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WS 2020
SS 2020
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Master Thesis IEM MT 0,0 23,0 M2.07850.40.390
Master Thesis Seminar SE 2,0 2,0 M2.00000.40.071
TitelAutorJahr
Marktanalyse und Erstpositionierung eines natürlichen Mineralwassers aus den Karawanken Hans-Peter Ranner 2020
5G as a disruptive technology which enables new innovations Michael Damien Wutti 2019
TitelAutorJahr
Marktanalyse und Erstpositionierung eines natürlichen Mineralwassers aus den Karawanken Hans-Peter Ranner 2020
TitelAutorJahr
5G as a disruptive technology which enables new innovations Michael Damien Wutti 2019
TitelAutorJahr
PERFORMANCE MARKETING EXPERIMENT MIT PHYSISCHEM PRODUKT
  • Dominik Pototschnig
  • 2018
    SOCIAL-MEDIA-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN IN ÖSTERREICH
  • Stephan Aenea Wölcher
  • 2018
    Development of a marketmodel for the electric vehicle charging station market in China from 2017-2021 for Infineon Power Management & Multimarket division
  • Michael Damien Wutti
  • 2017
    Entwicklung eines innovativen Geschäftsmodelles für die Firma C+STAC IT-Consulting GmbH
  • Ying WUTTI
  • 2017
    Analyse von Kernkompetenzen und Bedarf an Technologiekooperationen
  • Silvia Maria Walder
  • 2016
    TitelAutorJahr
    PERFORMANCE MARKETING EXPERIMENT MIT PHYSISCHEM PRODUKT
  • Dominik Pototschnig
  • 2018
    SOCIAL-MEDIA-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN IN ÖSTERREICH
  • Stephan Aenea Wölcher
  • 2018
    TitelAutorJahr
    Development of a marketmodel for the electric vehicle charging station market in China from 2017-2021 for Infineon Power Management & Multimarket division
  • Michael Damien Wutti
  • 2017
    Entwicklung eines innovativen Geschäftsmodelles für die Firma C+STAC IT-Consulting GmbH
  • Ying WUTTI
  • 2017
    TitelAutorJahr
    Analyse von Kernkompetenzen und Bedarf an Technologiekooperationen
  • Silvia Maria Walder
  • 2016
    LaufzeitJuli/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Josef Tuppinger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Februar/2021
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Krenn
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Sternad
  • Corina Maria Schmiedt
  • Petra Gollner
  • Michael Roth
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Martin Stromberger
  • Patrick Holzmann
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Kerstin Plattner
  • Eva Mária Kóbor Johanssonné
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitOktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Robert WERNER
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Bernhard Heiden
  • Christoph Ungermanns
  • Hannes Oberlercher
  • Patrick Hofer
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sebastian Kikel
  • Alexander Berndt
  • Joseph Donald Mveng
  • Sebastian Zapletal
  • Sebastian Kikel
  • Alfred Wieser
  • Mario Wehr
  • Jona BUSHATI
  • Clarissa Becker
  • Robert Winkler
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Patrick Holzmann
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Reinhard Tober
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2015 - September/2015
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Andreas Binter
  • Michael Roth
  • ForschungsschwerpunktApparatebau
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInnovationsscheck Nr. 852371
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • J.Pichler Gesellschaft mbH
  • Entwurf des Konzeptes für eine Drahtschneidemaschine, Machbarkeitsstudie und Kostenabschätzung für den Einsatz in der Produktion

    Teil A: Analyse

    •Analyse der bestehenden Produkte im Hinblick auf die technologische Fertigbarkeit mit einem zu erstellenden Prototypen.

    •Angabe von verschiedenen Lösungsvarianten, für die in der Pichler Luft GmbH dafür vorgesehenen und verwendeten Teile.

    Teil B: Ausarbeitung eines Konzepts für Ausarbeitung eines Prototyps für den Einsatz in der Fertigung

    •Ausgehend von der Analyse Erstellen eines Fahrplan für die Erstellung des Proto-typen im Rahmen einer Projektplanung.

    Teil C: Kostenabschätzung und Dokumentation

    •Ermitteln einer Kostenabschätzung aufbauend auf Teil A und B für den Bau und Betrieb des Prototypen und dessen Verwendung im Betrieb.

    •Vollständige Dokumentation des Konzepts

    •Präsentation der Ergebnisse

    • J.Pichler Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Februar/2021
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Josef Tuppinger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    LaufzeitJuli/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Patrick Holzmann
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Reinhard Tober
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Februar/2021
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Josef Tuppinger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    LaufzeitJuli/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Patrick Holzmann
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Reinhard Tober
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Robert WERNER
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Bernhard Heiden
  • Christoph Ungermanns
  • Hannes Oberlercher
  • Patrick Hofer
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sebastian Kikel
  • Alexander Berndt
  • Joseph Donald Mveng
  • Sebastian Zapletal
  • Sebastian Kikel
  • Alfred Wieser
  • Mario Wehr
  • Jona BUSHATI
  • Clarissa Becker
  • Robert Winkler
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitNovember/2017 - Februar/2021
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Josef Tuppinger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    LaufzeitJuli/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Patrick Holzmann
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Reinhard Tober
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Robert WERNER
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Bernhard Heiden
  • Christoph Ungermanns
  • Hannes Oberlercher
  • Patrick Hofer
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sebastian Kikel
  • Alexander Berndt
  • Joseph Donald Mveng
  • Sebastian Zapletal
  • Sebastian Kikel
  • Alfred Wieser
  • Mario Wehr
  • Jona BUSHATI
  • Clarissa Becker
  • Robert Winkler
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitJänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Krenn
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Sternad
  • Corina Maria Schmiedt
  • Petra Gollner
  • Michael Roth
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Martin Stromberger
  • Patrick Holzmann
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Kerstin Plattner
  • Eva Mária Kóbor Johanssonné
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Februar/2021
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Patrick Holzmann
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Reinhard Tober
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Robert WERNER
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Bernhard Heiden
  • Christoph Ungermanns
  • Hannes Oberlercher
  • Patrick Hofer
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sebastian Kikel
  • Alexander Berndt
  • Joseph Donald Mveng
  • Sebastian Zapletal
  • Sebastian Kikel
  • Alfred Wieser
  • Mario Wehr
  • Jona BUSHATI
  • Clarissa Becker
  • Robert Winkler
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitJänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Krenn
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Sternad
  • Corina Maria Schmiedt
  • Petra Gollner
  • Michael Roth
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Martin Stromberger
  • Patrick Holzmann
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Kerstin Plattner
  • Eva Mária Kóbor Johanssonné
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Februar/2021
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Patrick Holzmann
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Reinhard Tober
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Robert WERNER
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Bernhard Heiden
  • Christoph Ungermanns
  • Hannes Oberlercher
  • Patrick Hofer
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sebastian Kikel
  • Alexander Berndt
  • Joseph Donald Mveng
  • Sebastian Zapletal
  • Sebastian Kikel
  • Alfred Wieser
  • Mario Wehr
  • Jona BUSHATI
  • Clarissa Becker
  • Robert Winkler
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitAugust/2015 - September/2015
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Andreas Binter
  • Michael Roth
  • ForschungsschwerpunktApparatebau
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInnovationsscheck Nr. 852371
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • J.Pichler Gesellschaft mbH
  • Entwurf des Konzeptes für eine Drahtschneidemaschine, Machbarkeitsstudie und Kostenabschätzung für den Einsatz in der Produktion

    Teil A: Analyse

    •Analyse der bestehenden Produkte im Hinblick auf die technologische Fertigbarkeit mit einem zu erstellenden Prototypen.

    •Angabe von verschiedenen Lösungsvarianten, für die in der Pichler Luft GmbH dafür vorgesehenen und verwendeten Teile.

    Teil B: Ausarbeitung eines Konzepts für Ausarbeitung eines Prototyps für den Einsatz in der Fertigung

    •Ausgehend von der Analyse Erstellen eines Fahrplan für die Erstellung des Proto-typen im Rahmen einer Projektplanung.

    Teil C: Kostenabschätzung und Dokumentation

    •Ermitteln einer Kostenabschätzung aufbauend auf Teil A und B für den Bau und Betrieb des Prototypen und dessen Verwendung im Betrieb.

    •Vollständige Dokumentation des Konzepts

    •Präsentation der Ergebnisse

    • J.Pichler Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Michael Roth folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=m.roth