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TitelAutorJahr
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Run-TimeAugust/2021 - March/2022
Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Melanie Erlacher
  • Saghi SARAFI
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr
  • Das Land Oberösterreich, vertreten durch das Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Straßenbau und Verkehr, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft, plant auf Basis von True Orthophotos (TrueDOPs), Gebäudepolygone (Gebäude-Footprints, nur lagemäßig) für nachfolgende Lärmberechnungen, sowie zur Darstellung in der Verwaltungsgrundkarte basemap.at, digitalisieren zu lassen.

    • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2021 - May/2022
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Ulf Erich Scherling
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • UBIMET GmbH
  • Die Forschungsgruppe SIENA (Spatial Informatics for ENvironmental Applications) an der FH Kärnten integriert einen Bodenradarsensor der norwegischen Firma „Think Outside“ in eine leistungsfähige Multirotordrohne und führt in einem Feldversuch unter kontrollierten Bedingungen 4 Drohnenbeflie-gungen zur flächenhaften Messung von Schneeparametern durch. Die erfassten Radardaten werden von Think Outside ausgewertet. Der Feldversuch wird am Dobratsch auf ca. 2000m Seehöhe im Be-reich der Stützverbauungen zum Schutz vor den „Lawinen Bad Bleiberg“ durchgeführt. Das alpine Testgebiet ist im Winter über die Villacher Alpenstraße sehr gut erreichbar, ausgezeichnet für die si-chere Durchführung der Drohnenflüge unter Sichtflugbedingungen geeignet und wurde durch den Forsttechnischen Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung sehr gut untersucht. Zusätzlich wer-den mittels DGPS ausgewählte Referenzdaten (Geländehöhe und Schneehöhe) im Gelände erfasst, zusätzlich ist in unmittelbarer Nähe am Dobratschgipfel eine Referenzwetterstation vorhanden. Ziel dieses Feldversuches ist die Evaluierung der Sensormessgenauigkeit für die Schneeparameter in Ab-hängigkeit von Drohnenflugparametern (z.B. Fluggeschwindigkeit, Flughöhe, Flugzeit) und das dar-aus ableitbare Einsatzpotenzial für diese innovative Messmethode.
    Hier gehen wir davon aus, dass die Integration des Bodenradarsensors laut Herstellerangaben der Firma Think Outside problemlos funktioniert. Sollten hier unerwarteter Weise technische Probleme auftreten, die einen zusätzlichen Aufwand erfordern, werden diese nach Absprache und Zustimmung von Ihrer Seite nach Aufwand verrechnet. Dies betrifft auch mögliche Erweiterungen der Testflüge.
    Die Durchführung der Testflüge im alpinen Testgebiet orientiert sich an den herrschenden Wetterbe-dingungen – die sichere Durchführung der Missionen hat dabei oberste Priorität.


    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • Melanie Erlacher
  • Monika Auinger
  • Petra Obernosterer
  • Johanna Dolzer
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • Melanie Erlacher
  • Monika Auinger
  • Petra Obernosterer
  • Johanna Dolzer
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • Melanie Erlacher
  • Monika Auinger
  • Petra Obernosterer
  • Johanna Dolzer
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • Melanie Erlacher
  • Monika Auinger
  • Petra Obernosterer
  • Johanna Dolzer
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2021 - May/2022
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Ulf Erich Scherling
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • UBIMET GmbH
  • Die Forschungsgruppe SIENA (Spatial Informatics for ENvironmental Applications) an der FH Kärnten integriert einen Bodenradarsensor der norwegischen Firma „Think Outside“ in eine leistungsfähige Multirotordrohne und führt in einem Feldversuch unter kontrollierten Bedingungen 4 Drohnenbeflie-gungen zur flächenhaften Messung von Schneeparametern durch. Die erfassten Radardaten werden von Think Outside ausgewertet. Der Feldversuch wird am Dobratsch auf ca. 2000m Seehöhe im Be-reich der Stützverbauungen zum Schutz vor den „Lawinen Bad Bleiberg“ durchgeführt. Das alpine Testgebiet ist im Winter über die Villacher Alpenstraße sehr gut erreichbar, ausgezeichnet für die si-chere Durchführung der Drohnenflüge unter Sichtflugbedingungen geeignet und wurde durch den Forsttechnischen Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung sehr gut untersucht. Zusätzlich wer-den mittels DGPS ausgewählte Referenzdaten (Geländehöhe und Schneehöhe) im Gelände erfasst, zusätzlich ist in unmittelbarer Nähe am Dobratschgipfel eine Referenzwetterstation vorhanden. Ziel dieses Feldversuches ist die Evaluierung der Sensormessgenauigkeit für die Schneeparameter in Ab-hängigkeit von Drohnenflugparametern (z.B. Fluggeschwindigkeit, Flughöhe, Flugzeit) und das dar-aus ableitbare Einsatzpotenzial für diese innovative Messmethode.
    Hier gehen wir davon aus, dass die Integration des Bodenradarsensors laut Herstellerangaben der Firma Think Outside problemlos funktioniert. Sollten hier unerwarteter Weise technische Probleme auftreten, die einen zusätzlichen Aufwand erfordern, werden diese nach Absprache und Zustimmung von Ihrer Seite nach Aufwand verrechnet. Dies betrifft auch mögliche Erweiterungen der Testflüge.
    Die Durchführung der Testflüge im alpinen Testgebiet orientiert sich an den herrschenden Wetterbe-dingungen – die sichere Durchführung der Missionen hat dabei oberste Priorität.


    Run-TimeAugust/2021 - March/2022
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Melanie Erlacher
  • Saghi SARAFI
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr
  • Das Land Oberösterreich, vertreten durch das Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Straßenbau und Verkehr, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft, plant auf Basis von True Orthophotos (TrueDOPs), Gebäudepolygone (Gebäude-Footprints, nur lagemäßig) für nachfolgende Lärmberechnungen, sowie zur Darstellung in der Verwaltungsgrundkarte basemap.at, digitalisieren zu lassen.

    • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • Melanie Erlacher
  • Monika Auinger
  • Petra Obernosterer
  • Johanna Dolzer
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2021 - May/2022
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Ulf Erich Scherling
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • UBIMET GmbH
  • Die Forschungsgruppe SIENA (Spatial Informatics for ENvironmental Applications) an der FH Kärnten integriert einen Bodenradarsensor der norwegischen Firma „Think Outside“ in eine leistungsfähige Multirotordrohne und führt in einem Feldversuch unter kontrollierten Bedingungen 4 Drohnenbeflie-gungen zur flächenhaften Messung von Schneeparametern durch. Die erfassten Radardaten werden von Think Outside ausgewertet. Der Feldversuch wird am Dobratsch auf ca. 2000m Seehöhe im Be-reich der Stützverbauungen zum Schutz vor den „Lawinen Bad Bleiberg“ durchgeführt. Das alpine Testgebiet ist im Winter über die Villacher Alpenstraße sehr gut erreichbar, ausgezeichnet für die si-chere Durchführung der Drohnenflüge unter Sichtflugbedingungen geeignet und wurde durch den Forsttechnischen Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung sehr gut untersucht. Zusätzlich wer-den mittels DGPS ausgewählte Referenzdaten (Geländehöhe und Schneehöhe) im Gelände erfasst, zusätzlich ist in unmittelbarer Nähe am Dobratschgipfel eine Referenzwetterstation vorhanden. Ziel dieses Feldversuches ist die Evaluierung der Sensormessgenauigkeit für die Schneeparameter in Ab-hängigkeit von Drohnenflugparametern (z.B. Fluggeschwindigkeit, Flughöhe, Flugzeit) und das dar-aus ableitbare Einsatzpotenzial für diese innovative Messmethode.
    Hier gehen wir davon aus, dass die Integration des Bodenradarsensors laut Herstellerangaben der Firma Think Outside problemlos funktioniert. Sollten hier unerwarteter Weise technische Probleme auftreten, die einen zusätzlichen Aufwand erfordern, werden diese nach Absprache und Zustimmung von Ihrer Seite nach Aufwand verrechnet. Dies betrifft auch mögliche Erweiterungen der Testflüge.
    Die Durchführung der Testflüge im alpinen Testgebiet orientiert sich an den herrschenden Wetterbe-dingungen – die sichere Durchführung der Missionen hat dabei oberste Priorität.


    Run-TimeAugust/2021 - March/2022
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Melanie Erlacher
  • Saghi SARAFI
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr
  • Das Land Oberösterreich, vertreten durch das Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Straßenbau und Verkehr, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft, plant auf Basis von True Orthophotos (TrueDOPs), Gebäudepolygone (Gebäude-Footprints, nur lagemäßig) für nachfolgende Lärmberechnungen, sowie zur Darstellung in der Verwaltungsgrundkarte basemap.at, digitalisieren zu lassen.

    • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr (Fördergeber/Auftraggeber)

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