Kommunikation und Konfliktmanagement 2 (ILV)

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LehrveranstaltungsleiterIn:

Mag.

 Peter Guggenberger

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LV-Nummerakad.GPM-2.01
LV-KürzelKomm2
Studienplan2005
Studiengangssemester 2. Semester
LehrveranstaltungsmodusPräsenzveranstaltung
Semesterwochenstunden / SWS2,0
ECTS Credits2,0
Unterrichtssprache Deutsch

Das Kennenlernen von Konfliktmodellen, deren Verlauf und mögliche Diagnosen Erweiterung der Kommunikationskompetenz Kennen lernen von Interventionsmethoden in konflikthaften Situationen Die Erarbeitung von Persönlichkeitseigenschaften in konflikthaften Situationen

Die Studierenden wissen, wie Beziehungsebenen nach Rogers aufgebaut bzw. hergestellt werden; sie haben einen Begriff von Wahrnehmungsunterschieden und können die verschiedenen Arten des Zuhörens unterscheiden und ausführen, die 4 Kommunikations- und Führungsstile erklären, die 4 Schritte der gewaltfreien Kommunikation herausarbeiten und in verschiedenen Situationsbeispielen anwenden; sie können Feedback ge-ben und nehmen, Es wird herausgearbeitet, inwiefern unsere Persönlichkeit unsere Art und Weise der Kommunikation, beeinflusst.

Kommunikation und Konfliktmanagement 1

Konfliktmodelle, Konfliktverlauf, Konfliktdiagnose Persönlichkeitseigenschaften im Konflikt Konfliktklärungsmodelle Führung und Konflikt

Konfliktmodelle, Konfliktverlauf, Konfliktdiagnose Persönlichkeitseigenschaften im Konflikt Konfliktklärungsmodelle Führung und Konflikt

Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten. Bern Verlag Haupt 2004 Klappenbach, Doris: Mediative Kommunikation. Paderborn, Junfermann Verlag 2006 Weisbach, Christian R.: Professionelle Gesprächsführung. München, Verlag Beck, 2003 Hagehülsmann Ute/Hagehülsmann Heinrich: Der Mensch im Spannungsfeld seiner Organisation. Paderborn, Junfermann Verlag 2001 Dehner, Renate u. Ulrich: Schluss mit diesen Spielchen. Frankfurt, Campus Verlag 2007 Rosenberg, M.B. (2002): Gewaltfreie Kommunikation. Aufrichtig und einfühlsam miteinander sprechen. Paderborn: Junfermann.

Die Studierenden wissen, wie Beziehungsebenen nach Rogers aufgebaut bzw. hergestellt werden; sie haben einen Begriff von Wahrnehmungsunterschieden und können die Grundla-gen der Kommunikation entsprechend den 5 Axiomen nach Watzlawick nennen sowie das Nachrichtenquadrat nach Schulz von Thun wiedergeben; sie können die verschiedenen Arten des Zuhörens unterscheiden und ausführen, die 4 Kom-munikations- und Führungsstile erklären, die 4 Schritte der ge-waltfreien Kommunikation herausarbeiten und in verschiede-nen Situationsbeispielen anwenden; sie können Feedback ge-ben und nehmen, Gefühle benennen, Bedürfnisse ergründen und Bitten formulieren und sich in die 4 Ebenen beim Gegen-über hineinversetzen

Theoretischer Input Praktische Übungen und Rollenspiele Feedback/Reflexion

Theoretischer Input Praktische Übungen und Rollenspiele Feedback/Reflexion

Mitarbeit Themenaufarbeitung/Präsentation

Mitarbeit Themenaufarbeitung/Präsentation