Rund 9.000 Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, Forschung hautnah zu erleben. Mit insgesamt 106 Stationen und etwa 500 Forschenden war die Veranstaltung so groß wie nie zuvor und bot ein breites Spektrum an Themen – von Künstlicher Intelligenz über Nachhaltigkeit bis hin zu gesellschaftlichen Fragestellungen.
Forschung zum Anfassen: Die FH Kärnten mittendrin
Die FH Kärnten war mit 13 interaktiven Stationen vertreten und zeigte eindrucksvoll die Bandbreite ihrer Forschung.
Dabei stand vor allem eines im Mittelpunkt: Mitmachen, Ausprobieren und Verstehen.
Besucher*innen konnten unter anderem:
- innovative Technologien im Gesundheitsbereich testen,
- erleben, wie Digitalisierung den Alltag unterstützt,
- nachhaltige Lösungen – etwa rund um Mikroplastik – kennenlernen,
- oder selbst mit 3D-Druck, KI-Anwendungen und spielerischen Lernkonzepten experimentieren.
Die Lange Nacht der Forschung 2026 war nicht nur ein Publikumserfolg, sondern auch ein starkes Zeichen für den Innovationsstandort Kärnten.




