Helmut Wöllik und Christoph Uran stellten die wichtigsten Organisationen hinter der Mobilfunkstandardisierung vor. Sie sprachen über das 3rd Generation Partnership Project (3GPP), welches die technischen Spezifikationen für LTE, 5G und zukünftige Generationen definiert.
Ein historischer Abriss zeigte den Weg von 2G (digitale Telefonie) über 3G (Mobile Data) und
4G/LTE (Breitbandmobilfunk) hin zu 5G, das durch extrem niedrige Latenzen, hohe Bandbreiten und den Betrieb großer Gerätemengen charakterisiert ist. Besonders hoben sie die Virtualisierung, Modularität und flexible Frequenznutzung hervor sowie die Vorteile von 5G.
Ein besonderer Fokus lag auf dem 5G-Campusnetz der FH Kärnten, das im „5G Playground“ für Forschungszwecke betrieben wird.
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Wir danken für die Einladung und freuen uns schon auf eine lebendige und für beide Seiten erfolgreiche Zusammenarbeit!



