Berufspraktikum 5 (BOPR)

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LV-NummerB3.06690.50.090
LV-KürzelBP 5
Studienplan2016
Studiengangssemester 5. Semester
LehrveranstaltungsmodusPräsenzveranstaltung
Semesterwochenstunden / SWS0,0
ECTS Credits15,0
Unterrichtssprache Deutsch

Die Studierenden können (gemäß FH-Heb-AV, Anlage 1) die Betreuung, Beratung und Pflege der Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerin sowie des Neugeborenen und Säuglings zunehmend eigenständig prozessorientiert durchführen sowie bei der Geburt aktiv Beistand leisten.
Sie sind darauf vorbereitet, bei regelwidrigen und gefahrdrohenden Zuständen während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbetts nach ärztlicher Anordnung und durch situationsadäquate multiprofessionelle Zusammenarbeit die erforderlichen Maßnahmen gezielt zum Wohl der Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerin sowie des Ungeborenen, Neugeborenen und Säuglings einzusetzen, pathologische oder gar lebensbedrohende Zustände zu erkennen und bei medizinischen Interventionen und therapeutischen Maßnahmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützend oder assistierend zu wirken. Sie zeigen (gemäß FH-Heb-AV, Anlage 2) Kommunikations-, Kritik- und Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Frustrationstoleranz und Selbstreflexionsfähigkeit auch in belasteten Situationen. Sie führen die Praktikumsdokumentation(gemäß FH-Heb-AV, Anlage 5) korrekt und eigenständig.
Sie können ihr methodisch-fachliches und sozialkommunikatives Können und Wissen auch in komplexen, herausfordernden Situationen im Berufsfeld einsetzen, analysieren, reflektieren und weiterentwickeln.

RESG, REGWB, RSGWB, RASG, RAGWB, GHN, HB-F, MEDG-1 bis 3, PSHEB-1-3, BP-1 bis 4

Im Berufspraktikum wird (gemäß FH-Heb-AV, § 3), die praktische Umsetzung von theoretischen Lehrinhalten patientinnenorientiert, kontinuierlich und aufbauend an den Praktikumsstellen an den gynäkologisch - geburtshilflichen Abteilungen gefestigt und vertieft.
Sie können ihr methodisch-fachliches und sozialkommunikatives Können und Wissen auch in komplexen, herausfordernden Situationen im Berufsfeld einsetzen, analysieren, reflektieren und weiterentwickeln. Sie sind darauf vorbereitet, bei regelwidrigen und gefahrdrohenden Zuständen während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbetts nach ärztlicher Anordnung und durch situationsadäquate multiprofessionelle Zusammenarbeit die erforderlichen Maßnahmen gezielt zum Wohl der Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerin sowie des Ungeborenen, Neugeborenen und Säuglings einzusetzen, pathologische oder gar lebensbedrohende Zustände zu erkennen und bei medizinischen Interventionen und therapeutischen Maßnahmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützend oder assistierend zu wirken.
Die verpflichtenden dreiwöchigen Externaten, die sie optional im 5. oder 6. Semester bei freiberuflichen Hebammen und in unterschiedlichen Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskursen absolvieren, stellen den notwendigen Praxisbezug zur individuell gestalteten, außerklinischen Hebammen-Betreuung her. Optional kann im 5. oder 6. Semester auch ein Auslandspraktikum absolviert werden.

Distler, Wolfgang & Riehn, Axel (2012). Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe. Berlin/Heidelberg: Springer.
Feige, Axel, Rath, Werner & Schmidt, Stephan (2013). Kreißsaal-Kompendium. Stuttgart: Thieme.
Hildebrand, Sven & Göbel, Esther (2008). Geburtshilfliche Notfälle. Stuttgart: Hippokrates.
Mändle, Christine & Opitz-Kreuter, Sonja (2015). Das Hebammenbuch (6. Auflage). Stuttgart/New York: Schattauer.
Schneider, Henning, Husslein, Peter & Schneider, Karl-Theodor (2016). Die Geburtshilfe (5. Auflage). Berlin/Heidelberg: Springer.
Stiefel, Andrea, Geist, Christine & Harder, Ulrike (2013). Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf (5. Auflage). Stuttgart: Hippokrates.

Aktive Betreuung auf der geburtshilflichen Abteilung, Integration und Vertiefung der bisher erworbenen Kenntnisse und Skills, optional je nach absolviertem Praktikum aktive Beobachtung und Teilnahme im Externat sowie auf der gynäkologischen Abteilung und der Neonatologie.

LV-immanenter Leistungsnachweis