Vom Verstehen zum Verändern

Soziale Arbeit repräsentiert ein breit gefächertes und abwechslungsreiches Berufsfeld, das aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Das Studium der Sozialen Arbeit bietet Ihnen die Möglichkeit, soziale Verhältnisse kennenzulernen, Kompetenzen für die Praxis anzueignen und dabei den akademischen Grad „Bachelor of Arts in Social Sciences“ zu erwerben. Sie können den Bachelor Soziale Arbeit in der Organisationsform Vollzeit oder berufsbegleitend studieren.

Interdisziplinäres Studium mit Praxisorientierung

Das Studium bietet wissenschaftliche Grundlagen aus Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Sozialphilosophie und Recht, eine ausgewogene Balance zwischen Theorie und Praxis und die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen (z.B. Kommunikation) für den Umgang mit Menschen aller Lebensalter. Soziale Arbeit greift die vielfältigen sozialen Aufgaben und Probleme unserer Gesellschaft auf. Das Studium widmet sich der Spezifik verschiedener Lebensalter und sucht nach Erklärungen von möglichen Krisen im Lebenslauf.

Soziale Arbeit ist eine handlungsorientierte Sozialwissenschaft: Erklären von sozialen Situationen und Verstehen von Menschen sind elementare Voraussetzungen für einen professionellen Umgang, für Beratungskonzepte und passfähige Unterstützungsangebote. Die wissensbasierte Vermittlung von Methoden und deren Erprobung mittels Übungen in Kleingruppen sind wertvolle Bestandteile des Studiums.

  • Das Studium ist generalistisch ausgerichtet und nach Lebensaltern aufgebaut (Kindheit/Jugend, Erwachsenenalter/Erwerbsleben, Alter/Altern).
  • Dank des dichten Kooperationsnetzes werden für die zwei Praxisphasen exzellente Praktikumsstellen im In- und Ausland angeboten.
  • Es gibt eine Auswahl zwischen vier Kreativfächern: Bewegung, Tanz, Theater und Spiel; Fotografie; Musik; Video.
  • Praxisbezogene Übungen werden in Kleingruppen veranstaltet. 
  • Im 5. und 6. Semester können Sie eines von fünf Wahlpflichtfächern zur Vertiefung auswählen:
    • Bildung und Soziale Arbeit,
    • Gender und Diversity,
    • Internationale Soziale Arbeit,
    • Kinder- und Jugendhilfe und
    • Sozialmanagement/Sozialwirtschaft.
  • Zwei Fremdsprachen sind in unserem Curriculum verankert (Italienisch und Slowenisch).

Bewerbungsfrist

Für den Studienstart im Herbst 2020 sind folgende Bewerbungsperioden geöffnet:

Periode I:   01.10. - 15.03.20  
Periode II: 16.03. - 15.05.20 (Warteliste)

Die schriftlichen Reihungstests finden am Campus Villach ab Ende Jänner vorwiegend samstags statt. Sie werden immer dem nächstmöglichen Termin zugeteilt.

Studienbeginn

Das Semester beginnt am Mitte September. Start der Vorlesungen ist dem individuellen Stundenplan zu entnehmen.

Unterrichtszeit

Montag – Freitag ganztägig, bei Bedarf samstags

Veranstaltungen

FH DAY 31.01.2020
9-14 Uhr
Campus Villach

FH CAMPUS DAY
06.03. & 08.05.2020

15-19 Uhr
Campus Villach I Spittal I Feldkirchen I Klagenfurt

Studien-Info-Lounge
Immer am zweiten Dienstag im Monat
14-18 Uhr
Campus Villach

Online-Infosessions
10.12.2019 I 14.04.2020 I 14.07.2020

Weitere Informationen

Das Aufnahmeverfahren ist zweistufig. Alle BewerberInnen die den schriftlichen Reihungstest absolvieren werden zum Assessment Center, welches zwischen 30. März und 10. April stattfindet, eingeladen.

Infos

Ihre Ansprechpartnerin

Bei Fragen zum Studium kontaktieren Sie:

Studiengangsleitung

Niveau der Qualifikation
1. Zyklus (Bachelor)
ECTS Credits
180
Studienbeitrag
€ 363,36 / Semester
Akademischer Grad
  • Bachelor of Arts in Social Sciences
Studiendauer
6 Semester
ÖH-Beitrag
€ 20,20 / Semester
Unterrichtssprache
Deutsch
FH Campus
  • Feldkirchen

Allgemeine Studieninformationen

 

 

 

 

 

 

 

 

Curriculum

Profil des Studiengangs

  • Welche Ursachen haben soziale Probleme und kritische Lebenslagen? Wie wirken sich diese auf die individuelle Lebensführung aus?
  • Welche Faktoren führen dazu, dass das Leben für viele Menschen komplizierter wird, sie mehr Unterstützung und Hilfe im Alltag benötigen? Wie kann ich Kommunikation gelingend gestalten? 
  • Wie können Menschen in unterschiedlichen Lebensaltern professionell begleitet werden? Welche Angebote und Hilfen kann die professionelle Soziale Arbeit für benachteiligte Zielgruppen zur Verfügung stellen?

Wenn Sie sich für diese Fragen interessieren, dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle!
Im Bachelorstudium Soziale Arbeit werden Sie darauf vorbereitet, Menschen in kritischen Lebenslagen professionelle Hilfe anzubieten und Problemlösungen mit den betroffenen Personen gemeinsam zu erarbeiten.

... unsere Studierenden in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sind? Von der Kinder- und Jugendhilfe, über Familienarbeit, Bewährungshilfe, Streetwork bis hin zur Arbeit mit Menschen im hohen Alter – es ist alles dabei.

... viele Studierende ein Praktikum oder ein Semester im Ausland absolvieren? Unsere Studierenden arbeiten nicht nur innerhalb Österreichs und Europas sondern weltweit, beispielsweise in Afrika oder Australien. Unser Studiengang hat eine Reihe von Partnerhochschulen, an denen ein Auslandssemester als „out-going“ Studium möglich ist.

... vier Kreativfächer und fünf Wahlmodule unseren Studierenden die Chance zur Vertiefung ihrer individuellen Interessen bieten?

... die Praxiseinheiten ein wesentlicher Bestandteil des Studiums sind? Durch die Praktika lernen unsere Studierenden bereits sehr früh und in unterschiedlichen Settings, was es bedeutet als SozialarbeiterIn tätig zu sein.

... unsere Lehrenden an (inter-)nationalen Projekten beteiligt sind und diese Erfahrungen direkten Einzug in die Lehre finden? Engagierte Studierende können bei laufenden Projekten mitwirken und Ideen einbringen. 

Von den Studierenden des Bachelor-Studienganges Soziale Arbeit wird erwartet, dass sie in der Lage sind:

  • offen und reflexiv soziale Problemlagen wahrzunehmen
  • Soziale Arbeit als Profession zu verstehen, die soziale Problem- und Notlagen theoretisch fundiert bearbeitet

Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der FH Kärnten kann grundsätzlich ohne facheinschlägige Vorbildung bei entsprechendem Interesse und gegebener Leistungsbereitschaft von jeder Schulbildung mit allgemeiner Universitätsreife aus angestrebt werden.

Von Absolventen und Absolventinnen des Bachelorstudium Soziale Arbeit wird erwartet, dass sie in der Lage sind:

  • Soziale Problemlagen als multidimensional (in ethischer, philosophischer, rechtlicher, politischer, medizinischer, wirtschaftlicher, soziologischer, psychologischer Sicht) zu erkennen und einzuordnen,
  • sich kritisch mit der Verursachung sozialer Problemlagen auseinanderzusetzen und auch öffentlich für gesellschaftlich benachteiligte Zielgruppen Partei zu ergreifen,
  • interkulturelles Verständnis in die Arbeit mit Migranten und Migrantinnen in Österreich und in die internationale Arbeit einzubeziehen,
  • grundlegende pädagogische, psychologische, soziologische, politische wie auch medizinisch-psychiatrische Zusammenhänge zu verstehen,
  • eine profunde Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen und rechtlichen Grundlagen Sozialer Arbeit zu präsentieren,
  • ihr erlerntes Wissen anzuwenden, um fachliche Probleme der beruflichen Praxis zu diagnostizieren, zu erklären und zu lösen,
  • das eigene Handeln in der Begegnung mit Klienten/innen zu reflektieren.

Aktuelle Lehrveranstaltungen - Soziale Arbeit

LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Beratung Gruppe 1 UE 2,0 2,0 B3.0520v.20.070
Beratung Gruppe 2 UE 2,0 2,0 B3.0520v.20.070
Berufsfeldexploration BOPR 0,0 3,0 B3.0520v.20.050
Disziplinäre Bezüge des Kindes- und Jugendalters Gruppe 1 SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.130
Disziplinäre Bezüge des Kindes- und Jugendalters Gruppe 2 SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.130
Handlungsfelder VO 2,0 2,0 B3.0520v.20.090
Konzepte und Methoden Gruppe 1 ILV 2,0 3,0 B3.0520v.20.101
Konzepte und Methoden Gruppe 2 ILV 2,0 3,0 B3.0520v.20.101
Multiprofessionalität im Lebensalter Gruppe 1 SE 1,0 2,0 B3.0520v.20.080
Multiprofessionalität im Lebensalter Gruppe 2 SE 1,0 2,0 B3.0520v.20.080
Pädagogik: Ganztagsbildung Gruppe 1 SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.030
Pädagogik: Ganztagsbildung Gruppe 2 SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.030
Prävention Gruppe 1 SE 1,0 2,0 B3.0520v.20.150
Prävention Gruppe 2 SE 1,0 2,0 B3.0520v.20.150
Psychologie: Entwicklung Gruppe 1 SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.020
Psychologie: Entwicklung Gruppe 2 SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.020
Recht: Autonome Lebensgestaltung VO 2,0 2,0 B3.0520v.20.140
Selbstreflexive Kompetenzen Gruppe 1 UE 1,0 1,0 B3.0520v.20.060
Selbstreflexive Kompetenzen Gruppe 2 UE 1,0 1,0 B3.0520v.20.060
Soziologie: Sozialisation Gruppe 1 SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.040
Soziologie: Sozialisation Gruppe 2 SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.040
Theoretische Ansätze: Grundlagen VO 2,0 3,0 B3.0520v.20.010
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach Sprache 2TypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Italienisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.20.110
Slowenisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.20.120
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Disziplinäre Bezüge des Alters/ns Gruppe 1 SE 2,0 2,0 B3.0520v.40.110
Disziplinäre Bezüge des Alters/ns Gruppe 2 SE 2,0 2,0 B3.0520v.40.110
Gerontologie Gruppe 1 SE 1,0 2,0 B3.0520v.40.120
Gerontologie Gruppe 2 SE 1,0 2,0 B3.0520v.40.120
Handlungsfelder VO 2,0 2,0 B3.0520v.40.070
Konzepte und Methoden Gruppe 1 ILV 2,0 2,0 B3.0520v.40.080
Konzepte und Methoden Gruppe 2 ILV 2,0 2,0 B3.0520v.40.080
Krisenintervention Gruppe 1 SE 2,0 2,0 B3.0520v.40.040
Krisenintervention Gruppe 2 SE 2,0 2,0 B3.0520v.40.040
Multiprofessionalität im Lebensalter Gruppe 1 SE 1,0 2,0 B3.0520v.40.060
Multiprofessionalität im Lebensalter Gruppe 2 SE 1,0 2,0 B3.0520v.40.060
Professionelles Handeln VO 2,0 2,0 B3.0520v.40.010
Projektdurchführung Gruppe 1 UE 2,0 4,5 B3.0520v.40.050
Projektdurchführung Gruppe 2 UE 2,0 4,5 B3.0520v.40.050
Quantitative Designs und Methoden Gruppe 1 ILV 2,0 3,0 B3.00000.80.080
Quantitative Designs und Methoden Gruppe 2 ILV 2,0 3,0 B3.00000.80.080
Recht: Arbeitsrecht VO 1,0 1,5 B3.00000.80.050
Reflexive Kompetenzen Gruppe 1 UE 2,0 2,0 B3.0520v.40.020
Reflexive Kompetenzen Gruppe 2 UE 2,0 2,0 B3.0520v.40.020
Vorbereitungsseminar Gruppe 1 SE 2,0 3,0 B3.0520v.40.031
Vorbereitungsseminar Gruppe 2 SE 2,0 3,0 B3.0520v.40.031
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach Sprache 4TypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Italienisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.40.090
Slowenisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.40.100
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 1 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 2 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 3 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 4 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 5 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 6 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 7 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 8 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 9 KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Ethik: Menschenrecht und Soziale Arbeit Gruppe 1 ILV 1,0 2,0 B3.0520v.60.020
Ethik: Menschenrecht und Soziale Arbeit Gruppe 2 ILV 1,0 2,0 B3.0520v.60.020
Kommunikation mit herausfordernden KlientInnen Gruppe 1 UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.040
Kommunikation mit herausfordernden KlientInnen Gruppe 2 UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.040
Kreativität Foto Gruppe 1 UE 2,0 3,0 B3.0520v.60.031
Kreativität Musik Gruppe 4 UE 2,0 3,0 B3.0520v.60.031
Kreativität Tanz/Drama Gruppe 3 UE 2,0 3,0 B3.0520v.60.031
Kreativität Video Gruppe 2 UE 2,0 3,0 B3.0520v.60.031
Politische Bildung Gruppe 1 SE 2,0 2,0 B3.0520v.60.170
Politische Bildung Gruppe 2 SE 2,0 2,0 B3.0520v.60.170
Professionelle Identität/ Berufsethik Gruppe 1 ILV 2,0 2,0 B3.0520v.60.010
Professionelle Identität/ Berufsethik Gruppe 2 ILV 2,0 2,0 B3.0520v.60.010
Verwaltungsrecht Gruppe 1 ILV 2,0 2,0 B3.0520v.60.150
Verwaltungsrecht Gruppe 2 ILV 2,0 2,0 B3.0520v.60.150
Wirtschaftliches Denken und Handeln in der Sozialen Arbeit 2 VO 2,0 2,0 B3.0520v.60.160
Vertiefung: Bildung und Soziale ArbeitTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.050
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.061
Vertiefung: Gender/ DiversityTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.130
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.141
Vertiefung: Internationale Soziale ArbeitTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.070
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.081
Vertiefung: Kinder- und JugendhilfeTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.110
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.121
Vertiefung: Sozialmanagement/ SozialwirtschaftTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.090
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.101
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Das akzeptierende Gespräch Gruppe 1 UE 2,0 2,0 B3.0520v.10.080
Das akzeptierende Gespräch Gruppe 2 UE 2,0 2,0 B3.0520v.10.080
Einführung in die Soziale Arbeit VO 2,0 2,0 B3.0520v.10.010
Einführung in Psychologie, Pädagogik und Soziologie VO 3,0 3,0 B3.00000.10.010
Geschichte der Sozialen Arbeit VO 2,0 3,0 B3.0520v.10.020
Pädagogik: Einführung VO 1,0 1,0 B3.0520v.10.060
Psychologie: Einführung VO 1,0 1,0 B3.0520v.10.050
Recht in der Sozialen Arbeit VO 1,0 2,0 B3.0520v.10.030
Sozialphilosophie VO 2,0 4,0 B3.0520v.10.040
Soziologie: Einführung VO 1,0 1,0 B3.0520v.10.070
Techniken Wissenschaftlichen Arbeitens SE 1,0 2,0 B3.00000.10.110
Textverarbeitung und Gestaltung Gruppe 1 SE 1,0 3,0 B3.0520v.10.090
Textverarbeitung und Gestaltung Gruppe 2 SE 1,0 3,0 B3.0520v.10.090
Wirtschaftliches Denken und Handeln in der Sozialen Arbeit 1 VO 1,0 2,0 B3.0520v.10.130
Wissenschaftstheoretische Grundlagen VO 1,0 1,0 B3.0520v.10.140
Wissenschaftstheorie in der Sozialen Arbeit SE 1,0 1,0 B3.0520v.10.100
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach Sprache 1TypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Italienisch UE 2,0 2,0 B3.0520v.10.110
Slowenisch UE 2,0 2,0 B3.0520v.10.120
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Diagnostisches Fallverstehen Gruppe 1 UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.010
Diagnostisches Fallverstehen Gruppe 2 UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.010
Disziplinäre Bezüge des Erwachsenenalters/ Erwerbslebens Gruppe 1 SE 2,0 2,0 B3.0520v.30.100
Disziplinäre Bezüge des Erwachsenenalters/ Erwerbslebens Gruppe 2 SE 2,0 2,0 B3.0520v.30.100
Gesundheitsförderung SE 1,0 2,0 B3.0520v.30.130
Handlungsfelder VO 2,0 2,0 B3.0520v.30.060
Konzepte und Methoden Gruppe 1 ILV 2,0 2,0 B3.0520v.30.070
Konzepte und Methoden Gruppe 2 ILV 2,0 2,0 B3.0520v.30.070
Multiprofessionalität im Lebensalter Gruppe 1 SE 1,0 2,0 B3.0520v.30.050
Multiprofessionalität im Lebensalter Gruppe 2 SE 1,0 2,0 B3.0520v.30.050
Präsentationstechnik Gruppe 1 UE 0,5 1,0 B3.00000.30.040
Präsentationstechnik Gruppe 2 UE 0,5 1,0 B3.00000.30.040
Projektentwicklung Gruppe 1 UE 1,5 3,0 B3.0520v.70.040
Projektentwicklung Gruppe 2 UE 1,5 3,0 B3.0520v.70.040
Qualitative Methoden: Einführung Gruppe 1 ILV 2,0 3,0 B3.00000.70.140
Qualitative Methoden: Einführung Gruppe 2 ILV 2,0 3,0 B3.00000.70.140
Recht: Verlust der Privatautonomie VO 2,0 2,0 B3.0520v.30.120
Reflexionstechniken Gruppe 1 UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.020
Reflexionstechniken Gruppe 2 UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.020
Sozialpolitik Gruppe 1 SE 2,0 3,0 B3.0520v.30.110
Sozialpolitik Gruppe 2 SE 2,0 3,0 B3.0520v.30.110
Theoretische Grundkonzepte Sozialer Arbeit Gruppe 1 ILV 1,0 2,0 B3.0520v.30.030
Theoretische Grundkonzepte Sozialer Arbeit Gruppe 2 ILV 1,0 2,0 B3.0520v.30.030
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach Sprache 3TypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Italienisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.080
Slowenisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.090
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Aktivierende Ansätze Gruppe 1 SE 1,0 3,0 B3.0520v.50.051
Aktivierende Ansätze Gruppe 2 SE 1,0 3,0 B3.0520v.50.051
Berufspraktikum BOPR 0,0 12,0 B3.0520v.50.020
Ethik: Ethik in der technisierten Welt SE 1,0 2,0 B3.0520v.50.010
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 1 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 2 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 3 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 4 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 5 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 6 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 7 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 8 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Kolloquium zur Bachelorarbeit Gruppe 9 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Organisatorische Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit SE 1,0 2,0 B3.0520v.50.210
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 1 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 2 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 3 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 4 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 5 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 6 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 7 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 8 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum Gruppe 9 KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Vertiefung: Bildung und Soziale ArbeitTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.060
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.071
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.080
Vertiefung: Gender/ DiversityTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.180
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.191
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.200
Vertiefung: Internationale Soziale ArbeitTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.090
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.101
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.110
Vertiefung: Kinder- und JugendhilfeTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.150
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.161
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.170
Vertiefung: Sozialmanagement/ SozialwirtschaftTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.120
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.131
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.140
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Beratung UE 2,0 2,0 B3.0520v.20.070
Berufsfeldexploration BOPR 0,0 3,0 B3.0520v.20.050
Disziplinäre Bezüge des Kindes- und Jugendalters SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.130
Handlungsfelder VO 2,0 2,0 B3.0520v.20.090
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.20.101
Multiprofessionalität im Lebensalter SE 1,0 2,0 B3.0520v.20.080
Pädagogik: Ganztagsbildung SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.030
Prävention SE 1,0 2,0 B3.0520v.20.150
Psychologie: Entwicklung SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.020
Recht: Autonome Lebensgestaltung VO 2,0 2,0 B3.0520v.20.140
Selbstreflexive Kompetenzen UE 1,0 1,0 B3.0520v.20.060
Soziologie: Sozialisation SE 2,0 2,0 B3.0520v.20.040
Theoretische Ansätze: Grundlagen VO 2,0 3,0 B3.0520v.20.010
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach Sprache 2TypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Italienisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.20.110
Slowenisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.20.120
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Disziplinäre Bezüge des Alters/ns SE 2,0 2,0 B3.0520v.40.110
Gerontologie SE 1,0 2,0 B3.0520v.40.120
Handlungsfelder VO 2,0 2,0 B3.0520v.40.070
Konzepte und Methoden ILV 2,0 2,0 B3.0520v.40.080
Krisenintervention SE 2,0 2,0 B3.0520v.40.040
Multiprofessionalität im Lebensalter SE 1,0 2,0 B3.0520v.40.060
Professionelles Handeln VO 2,0 2,0 B3.0520v.40.010
Projektdurchführung UE 2,0 4,5 B3.0520v.40.050
Quantitative Designs und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.00000.80.080
Recht: Arbeitsrecht VO 1,0 1,5 B3.00000.80.050
Reflexive Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.40.020
Vorbereitungsseminar SE 2,0 3,0 B3.0520v.40.031
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach Sprache 4TypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Italienisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.40.090
Slowenisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.40.100
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bachelorarbeit/ Kolloquium KO 1,0 10,0 B3.0520v.60.180
Ethik: Menschenrecht und Soziale Arbeit ILV 1,0 2,0 B3.0520v.60.020
Kommunikation mit herausfordernden KlientInnen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.040
Kreativität UE 2,0 3,0 B3.0520v.60.031
Politische Bildung SE 2,0 2,0 B3.0520v.60.170
Professionelle Identität/ Berufsethik ILV 2,0 2,0 B3.0520v.60.010
Verwaltungsrecht ILV 2,0 2,0 B3.0520v.60.150
Wirtschaftliches Denken und Handeln in der Sozialen Arbeit 2 VO 2,0 2,0 B3.0520v.60.160
Vertiefung: Bildung und Soziale ArbeitTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.050
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.061
Vertiefung: Gender/ DiversityTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.130
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.141
Vertiefung: Internationale Soziale ArbeitTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.070
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.081
Vertiefung: Kinder- und JugendhilfeTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.110
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.121
Vertiefung: Sozialmanagement/ SozialwirtschaftTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Fachspezifische Kompetenzen UE 2,0 2,0 B3.0520v.60.090
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.101
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Das akzeptierende Gespräch UE 2,0 2,0 B3.0520v.10.080
Einführung in die Soziale Arbeit VO 2,0 2,0 B3.0520v.10.010
Einführung in Psychologie, Pädagogik und Soziologie VO 3,0 3,0 B3.00000.10.010
Geschichte der Sozialen Arbeit VO 2,0 3,0 B3.0520v.10.020
Pädagogik: Einführung VO 1,0 1,0 B3.0520v.10.060
Psychologie: Einführung VO 1,0 1,0 B3.0520v.10.050
Recht in der Sozialen Arbeit VO 1,0 2,0 B3.0520v.10.030
Sozialphilosophie VO 2,0 4,0 B3.0520v.10.040
Soziologie: Einführung VO 1,0 1,0 B3.0520v.10.070
Techniken Wissenschaftlichen Arbeitens SE 1,0 2,0 B3.00000.10.110
Textverarbeitung und Gestaltung SE 1,0 3,0 B3.0520v.10.090
Wirtschaftliches Denken und Handeln in der Sozialen Arbeit 1 VO 1,0 2,0 B3.0520v.10.130
Wissenschaftstheoretische Grundlagen VO 1,0 1,0 B3.0520v.10.140
Wissenschaftstheorie in der Sozialen Arbeit SE 1,0 1,0 B3.0520v.10.100
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach Sprache 1TypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Italienisch UE 2,0 2,0 B3.0520v.10.110
Slowenisch UE 2,0 2,0 B3.0520v.10.120
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Diagnostisches Fallverstehen UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.010
Disziplinäre Bezüge des Erwachsenenalters/ Erwerbslebens SE 2,0 2,0 B3.0520v.30.100
Gesundheitsförderung SE 1,0 2,0 B3.0520v.30.130
Handlungsfelder VO 2,0 2,0 B3.0520v.30.060
Konzepte und Methoden ILV 2,0 2,0 B3.0520v.30.070
Multiprofessionalität im Lebensalter SE 1,0 2,0 B3.0520v.30.050
Präsentationstechnik UE 0,5 1,0 B3.00000.30.040
Projektentwicklung UE 1,5 3,0 B3.0520v.70.040
Qualitative Methoden: Einführung ILV 2,0 3,0 B3.00000.70.140
Recht: Verlust der Privatautonomie VO 2,0 2,0 B3.0520v.30.120
Reflexionstechniken UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.020
Sozialpolitik SE 2,0 3,0 B3.0520v.30.110
Theoretische Grundkonzepte Sozialer Arbeit ILV 1,0 2,0 B3.0520v.30.030
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach Sprache 3TypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Italienisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.080
Slowenisch - Lebensalter UE 2,0 2,0 B3.0520v.30.090
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Aktivierende Ansätze SE 1,0 3,0 B3.0520v.50.051
Berufspraktikum BOPR 0,0 12,0 B3.0520v.50.020
Ethik: Ethik in der technisierten Welt SE 1,0 2,0 B3.0520v.50.010
Kolloquium zur Bachelorarbeit KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.040
Organisatorische Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit SE 1,0 2,0 B3.0520v.50.210
Reflexionsseminar zum Berufspraktikum KO 1,0 1,0 B3.0520v.50.030
Vertiefung: Bildung und Soziale ArbeitTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.060
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.071
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.080
Vertiefung: Gender/ DiversityTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.180
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.191
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.200
Vertiefung: Internationale Soziale ArbeitTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.090
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.101
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.110
Vertiefung: Kinder- und JugendhilfeTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.150
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.161
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.170
Vertiefung: Sozialmanagement/ SozialwirtschaftTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bezugsdisziplinen SE 2,0 4,0 B3.0520v.50.120
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.131
Recht SE 2,0 2,0 B3.0520v.50.140

Wissenswertes

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Für AbsolventInnen haben wir die neuesten Jobplattformen, Karrieremessen und Reportagen rund um das Thema Alumni im Angebot.

Beruf & Karriere

AbsolventInnen unseres Studiums finden Sie in vielen unterschiedlichen Berufsfeldern wie z.B. Altenarbeit, Behindertenarbeit, Beratungsstellen, betriebliche Sozialarbeit, Bewährungshilfe, Familienarbeit, Frauenhäuser, Justizsozialarbeit, Gemeinwesenprojekte, Interkulturelle Arbeit, Kinder- und Jugendarbeit, Jugendwohlfahrt/Jugendhilfe, Krankenhaussozialarbeit, psychosoziale Arbeit und Beratung, Sachwalterschaft, Schulsozialarbeit, Suchthilfe, Wohnungslosenhilfe sowie in Forschung & Entwicklung und im Personalwesen.

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums Soziale Arbeit berechtigt zu einem Masterstudium.

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Alumniprofile Soziale Arbeit

Lisa Fian, BA, MA

Stabstelle Flucht und Inklusion, Diakonie de la Tour

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Alumniprofile Soziale Arbeit

Tanja Kögler, BA

Sozialarbeiterin, Landeskrankenhaus Universitätsklinikum Graz

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Alumniprofile Soziale Arbeit

Christina Sušnik, BA

Sozialarbeiterin, Jugendamt Klagenfurt

Mehr Soziale Arbeit

Bildung & Soziale Arbeit

In diesem Wahlpflichtfach geht es um die systematische Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen Bildung und Sozialer Arbeit, wobei das Handlungsfeld Schulsozialarbeit exemplarisch behandelt wird, in welchem Bildung und Soziale Arbeit konzeptionell und programmatisch zusammentreffen.

Dabei wird Bildung theoretisch gefasst als die Herausbildung/Entwicklung eines bewussten Verhältnisses zu sich Selbst und zur Welt, die einen prinzipiell unabgeschlossenen Prozess in der gesamten Lebensspanne eines jeden Menschen darstellt. Bildungspolitisch steht hierfür das Erfordernis nach lebenslangem und lebensbreitem Lernen.

Folgende Bildungsdimensionen werden systematisch und gegebenenfalls exemplarisch behandelt:

  • Der Pragmatismus des Alltags oder Bildung als Lebenskompetenz
  • Epochaltypische Schlüsselprobleme
  • Existenzielle Menschheitsthemen
  • Ethische Bildung – soziales Lernen
  • Ästhetische Bildung
  • Bewegungsbildung als körperbezogener, mentaler und sozialer Prozess.

Diese Bildungsdimensionen werden auch im Hinblick auf Konzepte und Methoden der Schulsozialarbeit konkretisiert und diskutiert – v. a. auch unter dem Aspekt der Ermöglichung von gleichberechtigten Zugangsvoraussetzung und Bildungsgerechtigkeit.

Darüber hinaus erfolgt auch eine Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Lern- und Bildungserwartungen in den verschiedenen sozialen Milieus und es wird der Frage nachgegangen, welche Erziehungserfahrungen und Erziehungsvorstellungen (Erziehungsziele und –mittel) in ihnen vorherrschen. Des Weiteren werden Konzepte und Praxisprojekte für die verschiedenen bildungsbiografischen Entwicklungsphasen (Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Alter) vorgestellt und diskutiert.

Fremdsprachenkenntnisse

Wenn Sie in der Sozialen Arbeit Kontakt haben mit KlientInnen, KollegInnen, ForscherInnen und FachautorInnen, so ist ein Medium dabei immer beteiligt: die Sprache. Und in einer Welt, die zunehmend politische und kulturelle Grenzen überwindet, wird die Mehrsprachigkeit zum Normalfall. Bei der Arbeitssuche ebenso wie im Berufsalltag gilt: Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. 

Am Studiengang Soziale Arbeit werden daher auch Fremdsprachen gelehrt, wobei Praxisnähe und eine berufsspezifische Ausrichtung im Vordergrund stehen. Bei der Arbeit in Gruppen werden von Anfang an sowohl fachsprachliche Inhalte vermittelt als auch eigene Lernstrategien schrittweise und konsequent erarbeitet. Und schließlich macht das Lernen auch Lust auf mehr. Daraus ergibt sich ein bedeutender Umfang an Sprachstunden mit variantenreicher Lehre, inklusive Exkursionen in die Zielländer und Kontakten mit fremdsprachigen Gästen an der Hochschule, kreativer Sprachverwendung, wo möglich, auch mit wissenscaftlicher Arbeit in der Zielsprache.

Und was wird gelehrt? Nicht nur Englisch, das aus Wissenschaft, Kultur, Medien und Wirtschaft nicht mehr wegzudenken ist. Aufgrund der einzigartigen Lage Kärntens – im Dreiländereck am Kreuzungspukt dreier Sprach- und Kulturräume– werden auch durchgängig Slowenisch und Italienisch als Wahlpflichtfächer angeboten.
Die Kenntnis von zwei Fremdsprachen führt zu einer herausragenden Qualifikation der AbsolventInnen. Darüber hinaus öffnet Italienisch den Zugang zu weiteren romanischen Sprachen wie Spanisch und Französisch, während Slowenisch die Tür zu anderen slawischen Sprachen wie z.B. Russisch und Kroatisch weit aufstößt.

Damit schafft das Studium eine wichtige Voraussetzung zu internationaler wie auch interkultureller Arbeit im In- und Ausland. Als gelebte Internationalität werden konsequenter Weise Auslandspraktika ebenso willkommen geheißen und unterstützt wie die Absolvierung eines Auslandssemesters. 

Gender & Diversity

Gender-Kompetenz wie auch Diversity-Kompetenz gelten als wichtige Schlüsselqualifikationen in der Sozialen Arbeit. Sie gehen mit einem sensiblen und kompetenten Umgang mit Vielfalt in Organisationen, im Austausch mit Akteur_innen aus verschiedenen Praxisfeldern sowie in der Arbeit mit Adressat_innen der Sozialen Arbeit einher.

Interessieren Sie sich für die Erscheinungsformen von Vielfalt? Wollen Sie einen vertiefenden Einblick in die Lebensbedingungen und Lebensformen von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität, von Migrant_innen und Menschen mit Behinderung erhalten? Möchten Sie mehr über die unterschiedlichen Lebenssituationen von Frauen und Männern und die Wirkung von gesellschaftlichen Geschlechternormen und Rollenerwartungen erfahren? Fragen Sie sich, wie ein gleichberechtigtes und gewaltfreies Miteinander in einer pluralen Gesellschaft gelingen kann? Möchten Sie wissen, welchen Beitrag zur Förderung der Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung die Soziale Arbeit leisten kann? Im Wahlpflichtfach Gender & Diversity stehen diese Fragen im Mittelpunkt.

Zentrale Inhalte sind:

  • Ursachen, Formen und Auswirkungen von Ausgrenzungsmechanismen und Chancenungleichheit sowie von Gewalt und Diskriminierungen
  • Infragestellung von Normen und Normalitäten
  • Konzepte und Strategien zur Umsetzung von Chancengleichheit aller Menschen
  • Geschlechtergleichstellung sowie Gleichstellung und Sichtbarkeit von Vielfalt

Übungsorientierte Veranstaltungen sensibilisieren für das Thema Gender und Diversity und führen zu neuen Handlungskompetenzen. Praxiskontakte finden durch Exkursionen und/oder den Besuch von Expert_innen statt.

Anlässlich des 107. Internationalen Frauentags fanden am Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten, Campus Feldkirchen, im Rahmen des Wahlpflichtfaches Gender & Diversity am Freitag, den 09. März und Montag, den 12. März Gastvorträge zum Thema Gewalt im sozialen Nahraum (Frauenhaus Klagenfurt und Man(n)agement Verein zur Gewaltprävention, Klagenfurt) sowie zum Thema Soziale Arbeit und Sexarbeit (SOPHIE Beratungszentrum für Sexarbeiterinnen - Volkshilfe Wien) statt. Außerdem wurde mit den Studierenden eine Exkursion zur Aidshilfe Kärnten unternommen.

The presentation describes the characteristics of migration in Italy. In particular, we will focus on policies implemented at local level for the reception and integration of refugees and asylum seekers, the critical issues that they present and the consequences for social work. A key element that will be considered in the report is the innovation: in policies, in local interventions, in social-work practices.
Alle Infos zum Download

Anlässlich des 106. Internationalen Frauentags finden am Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten, Campus Feldkirchen - HS3, im Rahmen des Wahlpflichtfaches Gender & Diversity Gastvorträge statt.
 

Die Programmdetails finden Sie hier.

Studierende im Masterstudiengang Soziale Arbeit veranstalten Fachtagung an der Fachhochschule Kärnten.

Feldkirchen, 22.01.2016 – An der FH Kärnten stellten vier Studierende im Masterstudiengang Soziale Arbeit: Entwickeln und Gestalten ihr Projekt vor. 

Was bedeutet queer?

Allgemein kann gesagt werden, dass queer dann ins Spiel kommt, wenn das biologische und soziale Geschlecht, sowie die sexuelle Orientierung nicht mit der heterosexuellen Norm konform gehen und somit Brüche im angeblich stabilen Verhältnis dazu entstehen. (Jagose 2001:13ff)

 

Expert*innen verschiedener Institutionen wie die RosaLila PantherInnen aus Graz oder das ÖH-Queer-Referat erörterten Sinn und Zweck einer Queer-Beratungsstelle in Kärnten an einem Round Table. Dazu präsentierten Studierende die Ergebnisse einer in Klagenfurt durchgeführten qualitativen Bedarfserhebung für eine derartige Beratungsstelle. Die dabei entwickelten Handlungsempfehlungen wurden mit dem Publikum diskutiert.

Die Tagung beleuchtete das Thema Queer in Kärnten aus unterschiedlichen Perspektiven und lieferte einen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung dieses gesellschaftspolitisch bedeutsamen Themas. Anliegen war, Impulse für die Regionalentwicklung in Kärnten zu setzen. Gerade für das ländlich geprägte Bundesland Kärnten sollte aufgezeigt werden, wie eine Queer-Beratungsstelle in die Soziallandschaft passt. Dazu wurde eine enge Vernetzung mit bestehenden Einrichtungen forciert.

Das Projektteam freute  sich über viele interessierte Menschen, über viel Zuspruch und ermutigendes Feedback. Die Tagung bestätigte ein enormes Interesse am Thema ebenso wie eine ausgeprägte Vernetzungsbereitschaft unter den Teilnehmern*innen.

Daniela Raffler, BA
Daniela.Raffleredu.fh-kaernten.acat

Internationale Soziale Arbeit

In einer zunehmend globalisierten Welt ist interkulturelle Kompetenz eine zentrale berufliche Schlüsselqualifikation für alle Handlungsfelder der Sozialen Arbeit. Sie erfordert sowohl einen reflexiven Blick auf die wachsende multikulturelle Vielfalt im eigenen Land selbst wie auch einen transnationalen Blick über die Grenzen des eigenen Landes hinaus.

Wollen Sie wissen, wie Kulturen und kulturelle Besonderheiten entstehen und welchen Einfluss sie auf individuelle und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse haben? Interessieren Sie sich für Integrationsformen von Minderheiten, MigrantInnen, Flüchtlingen und spezifischen Volksgruppen? Möchten Sie einen genaueren Einblick in Organisationsformen, Konzepte und Ziele internationaler Netzwerke und Entwicklungszusammenarbeit gewinnen? Fragen Sie sich, wie professionelle Soziale Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aussehen kann?

Dann ist für Sie die Vertiefung Internationale Soziale Arbeit richtig.

Zentrale Elemente des Moduls sind:

  • Grundlagenwissen zu kulturspezifischen Vergesellschaftungs- und Sozialisationsformen
  • Interkulturelle Pädagogik, Rassismus, Globalisierung, Migration und Flucht
  • Kulturelle Vielfalt und Integration als Herausforderung der Sozialen Arbeit
  • Übungseinheiten und Rollenspiele zur Vermittlung interkultureller Handlungskompetenzen
  • Praxisorientiertes Kennenlernen von Handlungsfeldern interkultureller und internationaler Sozialer Arbeit durch Feldexkursionen und Bearbeitung von Fallbeispielen
  • Selbstreflexive Auseinandersetzung mit eigenen Vorurteilen und Normalitätskonstrukten

Anknüpfbares Projekt:

Am Studiengang Soziale Arbeit besteht seit mehr als 10 Jahren die Möglichkeit, im Rahmen des Projekts „Sozial.EZA-Praktika“ das Langzeitpraktikum in einem Land Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas zu machen und dabei wertvolle interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.

Bei dem neuen Projekt geht es in Zusammenarbeit mit der Addis Ababa University um die Erforschung der Lebenssituation alter Menschen.

Das detaillierte Programm zum Download.

Der Studiengang Soziale Arbeit ist seit Jahren maßgeblich an einem Projekt zur Professionalisierung Sozialer Arbeit in Ostafrika beteiligt. Jetzt wurde in der ugandischen Landeshauptstadt Kampala eine neue Publikation vorgestellt.
Am 6. März 2019 wurde an der Makerere University in Kampala die neueste Publikation aus dem Projekt „Professional Social Work in East Africa“ (PROSOWO) präsentiert. Das Buch „Social Work Practice in Africa: Indigenous and Innovative Approaches“ herausgegeben von Janestic Twikirize (Makerere University) und Helmut Spitzer (Fachhochschule Kärnten), basiert auf empirischer Praxisforschung und portraitiert eine Auswahl von gemeinwesenorientierten Bewältigungsstrategien und ihre Relevanz für Soziale Arbeit. Die Beispiele kommen aus Ruanda, Tansania, Uganda, Burundi und Kenia. Des Weiteren werden in dem Buch die Bedeutung der afrikanisch-humanistischen Philosophie Ubuntu für die sozialarbeiterische Praxis beleuchtet, Curricula an afrikanischen Hochschulen im Hinblick auf ihre kulturspezifische Verankerung kritisch erörtert sowie das innovative Potential von Mobiltelefonen für soziale Dienstleistungen diskutiert.

Der Buchpräsentation wohnten ca. 100 interessierte WissenschaftlerInnen, NGO-VertreterInnen und Studierende aus mehreren Ländern bei. Auch Vertreter des Rektorats und des Dekanats für Sozialwissenschaften der Makerere University waren anwesend. Seitens der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit unterstrich Günter Engelits, Leiter des Koordinationsbüros in Kampala, die Bedeutung des Beitrags der Sozialen Arbeit zur Armutsbekämpfung und im Einsatz für Menschenrechte. Als Vertreter des ugandischen Ministeriums für Gender, Arbeit und sozialer Entwicklung bedankte sich Commissioner Mondo Kyateeka für die vorliegenden Forschungsergebnisse, die das Buch für die sozialpolitische Gestaltung Ugandas sowie der Partnerländer in der Ostafrikanischen Gemeinschaft liefert.

In den nächsten Monaten werden noch fünf weitere länderspezifische Publikationen erscheinen, ebenso sind einige Beiträge in internationalen Fachzeitschriften in Arbeit. In Tansania und Uganda sind inzwischen Master-Studiengänge akkreditiert worden, die maßgeblich auf die empirischen Ergebnisse des Projekts aufbauen. Bei dem Event in Kampala wurde einhellig betont, dass das Projekt PROSOWO, das vom österreichischen Hochschulkooperationsprogramm APPEAR finanziert wird und Ende März ausläuft, nachhaltig zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit und zur Kapazitätsbildung der beteiligten Partnerinstitutionen beigetragen hat.

KONTAKT

FH-Professor Mag. Dr. Helmut Spitzer
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Alter(n) 
und internationale Soziale Arbeit 
+43 (0)5 90500-4219
h.spitzer(at)fh-kaernten.at

Hauptplatz 12
9560 Feldkirchen in Kärnten

Bilder: Copyright@CRISOWO

Kinder/Jugendhilfe

In diesem neuen Schwerpunkt geht es um die Vertiefung des größten Handlungsfeldes der Sozialen Arbeit mit konkreten Bezügen zu Kärnten und Österreich.

Aufbauend auf der einführenden Übersicht, die bereits im 2. Semester im Modul Kindheit/Jugend vermittelt wurde, werden anhand von Fallbeispielen verschiedene konkrete Konzepte und Methoden analysiert und diskutiert.

Niederschwelligkeit und Aufsuchende Arbeit werden ebenso thematisiert wie Drogengebrauch und -missbrauch und die zentrale Rolle des Jugendamtes als Schnittstelle zwischen Zielgruppen und Anbietern von mobilen und stationären Hilfen.

Anhand aktueller Forschungsergebnisse werden die Stärken und Schwächen des Handlungsfeldes dargestellt und mögliche Entwicklungen skizziert.

 

 

 

 

 

Kreativität

Soziale Arbeit stellt ProfessionistInnen immer wieder vor Aufgaben und Situationen, in denen der Einsatz kreativer Formen das professionelle Handlungsrepertoire erweitern kann. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von der personalen Ebene (Kreativität öffnet gelingende Zugänge zu KlientInnen, fördert Partizipation) bis zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Einrichtungen oder der Dokumentation von Projekten sowie von Fall- und Feldstudien.

ES GIBT EINE SPRACHE, DIE JEDE/R SPRICHT: MUSIK

  • Musik als universale Sprache
  • Musik als Medium der Gruppenarbeit zur aktiven und kreativen Betätigung
  • Musik als Medium der Lebensbewältigung
  • Musik als Medium der Biografiearbeit
  • Musik als Medium der Öffentlichkeits- und Kulturarbeit
  • Musik als individuelles Erlebnis
  • Musik als Vieles und noch mehr

Durch kreatives Schaffen wird die eigene Ausdrucksfähigkeit durch Musik erprobt und Musik als Medium der Kommunikation in Bezug auf Beziehungsaufbau sowie auf Öffentlichkeits- und Kulturarbeit im sozialarbeiterischen Kontext kennengelernt. 

Als Schwerpunkt wird in Gruppenarbeit ein gemeinsames Musikstück (Instrumental & Text) komponiert, welches sich mit einer sozialen Thematik auseinandersetzt.

Folgendes Lied entstand 2016 in der Lehrveranstaltung:

Gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft haben wir es mit einem erheblichen alltagspraktischen Bedeutungszuwachs der Bilderwelten zu tun („iconic turn“). Dieser Zuwachs wird auch zunehmend in den Erziehungswissenschaften diskutiert.

Vor diesem soziokulturellen Hintergrund geht es in diesem Projekt um die systematische Begründung und Anwendung von Fotografie als Forschungsmedium und Handlungsmethode der Sozialen Arbeit. Im Zentrum stehen dabei das Verhältnis von sinnlichem Eindruck und fotografischem Ausdruck und die mimetische und wissenschaftliche Rekonstruktion ausgewählter Sujets der Sozialfotografie.

Dazu zählen:
1. Mensch und Gesellschaft – Natur und Technik
2. Soziale Milieus: Vielfalt in der Ungleichheit
3. Sozialer Wandel: Spannung zwischen Tradition und Modernisierung
4. Ein menschliches Leben: Lebenslauf und Biografie - „Alles hat seine Zeit“
5. Öffentlichkeit: Geselligkeit und Politik

Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes beinhaltet die technische und ästhetische Qualifizierung der Studierenden. Hier geht es um...

  • die Vermittlung technischer Kompetenzen in Bezug auf das Fotografieren,
  • die digitale Bearbeitung des fotografischen Materials,
  • die Aneignung von formal – ästhetischen Gestaltungsregeln und
  • übergreifend um die Fragestellung, inwieweit sich die Einmaligkeit des Augenblicks verdichtet zu charakteristischen Erfahrungen, die in treffenden Ausdrucksformen festgehalten werden.

GRAFFITI – Präsenz von Jugendlichen in Sozialräumen und deren Aneignung in der Landeshauptstadt Klagenfurt

Ein studentisches Projekt

Bewegung, Tanz, Theater und Spiel sollen als kreative, ganzheitliche und erlebnisorientierte Formen des Lernens mit den Studierenden „entdeckt“ werden. Der Mensch wird mit seinen vielfältigen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Interessen wahrgenommen, und der Zugang eröffnet den Raum für die „Entdeckung“ und Entfaltung des eigenen körperlich-kreativen Potentials. Dadurch sollen Handlungsspielräume in berufsalltäglichen Kontexten erweitert werden, sowie die Bereitschaft für Lern- und Gruppenprozesse bei den KlientInnen Sozialer Arbeit gefördert werden. Tanz und spielerische Bewegung und Auseinandersetzung bieten die Möglichkeit Gefühlen Ausdruck zu verleihen, sie als emotionale Bestandteile des Menschen anzunehmen und neue Wege im Umgang mit Gefühlen zu entwickeln.

Zielsetzung

  • Bewegung, Tanz, Theater und Spiel als kreative und ganzheitliche Lernformen in sozialarbeiterischen Settings mit Gruppen einzusetzen
  • Bewegungsorientierte und spielerische Gruppenprozesse zu initiieren und begleiten zu können
  • Alternative Methoden im Umgang mit herausfordernden Gruppensettings zu entwickeln und anwenden zu lernen
  • Via kreativer Methoden und Zugänge auf Missstände und Herausforderungen unserer Gesellschaft aufmerksam machen, zu sensibilisieren und heikle Themen dadurch einer breiteren Masse zugänglich zu machen
  • Selbsterfahrungskomponente; Verbesserung des eigenen Körpergefühls, der Körperwahrnehmung; Kennenlernen von Übungen zur Burn-out-Prophylaxe

Voraussetzungen
Neugierde, Entdeckungsfreude und Abenteuerlust.

Lehrmethode
Die Lehrinhalte werden praktisch, „am eigenen Leib“ ausprobiert und erfahren, sowie anschließend reflektiert, durch theoretische Informationen ergänzt und kritisch auf ihre jeweilige Anwendbarkeit mit unterschiedlichen Zielgruppen reflektiert.

Erfolgsnachweis
Aktive LV-Teilnahme. Konzeption (und Umsetzung) eines Workshops mit einer realen Zielgruppe bzw. Gestaltung einer Szene/Sequenz, die sozialarbeiterische Herausforderungen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich macht. 

Die Macht der Bilder – Bilder machen

Als Ausdrucksmittel, als künstlerische Technik, zu Dokumentationszwecken oder als Präsentationsmittel kommt die Videotechnik in Praxisfeldern der Sozialen Arbeit mehr und mehr zum Einsatz.

Während des Videoeinstiegskurses erhalten Student/innen einen Einblick in die praktische Videoarbeit. Ziel der Übung ist die filmische Umsetzung eines selbst gewählten Themas aus dem weiten Handlungsfeld der Sozialen Arbeit. Dabei wird der Umgang mit der Technik genauso wie die Möglichkeiten der filmischen Gestaltung erlernt. Damit die einzelnen Schritte der Videoproduktion für alle Beteiligten gut erfahrbar werden, erfolgt die praktische Arbeit in Kleingruppen.

Inhaltliche Schwerpunkte und Methoden:

  • Grundlagen der filmischen Gestaltung (Theorie)
  • Themenfindung, filmisches Konzept und Filmauflösung
  • Drehplanung
  • Einführung in die Interviewtechnik (nur bei Bedarf)
  • Einführung in die Handhabung Videotechnik
  • Kameraarbeit
  • Grundlagen und Durchführung des Videoschnitts

Die Arbeit mit dem Medium Video bietet ein vielfältiges Anwendungsfeld in Berufsfeldern der Sozialen Arbeit. Video ist einsetzbar

  • als Animationsmedium z. B. in der Jugendarbeit, im Streetwork, in der sozialen Altenarbeit,
  • als Übungs- und Feedback-Medium
    • in Kommunikations- und Verhaltenstrainings mit „auffälligen“ Jugendlichen in der Schulsozialarbeit oder der Straffälligenhilfe (Soziale Gruppenarbeit);
    • bei Kommunikations- und Selbstpräsentationsübungen in Qualifizierungskursen (AMS-Bewerbungstrainings)
    • nicht zuletzt zur Einübung und Überprüfung von Beratungskompetenzen und Gesprächsführungstechniken der Studierenden selbst;
  • als Medium der Dokumentation von Einrichtungen, Projekten oder auch bei der Erstellung biografischer Portraits.

Folgende Filme sind in der Lehrveranstaltung "Kreativität" entstanden:

  1. "Kurti-behindert und doch so normal"
  2. "Ein Tag im Leben einer FH Studentin der Sozialen Arbeit"
  3. "Was Sozialarbeiter wirklich machen"
  4. "Häusliche Gewalt"

Seminarbeschreibung
Neue Medien bestimmen zunehmend unser Leben und führen vor allem bei jungen Menschen zum Druck immer online zu sein. Das Seminar beschäftigt sich auf kreative Weise mit Chancen und Risiken der neuen Medien. Die neuen Medien bieten eine Vielfalt von Beschäftigungs- und Kommunikationsmöglichkeiten, Wissen und Kenntnisse können leicht erworben, entwickelt und weiter verteilt werden. Der multimediale Austausch ist für berufliche und private Zwecke relevant.

Das Abtauchen in die virtuelle Welt vermindert jedoch reale, soziale Kontakte und damit die Entwicklung sozialer Kompetenz. Vor allem für Studierende der Sozialen Arbeit, die sich auf den Kinder- und Jugendbereich spezialisieren wollen ist es wichtig auch negative Aspekte wie Cybermobbing, Cyberbulling und virtuelles Suchtverhalten zu beleuchten und Lösungsszenarien zu erarbeiten.

Dabei werden Kreativitätstechniken für die Aufarbeitung der Thematik angewandt (wie z. B. Mind-Mapping, Brainstorming/Brainwirting, De Bonos 6 Hüte, De Bonos Laterales Denken, die Walt Disney Methode).

Aufgabenstellungen
Die Aufgabenstellungen beschäftigen sich mit der kritischen Auseinandersetzung multimedialer Möglichkeiten wie  Facebook, Twitter, Y-Tube, Mulitmediahandys & Co. Zur Erarbeitung und Präsentation der Studierendenarbeiten können multimediale Präsentationsformen flexibel herangezogen werden.

Relevanz für die Soziale Arbeit
Studierende der Sozialen Arbeit, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, werden auch mit negativen Aspekten des Internet wie Cybermobbing und Cyberbulling konfrontiert sein. Wichtig ist dabei, multimediales Geschehen zu verstehen sowie inhaltliche und institutionelle Lösungsmöglichkeiten/Hilfestellungen für Problemlagen des Multimedialen zu kennen. Diese Erkenntnisse können vor allem in der Sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen präventiv und reaktiv eingesetzt werden.

Darüber hinaus erfolgt eine Einführung in kreatives Denken und Kreativitätstechniken in der Lehrveranstaltung. Deren Kenntnis und Anwendung unterstützt die Studierenden bei der Findung neuer Lösungen und Zugänge, bei der Entwicklung von Konzepten,  beeinflussen die Qualität von Projektarbeit und erleichtern die Behandlung schwer zu lösender Aufgabenstellungen in der Praxis.

"Likes, Fake News und Politik in Echtzeit“

ORF-Report-Moderatorin Susanne Schnabl zu Gast an der Fachhochschule Kärnten

Am Donnerstag, 21. März 2019 war Susanne Schnabl (Wochenmagazin „Report“, ORF 2) Gastvortragende in der Lehrveranstaltung „Politische Bildung“ im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Kärnten am Campus Feldkirchen. Es ging um „Likes, Fake News und Politik in Echtzeit“ und wie Soziale Medien unser Kommunikationsverhalten und unsere Demokratie verändern.
Im Rahmen der moderierten Diskussion konnten der bekannten Journalistin und Fernsehmoderatorin Fragen gestellt werden. Moderiert wurde diese Veranstaltung von FH-Professor Martin Klemenjak. 

Die ORF-Journalistin eröffnete ihren Gastvortrag mit einer Frage an die Studierenden, nämlich welche Medien diese nutzen. Zum Beispiel: ORF („Report“, „Zeit im Bild“), diverse Tageszeitungen, Facebook, Instagram, Twitter! Dabei wurde das veränderte Nutzungsverhalten deutlich. Während frühere Generation ihre Informationen tendenziell aus der „Zeit im Bild“ oder aus Tageszeitungen bezogen, informieren sich junge Studierende verstärkt in den Sozialen Medien. Aber können wir uns auf diese Informationen verlassen?

Susanne Schnabl führte anhand von konkreten Beispielen aus, wie zum Beispiel veröffentliche Fotos aus einer anderen Perspektive betrachtet, einen anderen Sinn ergeben (Dekontextualisierung). Die Volksbefragung zur Wehrpflicht im Jahr 2013, US-Präsident Donald Trump und der Brexit stellten weitere Beispiele dar. Die Journalistin plädierte für kritisches Hinterfragen der Quellen. Selbstkritisch bemerkte sie, dass oft Zeit und Ressourcen fehlen, um komplexe Themen oder zum Beispiel Ereignisse wie Terroranschläge, die in den Sozialen Medien ein Millionenpublikum finden, nach journalistischer Sorgfalt in ebenso gewünschter Schnelligkeit einzuordnen. Auch erhalten „zugespitzte Geschichten“ mehr Likes. 

KONTAKT
FH-Prof. Mag. (FH) Mag. Dr. Martin Klemenjak
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt 
Erwachsenenalter und Erwerbsleben 
+43 5 90500 4224
m.klemenjakfh-kaerntenat
Hauptplatz 12
9560 Feldkirchen in Kärnten 

Praktika

Um zukünftig in der Sozialen Arbeit tätig zu sein, ist es wichtig, die im Studium erworbenen theoretischen und methodischen Kenntnisse in ausgewählten Handlungsfeldern mit zu erleben, auszuprobieren und weiter zu entwickeln. Um Ihnen dieses zu ermöglichen, sind verschiedene Formen von  Praktika vorgesehen, die Sie in Einrichtungen der Sozialen Arbeit absolvieren.

In der letzten Februarwoche des ersten Semesters und der ersten Woche des zweiten Semesters machen Sie eine  zweiwöchige Berufsfeldexploration. Diese ermöglicht Ihnen, die Praxis Sozialer Arbeit und die Anwendung von professionellen Handlungskompetenzen  kennen zu lernen. Die Berufsfeldexploration wird von einem Seminar begleitet, in dem Sie Ihre Erfahrungen diskutieren und in einen methodisch-theoretischen Zusammenhang bringen können.

Im Übergang zum fünften Semester findet ab September das zwölfwöchige (Vollzeit) bzw. achtwöchige (berufsbegleitend) Berufspraktikum statt. Während dieser Zeit  lernen Sie die Probleme und professionellen Lösungsansätze einer Einrichtung der Sozialen Arbeit kennen. Das Berufspraktikum kann im In- und Ausland durchgeführt werden. Das Berufspraktikum wird ebenfalls von einem Reflexionsseminar begleitet.

Für berufsbegleitend Studierende gibt es die Möglichkeit, berufliche Vorerfahrungen unter bestimmten Voraussetzungen anrechnen zu lassen.

Das Praxisbüro begleitet die organisatorischen Abläufe rund um die Praxisphasen im Bachelorstudium der Sozialen Arbeit. Die Studierenden werden bei Fragen betreut und der Kontakt zu den Praxiseinrichtungen wird gepflegt. Ein Element der Kontaktpflege sind die Veranstaltungen, wo die Praxiseinrichtungen der Sozialen Arbeit an die FH Kärnten eingeladen werden.

Kontakt:
Mag. (FH) Mario Johannes Bokalič
Leiter des Praxisbüros
+43 5 90500 4217
m.bokalicfh-kaerntenat

Die Berufsfeldexploration bildet die erste Praxiskontaktphase und ist integraler Bestandteil des Curriculums des Studiums der Sozialen Arbeit. Sie findet in der letzten Februar- und in der ersten Märzwoche zwischen 1. und 2. Semester statt. Die Einrichtung, in welcher die Berufsfeldexploration absolviert wird, ist von den Studierenden eigenverantwortlich zu organisieren.

Die Berufsfeldexploration kann in Einrichtungen der Sozialen Arbeit absolviert werden. Der zeitliche Umfang beträgt 2 Wochen zu je 35 Wochenstunden, das sind 70 Gesamtstunden. Während der Berufsfeldexploration ist der/die Studierende durch den ÖH-Beitrag gesetzlich haftpflicht- und unfallversichert. 

Weitere Informationen zur Berufsfeldexploration sowie die nötigen Formulare finden Sie im Intranet.

 

 

 

 

Das Berufspraktikum ist integraler Bestandteil des Curriculums des Studiums der Sozialen Arbeit. Es dauert 12 Wochen (VZ) bzw. 8 Wochen (bb), das sind insgesamt 420 (VZ) bzw. 280 (bb) Stunden und gehört zum 5. Semester.

Die Praktikumsstelle ist von den Studierenden eigenverantwortlich zu organisieren. Das Berufspraktikum kann in allen Einrichtungen absolviert werden, in welchen eine geeignete Anleitungsperson (SozialarbeiterIn oder gleichwertige Ausbildung) vorhanden ist. Im Einzelfall kann die Anleitung auch durch externe Personen erfolgen. Über die Eignung der einer/-s AnleiterIn entscheidet die Leitung des Praxisbüros.

Über das Berufspraktikum ist ein Praktikumsbericht / Bachelorarbeit zu verfassen.  

Während des Berufspraktikums ist der/die Studierende durch den ÖH-Beitrag gesetzlich haftpflicht- und unfallversichert. 

Weitere Informationen erhalten Sie im Laufe des Studiums bzw. liegen im Intranet/QM-Library für die Studierenden bereit.

 

 

 

 

Sozialwirtschaft & Sozialmanagement

Die Sozialwirtschaft stellt mit ihrer breiten Vielfalt an unterschiedlichen sozialen Trägern wie Vereinen, GesmbH, Stiftungen usw. einen bedeutenden volkswirtschaftlichen Bereich in Europa dar. Sie umfasst allein in Österreich mehrere Tausend Träger mit einigen Zehntausend Beschäftigten und bietet AbsolventInnen Sozialer Arbeit vielfältige Tätigkeitsmöglichkeiten.

Die Sozialwirtschaft aus der Makroperspektive betrachtet, steht zwischen Markt und Staat. Zu klären ist: Welche besondere Rolle spielt die Sozialwirtschaft in der Gesellschaft? Wodurch unterscheiden sich „Soziale Unternehmen“ und gemeinnützige Einrichtungen von anderen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere Unternehmen der Wirtschaft? Wie wird die Sozialwirtschaft finanziert? Gelten im „sozialen Markt“ ebenfalls Prinzipien von Effizienz und Wettbewerb?

Können Sie sich vorstellen, zukünftig organisatorische Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Weiterentwicklung von Organisationen beizutragen? Hier geht es um die Mikroperspektive von Organisation. Welche wesentlichen betriebswirtschaftlichen und fachlichen Steuerungsinstrumente gibt es (z. B. Qualitätsmanagement, Rechnungswesen, Controlling, Personalmanagement, Marketing, strategische Steuerung, Evaluation)? Welche Anforderungen werden an die Leitung oder den/die Gründer/in einer Einrichtung gestellt? In Fallstudien und Übungen versetzen Sie sich in Mitarbeitenden- und Leitungsrollen und erfahren, wie Sie organisationale Herausforderungen lösen können.

Wichtige Themen sind:

  • Einführung in zentrale Begriffe der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements
  • Aufgabenbestimmung der Sozialen Arbeit im Wohlfahrtsmix
  • Mensch, Organisation und Soziale Arbeit im Kontext der Ökonomisierungsthese
  • Betriebswirtschaftliche und fachliche Analyse- und Steuerungsinstrumente
  • Vielfalt der Organisationen und deren Veränderungs- und Entwicklungsprozesse
  • Konzepte zur Gestaltung von Organisationen und deren Prozessen

Im Wahlpflichtfach „Sozialwirtschaft und Sozialmanagement“ lernen Sie somit die organisierte Soziale Arbeit umfassend kennen. Das Managementwissen hilft Ihnen, sich sicherer im Feld zu bewegen, an träger- und einrichtungsübergreifenden Diskussionen kompetent teilzunehmen und bei gestaltungsbezogenen Aufgaben mitzuwirken.

World Social Work Day

Jedes Jahr am dritten Dienstag im März wird international der "World Social Work Day" gefeiert.

Lesen Sie hier über eine Veranstaltung am Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten:

Internationaler Tag der Sozialen Arbeit 2017

 

 

 

 

 

 

 

Statements


Mitarbeiter/innen - Soziale Arbeit

Studiengangsleitung Soziale Arbeit, Professur für Sozialwirtschaft und Sozialmanagement

FH-Prof.in MMag.a Dr.in

 Waltraud Grillitsch
Studienbereichsadministration

Mag.a

 Christina Anticevic-Harrant
 Katrin Kofler
 Brigitte Pintar, BA M.Ed.
 Andrea Steiner, M.A.
Studienbereichsassistenz
 Marina Waltritsch
Organisationsassistenz
 Ingrid Theussl
Hochschullehre

Mag. (FH) Dr. phil.

 Gabriele Hagendorfer-Jauk
Hochschullehre für Gender/Diversity und Italienisch

Mag.a Dr.in

 Ruth Hechtl
Hochschullehre für Slowenisch

Mag.a

 Katarina Gutownig Fürst
Internationaler Koordinator am STG Soziale Arbeit, Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendalter, Lehrgangsleitung "Akademische Jugendsozialarbeit"

FH-Prof. Mag. Dr.

 Hubert Höllmüller
Professur

FH-Professorin Dr.in

 Bringfriede Scheu
Professur für Recht in der Sozialen Arbeit

Mag.

 Bernd Suppan
Professur für Soziale Arbeit des Kindesalters

FH-Prof. Dr.

 Christian Werner Erich Oswald
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Alter(n) und internationale Soziale Arbeit

FH-Professor Mag. Dr.

 Helmut Spitzer
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Erwachsenenalter und Erwerbsleben

FH-Prof. Mag. (FH) Mag. Dr.

 Martin Josef Klemenjak
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Erwachsenenalter/Erwerbsleben und Sozialpolitik

FH-Professor Dr.

 Helmut Richard Arnold
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugend und Bildung

FH-Professorin Dr.in

 Konstanze Wetzel
Professur für Theorie der Sozialen Arbeit

Mag. phil. Dr. phil.

 Gerald Poscheschnik
Studiengangsleitung Disability & Diversity Studies, Professur für Ethik und Sozialphilosophie

FH-Prof.in Mag.a Dr.in habil.

 Susanne Dungs
Lecturer/Senior Resarcher/Koordinator Praxisbüro

Mag. (FH)

 Mario Bokalic
Professur für Englisch

FH-Professorin Mag.a

 Sabine Spanz
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
 Jacqueline Kaubek, B.Sc. B.A. M.A.

Mag. (FH)

 Christina Leitner-Intering
 Farina Schorn, B.A. M.A.
 Lisa-Maria Tolazzi, B.A. M.A.
Wissenschaftliche/r Projektassistent/in
 Franziska Syme, BA
Nebenberufliche/r Lektor/in

Campus & Anreise

Campus Feldkirchen

Die junge Bezirksstadt Feldkirchen in Kärnten, Tor zu den Kärntner Nockbergen und dem Ossiacher See, liegt im Zentrum Kärntens, in Österreichs südlichstem Bundesland. Neben intakter Natur und freundlichen Menschen stellt Feldkirchen mit seinen modernen Geschäften, flotten Boutiquen, gemütlichen Restaurants und Kaffeehäusern einen idealen Standort für Studentinnen und Studenten dar. Sowohl die Berge und Seen in der Umgebung als auch die Nähe zu Slowenien und Italien bieten jede Menge an Sport- und Freizeitaktivitäten für Jung und Alt. Schwimmen, Surfen, Segeln oder Bergwandern bzw. Schifahren, Eislaufen oder Snowboarden machen Feldkirchen als Campus attraktiv und beliebt!

Erkunden Sie den Campus Feldkirchen bei einer 360° Tour.

Kompetenzfelder

Nehmen Sie das Auto, es ist so verführerisch.
Von Klagenfurt kommend: Sie fahren auf der Umfahrung von Feldkirchen bis zur 3. Ampel (Baumax) und biegen dort links ab(Ossiacher See Süduferstraße). Folgen Sie dem Straßenverlauf ca. 1km und biegen nach links Richtung Zentrum, in die Ossiacher Straße, ab(vor der Bahnüberführung). Auf der linken Seite kommt nach ca. 200m ein gebührenfreier Parkplatz, fahren Sie ca. 200m gerade weiter kommen Sie zum Hauptplatz. Am unteren Ende links befindet sich das Gebäude der Fachhochschule. Es gibt vor dem Haus ein paar Kurzparkzonen-Stellplätze.

Von Villach kommend: Biegen Sie bei der ersten Ampel rechts ab in die Ossiacher See Süduferstraße. Folgen Sie dem Straßenverlauf ca. 1km und biegen dann nach links Richtung Zentrum, in die Ossiacher Straße, ab (vor der Bahnüberführung). Auf der linken Seite kommt nach ca. 200m ein gebührenfreier Parkplatz, fahren Sie ca. 200m gerade weiter kommen Sie zum Hauptplatz. Am unteren Ende links befindet sich das Gebäude der Fachhochschule. Es gibt vor dem Haus ein paar Kurzparkzonen-Stellplätze.

Nehmen Sie Bus oder Bahn, es ist sicher und bequem.
Vom Bahnhof kommend: Wenn Sie aus dem Bahnhofsgebäude kommen gehen Sie links Richtung Zentrum. Biegen Sie in die Obere Tiebelgasse links ab und dann rechts in die Bürgergasse, die Sie zum Hauptplatz führt. Das Gebäude links von Ihnen ist die Fachhochschule, wählen Sie den Eingang am Hauptplatz. Gehzeit: ca. 10 Min.

Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt!
Vom Busbahnhof kommend:  Gehen Sie die 10. Oktober-Strasse entlang Richtung Zentrum bis zum Schillerplatz. Dort biegen Sie rechts in die Kirchgasse ab, bis die Straße eine Gabelung macht. Gehen Sie links in die Ossiacher Straße, die Sie gleich nach ein paar Schritten zum Hauptplatz führt. Die Fachhochschule ist am unteren Ende des Hauptplatzes gelegen, gehen Sie also links hinunter und dann stehen Sie auch schon direkt vor dem Eingang. Gehzeit: ca. 5 Min.Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt!

Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt! 
Vom Busbahnhof – Heiligengeistplatz kommend: 
 Gehen Sie nach Osten  auf der Wiesbadener-Str. Richtung Neuer Platz und halten Sie sich rechts. Biegen Sie links in die Kramergasse ab, queren den Alten Platz und gehen weiter in der Wiener Gasse bis zum Heuplatz.  Überqueren Sie den Heuplatz und gehen Sie weiter auf der St. Veiter Staße, nach ca. 600 m ist an der linken Seite der Eingang zum Gelände des Landeskrankenhauses Klagenfurt. Unser Gebäude befindet sich an der linken Straßenseite.  Gehzeit: ca. 15 Min.

Am Lageplan des Landeskrankenhauses Klagenfurt hat unser Gebäude die Nummer 24.