Mit Computern die Umwelt modellieren, damit wir sie verstehen

Seitdem Smartphones das GPS-Ortungssystem mittels entsprechender Empfänger nutzen, hat die Sichtbarkeit von Geoinformationen im Alltag einen enormen Auftrieb erhalten: Unzählige Apps greifen auf räumliche Daten zu und erzeugen damit vielfältigen Nutzen. Umweltschutz, bei der Routen- und Einsatzplanung, bei der Kriminalanalyse, bei der Auswahl von Standorten für erneuerbare Energietechnologien, beim Schutz ökologisch wertvoller Räume oder in digitalen Stadtplänen spielt Geoinformation eine gewichtige Rolle.

Einzigartig im deutschsprachigen Raum

Diesen breit gefächerten Einsatzgebieten trägt der Bachelorstudienzweig „Geoinformation und Umwelt“ Rechnung: Als einziges Bachelorstudium im deutschsprachigen Raum vereint es fundiertes Basiswissen in Informatik, Mathematik, und Statistik mit modernen technischen Grundlagen der Geoinformatik. Die Studierenden erfahren dabei mittels projekt- und problembasierter Lehre, wie sie diese theoretischen Grundlagen in die Praxis umsetzen können. Dabei helfen auch Projektarbeiten mit Realitätsbezug, der die vielfältigen Jobmöglichkeiten auf nationaler und internationaler Ebene abbildet. 

Zusätzlich verfügt der Studienzweig über ein großes Netzwerk an in- und ausländischen Partnern für Lehre und Forschung aus Forschungsinstitutionen, akademischen Einrichtungen, öffentlicher Verwaltung, gemeinnützigen Organisationen und Privatwirtschaft. Daraus finden sich auch Gastlehrende aus unterschiedlichsten Bereichen ein, die interdisziplinäres Know-how in den Studienplan einbringen. Diese breit gefächerte Basisausbildung kann auch als Grundstein für ein anschließendes Masterstudium im Bereich Technik oder IT genutzt werden.

Doch schon im Bachelorstudium erhalten Studierende umfassende Problemlösungskompetenzen, wissenschaftlich basiertes, interdisziplinäres Denken und Arbeiten sowie breites technisches Wissen. Geografische Informationssysteme stehen im Zentrum der Ausbildung, in der es unter anderem auch um GIS-Anwendungen, Geodatenbanken und Vermessung geht. Aktuelle technologische Supertrends wie Big Data, Drohnen oder Sensorik erhalten im Studium viel Beachtung. Aber auch Spezialbereiche der Geoinformation nehmen gewichtigen Raum im Curriculum ein: Geomarketing, Modellierung, Umweltmonitoring, räumliche Analyse und Statistik, Photogrammetrie oder Kartographie sind einige der bestimmenden Themen. 

Application deadline

Period I: 01.10. - 15.03.20
Period II: 16.03.- 15.05.20
Period III: 16.03. - 15.07.20
Period IV: 16.07. - 30.09.20

Please note that applicants from non-EU countries or applicants living outside the European Union should apply as soon as possible to be in time for the visa procedure.

Study start

The semester starts on 1st October 2019.

Teaching time

Monday to Friday

Partly Saturday

Events

FH DAY
31.01.2020
9-14 h
Campus Villach

FH CAMPUS DAY
06.03. & 08.05.2020
15-19 h
Campus Villach I Spittal I Feldkirchen I Klagenfurt

Study-Info-Lounge
Second Tuesday of the month
14-18 h
Campus Villach

Online-Info-Sessions
10.12.2019 I 14.04.2020 I 14.07.2020

Further information

Language of instruction:

Germn

Infos

Ihre Ansprechpartnerin

Bei Fragen zum Studium kontaktieren Sie:

Programmleitung

Level of qualification
Bachelor
ECTS credits
180
Tuition fees
€ 363,36 / Semester
Qualification awarded
  • Bachelor of Science in Engineering
Duration of study
6 Semester
ÖH (Austrian Student Union) fee
€ 20,20 / Semester
Language of instruction
Deutsch
FH campus
  • Klagenfurt
  • Villach

General Study Information

 

 

 

 

 

 

 

 

Curriculum

Profil des Studienzweigs

Der Bachelorstudienzweig „Geoinformation und Umwelt“ widmet sich den Grundlagen von Geografischen Informationssystemen (GIS) und ihren Anwendungsgebieten in Technik, Ökologie und Wirtschaft. Studierende erhalten einen umfassenden Einblick in die Geoinformationswissenschaften und lernen, wie sie in vielfältiger Weise in der Praxis angewendet werden. Das Studium ist von Interdisziplinarität, Internationalität und einem stark praktisch orientierten Zugang geprägt.

Von Umweltanwendungen über die raumbezogene Entscheidungsunterstützung bis hin zum Risikomanagement ergeben sich weitläufige Einsatzgebiete in der Geoinformation. Im Laufe des Studiums befassen sich Studierende auch mit dem Design und der Entwicklung von GI-Systemen und -Applikationen (z.B. WebGIS, Geo-Apps), der Analytik, der Räumlichen Analyse und der Statistik, sowie mit Datenmodellierung, Geodatenbanken und mit Visualisierung. All diese Felder tragen aus unterschiedlichen Perspektiven vor allem zu einem bei: zu einem besseren Verständnis unserer Umwelt.

Was Studierende ins Studium mitbringen sollten:

  • Eine kreative Persönlichkeit und Spaß an innovativen Entwicklungen.
  • Logisches Denkvermögen gepaart mit einem Interesse an Naturwissenschaften und Technik.
  • Neugierde und die Fähigkeit, selbständig arbeiten zu können.
  • Englischkenntnisse.

Konkrete Vorkenntnisse sind für den Bachelorstudienzweig „Geoinfomation und Umwelt“ nicht notwendig. Daher können Schülerinnen und Schüler aus allen Schulformen nach der Matura mit diesem Studiengang beginnen, wenn sie das entsprechende Interesse und die Bereitschaft zur Leistung mitbringen. Um den Studienstart zu erleichtern, bietet die FH Kärnten Intensivkurse in Mathematik, Informatik und Physik an. Fehlende Hochschulreife kann durch einschlägige berufliche Qualifikation und Besuch des Vorstudienlehrgangs ausgeglichen werden.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums verfügen AbsolventInnen über folgende Fähigkeiten und Kenntnisse:

  • Sie sind versiert in den Kernthemen der Geoinformation wie digitale Erfassung, Analyse, Verarbeitung, Bereitstellung und Darstellung geografischer Phänomene und räumlicher Zusammenhänge.
  • Sie schöpfen die vielseitigen Methoden der Geoinformation in ihrer Vollständigkeit aus.
  • Sie wenden GI-Technologien an und kennen die wesentlichen Einsatzgebiete von GIS-Systemen und GIS-Software.

Current courses - Information Technologies

LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Diskrete Mathematik KLU ILV 3,0 4,0 B2.08510.10.011
Diskrete Mathematik VI ILV 3,0 4,0 B2.08510.10.011
Einführung in das Programmieren und Grundlagen der Informatik KLU Group 1 ILV 4,0 5,0 B2.08510.10.013
Einführung in das Programmieren und Grundlagen der Informatik KLU Group 2 ILV 4,0 5,0 B2.08510.10.013
Einführung in das Programmieren und Grundlagen der Informatik VI Group 1 ILV 4,0 5,0 B2.08510.10.013
Einführung in das Programmieren und Grundlagen der Informatik VI Group 2 ILV 4,0 5,0 B2.08510.10.013
Lineare Algebra und analytische Geometrie KLU ILV 3,0 4,0 B2.08510.10.012
Lineare Algebra und analytische Geometrie VI ILV 3,0 4,0 B2.08510.10.012
Physikalische Grundlagen KLU ILV 2,0 2,0 B2.08510.10.010
Physikalische Grundlagen VI ILV 2,0 2,0 B2.08510.10.010
Studienbegleitendes Repetitorium KLU UE 2,0 2,0 B2.08510.10.014
Studienbegleitendes Repetitorium VI UE 2,0 2,0 B2.08510.10.014
Study program: Geoinformation and EnvironmentTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Geodatenerfassung ILV 3,0 4,0 B2.08514.10.012
Geodatenquellen und Datenqualität ILV 2,0 3,0 B2.08514.10.010
GI Wissenschaften und Technologien 1 ILV 5,0 6,0 B2.08514.10.011
Study program: Medical EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre VO 2,0 3,0 B2.08512.10.012
Anatomische und Physiologische Grundlagen VO 4,0 5,0 B2.08512.10.013
Grundlagen der Elektrotechnik VO 2,0 3,0 B2.08511.10.010
Grundlagen der Elektrotechnik - Labor UE 2,0 2,0 B2.08512.10.011
Study program: Multimedia TechnologyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Audio- und Videotechnik 1 VI ILV 3,0 3,0 B2.08511.10.012
Fotografie und Bildgestaltung KLU Group 1 ILV 3,0 4,0 B2.08511.10.013
Fotografie und Bildgestaltung KLU Group 2 ILV 3,0 4,0 B2.08511.10.013
Fotografie und Bildgestaltung VI Group 1 ILV 3,0 4,0 B2.08511.10.013
Fotografie und Bildgestaltung VI Group 2 ILV 3,0 4,0 B2.08511.10.013
Gestaltungsgrundlagen - Visuelle Kommunikation KLU Group 1 ILV 2,0 3,0 B2.08511.10.011
Gestaltungsgrundlagen - Visuelle Kommunikation KLU Group 2 ILV 2,0 3,0 B2.08511.10.011
Gestaltungsgrundlagen - Visuelle Kommunikation VI Group 1 ILV 2,0 3,0 B2.08511.10.011
Gestaltungsgrundlagen - Visuelle Kommunikation VI Group 2 ILV 2,0 3,0 B2.08511.10.011
Grundlagen der Elektrotechnik VO 2,0 3,0 B2.08511.10.010
Study program: Network & Communication EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre VO 2,0 3,0 B2.08512.10.012
Grundlagen der Elektrotechnik VO 2,0 3,0 B2.08511.10.010
Grundlagen der Elektrotechnik - Labor UE 2,0 2,0 B2.08512.10.011
Grundlagen der Telekommunikation ILV 4,0 5,0 B2.08513.10.013
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Physikalische Grundlagen VI ILV 2,0 2,0 B2.08510.10.010
Software Engineering 1 KLU Group 1 ILV 2,0 2,0 B2.08510.30.013
Software Engineering 1 KLU Group 2 ILV 2,0 2,0 B2.08510.30.013
Software Engineering 1 VI Group 1 ILV 2,0 2,0 B2.08510.30.013
Software Engineering 1 VI Group 2 ILV 2,0 2,0 B2.08510.30.013
Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie KLU ILV 2,0 3,0 B2.08510.30.012
Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie VI ILV 2,0 3,0 B2.08510.30.012
Web Programmierung KLU Group 1 ILV 3,0 4,0 B2.08510.30.011
Web Programmierung KLU Group 2 ILV 3,0 4,0 B2.08510.30.011
Web Programmierung VI Group 1 ILV 3,0 4,0 B2.08510.30.011
Web Programmierung VI Group 2 ILV 3,0 4,0 B2.08510.30.011
Study program: Geoinformation and EnvironmentTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Analytische Operationen VI ILV 2,0 2,0 B2.08514.30.013
Fernerkundung ILV 2,0 3,0 B2.08514.30.010
Geodatenbanken VI ILV 2,0 3,0 B2.08514.30.012
Projektionen und Koordinatensysteme ILV 2,0 3,0 B2.08514.30.011
Räumliche Interpolationstechniken ILV 2,0 3,0 B2.08514.30.014
Study program: Medical EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre VO 2,0 3,0 B2.08512.10.012
Grundlagen der Biosensorik und Messtechnik KLU ILV 3,5 5,0 B2.08512.30.011
Medizinische Signalverarbeitung ILV 3,5 4,0 B2.08512.30.012
Schnittstellen in der Medizin ILV 3,5 5,0 B2.08512.30.010
Study program: Multimedia TechnologyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
3D Modellierung ILV 3,5 5,0 B2.08511.30.010
Computer Animation ILV 3,0 5,0 B2.08511.30.011
Einführung in Virtual und Augmented Reality ILV 3,0 4,0 B2.08511.30.012
Gestaltungsgrundlagen - Visuelle Kommunikation VI Group 1 ILV 2,0 3,0 B2.08511.10.011
Gestaltungsgrundlagen - Visuelle Kommunikation VI Group 2 ILV 2,0 3,0 B2.08511.10.011
Study program: Network & Communication EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre VO 2,0 3,0 B2.08512.10.012
Mikrocontroller ILV 4,0 6,0 B2.08513.30.011
Netzwerkmodellierung ILV 2,0 2,0 B2.08513.30.010
Signale und Systeme 2 KLU ILV 4,0 6,0 B2.08513.30.012
Optional subjectTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Architekturen mobiler Geräte 1 VI ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.015
Architekturen mobiler Geräte 1 WPF MS KLU ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.015
Datenmanagement WPF DS VI ILV 2,0 2,0 B2.08510.30.020
Einführung in die künstliche Intelligenz KLU Group 1 ILV 2,0 3,0 B2.08510.30.021
Einführung in die künstliche Intelligenz KLU Group 2 ILV 2,0 3,0 B2.08510.30.021
Einführung in die künstliche Intelligenz WPF DS VI VI Group 1 ILV 2,0 3,0 B2.08510.30.021
Einführung in die künstliche Intelligenz WPF DS VI VI Group 2 ILV 2,0 3,0 B2.08510.30.021
Entwicklung mobiler Anwendungen 1 VI Group 1 ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.016
Entwicklung mobiler Anwendungen 1 VI Group 2 ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.016
Entwicklung mobiler Anwendungen 2 VI Group 1 ILV 2,0 2,5 B2.08510.40.014
Entwicklung mobiler Anwendungen 2 WPF MS KLU Group 1 ILV 2,0 2,5 B2.08510.40.014
Entwicklung mobiler Anwendungen 2 WPF MS KLU Group 2 ILV 2,0 2,5 B2.08510.40.014
IoT - Grundlagen KLU WPF IoT ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.030
IoT - Sensoren und Aktoren KLU WPF IoT ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.031
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Algorithmen und Datenstrukturen ILV 2,0 3,0 B2.08510.20.013
Analysis ILV 4,0 5,0 B2.08510.20.011
Datenbanksysteme ILV 3,0 4,0 B2.08510.20.014
English 1 - Introduction to Technical English SE 2,0 2,0 B2.08510.20.010
Objektorientiertes Programmieren ILV 2,0 3,0 B2.08510.20.012
Study program: Geoinformation and EnvironmentTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Geodatenerfassung - Praktische Übungen UE 4,0 4,0 B2.08514.20.012
GI Wissenschaften und Technologien 2 ILV 4,0 5,0 B2.08514.20.010
Graphenbasierte Modellierung und Analyse ILV 3,0 4,0 B2.08514.20.011
Study program: Medical EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Grundlagen der Elektronik ILV 4,0 5,0 B2.08512.20.010
Medizinische Gerätekunde VO 3,0 4,0 B2.08512.20.012
Medizinische Informationssysteme ILV 3,0 4,0 B2.08512.20.011
Study program: Multimedia TechnologyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Audio- und Videotechnik 2 ILV 3,0 4,0 B2.08511.20.010
Einführung in die Computergrafik ILV 4,0 5,0 B2.08511.20.011
Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung ILV 3,0 4,0 B2.08511.20.012
Study program: Network & Communication EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Grundlagen der Elektronik ILV 4,0 5,0 B2.08512.20.010
Internettechnologien ILV 3,0 4,0 B2.08513.20.011
Signale und Systeme 1 ILV 3,0 4,0 B2.08513.20.012
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Diskrete Mathematik ILV 3,0 4,0 B2.08510.10.011
Einführung in das Programmieren und Grundlagen der Informatik ILV 4,0 5,0 B2.08510.10.013
Lineare Algebra und analytische Geometrie ILV 3,0 4,0 B2.08510.10.012
Physikalische Grundlagen ILV 2,0 2,0 B2.08510.10.010
Studienbegleitendes Repetitorium UE 2,0 2,0 B2.08510.10.014
Study program: Geoinformation and EnvironmentTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Geodatenerfassung ILV 3,0 4,0 B2.08514.10.012
Geodatenquellen und Datenqualität ILV 2,0 3,0 B2.08514.10.010
GI Wissenschaften und Technologien 1 ILV 5,0 6,0 B2.08514.10.011
Study program: Medical EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre VO 2,0 3,0 B2.08512.10.012
Anatomische und Physiologische Grundlagen VO 4,0 5,0 B2.08512.10.013
Grundlagen der Elektrotechnik VO 2,0 3,0 B2.08511.10.010
Grundlagen der Elektrotechnik - Labor UE 2,0 2,0 B2.08512.10.011
Study program: Multimedia TechnologyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Audio- und Videotechnik 1 ILV 3,0 3,0 B2.08511.10.012
Fotografie und Bildgestaltung ILV 3,0 4,0 B2.08511.10.013
Gestaltungsgrundlagen - Visuelle Kommunikation ILV 2,0 3,0 B2.08511.10.011
Grundlagen der Elektrotechnik VO 2,0 3,0 B2.08511.10.010
Study program: Network & Communication EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre VO 2,0 3,0 B2.08512.10.012
Grundlagen der Elektrotechnik VO 2,0 3,0 B2.08511.10.010
Grundlagen der Elektrotechnik - Labor UE 2,0 2,0 B2.08512.10.011
Grundlagen der Telekommunikation ILV 4,0 5,0 B2.08513.10.013
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
English 2 - Technical English and Business Communication SE 2,0 2,0 B2.08510.30.010
Software Engineering 1 ILV 2,0 2,0 B2.08510.30.013
Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie ILV 2,0 3,0 B2.08510.30.012
Web Programmierung ILV 3,0 4,0 B2.08510.30.011
Study program: Geoinformation and EnvironmentTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Analytische Operationen ILV 2,0 2,0 B2.08514.30.013
Fernerkundung ILV 2,0 3,0 B2.08514.30.010
Geodatenbanken ILV 2,0 3,0 B2.08514.30.012
Projektionen und Koordinatensysteme ILV 2,0 3,0 B2.08514.30.011
Räumliche Interpolationstechniken ILV 2,0 3,0 B2.08514.30.014
Study program: Medical EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Grundlagen der Biosensorik und Messtechnik ILV 3,5 5,0 B2.08512.30.011
Medizinische Signalverarbeitung ILV 3,5 4,0 B2.08512.30.012
Schnittstellen in der Medizin ILV 3,5 5,0 B2.08512.30.010
Study program: Multimedia TechnologyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
3D Modellierung ILV 3,5 5,0 B2.08511.30.010
Computer Animation ILV 3,0 5,0 B2.08511.30.011
Einführung in Virtual und Augmented Reality ILV 3,0 4,0 B2.08511.30.012
Study program: Network & Communication EngineeringTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Mikrocontroller ILV 4,0 6,0 B2.08513.30.011
Netzwerkmodellierung ILV 2,0 2,0 B2.08513.30.010
Signale und Systeme 2 ILV 4,0 6,0 B2.08513.30.012
Optional subjectTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Architekturen mobiler Geräte 1 ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.015
Datenmanagement ILV 2,0 2,0 B2.08510.30.020
Einführung in die künstliche Intelligenz ILV 2,0 3,0 B2.08510.30.021
Entwicklung mobiler Anwendungen 1 ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.016
IoT - Grundlagen ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.030
IoT - Sensoren und Aktoren ILV 2,0 2,5 B2.08510.30.031

Wissenswertes

Are you interested in studying at the CUAS?

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If you are already in the middle of studying, we would like to show you the student life on campus from its most beautiful side. Projects, FH events, Erasmus and ÖH-reports can also be found here.

As a graduate, enjoy the benefits of our alumni service

For graduates we have the latest news about job platforms, career fairs and all news about ALUMNI.

Beruf & Karriere

AbsolventInnen haben ausgezeichnete und spannende Jobchancen im nationalen und internationalen Umfeld. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig, wie z.B.

  • Umweltschutz und Umweltmonitoring,
  • Katastrophenmanagement von Naturgefahren,
  • Statistik und Bevölkerungsanalysen,
  • Standortanalysen und Geomarketing
  • Kriminalanalyse und Sicherheitsmanagement
  • 1000 GIS-Anwendungen und Jobmöglichkeiten “gisgeography.com/gis-applications-uses“!

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums Geoinformation und Umwelt berechtigt zu einem Masterstudium im Bereich Engineering & IT an der Fachhochschule Kärnten im Umfang von 4 Semestern sowie zu einem Masterstudium im Bereich Engineering & IT an einer anderen FH oder Universität gemäß FHStG § 6 (4).

Der englischsprachige Studiengang „Spatial Information Management“ bildet ExpertInnen für den nationalen als auch internationalen Markt aus. Angewandte Forschung und praxisbezogener Unterricht, räumliche Entscheidungsunterstützung und Geosimulationen, Distributed Computing, Data Mining, und digitale Bildverarbeitung sind nur einige Aspekte, die den Masterstudiengang auszeichnen. Die Master-AbsolventInnen sind nach dem Studium in der Lage Lösungsstrategien für unterschiedliche Anwendungsbereiche selbständig zu konzipieren und umzusetzen sowie ExpertInnen in der Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Statements


News, Awards & Testimonials

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Information Technology
Geoinformation and Environment

Neues Tool zur sicheren Planung von Drohnenflügen

Drone Risk Austria: Berücksichtigung des Risikofaktors Wetter im automatisierten Flight Management

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Information Technology
Geoinformation and Environment

Der neue GI-Newsletter ist erschienen

Einblicke in die Forschungstätigkeiten der Geoinformation

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Information Technology
Geoinformation and Environment

Fabian Kowatsch, MSc

Fabian Kowatsch, Absolvent des Master-Studiengangs „Spatial Information Management“, ist seit gut zwei Jahren im internationalen Umfeld in Heidelberg…

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Information Technology
Geoinformation and Environment

University of Florida – Geomatics @ Fort Lauderale

My research group at the University of Florida has close ties with the Geoinformation Program at CUAS. Many CUAS students have visited my lab in Fort…

Berufspraktika

Im verpflichtenden Berufspraktikum setzen Sie Ihre im Studium erworbenen Kenntnisse um und haben so bis zum Ende der Ausbildung bereits praktische Erfahrung gesammelt. Das Praktikum kann weltweit gemacht werden und dauert in der Regel 12 bis 15 Wochen.


Internationalität

Internationale Gastprofessoren wie Dr. Michael Leitner von der Louisiana State University oder Dr. Piotr Jankowski von der San Diego State University behandeln in den Lehrveranstaltungen spannende und aktuelle Fragestellungen aus dem Bereich Geoinformation. Zudem sind wir strategischer Partner der internationalen GI_Forum Konferenz (Kontaktperson Dr. Adrijana Car). Information zu weiteren zahlreichen Projekten und Kooperationen finden sie in unserer GI-Newsletter Reihe: Ausgabe 2019  |  Ausgabe 2018  |  Ausgabe 2017  |  Ausgabe 2015

Marshall Plan Stipendium

Die Austrian Marshall Plan Foundation vergibt jährlich Stipendien an Studierende an österreichischen und amerikanischen Hochschulen für Forschungsaufenthalte mit Schwerpunkt Technik und Naturwissenschaften in den USA und Österreich (mind. 3 Monate). Die Stipendienhöhe beträgt je nach Aufenthaltsdauer bis zu 10.000 Euro und richtet sich an Bachelor-, Master- und PhD-Studierende aus naturwissenschaftlichen Fächern.

Studierende des aktuell laufenden Studiums Geoinformation und Umwelttechnologien haben bisher sehr erfolgreich an internationalen Projekten gearbeitet.

Comparing the suitability of strava and endomondo GPS tracking data for bicycle travel pattern alaysis

Die Analyse von GPS Daten, die mobile Fitness-Applikationen beim Radfahren aufzeichnen, stand im Mittelpunkt des Berufspraktikums von Dariia Strelnikova. Im Rahmen eines Marshallplan Stipendiums erhielt sie die Möglichkeit zu einem Forschungsaufenthalt in den Vereinigten Staaten. Gemeinsam mit einem Team der Universität Florida wurden die Ergebnisse über raumzeitliche Muster während der Aktivität am Fahrrad gesammelt um die Radweginfrastruktur zu verbessern.

Hot Spot Analysen, Near Repeat Analysen und Risk Terrain Modeling

Mein Berufspraktikum im 6. Semester des Bachelorstudiengangs „Geoinformation und Umwelttechnologien“ habe ich von Februar bis Anfang Juni 2015 in den USA, in Baton Rouge, an der Louisiana State University (LSU) am Department für Geologie und Anthropologie absolviert. Mein Betreuer Dr. Michael Leitner ist dort als „Full-Time“ Professor in der Lehre und Forschung tätig und ermöglichte mir somit diesen großartigen Auslandsaufenthalt.

Das Ziel meiner Forschungsarbeit war es die drei wichtigsten statistischen Kriminalitätsvorhersagemethoden Hot Spot Analysen, Near Repeat Analysen und Risk Terrain Modeling miteinander zu vergleichen. Dabei wurden die Vor- und Nachteile der drei Analysemethoden aufgezeigt, um in weiterer Folge die passende Methode für die Stadtpolizei Wels auswählen zu können. Neben meinem Praktikum an der LSU hatte ich auch die Möglichkeit sehr viele neue und nützliche Kontakte zu knüpfen und Teile der Vereinigten Staaten kennenzulernen. Jedem dem die Möglichkeit für solch ein Praktikum geboten wird sollte die Chance im Ausland arbeiten oder studieren zu können auf jeden Fall nutzen.

MASTER THESIS IN NEW MEXICO DEVELOPMENT OF A MULTI-TEMPORAL PHENOLOGICAL 3D MODEL OF VINE

As a student of the MSc program „Spatial Information Management“ (SIM), supported by the CUAS’ International Relation Office (IRO) and the Austrian Marshall Plan Foundation I had the opportunity to visit the University of New Mexico (UNM) in Albuquerque, New Mexico, U.S.A. My Marshall Plan grant resulted not only from a successful application but also from the years long cooperation between Dr. Gernot Paulus (SIM@CUAS) and Dr. Christopher D. Lippitt from the Department of Geography and Environmental Studies at UNM, both of whom supervised my thesis research.

During my stay, I worked on the quantitative comparison of nadir and oblique images, which is a part of my master thesis on the development of a multi-temporal phenological 3D model of vine. I benefited greatly from Dr. Lippitt’s extensive knowledge and experience, especially regarding remote sensing, while solving supposedly difficult problems related to image processing. Together with other incoming students I received a very warm welcome at the Department. We were introduced to all staff and had a tour of the campus and the city. I enjoyed everybody’s openness, prompt and easy communication. Aside from intense work on my project, I managed to do some sightseeing, mostly following the invitations from my colleagues. For example, I visited the Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument on the Pajarito Plateau, the inactive „Three Sisters“ volcanoes and the national museum of nuclear science & history. Given the high competence and experience of the staff, the friendly and respectful treatment of students, the campus amenities and the discourse and excursion offers, I would warmly recommend this research stay at the UNM in New Mexico to every student! Personally, I am exploring possibilities to return to the UNM to earn a doctoral degree.

DIGITALE KRIMINALANALYSE

EINE FALLSTUDIE ZUR ANALYSE VON „URBAN BLIGHT“ IN BATON ROUGE (USA)

Digitale Kriminalitätsanalyse: Wie moderne Geoinformationstechnologien dabei helfen, mögliche Ursachen für das Auftreten und die räumliche Verteilung von Verbrechen besser zu verstehen.

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes untersucht ein internationales ForscherInnenteam des Departments of Geography & Anthropology der Louisiana State University in Baton Rouge (USA) und des Studiengangs Spatial Information Management an der FH Kärnten (Campus Villach) mit innovativen Geoinformationstechnologien mögliche Zusammenhänge zwischen der Verwahrlosung von Stadtteilen (engl.: „Urban Blight“) und dem Auftreten von Kriminalität. Die Untersuchungsgebiete liegen im Süden der USA in Baton Rouge (Louisiana). Das Team besteht aus Michael Leitner (Professor am Dept. of Geography & Anthropology an der Louisiana State University in Baton Rouge und internationaler Experte im Bereich der räumlichen Kriminalitätsanalyse); Judith Stratmann (Masterstudentin am Studiengang Spatial Information Management an der FH Kärnten), Alina Ristea (Doktoratsstudentin am Doktoratskolleg GIScience-Geoinformatics an der Universität Salzburg) und Gernot Paulus (Professor für Geoinformation an der FH Kärnten). Ziel dieses Projekts ist es, neue interdisziplinäre Forschungsmethoden wie Spatial Video Technology und Geo-Narratives anzuwenden, um den städtischen Verfall und den Zusammenhang mit Kriminalitätsraten und Kriminalitätswahrnehmung auf der Mikroebene von „Neighborhoods“ in Baton Rouge in Louisiana (USA) zu untersuchen.

Die beiden Karten in Abbildung 1 und 2 zeigen erste Ergebnisse dieser aktuell in Baton Rouge laufenden Studie; einerseits die Verteilungsdichte für Indikatoren des städtischen Verfalls (Abb.1) und andererseits der Kriminalität (Abb.2) in den Nachbarschaften Fairfields und Mid City in Baton Rouge. Die Projektergebnisse wurden im Rahmen einer wissenschaftlichen Poster-Präsentation auf dem GI_Forum 2019 (https://tinyurl. com/urbanblight) vorgestellt. Dieses Projekt

Application of Spatial Exploratory Global Uncertainty-Sensitivity Analysis for Flood Protection Scenarios

My proposal on “Application of Spatial Exploratory Global Uncertainty-Sensitivity Analysis for Flood Protection Scenarios” has been accepted from Marshall Plan Scholarship, so that my journey to Austria began on the 1st of June! I was pretty sure that it would be a rewarding summer in terms of both research and fun, and neither CUAS nor Villach falsified me.

I am currently a geography PhD student in a joint doctoral program between San Diego State University and University of California, Santa Barbara. I have been studying my PhD since 2013 and my major subject area is Geographic Information Science. Specifically, I am a research assistant in a National Research Funded project called “A Spatiotemporal Approach to Sensitivity Analysis in Human Environment Systems Models”. Align with this project; my main research area is uncertainty and sensitivity analysis (U-SA) for spatially explicitly models. Therefore, my proposed study in CUAS is focused on an environmental model, flood damage estimation, considering the importance of the model output and how effective it is in decision making process. Eco-hydrological modeling of flood damage assessment often employs spatially explicit models, which are prone to uncertainty in their input and output data. A modeling approach, which quantifies both uncertainty and sensitivity, is a mandatory step to increase the quality of decision making in spatially explicit models. This research on spatially-explicit models, aims to provide an effective tool for assessment of the quality in output and therefore leading an optimization for the land suitability and resource allocation problems. Considering the environmental conditions in Austria, this makes a suitable candidate region to implement the proposed research methodology.

During my stay in Villach, the technical meetings and discussing that I made with the faculty helped me to form my model and understand the existing conventional methods applied for flood damage estimation. Especially, the help and guidance of Dr. Gernot Paulus has a paramount importance in my research. Moreover, I also had chance to deal with another research subject with Christopher Erlacher which is quite parallel to my PhD subject interest and has very fruitful results. Therefore, these three months period help me to deal two different research problems with the generous support of CUAS faculty.

Besides involving in research, I was also happy to take the advantage of being in the center of Eastern Europe. Especially, being able to travel three countries in a day without having a jetlag was very enjoyable.  I made short trips to Udine, Graz, and Salzburg since I enjoy the history and architecture in a city a lot. Moreover, I visited Ljubljana and Lake Bled in Slovenia for my birthday. Although I was alone, the beauty of the nature and foods cheered me up! In this summer, the most different experience in Villach was Kirchtag for me. It was a traditional festival where people eat special food and dance in their traditional clothes. I had also chance of trying one dress, thanks to my roommate. Finally, I finished my summer time in Budapest and Vienna, which are the best places to farewell the Austria and Europe. 

I am grateful for my unforgettable memories in Austria, especially to the people that I met at FH and my roommates who helped me to survive and ease my life in Villach.  I am pretty sure that those people will turn to lifelong friends. 

Simulation model of the potential trajectories of wolf recolonization of Austria

My three months at FH Kaernten have been both productive and enjoyable. I was able to use this time to create a simulation model of the potential trajectories of wolf recolonization of Austria from the ground up. It was a tremendous learning experience for me and it also yielded some interesting outputs and results. In addition, was able to find time to explore the region, cycling over a thousand km in the nearby countryside and travelling further afield during weekends (with trips to Innsbruck, Vienna, Italy, Slovenia, and the UK). I found the department in general, and Dr. Paulus in particular, to be extremely supportive and helpful in pursuing this new research, and I’m very thankful to the Marshallplan foundation for making it all possible.

Empirical Assessment of an Autonomous Lighter Than Air (ALTA) Imaging/Sensing Platform for Environmental Monitoring

The Autonomous Lighter Than Air (ALTA) platform is a balloon-borne platform to capture aerial imagery for low-altitude aerial photogrammetry. It’s also a low-cost oblique and vertical aerial imagery collection system.

Based on the characteristics of ALTA platform and the need of three dimensional modeling, a method of 3D building or architecture modeling using the aerial images from ALTA platform has been assessed empirically. Firstly, we have captured oblique and vertical images of any building or architecture from the camera of ALTA plat-form through several missions in Villach, Carinthia, Austria. Secondly, several-angle and different altitude images including vertical images and oblique images captured by the ALTA platform were utilized for the detail measure of building dense point cloud, surface and texture extraction in 3D model reconstruction using different photogrammetric solutions.

These reconstructed 3D models are also visualized online taking 3D point clouds of them on potree-based 3D web visualization tool. It is demonstrated from the mission result that ALTA platform for low-altitude aerial photogrammetry can be used in the construction of 3D building production, fine modeling and visualization. The 3D point cloud reconstruction from 2D aerial images of the pilgrimage church of Maria Siebenbrünn is shown in figure 1.

Experience

It was really a great experience to work this kind of pragmatic research work and also great to have support from Austrian Marshall Plan Foundation during the accomplishment of this research work in Austria. My lead project supervisor Dr. Gernot Paulus, Professor, Department of Geoinformation and Environmental Technologies, Carinthia University of Applied Sciences (CUAS), Villach, Austria gave me encouragement to complete this work and participated actively and dynamically during the data acquisition of my work.

My co-lead supervisor of this project Dr. Naphtali David Rishe, Professor, School of Computing and Information Sciences (SCIS), Florida International University (FIU), Miami, FL, USA initiated this collaboration research work and monitored the progress of this work. Daniel SIchler, MSc student from CUAS gave me the support and company during data acquisition. The administrative and technical staff of the Geoinformation and Environmental Technologies department of CUAS provided me any required support during my stay.

Finally, I actually travelled to nearby locations of Villach, Austria for the first time and also I enjoyed the Marshall plan excursion for one day at the end of our stay to Italy and Slovenia. All in all, it was a great experience!

Since May, I have been a guest researcher at CUAS as a recipient of the Austrian Marshall Plan Foundation scholarship. The 70-year-old foundation has the mission of fostering collaborative learning between the United States of America and Austria. I believe it is more important now than ever to maintain these scholastic bonds and knowledge bases through a cross-cultural lens, and I am happy to be a part of that endeavor. Under the guidance of Dr. Gernot Paulus, I have worked for the last three months to develop a project that utilizes high-tech drone imagery to model hydrologic phenomena, hopefully with implications in the realm of resilience and human equity. Our semi-regular talks have opened up new ways of thinking and tackling problems.

The learning opportunities at CUAS are numerous, with a colloquium series, an open-format geoinformatics lab, and excursions around Carinthia and greater Austria. The university also funded my attendance at the GI-Forum Conference in Salzburg, where I was able to meet fascinating geographers and learn about the array of research that dominates our robust field. Of course, my time has not been entirely research and school – I have been able to travel (this is my first time to Europe) and experience the rich heritage of Carinthia through the Kirchtag Festival, walking tours, hikes, bike rides, and near-daily visits to one of the many lakes within walking distance. And while Austria provided little respite from the Chihuahuan Desert summer heat in my home state of New Mexico, I have been able to marvel at the stunning beauty of the land here. I will surely cherish this time for years.

My research group at the University of Florida has close ties with the Geoinformation Program at CUAS. Many CUAS students have visited my lab in Fort Lauderdale throughout the last few years to work on interesting projects involving novel data sources such as Twitter or Strava. This year, however, we decided to change the direction of visits and I applied for the Marshall Plan Scholarship to conduct part of my research in Austria. This program supports academic exchange between Austrian and U.S. universities and I am more than happy to have been one of the 2018 awardees and to have spent an enjoyable three months in Villach.

I have a diverse background in geospatial sciences, and lately, my research interest turned towards understanding user behavior in different online communities. My stay at CUAS was organized around the topic of “Identification of activity patterns for individual users across multiple VGI and social media platforms”. In the era of “big data” there are endless potential data sources on the internet that can be put into use and help us answer a number of research questions. You can think of social media services such as Twitter, Instagram, Flickr, Snapchat, or even popular games like Pokémon Go. These services all have a spatial dimension, which makes them particularly exciting from a geospatial point of view. This is a relatively new and exciting research area that involves diving into previously unexplored territories. On the other hand, this is also one of its biggest challenges. I am currently in the last phase of finishing my PhD.

In addition to the challenges originating from my research area, the process of getting a PhD also comes with a lot of stress. One needs to find time to do research, publish papers, present at conferences on top of fulfilling all the requirements that are required for the degree. I found that my visit at CUAS was exactly what I needed to tackle these. Carinthia has a great many things to offer that helped me relax between long hours of work and to start every day refreshed. I enjoyed every bit of my stay. I will never forget my biking trips around Faaker See and Ossiacher See, the random visits of cafés in Velden, or my morning commute to campus along the Drava river. While living in the middle of a major U.S. metropolitan area also has its perks, I believe that productivity levels can benefit from a change in our environment for a short while. The peace and quiet in Villach and the beautiful sight of the Alps certainly increased mine.

All in all, the Marshall Plan Scholarship is an excellent opportunity for students, and I encourage you to apply. Gaining experience in a foreign country, working on interesting projects can boost your future career. You will learn useful skills, make meaningful connections that are all essential for your development. And above all, you will make unforgettable memories.

Not many people think of Austria as a place to study monkeys but that is exactly what we did. Over the summer in collaboration with Carinthia University of Applied Science and San Diego State University with support from the Marshall Plan Foundation, we investigated the ability of drones equipped with thermal sensors to detect monkeys in forested areas.

To begin our research, we started by testing the ability of sensors to detect large primates in an open area (people standing out in a field) and then slowly refined the process until we were able to transfer our process to fly over Abenteuer Affenberg, where we conducted flights over the park with the hope of being able to detect the Japanese macaques living there. One of the concerns we had going into this final phase of testing was that the monkeys would be alarmed by the drone fly overhead, which would appear similar to one of their main predators. Luckily, the monkeys appeared to not be concerned at all with the drone buzzing overhead. Hence, we were able to conduct our flights without worry that we were causing the monkeys distress and were able to collect some interesting data for analysis. While the processing of the data is still ongoing, the preliminary results are positive and will hopefully lead to a more streamlined process to gather population data of primates.

We expect our approach to be beneficial to both the researchers and the wildlife as it is less invasive for the animals and more cost and time effective for the researchers. Once the data collected has been fully explored and we have determined the applicability of the process, the next hopeful progression of this research is to transfer what we learned in to the forests in the Fanjingshan National Nature Reserve in China to help conservationists monitor and protect the endangered Golden snub-nosed monkey. We would like to thank the CEO of „Abenteuer Affenberg“, Svenja Gaubatz and the scientific director Dr. Lena Pflüger for their great support.

Faculty and Staff - Geoinformation and environmental technology

Head of Degree Program Geoinformation and Environmental Technologies, Spatial Information Management

FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr.

 Gerald Gruber
Professor of English

Mag. Dr. phil.

 Oswald Jochum, MA
Professor of Geoinformatics

FH-Prof. Dr.-Ing.

 Karl-Heinrich Anders

FH-Prof.in Dipl.-Ing. Dr. techn.

 Adrijana Car

FH-Prof. Mag. Dr.

 Gernot Paulus, MSc. MAS
Head of Degree Program Industrial Engineering and Management (Bachelor & Master)

FH-Prof. DI Dr.

 Erich Alois Hartlieb
Professor of computer science

FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.

 Dominik Rauner-Reithmayer
Junior Researcher/Junior Lecturer
 Melanie Erlacher, BSc MSc
Junior Researcher/Junior Lecturer, Project Staff

DI (FH)

 Christoph Martin Erlacher, MSc
Research Assistant
 Thomas Andreas Schneider, BSc MSc
Laboratory Engineer

Campus & Anreise

Campus Primoschgasse

Klagenfurt vereint Lebensfreude, Natur und Kultur. Die knapp über 100.000 Einwohner-Stadt am Wörthersee ist ein Erholungsgebiet, das jeden Wunsch erfüllt. Slowenien und Italien sind nicht weit entfernt, die Berge sind greifbar nahe. Lebendig ist auch die Klagenfurter Kulturszene mit Clubs, Bühnen und Museen. Der Alte Platz mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafés ist er der Mittelpunkt des städtischen Lebens. Der idyllische Lendkanal verbindet die Stadt mit dem See und ist wie das Kreuzbergl ein beliebtes Ziel für Hobbysportler und Naturliebhaber. 

Der Campus in der Primoschgasse verfügt über perfekte Verkehrsanbindungen – eine eigene Buslinie hält direkt vor der FH am Südring. Der Ausblick von der Dachterrasse auf das um Klagenfurt liegende Bergpanorama bietet den perfekten Raum für erholsame Pausen.

Erkunden Sie den Campus Klagenfurt–Primoschgasse bei einer 360° Tour.

von Westen kommend (von A10, A11) entlang der Südautobahn A2: 
Abfahrt Klagenfurt/Wörthersee (Minimundus), entlang Südring etwa 7 km, bei Kreuzung Südring/Gerberweg (BP-Tankstelle) stadteinwärts abbiegen (links), nach 150 m rechts abbiegen zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10.

von Osten kommend entlang der Südautobahn A2: 
Abfahrt Klagenfurt-Ost, stadteinwärts abbiegen (links), Richtung Klagenfurt-Zentrum nach 1 km auf die Völkermarkterstrasse (rechts) nach etwa 2.5 km Kreuzung in den Südring links abbiegen (Kika), bei Kreuzung Südring/Gerberweg (BP-Tankstelle) stadteinwärts abbiegen (rechts), nach 150 m rechts abbiegen zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10.

von Süden kommend entlang der Rosentalerstrasse B91: 
bei Kreuzung Rosentalerstrasse/Südring (PSK) in den Südring rechts abbiegen, entlang Südring etwa 2.5km. bei Kreuzung Südring/Gerberweg (BP-Tankstelle) stadteinwärts abbiegen (links), nach 150 m rechts abbiegen zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10.

von Norden kommend entlang der St. Veiterstrasse B83:
stadteinwärts bis Kreuzung St.Veiterstrasse/St.Veiterring, links abbiegen,  den St. Veiterring folgend in den Völkermarkterring (rechts) Richtung Süden, Verlängerung Völkermarkterring in die Lastenstrasse bis nach Bahnunterführung (etwa 800m),  Verlängerung Lastenstrasse in den Gerberweg, nach etwa 750m links abbiegen zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10.

Klagenfurt Hauptbahnhof, Fußweg bis Südpark entlang Bahnstrasse (Richtung Osten), Fußweg entlang Gerberweg bis Primoschgasse zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10 (Richtung Süden), Dauer ab Hauptbahnhof etwa 20 min.
 

Flughafen Klagenfurt, mit Taxi zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10 (Dauer etwa 20 min),  oder mit Stadtwerke Autobus bis zum Heiligengeistplatz, umsteigen zur Linie 40, 41, 42, 70 oder 71. Dauer ab Flughafen etwa 50 min.

Kontakt

Primoschgasse 8–10
9020 Klagenfurt, Austria

+43 5 90500 3101
engineering-itfh-kaerntenat

Erkunden Sie den Campus Klagenfurt–Primoschgasse bei einer 360° Tour.

Villach

Die Region Villach verbindet Tradition, Weltoffenheit und Lebensqualität mit den Vorzügen eines innovativen Wirtschaftsstandortes. Villach, mit etwa 60.000 Einwohnern eine Kleinstadt, ist ein internationaler Hochtechnologiestandort mit wegweisenden Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie und entwickelt sich auch zunehmend zu einer Gründerstadt.

Direkt am Schnittpunkt dreier Kulturen gelegen ist Villach, am Drau-Fluss gelegen, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Alpen-Adria-Raum. Diese spezielle geographische Lage und die wunderschöne Landschaft rund um Villach und im Bundesland Kärnten machen die Region seit Generationen, weiter über die Grenzen hinaus, zu einer beliebten Urlaubsdestination. Die Trinkwasserqualität der Seen und die besonders saubere Luft machen Villach und seine Umgebung zu einem Umweltparadies.

Neben den geographischen Pluspunkten überzeugt Österreich auch im weltweiten Vergleich führend mit dem Sozial- und Gesundheitssystem  und gilt als besonders sicheres, wohlhabendes und lebenswertes Land.

Trotz des überdurchschnittlichen Wohlstandes und den umfassenden staatlichen Sozialleistungen schneidet Villach im Kostenvergleich mit vielen internationalen Destinationen preiswert ab. Der “Kleinstadtbonus” kommt hier voll zum Tragen und ermöglicht einen erschwinglichen Alltag.

 Erkunden Sie den Campus Villach bei einer 360° Tour

Autobahnabfahrt Wernberg, dann auf der B 83 ca. 2 km Richtung Villach, nach dem Ortsschild Villach führt die B83 unter der Autobahn A2 durch, und dann gleich rechts die erste Abfahrt Richtung MAGDALENEN SEE. Der Beschilderung Magdalenen See folgend, führt die Strasse durch ein kleines Waldstück, immer der Straße nach, geht es nach einer S-Kurve vorbei am Magdalenen See (links) immer gerade aus, die Südbahn wird überquert und es geht bergauf direkt ins Zentrum von St. Magdalen. Auf der Kuppe rechts abbiegen, die Straße bergab, es ist bereits in Richtung Süden das Gelände des Technologieparks sichtbar, Schornstein des Heizkraftwerkes, und direkt in der scharfen Rechtskurve links abbiegen auf das Gelände des Technologieparks.

Autobahnabfahrt Villach/Ossiacher See, dann ca. 2 km Richtung Villach, rechts kommt der Gasthof Seehof, links liegt der Vassacher See, weiter auf der B33 links Richtung Osten, Wernberg, Klagenfurt, immer der B33 nach, nach ca. 4 km rechts abbiegen Richtung Magdalenen See. Die Strasse führt durch ein kleines Waldstück, immer der Straße nach, geht es nach einer S-Kurve vorbei am Magdalenen See (links) immer gerade aus, die Südbahn wird überquert und es geht bergauf direkt ins Zentrum von St.Magdalen. Auf der Kuppe rechts abbiegen, die Straße bergab, es ist bereits in Richtung Süden das Gelände des Technologieparks sichtbar, Schornstein des Heizkraftwerkes, und direkt in der scharfen Rechtskurve links abbiegen auf das Gelände des Technologieparks.

Das Busunternehmen Kowatsch fährt in ca. alle 40 min. vom Bahnhof Villach zur FH. Die Fahrpläne sind mit den Fahrplänen der ÖBB abgestimmt.

Kontakt

Europastraße 4
9524 Villach, Austria

+43 5 90500 7700 
villachfh-kaerntenat

Erkunden Sie den Campus Villach bei einer 360° Tour.