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TitelAutorJahr
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Run-TimeOctober/2020 - May/2022
Homepage KWF-Umsetzung innovativer Gründungsideen
Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben/EFRE & regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zum Produkt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt die Antragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    2020 starten folgende Projekte:
    • Photo Lightbox/Professional Lightning Systems
    • TrackBack GPS-Armband
    • MOOS – Mobile Outdoor Office Systems)
    • Identify fashion´s future
    • MovEvo Lifestyle App
    • Kippwagensystem für landwirtschaftliche Maschinen und Geländefahrzeuge
    2021 starten folgende Projekte:
    • Enjoy.accounting
    • E-unterstützter Vorderwagen


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2020 - August/2022
    Homepage KWF - Umsetzung innovativer Gründungsunternehmen
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - Stipendiumsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020 - über Stipendiumsvertrag (keine EFRE) Förderung

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2021
    Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    Run-TimeDecember/2019 - May/2020
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2019: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2019

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werdendie GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    Die geförderten Projekte sind:

    e.DNA
    GEFOIL

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2019 - June/2022
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • Martin Olip
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - April/2022
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • CLEANSTONE -Rückgewinnung und Aufwertung von Steinaufbereitungsabfällen für ökologische Nachhaltigkeit



    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    Run-TimeNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/


    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - November/2020
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2018 - September/2023
    Project management
  • Norbert Randl
  • Project staff
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • Johannes Martin KNAFL
  • Sabine Stocker
  • Nikolaus Gutenberger
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2017 - November/2020
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Run-TimeOctober/2018 - September/2023
    Project management
  • Norbert Randl
  • Project staff
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • Johannes Martin KNAFL
  • Sabine Stocker
  • Nikolaus Gutenberger
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2018 - September/2023
    Project management
  • Norbert Randl
  • Project staff
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • Johannes Martin KNAFL
  • Sabine Stocker
  • Nikolaus Gutenberger
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - April/2022
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • CLEANSTONE -Rückgewinnung und Aufwertung von Steinaufbereitungsabfällen für ökologische Nachhaltigkeit



    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    Run-TimeJanuary/2019 - June/2022
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • Martin Olip
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2020 - August/2022
    Homepage KWF - Umsetzung innovativer Gründungsunternehmen
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - Stipendiumsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020 - über Stipendiumsvertrag (keine EFRE) Förderung

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2020 - May/2022
    Homepage KWF-Umsetzung innovativer Gründungsideen
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben/EFRE & regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zum Produkt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt die Antragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    2020 starten folgende Projekte:
    • Photo Lightbox/Professional Lightning Systems
    • TrackBack GPS-Armband
    • MOOS – Mobile Outdoor Office Systems)
    • Identify fashion´s future
    • MovEvo Lifestyle App
    • Kippwagensystem für landwirtschaftliche Maschinen und Geländefahrzeuge
    2021 starten folgende Projekte:
    • Enjoy.accounting
    • E-unterstützter Vorderwagen


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2018 - September/2023
    Project management
  • Norbert Randl
  • Project staff
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • Johannes Martin KNAFL
  • Sabine Stocker
  • Nikolaus Gutenberger
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - April/2022
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • CLEANSTONE -Rückgewinnung und Aufwertung von Steinaufbereitungsabfällen für ökologische Nachhaltigkeit



    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    Run-TimeJanuary/2019 - June/2022
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • Martin Olip
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2021
    Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    Run-TimeOctober/2020 - August/2022
    Homepage KWF - Umsetzung innovativer Gründungsunternehmen
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - Stipendiumsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020 - über Stipendiumsvertrag (keine EFRE) Förderung

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2020 - May/2022
    Homepage KWF-Umsetzung innovativer Gründungsideen
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben/EFRE & regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zum Produkt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt die Antragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    2020 starten folgende Projekte:
    • Photo Lightbox/Professional Lightning Systems
    • TrackBack GPS-Armband
    • MOOS – Mobile Outdoor Office Systems)
    • Identify fashion´s future
    • MovEvo Lifestyle App
    • Kippwagensystem für landwirtschaftliche Maschinen und Geländefahrzeuge
    2021 starten folgende Projekte:
    • Enjoy.accounting
    • E-unterstützter Vorderwagen


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2017 - November/2020
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Run-TimeOctober/2018 - September/2023
    Project management
  • Norbert Randl
  • Project staff
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • Johannes Martin KNAFL
  • Sabine Stocker
  • Nikolaus Gutenberger
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - November/2020
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/


    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - April/2022
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • CLEANSTONE -Rückgewinnung und Aufwertung von Steinaufbereitungsabfällen für ökologische Nachhaltigkeit



    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    Run-TimeJanuary/2019 - June/2022
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • Martin Olip
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeDecember/2019 - May/2020
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2019: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2019

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werdendie GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    Die geförderten Projekte sind:

    e.DNA
    GEFOIL

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2021
    Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    Run-TimeOctober/2020 - August/2022
    Homepage KWF - Umsetzung innovativer Gründungsunternehmen
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - Stipendiumsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020 - über Stipendiumsvertrag (keine EFRE) Förderung

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2020 - May/2022
    Homepage KWF-Umsetzung innovativer Gründungsideen
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben/EFRE & regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zum Produkt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt die Antragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    2020 starten folgende Projekte:
    • Photo Lightbox/Professional Lightning Systems
    • TrackBack GPS-Armband
    • MOOS – Mobile Outdoor Office Systems)
    • Identify fashion´s future
    • MovEvo Lifestyle App
    • Kippwagensystem für landwirtschaftliche Maschinen und Geländefahrzeuge
    2021 starten folgende Projekte:
    • Enjoy.accounting
    • E-unterstützter Vorderwagen


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2017 - November/2020
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Run-TimeOctober/2018 - September/2023
    Project management
  • Norbert Randl
  • Project staff
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • Johannes Martin KNAFL
  • Sabine Stocker
  • Nikolaus Gutenberger
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - November/2020
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/


    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - April/2022
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • CLEANSTONE -Rückgewinnung und Aufwertung von Steinaufbereitungsabfällen für ökologische Nachhaltigkeit



    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    Run-TimeJanuary/2019 - June/2022
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • Martin Olip
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeDecember/2019 - May/2020
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2019: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2019

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werdendie GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    Die geförderten Projekte sind:

    e.DNA
    GEFOIL

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2017 - November/2020
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Run-TimeOctober/2018 - September/2023
    Project management
  • Norbert Randl
  • Project staff
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • Johannes Martin KNAFL
  • Sabine Stocker
  • Nikolaus Gutenberger
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - November/2020
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/


    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)

    Please use this link for external references on the profile of Sabine Stocker: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=s.stocker