Aida Paratusic

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Mein wichtigster Tipp: von Anfang an aktiv dabei sein und sich wirklich auf die Inhalte einlassen.

Warum haben Sie sich für ein Bachelorstudium in Wirtschaftspsychologie an der School of Management / der Fakultät für Wirtschaft & Management der FH Kärnten in Villach entschieden?
Mich haben wirtschaftliche Themen schon immer interessiert, genauso aber auch der Mensch und sein Verhalten. Ein klassisches Psychologiestudium war mir zu stark auf den klinischen Bereich ausgerichtet ist. Deshalb habe ich nach einem Studium gesucht, das beides verbindet. An der FH Kärnten bin ich dann auf das Bachelorstudium Wirtschaftspsychologie gestoßen. Besonders der Lehrplan und die Kombination der Inhalte haben mich sofort angesprochen. Beim Welcome Day konnte ich mir zusätzlich ein gutes Bild vom Studium und der Atmosphäre machen. Danach war für mich klar, dass das genau der richtige Weg für mich ist.

Was prägt Sie besonders positiv während des Studiums an der School of Management / der Fakultät für Wirtschaft & Management der FH Kärnten in Villach?
Sehr positiv finde ich vor allem den starken Praxisbezug im Studium. Viele Inhalte werden nicht nur theoretisch vermittelt, sondern direkt mit Beispielen aus der Praxis ergänzt. Dadurch versteht man schnell, wie die Themen später im beruflichen Umfeld wirklich angewendet werden.
Besonders bereichernd ist auch, dass oft Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen eingeladen werden. Sie geben Einblicke in ihren Berufsalltag und zeigen, welche Möglichkeiten und Karrierewege sich mit einem Abschluss in Wirtschaftspsychologie ergeben können. Das macht das Studium sehr greifbar und motivierend.
Generell schätze ich auch die offene und unterstützende Atmosphäre im Studium sehr. Man merkt, dass der Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden wirklich gewünscht ist.

Was interessiert Sie besonders bzw. gefällt Ihnen besonders gut am Bachelorstudium Wirtschaftspsychologie an der School of Management / der Fakultät für Wirtschaft & Management der FH Kärnten in Villach?
Am meisten gefällt mir, dass Wirtschaft hier nicht nur auf Zahlen und Modelle reduziert wird, sondern immer auch der Mensch im Mittelpunkt steht. Genau diese Verbindung zwischen wirtschaftlichen Abläufen und psychologischem Verständnis wird im Studium sehr gut vermittelt.
Man lernt, wie stark menschliches Verhalten Entscheidungen beeinflusst, sei es im Team, im Unternehmen oder im gesamten Arbeitsumfeld. Dadurch bekommt man einen viel realistischeren und spannenderen Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge.

Was gefällt Ihnen besonders gut an den Rahmenbedingungen an der School of Management / der Fakultät für Wirtschaft & Management der FH Kärnten in Villach?
Die Rahmenbedingungen an der FH Kärnten sind für mich sehr stimmig. Der Campus in Villach ist modern und bietet eine angenehme Lernumgebung, in der man sich gut konzentrieren kann.
Was ich aber besonders schätze, ist der persönliche Umgang. Durch die kleineren Gruppen fühlt man sich nicht einfach wie eine Nummer, sondern wirklich als Person wahrgenommen. Der Kontakt zu den Lehrenden ist unkompliziert und man bekommt bei Fragen immer Unterstützung. Diese persönliche Atmosphäre macht für mich einen großen Unterschied und sorgt dafür, dass man sich im Studium gut aufgehoben fühlt.

Welchen weiteren Ausbildungs-/Berufsweg streben Sie mit dem Abschluss des Bachelor in Wirtschaftspsychologie an?
Nach dem Bachelorabschluss möchte ich gerne im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie arbeiten. Besonders interessiert mich der HR-Bereich, vor allem Themen wie Mitarbeitermotivation, Personalentwicklung und die Gestaltung eines positiven Arbeitsumfelds. Ich würde es spannend finden, später einmal Unternehmen dabei zu unterstützen, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen gerne arbeiten und ihr Potenzial gut entfalten können.

Haben Sie Tipps bzw. Ratschläge für Studierende, die mit dem Bachelorstudium beginnen?
Mein Tipp wäre, von Anfang an aktiv dabei zu sein und sich wirklich auf die Inhalte einzulassen. Am Anfang wirkt vielleicht noch nicht alles direkt greifbar, aber mit der Zeit erkennt man immer besser, wie eng Wirtschaft und Psychologie miteinander verbunden sind. Auch wenn es zwischendurch fordernd sein kann, lohnt es sich auf jeden Fall dranzubleiben.