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TitelAutorJahr
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LaufzeitFebruar/2019 - Februar/2020
Projektleitung
  • Waltraud Grillitsch
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • <div>Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt: </div><div>Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen<br> • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen<br> • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten<br> • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen<br></div>
    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2018 - Oktober/2020
    Homepage E-EDU 4.0
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.
    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2018 - Dezember/2021
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammEFRE: Regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • MotivationIn Kärnten gibt es zu wenige nachhaltige Unternehmensgründungen im Technologiesektor. In der auszubildenden Generation ist das Fehlen von Kenntnissen und daher fehlendes Interesse an Technik und Unternehmensgründung, nicht nur in Kärnten, feststellbar. Diese Situation resultiert im Fehlen einer Maker Szene in Kärnten.Andererseits ist, vor allem durch die Digitalisierung der Gesellschaft und besondere Aspekte davon, wie intelligenten Produkten, smart Living, Internet of Things und in letzter Konsequenz digitalen Geschäftsmodellen, die Notwendigkeit für Innovationen in Technologiesektoren vorgezeichnet. Die Einbettung Kärntens in die Silicon Austria Initiative dokumentiert die grundsätzlich vorhandenen guten Voraussetzungen für eine solche Entwicklung.ProblemstellungEine wesentliche Schwachstelle ist die fehlende Infrastruktur, um bereits Schülerinnen und Schülern entsprechende Kenntnisse zu vermitteln, welche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT Fächer) vereinen. Insbesondere im Bereich der Technik fehlen Ausbildungs- und Betreuungsprogramme zur Umsetzung von Ideen in der Form von Gegenständen des täglichen Lebens. Dazu ist das Verständnis über die Gestaltung von Gegenständen sowie das Wissen über zeitgemäße Fertigungsverfahren und Technologien erforderlich, um so gestaltete Gegenstände tatsächlich herzustellen.Das smartLab Carinthia soll Fertigungsinfrastruktur für die schulische und universitäre Ausbildung, an zwei Standorten zur Verfügung stellen. Im Bereich der schulischen Ausbildung soll der Standort im Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee das Ausbildungsangebot des Educational Labs durch ein fab lab ergänzen. Im Rahmen der universitären Ausbildung werden die fab labs am Standort im Lakeside Park und im Technologie Park in Villach integriert für die Entwicklung von Technologie Spin offs ausgelegt.ZielsetzungAusstattung des fab lab Moduls des educational Lab in Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee mit Geräten, Einrichtungsgegenständen und Werkzeug für die Ausbildungsmaßnahmen.
    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitMärz/2018 - Dezember/2021
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammEFRE: Regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • MotivationIn Kärnten gibt es zu wenige nachhaltige Unternehmensgründungen im Technologiesektor. In der auszubildenden Generation ist das Fehlen von Kenntnissen und daher fehlendes Interesse an Technik und Unternehmensgründung, nicht nur in Kärnten, feststellbar. Diese Situation resultiert im Fehlen einer Maker Szene in Kärnten.Andererseits ist, vor allem durch die Digitalisierung der Gesellschaft und besondere Aspekte davon, wie intelligenten Produkten, smart Living, Internet of Things und in letzter Konsequenz digitalen Geschäftsmodellen, die Notwendigkeit für Innovationen in Technologiesektoren vorgezeichnet. Die Einbettung Kärntens in die Silicon Austria Initiative dokumentiert die grundsätzlich vorhandenen guten Voraussetzungen für eine solche Entwicklung.ProblemstellungEine wesentliche Schwachstelle ist die fehlende Infrastruktur, um bereits Schülerinnen und Schülern entsprechende Kenntnisse zu vermitteln, welche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT Fächer) vereinen. Insbesondere im Bereich der Technik fehlen Ausbildungs- und Betreuungsprogramme zur Umsetzung von Ideen in der Form von Gegenständen des täglichen Lebens. Dazu ist das Verständnis über die Gestaltung von Gegenständen sowie das Wissen über zeitgemäße Fertigungsverfahren und Technologien erforderlich, um so gestaltete Gegenstände tatsächlich herzustellen.Das smartLab Carinthia soll Fertigungsinfrastruktur für die schulische und universitäre Ausbildung, an zwei Standorten zur Verfügung stellen. Im Bereich der schulischen Ausbildung soll der Standort im Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee das Ausbildungsangebot des Educational Labs durch ein fab lab ergänzen. Im Rahmen der universitären Ausbildung werden die fab labs am Standort im Lakeside Park und im Technologie Park in Villach integriert für die Entwicklung von Technologie Spin offs ausgelegt.ZielsetzungAusstattung des fab lab Moduls des educational Lab in Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee mit Geräten, Einrichtungsgegenständen und Werkzeug für die Ausbildungsmaßnahmen.
    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2018 - Dezember/2021
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammEFRE: Regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • MotivationIn Kärnten gibt es zu wenige nachhaltige Unternehmensgründungen im Technologiesektor. In der auszubildenden Generation ist das Fehlen von Kenntnissen und daher fehlendes Interesse an Technik und Unternehmensgründung, nicht nur in Kärnten, feststellbar. Diese Situation resultiert im Fehlen einer Maker Szene in Kärnten.Andererseits ist, vor allem durch die Digitalisierung der Gesellschaft und besondere Aspekte davon, wie intelligenten Produkten, smart Living, Internet of Things und in letzter Konsequenz digitalen Geschäftsmodellen, die Notwendigkeit für Innovationen in Technologiesektoren vorgezeichnet. Die Einbettung Kärntens in die Silicon Austria Initiative dokumentiert die grundsätzlich vorhandenen guten Voraussetzungen für eine solche Entwicklung.ProblemstellungEine wesentliche Schwachstelle ist die fehlende Infrastruktur, um bereits Schülerinnen und Schülern entsprechende Kenntnisse zu vermitteln, welche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT Fächer) vereinen. Insbesondere im Bereich der Technik fehlen Ausbildungs- und Betreuungsprogramme zur Umsetzung von Ideen in der Form von Gegenständen des täglichen Lebens. Dazu ist das Verständnis über die Gestaltung von Gegenständen sowie das Wissen über zeitgemäße Fertigungsverfahren und Technologien erforderlich, um so gestaltete Gegenstände tatsächlich herzustellen.Das smartLab Carinthia soll Fertigungsinfrastruktur für die schulische und universitäre Ausbildung, an zwei Standorten zur Verfügung stellen. Im Bereich der schulischen Ausbildung soll der Standort im Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee das Ausbildungsangebot des Educational Labs durch ein fab lab ergänzen. Im Rahmen der universitären Ausbildung werden die fab labs am Standort im Lakeside Park und im Technologie Park in Villach integriert für die Entwicklung von Technologie Spin offs ausgelegt.ZielsetzungAusstattung des fab lab Moduls des educational Lab in Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee mit Geräten, Einrichtungsgegenständen und Werkzeug für die Ausbildungsmaßnahmen.
    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2018 - Oktober/2020
    Homepage E-EDU 4.0
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.
    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2019 - Februar/2020
    Projektleitung
  • Waltraud Grillitsch
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • <div>Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt: </div><div>Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen<br> • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen<br> • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten<br> • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen<br></div>
    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitMärz/2018 - Dezember/2021
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammEFRE: Regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • MotivationIn Kärnten gibt es zu wenige nachhaltige Unternehmensgründungen im Technologiesektor. In der auszubildenden Generation ist das Fehlen von Kenntnissen und daher fehlendes Interesse an Technik und Unternehmensgründung, nicht nur in Kärnten, feststellbar. Diese Situation resultiert im Fehlen einer Maker Szene in Kärnten.Andererseits ist, vor allem durch die Digitalisierung der Gesellschaft und besondere Aspekte davon, wie intelligenten Produkten, smart Living, Internet of Things und in letzter Konsequenz digitalen Geschäftsmodellen, die Notwendigkeit für Innovationen in Technologiesektoren vorgezeichnet. Die Einbettung Kärntens in die Silicon Austria Initiative dokumentiert die grundsätzlich vorhandenen guten Voraussetzungen für eine solche Entwicklung.ProblemstellungEine wesentliche Schwachstelle ist die fehlende Infrastruktur, um bereits Schülerinnen und Schülern entsprechende Kenntnisse zu vermitteln, welche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT Fächer) vereinen. Insbesondere im Bereich der Technik fehlen Ausbildungs- und Betreuungsprogramme zur Umsetzung von Ideen in der Form von Gegenständen des täglichen Lebens. Dazu ist das Verständnis über die Gestaltung von Gegenständen sowie das Wissen über zeitgemäße Fertigungsverfahren und Technologien erforderlich, um so gestaltete Gegenstände tatsächlich herzustellen.Das smartLab Carinthia soll Fertigungsinfrastruktur für die schulische und universitäre Ausbildung, an zwei Standorten zur Verfügung stellen. Im Bereich der schulischen Ausbildung soll der Standort im Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee das Ausbildungsangebot des Educational Labs durch ein fab lab ergänzen. Im Rahmen der universitären Ausbildung werden die fab labs am Standort im Lakeside Park und im Technologie Park in Villach integriert für die Entwicklung von Technologie Spin offs ausgelegt.ZielsetzungAusstattung des fab lab Moduls des educational Lab in Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee mit Geräten, Einrichtungsgegenständen und Werkzeug für die Ausbildungsmaßnahmen.
    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2018 - Oktober/2020
    Homepage E-EDU 4.0
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.
    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2019 - Februar/2020
    Projektleitung
  • Waltraud Grillitsch
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • <div>Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt: </div><div>Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen<br> • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen<br> • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten<br> • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen<br></div>
    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
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  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitMärz/2018 - Dezember/2021
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammEFRE: Regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • MotivationIn Kärnten gibt es zu wenige nachhaltige Unternehmensgründungen im Technologiesektor. In der auszubildenden Generation ist das Fehlen von Kenntnissen und daher fehlendes Interesse an Technik und Unternehmensgründung, nicht nur in Kärnten, feststellbar. Diese Situation resultiert im Fehlen einer Maker Szene in Kärnten.Andererseits ist, vor allem durch die Digitalisierung der Gesellschaft und besondere Aspekte davon, wie intelligenten Produkten, smart Living, Internet of Things und in letzter Konsequenz digitalen Geschäftsmodellen, die Notwendigkeit für Innovationen in Technologiesektoren vorgezeichnet. Die Einbettung Kärntens in die Silicon Austria Initiative dokumentiert die grundsätzlich vorhandenen guten Voraussetzungen für eine solche Entwicklung.ProblemstellungEine wesentliche Schwachstelle ist die fehlende Infrastruktur, um bereits Schülerinnen und Schülern entsprechende Kenntnisse zu vermitteln, welche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT Fächer) vereinen. Insbesondere im Bereich der Technik fehlen Ausbildungs- und Betreuungsprogramme zur Umsetzung von Ideen in der Form von Gegenständen des täglichen Lebens. Dazu ist das Verständnis über die Gestaltung von Gegenständen sowie das Wissen über zeitgemäße Fertigungsverfahren und Technologien erforderlich, um so gestaltete Gegenstände tatsächlich herzustellen.Das smartLab Carinthia soll Fertigungsinfrastruktur für die schulische und universitäre Ausbildung, an zwei Standorten zur Verfügung stellen. Im Bereich der schulischen Ausbildung soll der Standort im Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee das Ausbildungsangebot des Educational Labs durch ein fab lab ergänzen. Im Rahmen der universitären Ausbildung werden die fab labs am Standort im Lakeside Park und im Technologie Park in Villach integriert für die Entwicklung von Technologie Spin offs ausgelegt.ZielsetzungAusstattung des fab lab Moduls des educational Lab in Lakeside Park in Klagenfurt am Wörthersee mit Geräten, Einrichtungsgegenständen und Werkzeug für die Ausbildungsmaßnahmen.
    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2018 - Oktober/2020
    Homepage E-EDU 4.0
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.
    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    LaufzeitAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Paul Amann folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=p.amann