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Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität voraussichtlich verfolgt (Ausschreibung bleibt abzuwarten):

Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
• Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
• Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
• Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
LaufzeitAugust/2019 - Mai/2020
Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Stephanie Bergmann
  • Helmut Richard Arnold
  • Ines Peiritsch
  • Katharina Salzmann
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Soziales
  • ForschungsprogrammF&E Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Caritas Kärnten
  • Ziel des Projektes ,,INVOLVED" ist daher, diese exkludierenden Dynamiken abzufedern, indem
    grenzüberschreitend mit relevanten Akteuren aus Slowenien, Kärnten und der Steiermark zusammengearbeitet
    wird und gemeinsam neue innovative Ansätze zur sozialen lntegration arbeitsmarktferner
    und ausgrenzungsgefährdeter Menschen entwickelt und umgesetzt werden. Davon versprechen
    sich die lnitiator*innen des Projekts zum eine eine grundsätzliche Stärkung des sozialen Zusammenhalts
    in den beteiligten Regionen auf Basis der Berücksichtigung spezifischer Bedarte und
    Bedürfnisse der ausgewählten Zielgruppen, zum anderen soll das entstehende Gefüge einer überregionalen
    Kooperation zukünftig genutzt werden, um unterschiedlichen gesellschaftlichen Herausforderungen
    gemeinsam begegnen zu können.

    • Caritas Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2019 - Februar/2020
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Stephanie Bergmann
  • ForschungsschwerpunktBildungssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LEP Kärnten
  • Mittels der Sprache können wir uns miteinander und über die Phänomene, die uns in der Welt begegnen,verständigen. Sprache erzeugt Wirklichkeit und kann je nach Bedeutung, die mit einemBegriff verbunden wird, anerkennend und wertschätzend oder aber abwertend und exkludierend wirken. Die Auf- oder Abwertung, die mit einem Begriff verknüpft ist, rührt aus den jeweils herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen und Machtgefügen.Sprache, als ein lnstrument, kann somit positive Zuschreibungen, Assoziationen, aber auch Stigmatisierungenund Ausschließungen von Menschen bewirken. lm gegenwärtigen Sprachgebrauch ist ein >politisch korrekter< Umgang mit Sprache angezeigt, um Menschen in ihrem Sein wertschätzend und nicht-diskriminierend zu begegnen. Wie auch in der ,,people first" Bewegung steht der Mensch, nicht seine Behinderung, im Vordergrund. Sprache vermittelt ein Bild dessen, wie eine Gesellschaft mit unterschiedlichen Formen von Behinderungen umgeht. (lntegration Kärnten zoo3: o.s.)Für die Erarbeitung des Handbuchs stehen drei unterschiedliche Sektoren im Vordergrund, in denen eine ,,disability-sensible" Praxis des Sprechens eine große Rolle spielt bzw. vermehrt Einzug halten sollte. ln den Bereichen Medien, Politik und Öffentlichkeit soll eruiert werden, inwieweit sich ein ,,disability-sensible" Sprechen bereits etabliert hat und inwiefern Verbesserungsbedarf besteht. Dabei wird untersucht, welche NO-GOs eine stärkere öffentliche Beachtung finden sollten, wann die Erwähnung einer Behinderung relevant ist bzw. wann diese auch unterlassen werden kann und sollte. Wichtig dabei ist vor allem, welcher sprachliche Ausdruck von den Betroffenen als geeignet erachtetwird, denn nicht jede Ersetzung eines vormaligen durch einen neuen geht automatisch mit einer nicht-diskriminierenden Verwendung von Sprache und einer sensiblen Begegnung mit demAnderen einher.

    • LEP Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitDezember/2019 - Oktober/2021
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitDezember/2019 - Oktober/2021
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
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  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

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  • Mittels der Sprache können wir uns miteinander und über die Phänomene, die uns in der Welt begegnen,verständigen. Sprache erzeugt Wirklichkeit und kann je nach Bedeutung, die mit einemBegriff verbunden wird, anerkennend und wertschätzend oder aber abwertend und exkludierend wirken. Die Auf- oder Abwertung, die mit einem Begriff verknüpft ist, rührt aus den jeweils herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen und Machtgefügen.Sprache, als ein lnstrument, kann somit positive Zuschreibungen, Assoziationen, aber auch Stigmatisierungenund Ausschließungen von Menschen bewirken. lm gegenwärtigen Sprachgebrauch ist ein >politisch korrekter< Umgang mit Sprache angezeigt, um Menschen in ihrem Sein wertschätzend und nicht-diskriminierend zu begegnen. Wie auch in der ,,people first" Bewegung steht der Mensch, nicht seine Behinderung, im Vordergrund. Sprache vermittelt ein Bild dessen, wie eine Gesellschaft mit unterschiedlichen Formen von Behinderungen umgeht. (lntegration Kärnten zoo3: o.s.)Für die Erarbeitung des Handbuchs stehen drei unterschiedliche Sektoren im Vordergrund, in denen eine ,,disability-sensible" Praxis des Sprechens eine große Rolle spielt bzw. vermehrt Einzug halten sollte. ln den Bereichen Medien, Politik und Öffentlichkeit soll eruiert werden, inwieweit sich ein ,,disability-sensible" Sprechen bereits etabliert hat und inwiefern Verbesserungsbedarf besteht. Dabei wird untersucht, welche NO-GOs eine stärkere öffentliche Beachtung finden sollten, wann die Erwähnung einer Behinderung relevant ist bzw. wann diese auch unterlassen werden kann und sollte. Wichtig dabei ist vor allem, welcher sprachliche Ausdruck von den Betroffenen als geeignet erachtetwird, denn nicht jede Ersetzung eines vormaligen durch einen neuen geht automatisch mit einer nicht-diskriminierenden Verwendung von Sprache und einer sensiblen Begegnung mit demAnderen einher.

    • LEP Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2019 - Mai/2020
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  • Stephanie Bergmann
  • Helmut Richard Arnold
  • Ines Peiritsch
  • Katharina Salzmann
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Soziales
  • ForschungsprogrammF&E Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Caritas Kärnten
  • Ziel des Projektes ,,INVOLVED" ist daher, diese exkludierenden Dynamiken abzufedern, indem
    grenzüberschreitend mit relevanten Akteuren aus Slowenien, Kärnten und der Steiermark zusammengearbeitet
    wird und gemeinsam neue innovative Ansätze zur sozialen lntegration arbeitsmarktferner
    und ausgrenzungsgefährdeter Menschen entwickelt und umgesetzt werden. Davon versprechen
    sich die lnitiator*innen des Projekts zum eine eine grundsätzliche Stärkung des sozialen Zusammenhalts
    in den beteiligten Regionen auf Basis der Berücksichtigung spezifischer Bedarte und
    Bedürfnisse der ausgewählten Zielgruppen, zum anderen soll das entstehende Gefüge einer überregionalen
    Kooperation zukünftig genutzt werden, um unterschiedlichen gesellschaftlichen Herausforderungen
    gemeinsam begegnen zu können.

    • Caritas Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)

    Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität voraussichtlich verfolgt (Ausschreibung bleibt abzuwarten):

    Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
    • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
    • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitDezember/2019 - Oktober/2021
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  • Susanne Dungs
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  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
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  • Michelle Struckl
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    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2019 - Februar/2020
    Projektleitung
  • Christine Pichler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Stephanie Bergmann
  • ForschungsschwerpunktBildungssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LEP Kärnten
  • Mittels der Sprache können wir uns miteinander und über die Phänomene, die uns in der Welt begegnen,verständigen. Sprache erzeugt Wirklichkeit und kann je nach Bedeutung, die mit einemBegriff verbunden wird, anerkennend und wertschätzend oder aber abwertend und exkludierend wirken. Die Auf- oder Abwertung, die mit einem Begriff verknüpft ist, rührt aus den jeweils herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen und Machtgefügen.Sprache, als ein lnstrument, kann somit positive Zuschreibungen, Assoziationen, aber auch Stigmatisierungenund Ausschließungen von Menschen bewirken. lm gegenwärtigen Sprachgebrauch ist ein >politisch korrekter< Umgang mit Sprache angezeigt, um Menschen in ihrem Sein wertschätzend und nicht-diskriminierend zu begegnen. Wie auch in der ,,people first" Bewegung steht der Mensch, nicht seine Behinderung, im Vordergrund. Sprache vermittelt ein Bild dessen, wie eine Gesellschaft mit unterschiedlichen Formen von Behinderungen umgeht. (lntegration Kärnten zoo3: o.s.)Für die Erarbeitung des Handbuchs stehen drei unterschiedliche Sektoren im Vordergrund, in denen eine ,,disability-sensible" Praxis des Sprechens eine große Rolle spielt bzw. vermehrt Einzug halten sollte. ln den Bereichen Medien, Politik und Öffentlichkeit soll eruiert werden, inwieweit sich ein ,,disability-sensible" Sprechen bereits etabliert hat und inwiefern Verbesserungsbedarf besteht. Dabei wird untersucht, welche NO-GOs eine stärkere öffentliche Beachtung finden sollten, wann die Erwähnung einer Behinderung relevant ist bzw. wann diese auch unterlassen werden kann und sollte. Wichtig dabei ist vor allem, welcher sprachliche Ausdruck von den Betroffenen als geeignet erachtetwird, denn nicht jede Ersetzung eines vormaligen durch einen neuen geht automatisch mit einer nicht-diskriminierenden Verwendung von Sprache und einer sensiblen Begegnung mit demAnderen einher.

    • LEP Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
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  • Ziel des Projektes ,,INVOLVED" ist daher, diese exkludierenden Dynamiken abzufedern, indem
    grenzüberschreitend mit relevanten Akteuren aus Slowenien, Kärnten und der Steiermark zusammengearbeitet
    wird und gemeinsam neue innovative Ansätze zur sozialen lntegration arbeitsmarktferner
    und ausgrenzungsgefährdeter Menschen entwickelt und umgesetzt werden. Davon versprechen
    sich die lnitiator*innen des Projekts zum eine eine grundsätzliche Stärkung des sozialen Zusammenhalts
    in den beteiligten Regionen auf Basis der Berücksichtigung spezifischer Bedarte und
    Bedürfnisse der ausgewählten Zielgruppen, zum anderen soll das entstehende Gefüge einer überregionalen
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    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Stephanie Bergmann folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=s.bergmann