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WS 2020
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Angewandte Physiotherapie 2 Gruppe 2 SE 1,0 2,0 B3.06670.50.630
Basisbehandlungsmaßnahmen Gruppe 2 UE 2,0 2,0 B3.06670.10.070
Behandlungstechnik PNF Gruppe 1 ILV 2,0 2,0 B3.06670.30.410
Physiotherapie Neurologie 1 Gruppe 1 ILV 4,0 4,0 B3.06670.30.370
Physiotherapie Neurologie 1 Gruppe 2 ILV 4,0 4,0 B3.06670.30.370
Seminar zum Berufspraktikum 2 Gruppe 4 SE 0,5 0,0 B3.06670.30.440
Seminar zum Berufspraktikum 4 Gruppe 4 SE 0,5 0,0 B3.06670.50.720
SS 2020
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Angewandte Physiotherapie 1 Gruppe 2 SE 1,0 1,0 B3.06670.40.560
Berufspraktikum 1 BOPR 0,0 6,0 B3.06670.20.290
Berufspraktikum 3 BOPR 0,0 6,0 B3.06670.40.580
Berufspraktikum 5 BOPR 0,0 15,0 B3.06670.60.820
Bewegungslehre 2 Gruppe 2 ILV 2,5 2,0 B3.06670.20.240
Muskelfunktionsprüfung und Gelenksmessung Gruppe 1 ILV 2,0 2,0 B3.06670.20.200
Muskelfunktionsprüfung und Gelenksmessung Gruppe 2 ILV 2,0 2,0 B3.06670.20.200
Physiotherapie Geriatrie VO 1,0 1,0 B3.06670.20.280
Physiotherapie Neurologie 2 Gruppe 1 ILV 2,0 2,0 B3.06670.40.500
Physiotherapie Neurologie 2 Gruppe 2 ILV 2,0 2,0 B3.06670.40.500
Seminar zum Berufspraktikum 1 Gruppe 4 SE 0,5 0,0 B3.06670.20.300
Seminar zum Berufspraktikum 3 Gruppe 3 SE 0,5 0,0 B3.06670.40.590
Seminar zum Berufspraktikum 5 Gruppe 2 SE 0,5 0,0 B3.06670.60.830
Seminar zur Bachelorarbeit 1 Gruppe 5 SE 1,0 4,0 B3.06670.40.570
Seminar zur Bachelorarbeit 2 Gruppe 5 SE 1,0 5,0 B3.06670.60.780
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Auswirkung von Triggerpunktbehandlung bei Frozen Shoulder auf Schmerz, Range of Motion und Funktion
  • Colin Mauritz Justin Völkl
  • 2020
    Auswirkungen von NDT auf die Balance bei Kindern mit Zerebralparese
  • Lea Schönauer
  • 2020
    Der Effekt von externer, rhythmischer Stimulation auf die Kadenz und Ganggeschwindigkeit bei Morbus Parkinson Patient*innen mit Freezing Phänomen
  • Kristina Salchegger
  • 2020
    Der Effekt von Hippotherapiesimulator Training auf die Balance bei Insult Patient*innen
  • Lorenz Josef Martin Schreier
  • 2020
    Die Auswirkung von Virtual Reality Training auf das Sturzrisiko bei älteren Menschen.
  • Vanessa Sarah Frank
  • 2020
    Die Auswirkungen von Tai-Chi auf die Mobilität bei Parkinson Patient*innen
  • Octavian Stowasser
  • 2020
    Effekte von Krafttraining auf die Mobilität bei Parkinson-Syndromen
  • Bernhard Krenner
  • 2020
    Roboterunterstützte Therapie bei Schlaganfallpatient*innen
  • Sarah Sophie Haider
  • 2020
    Wie wirkt sich Action Observation Training bei Kindern mit Zerebralparese in Bezug auf die Funktion der oberen Extremität gemessen mit dem Melbourne Assessment aus
  • Amina Hebinger
  • 2020
    Auswirkung von Krafttraining auf die Gehstrecke von SchlaganfallpatientInnen
  • Hannah-Sophie Müller
  • 2019
    Auswirkungen von Hippotherapie auf alltagsrelevante Funktionen bei PatientInnen mit Multipler Sklerose
  • Lisa Radinger
  • 2019
    Die Auswirkung der Hippotherapie und Übungen am Reitsimulator auf den Schmerz bei PatientInnen mit Low Back Pain
  • Sabine Dobernig
  • 2019
    Effekt von High Intensity Interval Training auf die maximale Sauerstoffaufnahme bei Patienten mit Herzinsuffizienz
  • Nina Andrea Schantl
  • 2019
    Führt respiratorisches Muskeltraining zu einer Verbesserung der Gehstrecke und Gehgeschwindigkeit bei SchlaganfallpatientInnen
  • Mario Filippitsch
  • 2019
    Telerehabilitation bei Multipler Sklerose
  • Sophia Patricia Berneder
  • 2019
    Wie wirkt sich Motor Imagery Training im Vergleich zu Action Observation Training, jeweils in Kombination mit konventioneller Physiotherapie, auf die Ganggeschwindigkeit bei Patienten/Innen mit Schlaganfall aus?
  • Stefanie Bemelmann
  • 2019
    Ganzkörpervibration nach einem Schlaganfall
  • Maria Sitzenfrei
  • 2015
    Hydrokinesiotherapie bei Schlaganfall
  • Tamara Rüegsegger
  • 2015
    Yoga bei Multipler Sklerose
  • Sylvia Göderle
  • 2015
    TitelAutorJahr
    Auswirkung von Triggerpunktbehandlung bei Frozen Shoulder auf Schmerz, Range of Motion und Funktion
  • Colin Mauritz Justin Völkl
  • 2020
    Auswirkungen von NDT auf die Balance bei Kindern mit Zerebralparese
  • Lea Schönauer
  • 2020
    Der Effekt von externer, rhythmischer Stimulation auf die Kadenz und Ganggeschwindigkeit bei Morbus Parkinson Patient*innen mit Freezing Phänomen
  • Kristina Salchegger
  • 2020
    Der Effekt von Hippotherapiesimulator Training auf die Balance bei Insult Patient*innen
  • Lorenz Josef Martin Schreier
  • 2020
    Die Auswirkung von Virtual Reality Training auf das Sturzrisiko bei älteren Menschen.
  • Vanessa Sarah Frank
  • 2020
    Die Auswirkungen von Tai-Chi auf die Mobilität bei Parkinson Patient*innen
  • Octavian Stowasser
  • 2020
    Effekte von Krafttraining auf die Mobilität bei Parkinson-Syndromen
  • Bernhard Krenner
  • 2020
    Roboterunterstützte Therapie bei Schlaganfallpatient*innen
  • Sarah Sophie Haider
  • 2020
    Wie wirkt sich Action Observation Training bei Kindern mit Zerebralparese in Bezug auf die Funktion der oberen Extremität gemessen mit dem Melbourne Assessment aus
  • Amina Hebinger
  • 2020
    TitelAutorJahr
    Auswirkung von Krafttraining auf die Gehstrecke von SchlaganfallpatientInnen
  • Hannah-Sophie Müller
  • 2019
    Auswirkungen von Hippotherapie auf alltagsrelevante Funktionen bei PatientInnen mit Multipler Sklerose
  • Lisa Radinger
  • 2019
    Die Auswirkung der Hippotherapie und Übungen am Reitsimulator auf den Schmerz bei PatientInnen mit Low Back Pain
  • Sabine Dobernig
  • 2019
    Effekt von High Intensity Interval Training auf die maximale Sauerstoffaufnahme bei Patienten mit Herzinsuffizienz
  • Nina Andrea Schantl
  • 2019
    Führt respiratorisches Muskeltraining zu einer Verbesserung der Gehstrecke und Gehgeschwindigkeit bei SchlaganfallpatientInnen
  • Mario Filippitsch
  • 2019
    Telerehabilitation bei Multipler Sklerose
  • Sophia Patricia Berneder
  • 2019
    Wie wirkt sich Motor Imagery Training im Vergleich zu Action Observation Training, jeweils in Kombination mit konventioneller Physiotherapie, auf die Ganggeschwindigkeit bei Patienten/Innen mit Schlaganfall aus?
  • Stefanie Bemelmann
  • 2019
    TitelAutorJahr
    Ganzkörpervibration nach einem Schlaganfall
  • Maria Sitzenfrei
  • 2015
    Hydrokinesiotherapie bei Schlaganfall
  • Tamara Rüegsegger
  • 2015
    Yoga bei Multipler Sklerose
  • Sylvia Göderle
  • 2015
    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Manuela Tschinkel folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=m.tschinkel