FH Timing Team beim Kosiak Löwen

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Informationstechnologien
Netzwerk- und Kommunikationstechnik

Das FH-Timing Team der FH Kärnten war auch heuer wieder beim Bergduathlon „Kosiak Löwe“ für die Zeitnehmung verantwortlich. Infolge des eigens aufgebauten Netzwerks konnten Herausforderungen wie das Fehlen von technischer Infrastruktur ohne Zwischenfälle gemeistert werden.

FH eigenes Netzwerk und Software

„Anders als bei vielen anderen Veranstaltungen, ist der Kosiak Löwe aber eine ganz besondere Herausforderung. Es gibt nämlich nahezu nirgends auf der Strecke eine zuverlässige Internetverbindung und schon gar keine zuverlässige Stromversorgung. Deshalb machten wir das, wofür wir unsere Studierenden ausbilden: Wir bauten unser eigenes Netzwerk auf. Insgesamt haben wir dafür fünf Richtfunkstrecken in Betrieb genommen. Eine davon ging sogar über eine Distanz von mehr als 20km vom FH-Gebäude bis zum Gipfel des Kosiaks.“, so Christoph Uran, FH Mitarbeiter und Teil des FH Timing Teams, über die besonderen Anforderungen vor Ort. Dafür wurde die selbst entwickelte Zeitnehmungsstation aufgebaut und mit der eigens entwickelten Software gearbeitet.

Knapp 120 Athleten nahmen beim Bewerb, der am 6. Oktober stattfand, teil und lieferten sich einen spannenden Wettkampf auf der mit dem Mountainbike zu absolvierenden 12,8 km langen und 1160 hm aufweisenden Strecke und dem Berglauf über 1,8 km und 400hm. Ein achtköpfiges Team aus Studierenden, AbsolventInnen und FH Mitarbeitern sorgten für einen zuverlässige und für den Moderator live übertragene Zeitnehmung.

Team:
Helmut Wöllik, Christoph Uran
(beide FH Kärnten, Engineering & IT)

Antonija Derek, Valentin Egger, Markus Lehrbaum, Marina Timis, Sebastian Vock
(Studierende Netzwerk- und Kommunikationstechnik)
Marijan Kezar
(Absolvent Medizintechnik)
Marina Timis
(Studentin Medizintechnik)