Innovativ das Gesundheitswesen mitgestalten.

Das wichtige Gut "Gesundheit" rückt verstärkt in die öffentliche Aufmerksamkeit: Auf der einen Seite ermöglichen technische und medizinische Fortschritte immer bessere Behandlungserfolge, auf der anderen Seite belasten neue Zivilisationskrankheiten und demografische Entwicklungen das System. Die Notwendigkeit von hochprofessionellem Personal im Gesundheitswesen steigt zusehends – und auch die Anforderungen an die Ebene des Managements. Das Masterstudium "Gesundheitsmanagement" ist auf diese Anforderungen hin maßgeschneidert. 

Gesunder Start ins Studium

Die Ausrichtung des Studiengangs auf die Gesundheitsförderung beginnt schon mit dem „Gesunden Start ins Studium“, der Studierenden zu Ausbildungsbeginn einen stressfreien, bewussten Einstieg ermöglicht. Vermittelt werden von Beginn an aber auch wissenschaftlich fundiertes und anwendungsorientiertes Fachwissen: Zum großen Thema Management fügen sich Recht sowie das unternehmerische Denken und Handeln im Gesundheitssektor an. Studierende beschäftigen sich mit den Gesundheitswissenschaften ebenso wie mit der Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen. Spezielle Bereiche aus der Wirtschaft wie Innovationsmanagement, Entrepreneurship, Qualitätsmanagement, Riskmanagement, Personalmanagement und Leadership finden im Studienplan breiten Raum.

Auf der praktischen Seite des Studiums finden praxisorientierte Forschungsprojekte statt, die eine aktive Auseinandersetzung mit dem österreichischen Gesundheitswesen ermöglichen. Dabei arbeiten Studierende nicht nur mit Non-Profit-Organisationen zusammen, sondern auch mit öffentlichen Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, um ein möglichst umfassendes Bild der heimischen Gesundheitslandschaft zu erhalten. Die unterschiedlichen Professionen, aus denen die Studierenden stammen, verstärken dieses Bild zusätzlich. Das Studium ermöglicht den im Beruf Stehenden die Erweiterung ihrer Kompetenzen – und die Reflexion ihres Arbeitsalltags. Vor allem hinsichtlich ethischer und rechtsbezogener Aspekte im Gesundheitswesen tun sich so vielfältige neue Perspektiven auf.

Neue Perspektiven ermöglicht auch die enge Vernetzung mit international etablierten Partnerhochschulen des Studiengangs. So entstand zum Beispiel das Double Degree Program: An der Partnerhochschule Finnland Jyväskylä University of Applied Sciences lässt sich zusätzlich ein Abschluss als „Master of Health Care“ erwerben. Das Programm sieht internationale Spring- und Summerschools vor. Außerdem werden Studieninhalte in Online-Modulen und Praxiswochen erarbeitet.

Doppeldiplom-Programm

In Kooperation mit der finnischen Fachhochschule Jyväskylä (JAMK) bieten die Masterstudiengänge "Gesundheitsmanagement" und "Soziale Arbeit: Entwickeln und Gestalten" ein internationales Doppeldiplom-Programm (DDP) an. 

Das DDP stellt eine Initiative der Studiengänge dar, mit dem Ziel, die europäische Dimension im Studium zu stärken und so den Studierenden internationale Karrierechancen zu eröffnen. Darüber hinaus ermöglicht es Studierenden, internationale Kontakte zu knüpfen und eine breitere Perspektive in Bezug auf das Gesundheitswesen einzunehmen.

Das Programm umfasst 30 ECTS. Diese sind in die Curricula der Masterstudiengänge integriert und inkludieren zwei internationale Studienwochen (Summer School in Jyväskylä und Spring School an der FH Kärnten), ein spezifisches Angebot aus Online-Kursen, der Masterthesis, sowie optional ein bis zwei Praxiswochen.

Alle Segmente des Programms werden in Englisch abgehalten.

Nach erfolgreichem Abschluss des DDPs erwerben die Studierenden den

Titel Gesundheitsmanagement

  • Master of Arts in Business – FH Kärnten
  • Master of Health Care – JAMK

Titel Soziale Arbeit: Entwickeln und Gestalten

  • Master of Arts in Social Sciences – FH Kärnten
  • Master of Social Services – JAMK

Voraussetzung zur Teilnahme:

  • abgeschlossenes Bachelorstudium
  • gute Englischkenntnisse in Schrift und Sprache
  • mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen nach Abschluss eines Bachelorstudiums oder einer Grundausbildung

Bewerbung:

  • zu Beginn des 1. Semesters des Masterstudiums
  • schriftlich mit Motivationsschreiben und CV in Englisch

1st Semester 

  • Application period: 1st -31st of Oct.
  • JAMK Decision + Inscription: End of Nov. – beginning Dec.

2nd Semester 

  • Online meeting: CUAS, Semester start
  • Writing Workshop (SOZ und GM): CUAS, online
  • Summer School at JAMK: June, 5 ECTS

3rd Semester  

  • Exposé final: mid. Nov.  
  • Professional Ethics: JAMK, 5 ECTS, online
  • Learning Across Borders (GM): CUAS, 3 ECTS, online

4th Semester 

  • Spring School*: at CUAS
  • Dissemination and science communication (GM): CUAS, 2 ECTS, online
  • Hand in Master thesis: 30th of Jun.
  • Examination: Mid Sep. – beginning Oct.

Bewerbungsfrist

Für den Studienstart im Herbst 2020 sind alle Bewerbungsperioden geöffnet:

Periode I:   01.10. - 15.03.20
Periode II: 16.03. - 15.05.20
Periode III: 16.05. - 15.07.20
Periode IV: 16.07. - 30.09.20

Wir empfehlen eine frühzeitige Bewerbung!

Studienbeginn

Das Semester beginnt Ende September.

Unterrichtszeit

5 Blockwochen pro Semester, jeweils Mo-Sa 08:30-19:45 Uhr

Veranstaltungen

FH DAY 31.01.2020
9-14 Uhr
Campus Villach

FH CAMPUS DAY
06.03. & 08.05.2020

15-19 Uhr
Campus Villach I Spittal I Feldkirchen I Klagenfurt

Studien-Info-Lounge
Immer am zweiten Dienstag im Monat
14-18 Uhr
Campus Villach

Online-Infosessions
10.12.2019 I 14.04.2020 I 14.07.2020

Weitere Informationen

Der schriftliche Reihungstest findet an folgenden Tagen statt:

Periode I:  24.01 und 27.03.2020
Periode II: 22.05.2020
Periode III: 10.07.2020
Periode IV: 04.09.2020

Infos

Ihre Ansprechpartnerin

Bei Fragen zum Studium kontaktieren Sie:

Studiengangsleitung

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Niveau der Qualifikation
2. Zyklus (Master)
ECTS Credits
120
Studienbeitrag
€ 363,36 / Semester
Akademischer Grad
  • Master of Arts in Business
Studiendauer
4 Semester
ÖH-Beitrag
€ 20,20 / Semester
Unterrichtssprache
Deutsch
FH Campus
  • Feldkirchen

Allgemeine Studieninformationen

 

 

 

 

 

 

 

 

Curriculum

Profil des Studiengangs

Das Masterstudium „Gesundheitsmanagement“ bildet Führungskräfte im Gesundheitswesen aus und widmet sich der Vermittlung und Vertiefung von Leadership- und Managementkompetenzen von im Beruf stehenden PraktikerInnen. Das berufsbegleitende Studienangebot geht auf die besondere Wachstumsdynamik im Gesundheitssektor ein und setzt sich tiefgreifend mit den Themen Management, Recht und Betriebswirtschaftslehre im Gesundheitsbereich auseinander.

Studierende lernen, die Dimensionen der Versorgungsqualität zu erfassen und mitzugestalten – und werden dafür mit wissenschaftlichen Kompetenzen ausgestattet, um die tägliche berufliche Arbeit auf ein höchst professionelles Level zu heben. Mit diesen Kompetenzen stehen den AbsolventInnen des Studienganges umfangreiche Karrierewege offen – von Managementfunktionen in öffentlichen wie auch privaten Gesundheitseinrichtungen bis hin zu Beratungspositionen in Krankenversicherungen oder Interessensverbänden. 

Was Studierende ins Studium mitbringen sollten:

  • Interesse für betriebswirtschaftliche Fragestellungen und Betrachtungsweisen im Gesundheitssektor;
  • Begeisterung für die Analyse und Diskussion gesundheitsökonomischer Zusammenhänge sowie für Fragen der Gestaltung und Finanzierung von Gesundheitssystemen national und international;
  • Interesse an der Übernahme von Managementaufgaben im Gesundheitswesen wie etwa in den Bereichen Kommunikations- und Konfliktmanagement, Projekt- und Personalmanagement, Qualitäts- und Innovationsmanagement;
  • Neugier auf die Themen Gesundheitswissenschaften und Public Health – mit all ihren aktuellen und künftigen Herausforderungen.
  • Freude am wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben auf Deutsch und Englisch;
  • Interesse an der Weiterentwicklung sozial-kommunikativer Kompetenzen, auch im interkulturellen Kontext;
  • Freude an der teamorientierten und selbstorganisierten Arbeit in Kleingruppen im Rahmen von Anwendungsprojekten, Workshops, Plan- und Rollenspielen, forschendem Lernen etc.

Voraussetzung für den Masterstudiengang "Gesundheitsmanagement" ist ein facheinschlägiges abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplomstudium. Facheinschlägig bedeutet in diesem Fall beispielsweise ein wirtschaftliches oder gesundheitswissenschaftliches Studium.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums verfügen AbsolventInnen über folgende Fähigkeiten und Kenntnisse:

  • Sie durchschauen komplexe Zusammenhänge und treffen berufsbezogene Entscheidungen unter Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Erfordernisse des Gesundheitsbereichs.
  • Sie beherrschen wesentliche Aspekte der Finanzierung und Bilanzierung, Personal- und Unternehmensführung sowie des Human Resource Managements.
  • Sie verbessern die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden.
  • Sie lösen Konfliktsituationen mit professionellen Mitteln.
  • Sie können die zukünftigen Entwicklungen, Chancen und Risiken im Versorgungssystem einschätzen.
  • Sie verfügen über fundierte Kenntnisse im Bereich Sozialversicherungsrecht und anderer Rechtsmaterien.
  • Sie können aktuelle Studien und Forschungsergebnisse verstehen, einordnen und bewerten.
  • Sie können Studien bzw. Projekte selbst konzipieren, durchführen und kommunizieren und dazu nötige Forschungs- bzw. Förderanträge erstellen.
  • Sie werden auf Führungsfunktionen vorbereitet und erlernen die notwendigen Social Skills.

Aktuelle Lehrveranstaltungen - Gesundheitsmanagement

LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Analyse und Entwicklung von Innovationssystemen ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.070
Englisch 2: Intercultural Communication Gruppe 1 SE 2,0 2,0 M3.05190.20.141
Englisch 2: Intercultural Communication Gruppe 2 SE 2,0 2,0 M3.05190.20.141
Forschungsmethoden SE 1,0 1,5 M3.05190.10.080
Gesundheit - Gesellschaft - Chancengleichheit SE 1,5 2,0 M3.05190.20.120
Gesundheitsökonomie 2 ILV 1,0 2,0 M3.05190.20.100
Gesundheitsplanung, Dokumentation und Berichterstattung ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.080
Independent Studies 1 -- 0,0 2,0 M3.05190.20.020
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 1 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 2 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 3 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 4 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 5 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 6 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 7 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 8 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Independent Studies begleitendes Seminar 1 Gruppe 9 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Innovationsmanagement ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.060
Methodenseminar 1: Aneignung der Erhebungsmethode Gruppe 2 SE 1,0 2,0 M3.05190.20.040
Methodenseminar 1: Aneignung der Erhebungsmethode Gruppe 3 SE 1,0 2,0 M3.05190.20.040
Methodenseminar 1: Aneignung der Erhebungsmethode Gruppe 4 SE 1,0 2,0 M3.05190.20.040
Methodenseminar 1: Aneignung der Erhebungsmethode Qualitativ Gruppe 1 SE 1,0 2,0 M3.05190.20.040
Organisationsveränderung durch Großgruppenmoderation Gruppe 1 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.130
Organisationsveränderung durch Großgruppenmoderation Gruppe 2 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.130
Repetitorium Statistik ILV 1,0 1,0 M3.05190.20.050
Repetitorium Statistik ILV 0,0 2,0 M3.05190.30.040
Research Design SE 1,0 1,5 M3.05190.10.090
Schreibwerkstatt Gruppe 1 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.010
Schreibwerkstatt Gruppe 2 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.010
Versorgungsforschung ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.090
Vertragsrecht 1 SE 2,0 4,0 M3.05190.20.110
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Besonderheiten des Arbeitsrechts im Gesundheitswesen SE 1,5 2,0 M3.05190.40.010
Case Studies Gruppe 1 SE 2,0 4,0 M3.05190.30.080
Dissemination and Science Communication Gruppe 1 SE 2,0 2,0 M3.05190.40.041
Dissemination and Science Communication Gruppe 2 SE 2,0 2,0 M3.05190.40.041
Fachübergreifende Managementkompetenzen SE 2,0 3,0 M3.05190.40.020
Kommissionelle Abschlussprüfung DP 0,5 3,0 M3.05190.40.070
Masterthesis MT 0,0 16,0 M3.05190.40.060
Planspiel Gruppe 1 SE 2,0 3,0 M3.05190.40.030
Planspiel Gruppe 2 SE 2,0 3,0 M3.05190.40.030
Seminar zur Begleitung der Masterthesis Gruppe 1 SE 1,0 1,0 M3.05190.40.050
Seminar zur Begleitung der Masterthesis Gruppe 2 SE 1,0 1,0 M3.05190.40.050
Seminar zur Begleitung der Masterthesis Gruppe 3 SE 1,0 1,0 M3.05190.40.050
Seminar zur Begleitung der Masterthesis Gruppe 4 SE 1,0 1,0 M3.05190.40.050
Seminar zur Begleitung der Masterthesis Gruppe 5 SE 1,0 1,0 M3.05190.40.050
Seminar zur Begleitung der Masterthesis Gruppe 6 SE 1,0 1,0 M3.05190.40.050
Seminar zur Begleitung der Masterthesis Gruppe 7 SE 1,0 1,0 M3.05190.40.050
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
BWL im Gesundheitswesen 1 ILV 2,0 3,0 M3.05190.11.010
BWL im Gesundheitswesen 2 ILV 2,0 3,0 M3.05190.12.020
Englisch 1: Advanced English Communication Skills Gruppe 1 SE 2,0 2,0 M3.05190.10.101
Englisch 1: Advanced English Communication Skills Gruppe 2 SE 2,0 2,0 M3.05190.10.101
Finanz- und Steuerrecht ILV 2,0 2,0 M3.05190.10.110
Forschungsmethoden SE 1,0 1,5 M3.05190.10.080
Gesundheitsökonomie 1 Gruppe 1 ILV 2,0 3,0 M3.05190.10.050
Gesundheitsökonomie 1 Gruppe 2 ILV 2,0 3,0 M3.05190.10.050
Gesundheitspolitik ILV 1,5 2,0 M3.05190.10.120
Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich ILV 1,5 2,0 M3.05190.10.130
Gesundheitswissenschaften 1 ILV 2,0 3,0 M3.05190.11.030
Gesundheitswissenschaften 2 ILV 2,0 3,0 M3.05190.12.040
Inter- und Transdisziplinäre Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und Potenziale im Gesundheitswesen VO 3,0 3,0 M3.05190.10.070
Repetitorium Statistik ILV 1,0 1,0 M3.05190.10.060
Research Design Gruppe 1 SE 1,0 1,5 M3.05190.10.090
Research Design Gruppe 2 SE 1,0 1,5 M3.05190.10.090
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Argumentations- und Fragetechniken SE 1,0 1,0 M3.05190.30.070
Case Studies Gruppe 1 SE 2,0 4,0 M3.05190.30.080
Case Studies Gruppe 2 SE 2,0 4,0 M3.05190.30.080
Health Impact Assessment ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.110
Health Technology Assessment ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.100
Independent Studies 2 -- 0,0 2,0 M3.05190.30.010
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 1 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 2 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 3 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 4 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 5 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 6 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 7 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 8 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Independent Studies begleitendes Seminar 2 Gruppe 9 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Integrierte Versorgung und Netzwerke ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.090
Leadership and Human Resource Management ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.051
Methodenseminar 2: Aneignung der Auswertungsmethode Qualitative Methoden Gruppe 1 SE 1,0 2,0 M3.05190.30.030
Methodenseminar 2: Aneignung der Auswertungsmethode Quantitative Methoden Gruppe 2 SE 1,0 2,0 M3.05190.30.030
Organisationsentwicklung ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.060
Vertragsrecht 2 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.120
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Analyse und Entwicklung von Innovationssystemen ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.070
Englisch 2: Intercultural Communication SE 2,0 2,0 M3.05190.20.141
Gesundheit - Gesellschaft - Chancengleichheit SE 1,5 2,0 M3.05190.20.120
Gesundheitsökonomie 2 ILV 1,0 2,0 M3.05190.20.100
Gesundheitsplanung, Dokumentation und Berichterstattung ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.080
Independent Studies 1 -- 0,0 2,0 M3.05190.20.020
Independent Studies begleitendes Seminar 1 SE 1,0 1,0 M3.05190.20.030
Innovationsmanagement ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.060
Methodenseminar 1: Aneignung der Erhebungsmethode SE 1,0 2,0 M3.05190.20.040
Organisationsveränderung durch Großgruppenmoderation SE 1,0 1,0 M3.05190.20.130
Repetitorium Statistik ILV 1,0 1,0 M3.05190.20.050
Schreibwerkstatt SE 1,0 1,0 M3.05190.20.010
Versorgungsforschung ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.090
Vertragsrecht 1 SE 2,0 4,0 M3.05190.20.110
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Besonderheiten des Arbeitsrechts im Gesundheitswesen SE 1,5 2,0 M3.05190.40.010
Dissemination and Science Communication SE 2,0 2,0 M3.05190.40.041
Fachübergreifende Managementkompetenzen SE 2,0 3,0 M3.05190.40.020
Kommissionelle Abschlussprüfung DP 0,5 3,0 M3.05190.40.070
Masterthesis MT 0,0 16,0 M3.05190.40.060
Planspiel SE 2,0 3,0 M3.05190.40.030
Seminar zur Begleitung der Masterthesis SE 1,0 1,0 M3.05190.40.050
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
BWL im Gesundheitswesen 1 ILV 2,0 3,0 M3.05190.11.010
BWL im Gesundheitswesen 2 ILV 2,0 3,0 M3.05190.12.020
Englisch 1: Advanced English Communication Skills SE 2,0 2,0 M3.05190.10.101
Finanz- und Steuerrecht ILV 2,0 2,0 M3.05190.10.110
Forschungsmethoden SE 1,0 1,5 M3.05190.10.080
Gesundheitsökonomie 1 ILV 2,0 3,0 M3.05190.10.050
Gesundheitspolitik ILV 1,5 2,0 M3.05190.10.120
Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich ILV 1,5 2,0 M3.05190.10.130
Gesundheitswissenschaften 1 ILV 2,0 3,0 M3.05190.11.030
Gesundheitswissenschaften 2 ILV 2,0 3,0 M3.05190.12.040
Inter- und Transdisziplinäre Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und Potenziale im Gesundheitswesen VO 3,0 3,0 M3.05190.10.070
Repetitorium Statistik ILV 1,0 1,0 M3.05190.10.060
Research Design SE 1,0 1,5 M3.05190.10.090
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Argumentations- und Fragetechniken SE 1,0 1,0 M3.05190.30.070
Case Studies SE 2,0 4,0 M3.05190.30.080
Gesundheit - Ethik - Chancengerechtigkeit SE 1,5 2,0 M3.05190.30.130
Health Impact Assessment ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.110
Health Technology Assessment ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.100
Independent Studies 2 -- 0,0 2,0 M3.05190.30.010
Independent Studies begleitendes Seminar 2 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.020
Integrierte Versorgung und Netzwerke ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.090
Leadership and Human Resource Management ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.051
Methodenseminar 2: Aneignung der Auswertungsmethode SE 1,0 2,0 M3.05190.30.030
Organisationsentwicklung ILV 2,0 3,0 M3.05190.30.060
Repetitorium Statistik ILV 0,0 2,0 M3.05190.30.040
Vertragsrecht 2 SE 1,0 1,0 M3.05190.30.120

Wissenswertes

Du interessierst dich für ein Studium?

Wir geben dir Tipps für den perfekten Studieneinstieg und helfen dir von deiner Bewerbung über Stipendien bis zur Wohnungssuche.

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Beruf & Karriere

Von den zahlreichen Möglichkeiten der beruflichen Tätigkeiten nach dem Studium sind nachstehend ein paar exemplarisch genannt:

Ausgewählte Berufsfelder

  • Leitungs- und Führungsfunktionen z. B. in Krankenhäusern, bei Sozialversicherungsträgern oder im Versicherungswesen, in öffentlichen Einrichtungen im Gesundheitswesen, bei diversen Interessensverbänden
  • Abteilungs- und Bereichsleitung in der Pharmabranche
  • ReferentInnenpositionen (z. B. für Krankenversicherung, Gesundheitssystemfragen, Prävention und Gesundheitsvorsorge, Integration der Leistungserbringer)
  • Leitungs- und Führungsfunktionen im Gesundheitstourismus
  • Beratung, Ausbildung, Fort- und Weiterbildung
  • Innovationsmanagement in allen angeführten Bereichen sowie Wissenschaft und Forschung im Spannungsfeld Wirtschaft und Gesundheit

Qualifikations- und Kompetenzprofil

Die AbsolventInnen des Fachhochschul-Masterstudiengangs „Gesundheitsmanagement“ erwerben im Studium vertiefendes, wissenschaftsfundiertes und anwendungsorientiertes Fachwissen in den für den Bereich Gesundheitsmanagement relevanten Bezugsdisziplinen und die methodisch-analytischen Kompetenzen, dieses Wissen in fachübergreifenden Zusammenhängen anzuwenden. Zudem vermittelt der Studiengang Schlüsselqualifikationen wie Handlungskompetenz speziell im Bereich eigenverantwortliches Handeln, soziale und kommunikative Kompetenz wie Konfliktmanagement, Kooperationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Moderations- und Verhandlungsführung und Networking sowie erweiterte Führungskompetenz speziell in den Bereichen Delegationsfähigkeit, Motivation von MitarbeiterInnen, Zielsetzungsfähigkeit und unternehmerische Kompetenz.

Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiums "Gesundheitsmanagement" berechtigt in weiterer Folge zu einem Doktoratsstudium gemäß FHStG § 6 (4).  

Mehr Gesundheits- und Pflegemanagement

Projekte von Studierenden

An den Studiengängen Gesundheits- und Pflegemanagement arbeiten nicht nur Lehrende und Forschende an Praxis- und Forschungsprojekten, auch unsere Studierenden haben die Möglichkeit, in diesem Bereich erste Erfahrungen zu sammeln. Der Studienplan bietet nämlich zahlreiche Möglichkeiten, um Projekte zu konzipieren, zu realisieren und auch zu evaluieren. Ab Wintersemester 2014 stellen wir die Projekte der Studierenden aus den Studiengängen Gesundheits- und Pflegemanagement an dieser Stelle laufend vor.

demenz.bewegt.leben
Aufklärungsprojekt Trisomie 21
Gesundheitsförderung – Lebensphase Alter

Health Literacy als Basis-Kompetenz (in) der Gesundheitsgesellschaft

Literacy ist ein aktuell viel diskutiertes Konzept, mit dem beansprucht wird, basale Lebenskompetenzen in hochzivilisierten, globalisierten Wissensgesellschaften auf den Begriff zu bringen. Zur flexiblen, aktiven und produktiven Bewältigung gegenwärtiger Alltagsanforderungen – so eine verbreitete Überzeugung – bedarf es mittlerweile eines ganzen Arsenals entsprechender Kompetenzen. Um nur eine kleine Auswahl aufzuführen: Information Literacy, Media Literacy, Computer Literacy, Digital Literacy, Technology Literacy, Visual Literacy, Cultural Literacy, Dramatic Literacy, und vor allem auch Health Literacy.

Das Grundkonzept besticht auf den ersten Blick durch scheinbar leichte Verständlichkeit und eindeutige Begriffsbestimmung: Wer über Literacy im ursprünglichen Sinn verfügt, besitzt die Kompetenz, Geschriebenes lesen zu können, dadurch schriftliche Materialen zur Informationsgewinnung nutzen und an schriftgestützten gesellschaftlichen Vorgängen teilnehmen zu können. Auf den zweiten Blick weicht diese Einfachheit und Eindeutigkeit jedoch einer hohen Komplexität und einer nahezu unüberschaubaren Breite von Definition–en sowie Anwendungen.

Analog wird auch der Begriff Health Literacy in gesundheitsbezogenen Kontexten mehr oder weniger breit verwendet und diskutiert. Im deutschsprachigen Raum wird er durch Termini wie Gesundheitsalphabetisierung, Gesundheitsbildung, Gesundheitsmündigkeit oder Gesundheitskompetenz ersetzt. Vor dem Hintergrund der WHO-Definition, die Health Literacy als "the degree to which people are able to access, understand, appraise and communicate information to engage with the demands of various health contexts to promote and maintain good health across the life course" versteht, wächst die Anzahl von Ansätzen zur Definition, Messung und Umsetzung des Konzepts.

Dies alles verweist auf die Komplexität und die Vielschichtigkeit von Health Literacy, ebenso auf das Potential, aber auch die Risiken, die sich im Zusammenhang mit diesem schillernden Begriff ergeben. Dem haben wir mit der Tagung Raum gegeben: einen Raum, in dem die verschiedenen Bedeutungen, Möglichkeiten und Ziele von Health Literacy in unterschiedlichen Bereichen beleuchtet und dabei auch die spezifisch soziologischen Perspektiven hervorgehoben wurden. Dabei sind eigene Überlegungen, Strategien und Maßnahmen vorgestellt, diskutiert, rückgespiegelt und damit vertieft worden.

Eingeladen wurde zur Präsentation von theoretischen, empirischen und/oder praxisbezogenen Arbeiten, sei dies in Form eines Vortrags oder eines Posters. Mögliche Themenbereiche waren:

Health Literacy im Kontext von:

  • theoretischen, methodischen und praktischen Zugängen
  • Individuellen, kulturellen, sozialen und politischen Dimensionen
  • Forschung, Projektierung und Analysen

Health Literacy im inhaltlichen Bezug zu:

  • Gesundheitserziehung, -bildung und -förderung
  • Empowerment, partizipativer Gesundheitsforschung und -förderung
  • Lebenslage, -lauf und -bewältigung
  • Biomedikalisierung, Genetifizierung und Enhancement
  • E-Health, E-patient und Digital Divide
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung von Gesundheitsberufen

Health Literacy im Spannungsfeld von:

  • Verhalten und Verhältnissen
  • Sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit
  • Solidarität und Selbstsorge
  • Recht auf Wissen und Nichtwissen
  • Informierte Entscheidung und ethische Dilemmata
  • Formellen und informellen Lern- und Bildungsprozessen

sowie weitere Stand- und Brennpunkte aktueller Health-Literacy-Debatten wie auch eines „transliteraten“ Mix aus obengenannten Bezugspunkten.

Wissenschaftliches Komitee
Vorsitz/Chair: Karl Krajic, Wien und Holger Penz, Feldkirchen

Österreich
Regina Klein, Feldkirchen
Johanna Muckenhuber, Graz
Christa Peinhaupt, Wien

Deutschland
Johann Behrens, Halle/Saale
Monika Jungbauer-Gans, Nürnberg

Schweiz
Maja Mylaeus-Renggli, Bern
Julie Page, Winterthur
Ursula Streckeisen, Bern

 

EARLY LIFES FAMILY CARE

Im internationalen Fokus: Frühe Hilfen/Erziehung und Bildung - 3rd International Staff Week vom 3 – 8 May 2015

Wissensaustausch mit Hochschullehrenden von 14 internationalen Hochschulen aus 8 Ländern und Studierenden des Studiengangs Gesundheit und Pflege

Bereits zum dritten Mal lud die Fachhochschule Kärnten ihre Partnerhochschulen aus dem Ausland zu einer International Staff Week ein. Das diesjährige Thema lautete: EARLY LIFES FAMILY CARE.

ZurZeit rückt die gesundheitliche Versorgung von Kindern in vielen europäischen Ländern in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Häufig alarmiert  durch medienwirksame Fälle von Kindesvernachlässigung, -mißhandlung bis –tod,  entwickeln sich EU-weit verschiedene Programme, Initiativen und Maßnahmen, um gesundheitliche Chancengleichheit zu fördern und allen Kindern einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen.

 Unter ganz unterschiedlichen Bezeichnungen, wie: Frühe Hilfen, Frühe Bildung, Frühförderung, Familienunterstützung und Elternbildung etc. etablieren sich interdisziplinäre Kooperationen, deren Aufgabenfelder weit über die Grenzen bisheriger Gesundheits- und Hilfesysteme hinausgehen. Darin involviert ist ein ebenso weites berufliches Spektrum: von Sozialarbeiter/innen, Familienschwestern und -hebammen über Erzieher/-innen, Logopädg/innen, Physiotherapeut/-innen, Psycholog/-innen bis zu Kinderärzt/-innen und  Gynäkolog/innen.

Mit 24 Expert/innen aus acht Ländern und vierzehn internationalen Hochschulen (von Niederlande, Finnland, Lettland, Deutschland, Schweiz, Slovenien bis Österreich)  wurden daher  vor allem neue transdiziplinäre Formen interprofessionellen Wissens- und Kompetenzvermittlung diskutiert.

Eine der zentralen Herausforderung in diesem Bereich steht besonders für Hochschulen an. Der anstehende Professionalisierungsprozess in diesem neuen Feld sozialer und gesundheitlicher Arbeit sollte grade auf der Ausbildungsebene zukunftsorientiert und nachhaltig begleitet werden,  so die Initiatorin und Koordinatorin Regina Klein (Professorin für Gesundheitssoziologie im Studienbereich Gesundheit und Soziales). 

Ergebnis der arbeitsintensiven Tagung war die Konsolidierung einer Netzwerkgruppe, die über eine Moodle-Platform weiter im Austausch steht und gemeinsam Projekte auf internationaler Ebene entwickelt.

Für weitere Informationen: r.kleinfh-kaerntenat

Das Programm zum Download: International Week Programm CUAS 2015

Ein bewegtes Leben für Menschen mit Demenz

Fokus Mensch

Das Zusammenspiel von neuen und traditionellen Berufsbildern in unterschiedlichen Lebensbereichen

Vernetzung, Austausch und gelebte Praxis am Campus Feldkirchen. Die Veranstaltung der Studiengänge Disability & Diversity Studies, Gesundheits- & Pflegemanagement, Gesundheits- & Krankenpflege und Soziale Arbeit findet am Freitag, den 22.November 2019 von 09:00 bis 15:00 Uhr an der FH Kärnten am Campus Feldkirchen statt.
Der Praktikumstag 2019 ermöglicht die Begegnung von Hochschule, Praktikumseinrichtungen und Studierenden. Gegenseitig können Informationen über die gelebten Praxen sowie über Studien- und Forschungsinhalte besprochen werden. Ziel der Veranstaltung ist ein inhaltlicher und wertschätzender Austausch.

Das Thema im Jahr 2019 lautet: „Fokus Mensch – Das Zusammenspiel von neuen und traditionellen Berufsbildern in unterschiedlichen Lebensbereichen.“ Der Mensch steht im Fokus der Arbeit einer multidisziplinären Gesundheits- und Soziallandschaft. Dabei stellt sich die Frage, welche Gewinne die Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen mit sich bringt.

In den Keynotes berichten Unternehmen, wie das Zusammenspiel von neuen und traditionellen Berufsbildern in ihren Einrichtungen aussieht. Dabei wird der Schwerpunkt der multidisziplinären Zusammenarbeit auf die Beiträge der AbsolventInnen und PraktikantInnen der vier verschiedenen Studiengänge gelegt.

Wir freuen uns, wenn Sie sich den 22. November 2019 für eine gemeinsame Begegnung reservieren!

KONTAKT
praktikumstagfh-kaerntenat

Das Diskussionsspiel „Gesundheitsförderung – lohnt sich das?“

Entwickelt an den Studiengängen Gesundheits- und Pflegemanagement der Fachhochschule Kärnten

Spielelemente können in der hochschulischen Lehre eingesetzt werden, um studentische Partizipation, Studienmotivation und vertiefendes Lernen zu fördern (Fischer et al., 2017). PlayDecide bietet einen Rahmen zur Entwicklung interaktiver Serious Games, die Studierende zu Diskussionen anregen können (Ward et al., 2017), und wurde für das Spiel „Gesundheitsförderung – lohnt sich das?“ genutzt.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Settings der Gesundheitsförderung und Prävention“ wurde an den Studiengängen Gesundheits- und Pflegemanagement der Fachhochschule Kärnten gemeinsam mit Studierenden ein PlayDecide-Diskussionsspiel zur Bedeutsamkeit von Gesundheitsförderung entwickelt. Dieses soll auf spielerische Art und Weise Diskussion, kritische Reflexion und Meinungsbildung zur Gesundheitsförderung im Allgemeinen und in speziellen Settings anregen. 

Basierend auf wissenschaftlicher Literatur und auf Gastvorträgen aus der Praxis wurden die nötigen Spielelemente konzipiert: Geschichten-, Informations-, Themen- und Aufgabenkarten, ein Platzset und vier politische Positionen zur Gesundheitsförderung. Eine erste Evaluation wurde im Sommersemester 2018 vorgenommen.

Das Diskussionsspiel zur Gesundheitsförderung folgt einem innovativen didaktischen Ansatz. Es kann an anderen Hochschulen eingesetzt werden bzw. bei Akteur*innen im Gesundheitssystem, um zur Diskussion zur Gesundheitsförderung einzuladen, politische Stellungen transparent zu machen und Entscheidungsprozesse zu begleiten.

Das Diskussionsspiel zum Download.


Fischer, H. et al. (2017). Die Gamifizierung der Hochschullehre – Potenziale und Herausforderungen. In S. Strahinger & C. Leyh (Hrsg.), Gamification und Serious Games. Grundlagen, Vorgehen und Anwendungen (S. 113-125). Wiesbaden: Springer.

Ward, M. et al. (2017). Imbuing medical professionalism in relation to safety: a study protocol for a mixed-methods intervention focused on trialling an embedded learning approach that centres on the use of a custom designed board game. BMJ Open, 7(7):e014122. doi: 10.1136/bmjopen-2016-014122.

Nicht auf das Thema Demenz vergessen! – Ein Fachtag


Stimmen zum Demenzfachtag

Statements


Mitarbeiter/innen - Gesundheitsmanagement

Studiengangsleitung Gesundheits- und Pflegemanagement / Professur für Gesundheitsmanagement

Mag. Dr.

 Klaus Wettl
Studienbereichsadministration

Mag.a

 Christina Anticevic-Harrant
 Katrin Kofler
 Brigitte Pintar, BA M.Ed.
 Andrea Steiner, M.A.
Studienbereichsassistenz
 Marina Waltritsch
Organisationsassistenz
 Ingrid Theussl
Studienbereichsleiter, Professur für Methoden der empirischen Sozialforschung

FH-Prof. Mag. Dr.

 Holger Penz
Lecturer/Senior Researcher

FH-Prof.in Mag.a Dr.in

 Olivia Kada
Professur für angewandte Sozialwissenschaften

FH-Professorin Priv.-Doz. Mag.a Dr.in

 Eva MIR
Professur für Englisch

FH-Professorin Mag.a

 Sabine Spanz
Professur für Gesundheits- und Pflegesoziologie

FH-Professorin Dr.in

 Regina Klein
Professur für Gesundheitsökonomie

FH-Prof. Dipl.-Math. Dr.

 Florian Buchner, M.P.H.
Professur für Recht im Gesundheitswesen

Mag.a

 Martina Pruckner
Professur Public Health

FH-Prof. Dr.

 Ralf Reiche
Rektor, Professur für Innovationsmanagement und Betriebswirtschaft

FH-Prof. Mag. Dr.

 Peter Granig
Professur

FH-Professorin Dr.in

 Bringfriede Scheu
Lecturer/Senior Researcher
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
 Katerina Sidiropulu Janku, Ph.D.
 Sigrid Anna Stieger, BA MA MHC
Wissenschaftliche Projektmitarbeiter
 Kathrin Hilgarter, BSc MSc. MA
Nebenberufliche/r Lektor/in

Campus & Anreise

Campus Feldkirchen

Die junge Bezirksstadt Feldkirchen in Kärnten, Tor zu den Kärntner Nockbergen und dem Ossiacher See, liegt im Zentrum Kärntens, in Österreichs südlichstem Bundesland. Neben intakter Natur und freundlichen Menschen stellt Feldkirchen mit seinen modernen Geschäften, flotten Boutiquen, gemütlichen Restaurants und Kaffeehäusern einen idealen Standort für Studentinnen und Studenten dar. Sowohl die Berge und Seen in der Umgebung als auch die Nähe zu Slowenien und Italien bieten jede Menge an Sport- und Freizeitaktivitäten für Jung und Alt. Schwimmen, Surfen, Segeln oder Bergwandern bzw. Schifahren, Eislaufen oder Snowboarden machen Feldkirchen als Campus attraktiv und beliebt!

Erkunden Sie den Campus Feldkirchen bei einer 360° Tour.

Kompetenzfelder

Nehmen Sie das Auto, es ist so verführerisch.
Von Klagenfurt kommend: Sie fahren auf der Umfahrung von Feldkirchen bis zur 3. Ampel (Baumax) und biegen dort links ab(Ossiacher See Süduferstraße). Folgen Sie dem Straßenverlauf ca. 1km und biegen nach links Richtung Zentrum, in die Ossiacher Straße, ab(vor der Bahnüberführung). Auf der linken Seite kommt nach ca. 200m ein gebührenfreier Parkplatz, fahren Sie ca. 200m gerade weiter kommen Sie zum Hauptplatz. Am unteren Ende links befindet sich das Gebäude der Fachhochschule. Es gibt vor dem Haus ein paar Kurzparkzonen-Stellplätze.

Von Villach kommend: Biegen Sie bei der ersten Ampel rechts ab in die Ossiacher See Süduferstraße. Folgen Sie dem Straßenverlauf ca. 1km und biegen dann nach links Richtung Zentrum, in die Ossiacher Straße, ab (vor der Bahnüberführung). Auf der linken Seite kommt nach ca. 200m ein gebührenfreier Parkplatz, fahren Sie ca. 200m gerade weiter kommen Sie zum Hauptplatz. Am unteren Ende links befindet sich das Gebäude der Fachhochschule. Es gibt vor dem Haus ein paar Kurzparkzonen-Stellplätze.

Nehmen Sie Bus oder Bahn, es ist sicher und bequem.
Vom Bahnhof kommend: Wenn Sie aus dem Bahnhofsgebäude kommen gehen Sie links Richtung Zentrum. Biegen Sie in die Obere Tiebelgasse links ab und dann rechts in die Bürgergasse, die Sie zum Hauptplatz führt. Das Gebäude links von Ihnen ist die Fachhochschule, wählen Sie den Eingang am Hauptplatz. Gehzeit: ca. 10 Min.

Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt!
Vom Busbahnhof kommend:  Gehen Sie die 10. Oktober-Strasse entlang Richtung Zentrum bis zum Schillerplatz. Dort biegen Sie rechts in die Kirchgasse ab, bis die Straße eine Gabelung macht. Gehen Sie links in die Ossiacher Straße, die Sie gleich nach ein paar Schritten zum Hauptplatz führt. Die Fachhochschule ist am unteren Ende des Hauptplatzes gelegen, gehen Sie also links hinunter und dann stehen Sie auch schon direkt vor dem Eingang. Gehzeit: ca. 5 Min.Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt!

Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt! 
Vom Busbahnhof – Heiligengeistplatz kommend: 
 Gehen Sie nach Osten  auf der Wiesbadener-Str. Richtung Neuer Platz und halten Sie sich rechts. Biegen Sie links in die Kramergasse ab, queren den Alten Platz und gehen weiter in der Wiener Gasse bis zum Heuplatz.  Überqueren Sie den Heuplatz und gehen Sie weiter auf der St. Veiter Staße, nach ca. 600 m ist an der linken Seite der Eingang zum Gelände des Landeskrankenhauses Klagenfurt. Unser Gebäude befindet sich an der linken Straßenseite.  Gehzeit: ca. 15 Min.

Am Lageplan des Landeskrankenhauses Klagenfurt hat unser Gebäude die Nummer 24.