachelor- bzw. Masterstudium an der FH Kärnten befragt. Die Ergebnisse daraus werden zur systematischen Verbesserung der Beratungs- und Unterstützungsangebote zu Studienbeginn sowie zur raschen Integration der Studierenden in die Hochschule genutzt.

Die Befragung enthält folgende Schwerpunkte:

  • Gründe für ein Studium an der FH Kärnten
  • Informationsverhalten in der Entscheidungsphase
  • Betreuung in der Bewerbungsphase
  • Zufriedenheit und Wohlbefinden im Studium

Zusatzbefragungen
Als Ergänzung zu den regelmäßigen Befragungen werden themen- bzw. anlassbezogene Erhebungen durchgeführt. 

Beispiele dafür sind:

  • Evaluierung der Zufriedenheit der Studierenden mit der Infrastruktur rund um das Studium
  • Befragung der Studierenden sowie der Mitarbeiter*innen aus den Studien- und Servicebereichen während der COVID-19-Pandemie
  • Befragung der internationalen Studierenden

Details zur Befragung

Im Dezember 2021 wurde die jährliche Erstsemestrigenbefragung an alle 1.085 Studienanfänger*innen ausgesendet. Bei einer Rücklaufquote von 38 % der Studierenden wurden wie üblich nachfolgende Informationen evaluiert:

  • Zeitpunkt und Form der eingeholten Informationen zum Studium
  • Begründung für die Entscheidung an der FH Kärnten zu studieren
  • Zufriedenheit in der Bewerbungsphase
  • Zufriedenheit und Wohlbefinden im Studium

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmer*innen!


Ergebnisse

Aufmerksamkeit für das Studienangebot konnte die FH Kärnten insbesondere durch die FH Kärnten Homepage generieren, doch auch die generelle Websuche, Eltern, Verwandte und Bekannte der Studierenden oder befreundete Kommiliton*innen und Alumni haben häufig auf besagtes Angebot aufmerksam gemacht. Anders als in den Jahren zuvor wurden Recherchen über das Studienangebot insbesondere nach mehrjähriger Berufserfahrung getätigt – ein Aspekt, der eventuell durch die COVID-19-Pandemie zu erklären ist. Doch auch nach dem Schulabschluss oder kurz vor Studienbeginn wurden häufig Informationen eingeholt. Als Grund für die Studienwahl wurden erneut der spezielle Studiengang genannt, sowie die Nähe zum eigenen Wohnort, das Image der FH Kärnten und die Lebensqualität bzw. Umgebung, welche die FH Kärnten offeriert. 94,5 % der Studierenden gaben an, während der Bewerbungsphase sehr gut bis gut betreut worden zu sein und 95,6 % bezeichneten die Reaktionszeit auf Anfragen ebenfalls als (sehr) gut. Auch die Arbeit mit dem Online-Bewerbungstool konnte problemlos durchgeführt werden.

Hinsichtlich der Frage nach dem geforderten Leistungsniveau im 1. Semester beurteilten 76,7 % der Studierenden dieses als angemessen. Die Anforderungen in Bezug auf die Zuteilung der ECTS Credits wurden von 67,0 % der Studierenden als genau passend angegeben. Die Werte aus den vorherigen Jahren blieben somit trotz der COVID-19-bedingten Umstände weitestgehend stabil. Zum Zeitpunkt der Umfrage gaben zudem 74,0 % der Studierenden an, bereits sehr gut (26,9 %) bis gut (47,0 %) in das Studium integriert zu sein.

Details zur Befragung

Um rasch einen Überblick zu gewinnen, wie die Studierenden die unvorhersehbare und plötzliche Umstellung auf die Online-Lehre erlebt haben, wurde Mitte April 2020 eine Befragung unter allen Studierenden der FH Kärnten durchgeführt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmer*innen!


Ergebnisse

Die Befragung, an der sich 922 Studierende (40 %) beteiligt haben, hat folgende Ergebnisse geliefert:

Zufriedenheit mit der Umstellung auf Fernlehre online (per April): 78 % beurteilten die Anpassung der LVs an die Fernlehre als gut.
Einfluss der derzeitigen Lebenssituation auf den Lernfortschritt: 56 % aller Befragten gaben an, dass ihre derzeitige Lebenssituation ihren Lernfortschritt behindert. Bei Studierenden mit Betreuungspflichten waren es sogar 78 % der Studierenden, unabhängig vom Geschlecht sowie der Art der Betreuungspflicht (Kinderbetreuung, pflegebedürftige Angehörige, Risikoperson).
Wahrgenommener Aufwand für das Studium: 75 % aller Befragten gaben an, dass der Aufwand für ihr Studium im April 2020 höher bis sehr hoch war. Bei Personen, die ihre Lebenssituation als behindernd wahrnahmen, kletterte dieser Wert auf 84 % vs. 58 % für Personen, die angaben, ihre momentane Lebenssituation begünstige ihren Lernfortschritt.

Folgende Begründungen wurden diesbezüglich von den Studierenden genannt:

Als Erfolgsfaktoren wurden das Engagement der Lehrenden, das rasche Agieren seitens der FH bzgl. Video-Conferencing auf breiter Front, die bereits gegebene Expertise mit der Lernplattform Moodle, das Vorhandensein einer guten Struktur in den Lehrveranstaltungen, generelle Flexibilität/gute Zeiteinteilung sowie die steten Informationen seitens der Studiengangsleitung bzw. LV-Leitungen genannt. Als herausfordernd wurden die eigene Homeoffice-Situation aufgrund privater Belastungen sowie Übungen mit hohem praktisch-angewandten Charakter empfunden.

Details zur Befragung

Analog zur Befragung der Studierenden wurden Anfang Juni 2020 auch die Mitarbeiter*innen der Studien- und Servicebereiche befragt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmer*innen!


Ergebnisse

Folgende Erkenntnisse konnten bei einem Rücklauf von 58 % gewonnen werden:

  • Arbeitstätigkeit: Die Mitarbeiter*innen gaben den Umfang ihrer Arbeitstätigkeit als höher bis weit höher (80 % der hauptberuflich Lehrenden, 60 % der nebenberuflich Lehrenden sowie ca. 50 % des Forschungs- und Verwaltungspersonals) sowie als leicht bis gänzlich verändert an.
     
  • Identifikation/Gemeinschaftsgefühl: Über 50 % der befragten Mitarbeiter*innen fühlten sich als Teil eines Ganzen an der FH Kärnten (Verwaltungspersonal sogar zu knapp unter 70 %). Trotz der Krisenzeit gaben ca. 40 % aller Befragten an, ihre Arbeitssituation aktiv mitgestalten zu können.
     
  • Arbeiten im Online Setting: Das Feedback hinsichtlich der Erfahrungen im Homeoffice zu arbeiten war überraschend positiv. Besonders positiv beurteilt wurden die effiziente Online Meeting-Kultur, die leichtere standortübergreifende Zusammenarbeit, Zeit-/Kostenersparnis, Ressourcenschonung (Klima- und Umweltgedanke), Stärkung von Verantwortung und Flexibilität, Stärkung der familienfreundlichen Hochschule, Entlastung der Großraumbürosituation, Ruhe, Konzentration sowie die Work-Live-Balance. Als nachteilig wurden folgende Aspekte bewertet: Schwierigkeit, komplexere Themen online zu bearbeiten bzw. mit externen/neuen Partner*innen online zu kooperieren, fehlender persönlicher Austausch, Zusatzaufwand für die Umstellung (primär Lehrende), teilweise fehlende IT Infrastruktur zu Hause sowie die mangelnde Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben.
  • Psychosoziale Belastung: Trotz eines durchaus positiven Stimmungsbildes unter den Befragten (über 90 % gaben an, die Situation häufig bis immer gut meistern zu können), waren die Erschöpfungswerte der Mitarbeiter*innen auffällig. Knapp mehr als 50 % äußerten, dass sie sich manchmal bis immer erschöpft fühlen. Personen mit Betreuungspflichten, und hier vor allem Frauen, waren diesbezüglich besonders betroffen.
     
  • Lehre in Zeiten von COVID-19: 75 % aller Lehrenden hatten sämtliche Lehrveranstaltungen auf den Online-Modus umgestellt (20 % zum Teil). Als sinnvollen online Anteil ihrer Lehre gaben ca. 60 % der Befragten diesen mit 30-50 % an. Nur 7 % der Befragten an, dass ein online Anteil in ihrer Lehre keinen Sinn macht. Allgemein fühlten sich Lehrende bei der Umstellung auf die online Lehre durch die FH Kärnten sehr gut unterstützt.

Details zur Befragung

Im Zeitraum von Juni bis Juli 2021 wurde die Alumnibefragung an alle 656 Absolvent*innen der Abschlussjahrgänge 2019 ausgesendet. Bei einer Rücklaufquote von 107 Teilnehmer*innen, was ca. 16 % entspricht, wurden u.a. nachfolgende Inhalte evaluiert:

  • Die Zufriedenheit mit dem Studium und den strukturellen Rahmenbedingungen des Studiengangs
  • Die praxis- und berufsbezogenen Elemente des Studiengangs
  • Die Zufriedenheit mit den insgesamt erworbenen Kenntnissen 
  • Die aktuelle berufliche Situation der Absolvent*innen

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmer*innen!


Ergebnisse

Insgesamt lesen sich die Ergebnisse der Evaluierung ausgesprochen positiv. Knapp 65 % der Teilnehmer*innen zeigten sich mit ihrem abgeschlossenen Studium mindestens zufrieden, wobei insbesondere die persönliche Entwicklung, die berufliche Weiterbildung und die Bildung einer Grundlage für flexible Einstellungen auf wechselnde Herausforderungen sowie für die Einschätzung und Nutzung der eigenen Potenziale hervorgehoben wurde. Auch die strukturellen Rahmenbedingungen des Studiengangs wurden positiv unterstrichen, wobei über 80 % die Studienadministration und über 70 % die Betreuung durch Lehrende sowie die EDV-Dienste als mindestens gut bewerteten.

In Bezug auf die praxis- und berufsbezogenen Elemente des Studiengangs wurden mit Werten zwischen 70 % und 80 % die Aktualität der Lehrinhalte, die Verknüpfung von Theorie und Praxis sowie der Erwerb relevanten Wissens / praktischer Fertigkeiten ebenfalls als mindestens gut bezeichnet.

Bezüglich der beruflichen Situationen waren nur zwei Personen beschäftigungslos und lediglich vier Personen zeigten sich aufgrund ihrer Erwartungen, die sie bei Studienbeginn hegten, enttäuscht in Bezug auf ihre aktuelle Tätigkeit. Somit konnte die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer*innen nach Abschluss ihres Studiums zeitnah eine zufriedenstellende berufliche Anstellung finden.
 

Team