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WS 2019
Vertiefung: Business ManagementTypSWSECTS-Credits
Grundlagen der VWL I: Mikroökonomik ILV 1,7 3,0 B4.06364.16.010
SS 2019
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Grundlagen der VWL II - Makroökonomik Gruppe A ILV 2,0 3,0 B4.06360.23.210
Grundlagen der VWL II - Makroökonomik Gruppe B ILV 2,0 3,0 B4.06360.23.210
Vertiefung: Digital Business ManagementTypSWSECTS-Credits
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe I ILV 2,0 2,0 B4.06360.03.010
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe III ILV 2,0 2,0 B4.06360.03.010
Vertiefung: Hotel ManagementTypSWSECTS-Credits
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe III ILV 2,0 2,0 B4.06360.03.010
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe I ILV 2,0 2,0 B4.06360.03.010
Vertiefung: Public ManagementTypSWSECTS-Credits
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe I ILV 2,0 2,0 B4.06360.03.010
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe III ILV 2,0 2,0 B4.06360.03.010
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
Homepage IARA Homepage
Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Pia Zupan-Angerer
  • Robert Ofner
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.
    LaufzeitJänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.</p><p> <em><strong><font color="#3366ff">Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt. </font></strong></em></p>
    LaufzeitSeptember/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Sonja Gruber
  • Anna Diethart
  • ForschungsschwerpunktDisability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAuftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • <div>Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.&nbsp; Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.</div>
    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
  • Nikolas Jausz
  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und &#214;sterreich t&#228;tig sind, repr&#228;sentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie k&#246;nnen aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte nicht mit anderen verknüpft werden k&#246;nnen. Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die St&#228;rkung von Forschung und Innovation (F&amp;I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind. Obwohl beide SI-AT L&#228;nder wichtige F&amp;I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    • TECES
    • TECES
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
  • Nikolas Jausz
  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und &#214;sterreich t&#228;tig sind, repr&#228;sentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie k&#246;nnen aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte nicht mit anderen verknüpft werden k&#246;nnen. Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die St&#228;rkung von Forschung und Innovation (F&amp;I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind. Obwohl beide SI-AT L&#228;nder wichtige F&amp;I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    • TECES
    • TECES
    LaufzeitJänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    LaufzeitOktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Pia Zupan-Angerer
  • Robert Ofner
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
  • Nikolas Jausz
  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und &#214;sterreich t&#228;tig sind, repr&#228;sentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie k&#246;nnen aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte nicht mit anderen verknüpft werden k&#246;nnen. Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die St&#228;rkung von Forschung und Innovation (F&amp;I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind. Obwohl beide SI-AT L&#228;nder wichtige F&amp;I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    • TECES
    • TECES
    LaufzeitSeptember/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Sonja Gruber
  • Anna Diethart
  • ForschungsschwerpunktDisability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAuftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • <div>Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.&nbsp; Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.</div>
    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.</p><p> <em><strong><font color="#3366ff">Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt. </font></strong></em></p>
    LaufzeitJänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    LaufzeitOktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Pia Zupan-Angerer
  • Robert Ofner
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
  • Nikolas Jausz
  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und &#214;sterreich t&#228;tig sind, repr&#228;sentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie k&#246;nnen aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte nicht mit anderen verknüpft werden k&#246;nnen. Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die St&#228;rkung von Forschung und Innovation (F&amp;I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind. Obwohl beide SI-AT L&#228;nder wichtige F&amp;I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    • TECES
    • TECES
    LaufzeitSeptember/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Sonja Gruber
  • Anna Diethart
  • ForschungsschwerpunktDisability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAuftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • <div>Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.&nbsp; Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.</div>
    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.</p><p> <em><strong><font color="#3366ff">Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt. </font></strong></em></p>
    LaufzeitJänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    LaufzeitOktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.
    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt ? Was ist in Kärnten zu erwarten?. In: (Hrsg.), AMS ReportAigner-Walder, B., Luger, A.2016
    Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich 2015 ? Eine Aktualisierung. In: Moser, J., Riedlsperger, G., Gisch, E. (Hrsg.), Warum Österreich maklerversichert sein sollte, S. 79-185, Neuer Wissenschaftlicher Verlag., WienBliem, M., Luger, A., Angerer, S., Klinglmair, A.2015
    Technische Ausbildungsangebote an den tertiären Bildungseinrichtungen in Kärnten und deren Bedeutung für den regionalen Arbeitsmarkt - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. In: Anderwald, K., Filzmaier, P., Hren, K. (Hrsg.), Kärntner Jahrbuch für Politik 2015, S. 349-377, Hermagoras/Mohorjeva, Klagenfurt/Ljubljana/WienKlinglmair, A., Luger, A., Klinglmair, R., Bliem, M.2015
    Wirtschafts- und Technologiepolitik. In: Bliem, M. (Hrsg.), Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2014/15, S. 85-112, IHS Kärnten, KlagenfurtLuger, A., Bliem, M.2015

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Der niedrige Ölpreis. Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 14. Symposium Energieinnovation, 01-01 Feb 2016, GrazLuger, A., Friedl, B., Weyerstraß, K., Bliem, M.2016
    Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenstruktur des tertiären Bildungsbereiches in Kärnten und dessen Bedeutung für den Bildungs- und Arbeitsmarkt. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 1. Arbeitskreises Technikermangel bei der Wirtschaftskammer Kärnten (Sparte Information und Consulting),, 01-01 Jun 2015, KlagenfurtKlinglmair, A., Klinglmair, R., Luger, A., Bliem, M.2015
    Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich 2015. Eine Aktualisierung. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 10. Alpbacher Expertentreffens, 01-01 Sep 2015, AlpbachLuger, A.2015

    sonstige Publikationen
    TitelAutorJahr
    EvAALuation - Indikatorenhandbuch zur Feststellung der (Effizienz)Wirkung von AAL-Lösungen Studienbericht im Rahmen des Technologieprogramms benefitBobeth, J., Himmelsbach, J., Garschall, M., Aigner-Walder, B., Oberzaucher, J., Luger, A., Diensthuber, A., Lichtenberger, M., Schüßler, L., Schwarz, S.2017
    Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenStruktur im Bereich IKT-relevanter Studien an ausgewählten tertiären Bildungseinrichtungen in Österreich Vortrag i. R. d. Pressegesprächs IKT Ausbildung in ÖsterreichLuger, A.2017
    Informationsabsolvent/innen und deren Bedeutung für den (regionalen) Arbeitsmarkt Konjunkturreport des Kärntner Instituts für Höhere Studien und Wissenschaftliche Forschung 17(1), S. 6-7Luger, A.2017

    sonstige Publikationen
    TitelAutorJahr
    EvAALuation - Indikatorenhandbuch zur Feststellung der (Effizienz)Wirkung von AAL-Lösungen Studienbericht im Rahmen des Technologieprogramms benefitBobeth, J., Himmelsbach, J., Garschall, M., Aigner-Walder, B., Oberzaucher, J., Luger, A., Diensthuber, A., Lichtenberger, M., Schüßler, L., Schwarz, S.2017
    Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenStruktur im Bereich IKT-relevanter Studien an ausgewählten tertiären Bildungseinrichtungen in Österreich Vortrag i. R. d. Pressegesprächs IKT Ausbildung in ÖsterreichLuger, A.2017
    Informationsabsolvent/innen und deren Bedeutung für den (regionalen) Arbeitsmarkt Konjunkturreport des Kärntner Instituts für Höhere Studien und Wissenschaftliche Forschung 17(1), S. 6-7Luger, A.2017

    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt ? Was ist in Kärnten zu erwarten?. In: (Hrsg.), AMS ReportAigner-Walder, B., Luger, A.2016

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Der niedrige Ölpreis. Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 14. Symposium Energieinnovation, 01-01 Feb 2016, GrazLuger, A., Friedl, B., Weyerstraß, K., Bliem, M.2016

    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich 2015 ? Eine Aktualisierung. In: Moser, J., Riedlsperger, G., Gisch, E. (Hrsg.), Warum Österreich maklerversichert sein sollte, S. 79-185, Neuer Wissenschaftlicher Verlag., WienBliem, M., Luger, A., Angerer, S., Klinglmair, A.2015
    Technische Ausbildungsangebote an den tertiären Bildungseinrichtungen in Kärnten und deren Bedeutung für den regionalen Arbeitsmarkt - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. In: Anderwald, K., Filzmaier, P., Hren, K. (Hrsg.), Kärntner Jahrbuch für Politik 2015, S. 349-377, Hermagoras/Mohorjeva, Klagenfurt/Ljubljana/WienKlinglmair, A., Luger, A., Klinglmair, R., Bliem, M.2015
    Wirtschafts- und Technologiepolitik. In: Bliem, M. (Hrsg.), Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2014/15, S. 85-112, IHS Kärnten, KlagenfurtLuger, A., Bliem, M.2015

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenstruktur des tertiären Bildungsbereiches in Kärnten und dessen Bedeutung für den Bildungs- und Arbeitsmarkt. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 1. Arbeitskreises Technikermangel bei der Wirtschaftskammer Kärnten (Sparte Information und Consulting),, 01-01 Jun 2015, KlagenfurtKlinglmair, A., Klinglmair, R., Luger, A., Bliem, M.2015
    Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich 2015. Eine Aktualisierung. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 10. Alpbacher Expertentreffens, 01-01 Sep 2015, AlpbachLuger, A.2015


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Albert Luger folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=a.luger