Schutzschilde aus dem smart lab der FH Kärnten

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Engineering & IT

Wie der ORF gestern, 21.4.2020, berichtete, läuft die Produktion der Schutzschilde für die Hausärzt*innen, Kliniken und die Mobile Pflege im smart lab CARINTHIA im Lakeside in Klagenfurt auf Hochtouren. Möglich macht dies die Vielzahl an 3D Drucker, die jetzt rund um die Uhr im Einsatz sind.

Gerald Zebedin und Paul Amann bieten eigentlich Technik-Workshops für Kinder und Jugendliche an. Jetzt unterstützen sie mit der Produktion den medizinischen Bereich, für die Gesichtsschutzmasken noch immer Mangelware sind.

Gesichtsschutzmasken sind noch immer Mangelmare. Diesen Materialmangel hat Gerald Zebedin zum Anlass genommen, Prototypen für Ärzt*innen und Pfleger*innen herzustellen.

„Die 3D Drucker arbeiten automatisch“, so Paul Amann, „und können von überall aus bedient werden. Die Abfälle können wieder ebenfalls zu neuen Faceshields verarbeitet werden“.

Die Schutzmasken eignen sich auch sehr gut für Kindergärtner*innen, da diese auch die für Kinder wichtige  Mimik und Gestik zulassen.

Es wurden bereits über 1000 Gesichtsschilder ausgeliefert. Diese Zahl ist nur aufgrund der Unterstützung von sehr vielen Privatpersonen und Firmen mit ihren 3D Druckern möglich! Diese Vernetzung erfolgt im Rahmen des Projektes #Maker vs Virus welches in Deutschland bereits über 2000 Teilnehmer*innen hat! Die Gesichtsschilde können für einen Unkostenbeitrag von drei Euro erworben werden. Die Visiere werden mit Standard Büromaterial (A4 Folien 0,2-0,3mm) gefertigt und inkl. Folie und Gummiband verschickt.

Zum ORF Bericht vom 21.4.2020

Weitere Details finden Sie unter:

Auch die Kleine Zeitung berichtete. Der Artikel ist hier zum Nachlesen.

Anfragen unter:
 
Smart lab CARINTHIA
Lakeside Park Klagenfurt
Haus B12, OG 1
smartlabfh-kaerntenat