Bei der zweitägigen Veranstaltung treffen Forschende, Unternehmen und Expert*innen aus Österreich, Slowenien und darüber hinaus aufeinander. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen rund um Additive Manufacturing (AM) – von medizinischen und dentalen Anwendungen über Automotive, Aerospace und Bauwesen bis hin zu nachhaltigen Materialien, KI und neuen Fertigungstechnologien.
Neben Fachvorträgen und Präsentationen bietet die Konferenz vor allem Gelegenheit zum Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Unternehmen können ihre Entwicklungen vorstellen, während Forschende aktuelle Projekte und neue Ansätze präsentieren.
Die CU Hochschule Kärnten ist als österreichischer Partner am Forschungsprojekt ADDCIRCLES beteiligt, in dessen Rahmen AM Connect stattfindet. Ziel ist es, den Einsatz additiver Fertigung in der Region voranzutreiben und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Österreich und Slowenien zu stärken.
Das Team um Sandra Schulnig und Mathias Brandstötter arbeiten seitens der CU Hochschule Kärnten im Projekt mit. Schulnig ist außerdem Mitglied des wissenschaftlichen Komitees von AM Connect und stellt bei der Konferenz die „Danube Training Academy for Additive Manufacturing Education“ vor. Dabei geht es um die Aus- und Weiterbildung im Bereich der additiven Fertigung.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Konferenz richtet sich vor allem an Unternehmen und Forschende aus dem Bereich Additive Manufacturing und findet in englischer Sprache statt.
AM Connect 2026
23.–24. September 2026
UP Faculty of Polymer Technology, Ozark 19, 2390 Slovenj Gradec, Slowenien
Weitere Informationen und Programm unter: https://www.ammap.eu/conference/
Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Programms Interreg Slowenien–Österreich finanziert.

