Theorie trifft Praxis! Praktische Übungen am MRCT-Institut Maria Hilf in Klagenfurt

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In der modernen radiologischen Bildgebung sind die Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) unverzichtbare Technologien, die detaillierte Einblicke in den menschlichen Körper bieten. Für Studierende des Studiengangs Radiologietechnologie ist es daher essentiell, theoretisches Wissen auch gleich in der Praxis anzuwenden. Im Rahmen einer Kooperation zwischen der FH Kärnten und dem MRCT-Institut Maria Hilf in Klagenfurt haben die Studierenden die einzigartige Gelegenheit, ihre ersten praktischen Fähigkeiten in der CT- und MRT-Bildgebung zu erlangen.

Verzahnung von Theorie und Praxis – schon vor dem ersten Praktikum

Unter der fachkundigen Anleitung der Radiologietechnologin Lisa Wiester, BSc werden die Studierenden in Kleingruppen durch die ersten praktischen Schritte eines CT- (2. Semester) oder MRT-Scans (4. Semester) geführt. Diese individuelle Betreuung ermöglicht eine intensive Lernerfahrung, in der Fragen direkt gestellt und Unklarheiten sofort geklärt werden können. Lisa Wiester vermittelt den Studierenden nicht nur das notwendige technische Know-How, sondern auch wichtige Aspekte der Patient*innenbetreuung und -sicherheit, die in der Radiologietechnologie von größter Bedeutung sind.

Die praktischen Übungen umfassen die Vorbereitung der Untersuchung, die Einstellung und Bedienung der Geräte sowie die Nachbearbeitung der gewonnenen Bilder. Durch diese Hands-On Erfahrung lernen die Studierenden, die bereits gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen und verstehen die Abläufe und Herausforderungen im realen Klinikalltag.

Die praxisorientierte Ausbildung ist ein wesentlicher Bestandteil des Studienganges Radiologietechnologie und unterstreicht die Bedeutung von Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen. Das MRCT-Institut Maria Hilf ist nicht nur ein wichtiger Kooperationspartner für praxisbezogene Lehre, sondern auch eine der vielen Praktikumsstellen, an denen unsere Studierenden ihre Pflichtpraktika absolvieren können. In diesem Kontext werden sie optimal auf den Berufsalltag vorbereitet.

Die Erfahrungen, die die Studierenden während ihrer praktischen Übungen sammeln, sind unverzichtbar für ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Sie tragen nicht nur zur Verbesserung der Patient*innenversorgung bei, sondern fördern auch die Innovation und Weiterentwicklung in der medizinischen Bildgebung. Die FH Kärnten ist sehr dankbar, so tolle Partner wie das MRCT-Institut Maria Hilf zu haben und gemeinsam die nächste Generation von Radiologietechnolog*innen auszubilden, die mit ihrem Fachwissen einen wertvollen Beitrag zum Gesundheitswesen leisten werden.