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TitelAutorJahr
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LaufzeitOktober/2019 - März/2022
Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    LaufzeitMai/2018 - Mai/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
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  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
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  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    LaufzeitMai/2018 - Mai/2020
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    Projektleitung
  • Daniela Krainer
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  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
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  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    LaufzeitMai/2018 - Mai/2020
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    Projektleitung
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  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
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  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
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  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
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    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
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  • Daniela Krainer
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    LaufzeitMai/2018 - Mai/2020
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  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
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  • Sandra Lisa Lattacher
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  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
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  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
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    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Carmen Simona Sourij folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=c.sourij