CUAS promotes Citizens4Science and calls for joint citizen research

Fotos von Marika Gruber und Gabriele Hagendorfer-Jauk
Marika Gruber (links, Studienbereich Wirtschaft & Management) und Gabriele Hagendorfer-Jauk (rechts, Studiengang Soziale Arbeit) leiten das Citizen Science-Gründungsprojekt an der FH Kärnten.
QR-Code zur Online-Befragung zum Thema „Gutes Leben in Kärnten“
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Management

CUAS scientists launch online survey on the topic "Good life in Carinthia" (further information in german)

Unter Citizen Science werden wissenschaftliche Projekte unter Mithilfe von interessierten Bürgern durchgeführt. An der FH Kärnten werden dafür F(H)orschungswerkstätten organisiert, die alle Interessierten einlädt, an für sie wichtigen Themen mitzuforschen. Zur Sammlung der bedeutenden Themen findet im Zeitraum 28. Juni bis 31.Juli 2021 eine Online-Befragung zum Thema „Gutes Leben in Kärnten“ statt. Zur Beantwortung des Fragebogens sind alle in Kärnten lebenden Menschen und jene, die einen Bezug zu Kärnten haben, eingeladen.

In Citizen Science-Projekten werden Bürger dazu aufgerufen und motiviert, sich aktiv an Forschungsarbeiten zu beteiligen und diese mit Wissenschaftlern gemeinsam durchzuführen. „Im Rahmen einer aktiven Zusammenarbeit formulieren Bürger, sogenannte Citizen Scientists, dabei Forschungsfragen und führen in Folge Beobachtungen, Erhebungen und / oder eine Auswertung von Daten durch“, erklärt Marika Gruber vom Studienbereich Wirtschaft & Management an der FH Kärnten, den partizipativen Ansatz zur Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Bürgerforschung zum guten Leben in Kärnten

Die Erforschung, was ein gutes Leben in Kärnten ausmacht, ist ein Citizen Science-Gründungsprojekt an der FH Kärnten. „Das Projekt setzt sich zum Ziel, die gemeinsame Bearbeitung gesellschaftlich relevanter Fragestellungen zu fördern“, erläutert Gabriele Hagendorfer-Jauk, vom Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten, die in den F(H)orschungswerkstätten ein wertvolles Instrument für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sieht. Einerseits soll damit Bürgern der Zugang zu partizipativer Forschung erleichtert werden und Forschung damit alltagsrelevant und alltagstauglich gemacht werden. Andererseits werden wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zum „Guten Leben in Kärnten” gewonnen. Daraus lassen sich Bedarfe und Lösungsansätze aus Sicht der Bürger identifizieren, die auch mit der Öffentlichkeit diskutiert und / oder an politische Entscheidungsträger kommuniziert werden können.

Online-Befragung: Themenfindung F(H)orschungswerkstätten

Dem Start der F(H)orschungswerkstätten ist eine Online-Befragung zum Thema „Gutes Leben in Kärnten“ vorgelagert. Diese findet online im Zeitraum von 28. Juni bis 31. Juli 2021 statt. Zur Beantwortung des Fragebogens sind alle in Kärnten lebenden Menschen und jene, die einen Bezug zu Kärnten haben, ab 15 Jahren eingeladen. Die Befragung ist in neun Themen gegliedert und nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch. Mit den Ergebnissen der Befragung werden Schwerpunkte für die F(H)orschungswerkstätten gesetzt und Impulse gesammelt, um Kärnten noch lebenswerter zu gestalten.

Zur Online-Befragung:https://survey.fh-kaernten.at/index.php/628367?lang=de

Kontakt zum Projektleitungsteam:  

Mag. (FH) Marika Gruber
Lecturer/Senior Researcher, FH Kärnten
+43 5 90500 2439
m.gruber[at]fh-kaernten[dot]at

Mag. (FH) Dr.in phil. Gabriele Hagendorfer-Jauk
Hochschullehre, FH Kärnten
+43 5 90500 4218
g.hagendorfer-jauk[at]fh-kaernten[dot]at