Die Gruppe besuchte verschiedene Einrichtungen und Organisationen der Sozialen Arbeit und tauschte sich mit Studierenden und Lehrenden der University of Rwanda aus. Ein zentraler Programmpunkt war der Besuch des Kigali Genocide Memorial, das an den Völkermord von 1994 erinnert.
Besonders prägend waren die Begegnungen mit lokalen Initiativen, Sozialarbeiter*innen und Überlebenden des Genozids, die Einblicke in ihre Arbeit und ihre Lebensrealitäten gaben.
Die Studienreise bot den Teilnehmer*innen nicht nur fachliche Einblicke, sondern auch intensive interkulturelle Erfahrungen. Viele Studierende betonten in ihrem Feedback, dass die Begegnungen mit den Menschen vor Ort ihre Perspektiven nachhaltig erweitert haben.

