Ergotherapie-Studierende präsentierten Poster in Zagreb

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Studentinnen am Studiengang Ergotherapie präsentierten stolz ihr Poster beim ENOTHE Kongress in Zagreb.
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Gesundheit & Soziales

Der diesjährige ENOTHE-Kongress (European Network of Occupational Therapy in Higher Education) fand von 25. bis 28. Oktober 2017 in Zagreb statt und bot ein breites Spektrum an Vorträgen zum Thema Ergotherapie an.

Die Studentinnen Domenika Flucher, Lisa Gradnitzer, Katharina Rauter und Katharina Strohmeier vom Studiengang Ergotherapie reichten erfolgreich unter der Leitung von Markus Kraxner (Hochschullehre Ergotherapie) ein Poster für den seit 1995 jährlich stattfindenden Kongress ein. Der Titel des Posters lautete „3D-Printing in Occupational Therapy“ und fügte sich thematisch gut in die Kernthemen des Kongresses ein. In Begleitung von Angelika  Mitterbacher, Studiengangsleiterin Ergotherapie, und Elisabeth Bolg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Ergotheapie, reiste das gesamte Team nach Zagreb.

Die Vorträge, Präsentationen, Workshops und Poster behandelten die Bereiche „Global Health Trends”, „Education and Training” und „Innovation and future Occupational Therapy Practice”.

Neben den Erfahrungen im Zuge des Einreichungsprozesses und der Postergestaltung war der Besuch eines europaweiten Kongresses eine große Bereicherung für die Studentinnen. Im Zuge des Kongresses gewannen die Studentinnen neue Einblicke in Projekte, Forschungsarbeiten, die Arbeit des ENOTHE-Netzwerks und die Ideen der Studierendenvertretung von SPOT sowie in die Organisation der Lehre in anderen europäischen Ländern. Aber auch die Möglichkeit des Austausches und der Vernetzung mit ErgotherapeutInnen und Ergotherapie-StudentInnen aus ganz Europa, war durch den Besuch des Kongresses gegeben.

Unter dem Motto „Eating without borders” fand am Freitagabend des 27.10. das Galadinner im Museum of Arts and Crafts statt. Dies war eine weitere Möglichkeit zu einem informellen Austausch mit den TeilnehmerInnen aus ganz Europa. Ein großes „Danke“ gilt an die Bereitschaft der FH, uns diese Erfahrung zu ermöglichen!