skip_navigation
Aktuell keine Lehrveranstaltungen
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitNovember/2021 - August/2022
Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pawel MICHALEC
  • Stephan Mark Thaler
  • Hannes Oberlercher
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck mit Selbstbehalt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • TR1 GmbH
  • Die Firma Trastic (TR1 GmbH) beschäftigt sich mit der Herstellung von Platten
    (Halbzeugen) als Ausgangsmaterial für die Möbelindustrie. Über allem steht dabei
    die Nachhaltigkeit des Werkstoffes. Die Ressource Holz wird heute so sehr
    verbraucht wie noch nie. Nur ein geringer Teil stammt aus einer nachhaltigen
    Forstwirtschaft. Demgegenüber gelangen immer größere Mengen Plastik in die
    Umwelt. Viel zu wenig Kunststoff wird wiederverwendet. Aber für eine bessere
    Zukunft ist es wichtig, Plastik nicht mehr als Müll, sondern als wertvollen Rohstoff zu
    sehen. Daraus entstand die Idee recycelten Kunststoff als Basis für einzigartige
    Dekorplatten und Möbel zu verwenden. Außerdem bietet Trastic Dekoprodukte und
    Accessoires aus diesen Platten als Produkte an.
    Der Prozess zur Herstellung solcher Ausgangsmaterialien ist eine Neuentwicklung
    der TR1 GmbH und optimale Parameter können in diesem Umfeld nicht aus
    bisherigen Erfahrungswerten oder einschlägiger Literatur gewonnen werden.
    Grundsätzlich sind z.B. Press- und Ziehprozesse im Bereich der Kunststofftechnik
    etabliert, allerdings basieren diese Verfahren auf neuwertigen Rohstoffen und
    Ausgangsprodukten. Es ist für die TR1 GmbH also notwendig selbst entsprechende
    Arbeiten im Bereich Prozessentwicklung zu leisten.

    LaufzeitJänner/2020 - März/2022
    Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    LaufzeitJänner/2020 - März/2022
    Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    LaufzeitNovember/2021 - August/2022
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pawel MICHALEC
  • Stephan Mark Thaler
  • Hannes Oberlercher
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck mit Selbstbehalt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • TR1 GmbH
  • Die Firma Trastic (TR1 GmbH) beschäftigt sich mit der Herstellung von Platten
    (Halbzeugen) als Ausgangsmaterial für die Möbelindustrie. Über allem steht dabei
    die Nachhaltigkeit des Werkstoffes. Die Ressource Holz wird heute so sehr
    verbraucht wie noch nie. Nur ein geringer Teil stammt aus einer nachhaltigen
    Forstwirtschaft. Demgegenüber gelangen immer größere Mengen Plastik in die
    Umwelt. Viel zu wenig Kunststoff wird wiederverwendet. Aber für eine bessere
    Zukunft ist es wichtig, Plastik nicht mehr als Müll, sondern als wertvollen Rohstoff zu
    sehen. Daraus entstand die Idee recycelten Kunststoff als Basis für einzigartige
    Dekorplatten und Möbel zu verwenden. Außerdem bietet Trastic Dekoprodukte und
    Accessoires aus diesen Platten als Produkte an.
    Der Prozess zur Herstellung solcher Ausgangsmaterialien ist eine Neuentwicklung
    der TR1 GmbH und optimale Parameter können in diesem Umfeld nicht aus
    bisherigen Erfahrungswerten oder einschlägiger Literatur gewonnen werden.
    Grundsätzlich sind z.B. Press- und Ziehprozesse im Bereich der Kunststofftechnik
    etabliert, allerdings basieren diese Verfahren auf neuwertigen Rohstoffen und
    Ausgangsprodukten. Es ist für die TR1 GmbH also notwendig selbst entsprechende
    Arbeiten im Bereich Prozessentwicklung zu leisten.

    LaufzeitJänner/2020 - März/2022
    Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    LaufzeitNovember/2021 - August/2022
    Projektleitung
  • Lisa-Marie Faller
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pawel MICHALEC
  • Stephan Mark Thaler
  • Hannes Oberlercher
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck mit Selbstbehalt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • TR1 GmbH
  • Die Firma Trastic (TR1 GmbH) beschäftigt sich mit der Herstellung von Platten
    (Halbzeugen) als Ausgangsmaterial für die Möbelindustrie. Über allem steht dabei
    die Nachhaltigkeit des Werkstoffes. Die Ressource Holz wird heute so sehr
    verbraucht wie noch nie. Nur ein geringer Teil stammt aus einer nachhaltigen
    Forstwirtschaft. Demgegenüber gelangen immer größere Mengen Plastik in die
    Umwelt. Viel zu wenig Kunststoff wird wiederverwendet. Aber für eine bessere
    Zukunft ist es wichtig, Plastik nicht mehr als Müll, sondern als wertvollen Rohstoff zu
    sehen. Daraus entstand die Idee recycelten Kunststoff als Basis für einzigartige
    Dekorplatten und Möbel zu verwenden. Außerdem bietet Trastic Dekoprodukte und
    Accessoires aus diesen Platten als Produkte an.
    Der Prozess zur Herstellung solcher Ausgangsmaterialien ist eine Neuentwicklung
    der TR1 GmbH und optimale Parameter können in diesem Umfeld nicht aus
    bisherigen Erfahrungswerten oder einschlägiger Literatur gewonnen werden.
    Grundsätzlich sind z.B. Press- und Ziehprozesse im Bereich der Kunststofftechnik
    etabliert, allerdings basieren diese Verfahren auf neuwertigen Rohstoffen und
    Ausgangsprodukten. Es ist für die TR1 GmbH also notwendig selbst entsprechende
    Arbeiten im Bereich Prozessentwicklung zu leisten.

    LaufzeitJänner/2020 - März/2022
    Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Alexander Berndt
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Pawel MICHALEC
  • Akram Mohsen Ibrahim Saber IBRAHIM
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammINTERREG VA SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Pawel MICHALEC folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=p.michalec