Anna Hauser

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Mein wichtigster Tipp: von Anfang an aktiv mitlernen und im Unterricht aufmerksam sein.

Warum haben Sie sich für ein Bachelorstudium in Wirtschaftspsychologie an der School of Management / der Fakultät für Wirtschaft & Management der FH Kärnten in Villach entschieden?
Schon früh war mir klar, dass ich ein wirtschaftliches Studium absolvieren möchte – gleichzeitig war es mir jedoch wichtig, den Menschen dabei nicht aus den Augen zu verlieren. Die Kombination aus Wirtschaft und Psychologie hat mich daher sofort angesprochen. Auf einer Messe bin ich auf das Bachelorstudium Wirtschaftspsychologie an der FH Kärnten in Villach aufmerksam geworden und war auf Anhieb überzeugt, dass es perfekt zu meinen Interessen und Zielen passt. Bis heute habe ich diese Entscheidung keine Sekunde bereut, da mich die Inhalte begeistern und ich täglich wertvolle neue Erkenntnisse gewinne.

Was prägt Sie besonders positiv während des Studiums an der School of Management / der Fakultät für Wirtschaft & Management der FH Kärnten in Villach?
Besonders positiv prägt mich, dass ich viele der im Studium erlernten Inhalte bereits in meinem Nebenjob praktisch anwenden kann. Der kontinuierliche Wissenszuwachs motiviert mich zusätzlich und zeigt mir, wie relevant die Studieninhalte für die Praxis sind.
Hervorzuheben ist auch, dass viele Lehrende direkt aus der Praxis kommen und ihre Erfahrungen in den Unterricht einbringen. Dadurch ist das Studium sehr praxisnah gestaltet und vermittelt wertvolle, realitätsbezogene Kompetenzen.
Zudem schätze ich den engen Kontakt zu den Lehrenden sehr. Bei Fragen oder Problemen erhalte ich schnell und unkompliziert Rückmeldungen. Die offene Kommunikation und die hohe Erreichbarkeit der Professorinnen und Professoren schaffen eine besonders angenehme und unterstützende Studienatmosphäre.

Was interessiert Sie besonders bzw. gefällt Ihnen besonders gut am Bachelorstudium Wirtschaftspsychologie an der School of Management / der Fakultät für Wirtschaft & Management der FH Kärnten in Villach?
Am Bachelorstudium Wirtschaftspsychologie gefällt mir besonders die Kombination aus Wirtschaft und Psychologie. Die Vielseitigkeit des Studiums ermöglicht es mir, unterschiedliche Themen kennenzulernen und neue Sichtweisen zu entwickeln. Zudem finde ich es spannend zu verstehen, wie Menschen in wirtschaftlichen Situationen denken und handeln.

Was gefällt Ihnen besonders gut an den Rahmenbedingungen an der School of Management / der Fakultät für Wirtschaft & Management der FH Kärnten in Villach?
Besonders gut gefallen mir die menschliche Atmosphäre und die Art, wie der Unterricht gestaltet wird. Der enge Kontakt zu den Professorinnen und Professoren trägt zusätzlich zu einem angenehmen Lernumfeld bei.
Auch die Rahmenbedingungen sind sehr studierendenfreundlich: Der Stundenplan ist gut organisiert, sodass sich Studium und Beruf gut miteinander vereinbaren lassen. Zudem schätze ich die Kombination aus Präsenz- und Online-Unterricht, die für zusätzliche Flexibilität sorgt.

Welchen weiteren Ausbildungs-/Berufsweg streben Sie mit dem Abschluss des Bachelor in Wirtschaftspsychologie an?
Mit dem Abschluss des Bachelorstudiums in Wirtschaftspsychologie stehen mir viele berufliche Möglichkeiten offen. Besonders interessiert mich derzeit der Bereich Human Resources, da ich gerne mit Menschen arbeite und deren Entwicklung begleiten möchte. Gleichzeitig halte ich mir bewusst offen, im Laufe des Studiums weitere Interessen zu entwickeln oder mich später selbstständig zu machen. In jedem Fall fühle ich mich durch die Ausbildung an der FH Kärnten bestens auf meinen weiteren Berufsweg vorbereitet.

Haben Sie Tipps bzw. Ratschläge für Studierende, die mit dem Bachelorstudium beginnen?
Mein Tipp ist, von Anfang an aktiv mitzulernen und im Unterricht aufmerksam zu sein. Seid neugierig, stellt Fragen und nutzt jede Gelegenheit, um euer Verständnis zu vertiefen.
Auch wenn es Fächer gibt, die leichter oder schwerer fallen: Dranbleiben lohnt sich, denn am Ende zahlt sich der Einsatz auf jeden Fall aus. Genauso wichtig ist es aber, den Spaß am Studium nicht zu vergessen und aktiv am Studierendenleben teilzunehmen – zum Beispiel bei Veranstaltungen und Events an der FH.