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Aktuell keine Lehrveranstaltungen
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitJuni/2020 - September/2021
Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - Februar/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    LaufzeitDezember/2019 - Oktober/2021
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Jänner/2020
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Manuela Perchtaler
  • Mario Werner
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktPublic Health
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammFGÖ: Praxisorientiertes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Der leitende Gedanke des Projektes ist es an der Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes zu arbeiten, in dem es sich mit und für Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben lässt. Durch Aufklärungsarbeit, gezielte Aktionen und Veranstaltungen, Austausch zwischen den Generationen und Professionen, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen solange wie möglich in das öffentliche und soziale Leben integriert bleiben und daran teilhaben können. Als Zielsetzungen des Projektes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich dem Thema Demenz durch Informations- und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung der Krankheit, die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen, die Integration der Betroffenen in das soziale und gemeinschaftliche Leben in der Gemeinde und die Aktivierung der Bereitschaft für ein soziales, nachbarschaftliches Engagement bei den Bürgerinnen zu nennen. Des Weiteren soll der Austausch mit anderen Kärntner Gemeinden gesucht werden, um
    regional übergreifend zusammenarbeiten zu können. Basierend auf den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung der Sensibilisierungs- , Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen in der Gemeinde Moosburg erfolgt die Erarbeitung eines wissenschaftlich begleiteten Umsetzungskonzeptes zur Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes.

    LaufzeitMai/2018 - Mai/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Lead Partner)
    • Forschungsgesellschaft Mobilität
    • Diakonie de la Tour
    • GM-Plan Technisches Büro GmbH
    • Symvaro GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    LaufzeitMärz/2017 - Dezember/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Peter Klaus Schubert
  • Philip Scharf
  • Stephan Mark Thaler
  • Lisa-Marie Faller
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Dezember/2017
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Julia Gasser-Krause
  • Andrea Riemelmoser
  • Bianca Corinna Klösch
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktEvaluationsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAngebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
  • GWG Villach
  • Das IARA – Institute for Applied Research on Ageing der Fachhochschule Kärnten bietet die sozialwissenschaftliche Begleitung des Bauvorhabens Harbach 2020 in Klagenfurt an. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wird - im Konsens mit einschlägigen wissenschaftlichen Kenntnissen - davon ausgegangen, dass eine sozial nachhaltig positive Entwicklung städtischer Bauvorhaben die frühzeitige Einbindung der zukünftigen Mieter/innen erfordert, insbesondere wenn die Wirkungen des demographischen Wandels berücksichtigt werden sollen. Die Anliegen und Vorstellungen potentieller zukünftiger Bewohner/innen sollen bei Harbach 2020 in den Bau- und Planungsprozess einbezogen werden.Mit potentiellen zukünftigen Bewohnern/innen werden dafür vorrangig Fokusgruppeninterviews zur Aktivierung und Konkretisierung von Wohnumfeldvorstellungen durchgeführt (Modul 3). Für die systematische Zusammenstellung solcher Personengruppen muss eine Auswahl von relevanten Probanden/innen aus den vorliegenden Adressdateien getroffen werden (Modul 2).

    • GWG Villach (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7 (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Bianca Corinna Klösch
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktPublic Health
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAngebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse
  • Mit Hilfe des Ansatzes der "Handlungsorientiert-integrierten Begleitforschung" wird das Präventionsprojekt "Gute Idee" der Kärntner Gebietskrankenkasse wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die "Gute Idee" ist ein Präventionsprogramm zur Diabetesprophylaxe, aufgebaut auf den zwei Säulen Ernährung und Bewegung. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt über die drei Module • ExpertInnenbefragung zur Erhebung der Bekanntheit des Programmes • Erhebung von Wissen, Kenntnissen und Reflexionskompetenz hinsichtlich angemessener Ernährung und Bewegung im Rahmen eine zweistufigen, quantitativen TeilnehmerInnenbefragung• Präsentation, Reflexion und Rückkoppelung der Ergebnisse mit dem Ziel hoher Prozessqualität und Prozessoptimierung in der Gesundheitsförderung.

    • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - Februar/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitDezember/2019 - Oktober/2021
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - Februar/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuni/2020 - September/2021
    Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Dezember/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Peter Klaus Schubert
  • Philip Scharf
  • Stephan Mark Thaler
  • Lisa-Marie Faller
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Mai/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitFebruar/2018 - Jänner/2020
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Manuela Perchtaler
  • Mario Werner
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktPublic Health
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammFGÖ: Praxisorientiertes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Der leitende Gedanke des Projektes ist es an der Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes zu arbeiten, in dem es sich mit und für Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben lässt. Durch Aufklärungsarbeit, gezielte Aktionen und Veranstaltungen, Austausch zwischen den Generationen und Professionen, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen solange wie möglich in das öffentliche und soziale Leben integriert bleiben und daran teilhaben können. Als Zielsetzungen des Projektes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich dem Thema Demenz durch Informations- und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung der Krankheit, die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen, die Integration der Betroffenen in das soziale und gemeinschaftliche Leben in der Gemeinde und die Aktivierung der Bereitschaft für ein soziales, nachbarschaftliches Engagement bei den Bürgerinnen zu nennen. Des Weiteren soll der Austausch mit anderen Kärntner Gemeinden gesucht werden, um
    regional übergreifend zusammenarbeiten zu können. Basierend auf den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung der Sensibilisierungs- , Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen in der Gemeinde Moosburg erfolgt die Erarbeitung eines wissenschaftlich begleiteten Umsetzungskonzeptes zur Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes.

    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitDezember/2019 - Oktober/2021
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - Februar/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuni/2020 - September/2021
    Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Dezember/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Peter Klaus Schubert
  • Philip Scharf
  • Stephan Mark Thaler
  • Lisa-Marie Faller
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Mai/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitFebruar/2018 - Jänner/2020
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Manuela Perchtaler
  • Mario Werner
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktPublic Health
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammFGÖ: Praxisorientiertes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Der leitende Gedanke des Projektes ist es an der Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes zu arbeiten, in dem es sich mit und für Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben lässt. Durch Aufklärungsarbeit, gezielte Aktionen und Veranstaltungen, Austausch zwischen den Generationen und Professionen, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen solange wie möglich in das öffentliche und soziale Leben integriert bleiben und daran teilhaben können. Als Zielsetzungen des Projektes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich dem Thema Demenz durch Informations- und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung der Krankheit, die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen, die Integration der Betroffenen in das soziale und gemeinschaftliche Leben in der Gemeinde und die Aktivierung der Bereitschaft für ein soziales, nachbarschaftliches Engagement bei den Bürgerinnen zu nennen. Des Weiteren soll der Austausch mit anderen Kärntner Gemeinden gesucht werden, um
    regional übergreifend zusammenarbeiten zu können. Basierend auf den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung der Sensibilisierungs- , Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen in der Gemeinde Moosburg erfolgt die Erarbeitung eines wissenschaftlich begleiteten Umsetzungskonzeptes zur Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes.

    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitDezember/2019 - Oktober/2021
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - Februar/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Dezember/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Peter Klaus Schubert
  • Philip Scharf
  • Stephan Mark Thaler
  • Lisa-Marie Faller
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Lead Partner)
    • Forschungsgesellschaft Mobilität
    • Diakonie de la Tour
    • GM-Plan Technisches Büro GmbH
    • Symvaro GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    LaufzeitMai/2018 - Mai/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitFebruar/2018 - Jänner/2020
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Manuela Perchtaler
  • Mario Werner
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktPublic Health
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammFGÖ: Praxisorientiertes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Der leitende Gedanke des Projektes ist es an der Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes zu arbeiten, in dem es sich mit und für Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben lässt. Durch Aufklärungsarbeit, gezielte Aktionen und Veranstaltungen, Austausch zwischen den Generationen und Professionen, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen solange wie möglich in das öffentliche und soziale Leben integriert bleiben und daran teilhaben können. Als Zielsetzungen des Projektes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich dem Thema Demenz durch Informations- und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung der Krankheit, die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen, die Integration der Betroffenen in das soziale und gemeinschaftliche Leben in der Gemeinde und die Aktivierung der Bereitschaft für ein soziales, nachbarschaftliches Engagement bei den Bürgerinnen zu nennen. Des Weiteren soll der Austausch mit anderen Kärntner Gemeinden gesucht werden, um
    regional übergreifend zusammenarbeiten zu können. Basierend auf den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung der Sensibilisierungs- , Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen in der Gemeinde Moosburg erfolgt die Erarbeitung eines wissenschaftlich begleiteten Umsetzungskonzeptes zur Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes.

    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Bianca Corinna Klösch
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktPublic Health
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAngebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse
  • Mit Hilfe des Ansatzes der "Handlungsorientiert-integrierten Begleitforschung" wird das Präventionsprojekt "Gute Idee" der Kärntner Gebietskrankenkasse wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die "Gute Idee" ist ein Präventionsprogramm zur Diabetesprophylaxe, aufgebaut auf den zwei Säulen Ernährung und Bewegung. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt über die drei Module • ExpertInnenbefragung zur Erhebung der Bekanntheit des Programmes • Erhebung von Wissen, Kenntnissen und Reflexionskompetenz hinsichtlich angemessener Ernährung und Bewegung im Rahmen eine zweistufigen, quantitativen TeilnehmerInnenbefragung• Präsentation, Reflexion und Rückkoppelung der Ergebnisse mit dem Ziel hoher Prozessqualität und Prozessoptimierung in der Gesundheitsförderung.

    • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Dezember/2017
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Julia Gasser-Krause
  • Andrea Riemelmoser
  • Bianca Corinna Klösch
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktEvaluationsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammAngebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
  • GWG Villach
  • Das IARA – Institute for Applied Research on Ageing der Fachhochschule Kärnten bietet die sozialwissenschaftliche Begleitung des Bauvorhabens Harbach 2020 in Klagenfurt an. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wird - im Konsens mit einschlägigen wissenschaftlichen Kenntnissen - davon ausgegangen, dass eine sozial nachhaltig positive Entwicklung städtischer Bauvorhaben die frühzeitige Einbindung der zukünftigen Mieter/innen erfordert, insbesondere wenn die Wirkungen des demographischen Wandels berücksichtigt werden sollen. Die Anliegen und Vorstellungen potentieller zukünftiger Bewohner/innen sollen bei Harbach 2020 in den Bau- und Planungsprozess einbezogen werden.Mit potentiellen zukünftigen Bewohnern/innen werden dafür vorrangig Fokusgruppeninterviews zur Aktivierung und Konkretisierung von Wohnumfeldvorstellungen durchgeführt (Modul 3). Für die systematische Zusammenstellung solcher Personengruppen muss eine Auswahl von relevanten Probanden/innen aus den vorliegenden Adressdateien getroffen werden (Modul 2).

    • GWG Villach (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7 (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Dezember/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Peter Klaus Schubert
  • Philip Scharf
  • Stephan Mark Thaler
  • Lisa-Marie Faller
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Lead Partner)
    • Forschungsgesellschaft Mobilität
    • Diakonie de la Tour
    • GM-Plan Technisches Büro GmbH
    • Symvaro GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Manuela Perchtaler folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=m.perchtaler