Christopher Lange

Christopher_Lange3.jpg
 | 
alt text
Alumniprofile Business Development & Management

Abschlussjahr: 2019

Gründungsberater bei build! Gründerzentrum

Beruflich arbeitet der gebürtige Deutsche heute als Gründungsberater beim build! Gründerzentrum in Klagenfurt. Vor seinem Masterstudium an der FH Kärnten war er bei Ortner Reinraumtechnik im Bereich Marketing & Kalkulation tätig und verantwortete bei FLEXIVA in seiner Heimat Deutschland, neben Sales und Marketing, bereits das Business Development der damaligen F&E-Abteilung. Jene praktischen Erfahrungen sollten durch das Studium untermauert werden. Und so kam es dazu, dass Lange sich 2017 für den Masterstudiengang „Business Development & Management“ am Campus Villach inskribierte.

Lange entschied sich während seines Studiums für einen MBA-Lehrgang. Diesen absolvierte er in Form eines Austauschprogrammes des Studienganges in Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysien. Eine der Intentionen hinter dieser Entscheidung war es die europäische „Blase“ für kurze Zeit zu verlassen. „Das ist mir mit meinem Auslandsstudium auf jeden Fall gelungen“, bilanziert er positiv.

Überhaupt ist dem in Slowenien lebenden Globetrotter viel gelungen. Seine Diplomarbeit trägt den Titel „Kognitive Verzerrungen in Visualisierungen: Illusorische Korrelationen in der Umgebung von Dashboard-basierten Datenvisualisierungen“.

Sein Studium an der FH Kärnten kann er nur jedem weiterempfehlen, weil es „in Verzahnung mit theoretischen Grundlagen und praktischen Bezügen die zahlreichen Facetten des Business Development in jedem Fall bedienen konnte.“

Sehr positiv war auch die Mitwirkung in den Vorlesungen. Denn selbst bei nicht-favorisierten Themen konnte aufgrund der Vorlesungsmethoden Interesse geweckt werden.

„Ich bin sehr dankbar für meine Erfahrungen in Villach. Denn in sehr kurzer Zeit habe ich dort ein qualitatives Studium mit inspirierenden Persönlichkeiten genossen, tolle Freundschaften geschlossen und dennoch auch viele Lektionen gelernt. Vor allem aber war die Zeit, entgegen meinen ursprünglichen Vorstellungen, erfrischend interkulturell“ fasst Lange zusammen.