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TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitFebruar/2021 - November/2021
Projektleitung
  • Albert Luger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Robert Ofner
  • Johannes Oberzaucher
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Anna LOTOTSKA
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammwirtschaftliche Forschung (inkl. UST)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  • Der vorliegende Projektvorschlag 3vAALuation bzw. die durch die Fachhochschule Kärnten gemeinnützige Privatstiftung bearbeiteten Teilleistungen zielen auf eine Internationalisierung der Ergebnisse von EvAALuation² (EVAAL2) ab. Im ersten Schritt wird dabei der englischsprachige Raum adressiert. Englisch, als gängige Wissenschaftssprache im europäischen Raum, ermöglicht es, die Instrumente der gesamten Scientific Community vorzustellen und näherzubringen. Neben der Übersetzung des Handbuches, der Überprüfung der übersetzten reaktiven Instrumente mittels Messwertinterpretationsbelegen und dadurch ggf. notwendigen Adaptionen, ist insbesondere bei den non-reaktiven Erhebungen der Kennzahlen angedacht, dass Aspekte, die nationalen Spezifika unterliegen, identifiziert werden und entsprechende Adaptierungen (z.B. in Abhängigkeit der Ausgestaltung des jeweiligen nationalen medizinischen und pflegerischen Versorgungs- und Vorsorgesystems) vorgenommen werden.

     

    3vAAluation (EVAAL3) beinhaltet drei aufeinander aufbauende Module, wobei das Modul 1 dem Basismodul mit Übersetzung und Qualitätssicherung entspricht. Eine zusätzliche Beauftragung von Modul 2 umfasst eine erste bilinguale Adaption hinsichtlich Messwertinterpretationsbelegen und der Kennzeichnung nationaler Unterschiede der 14 europäischen Länder des AAL Europe Calls 2020. Modul 3 adressiert schließlich weiterführend die exemplarische Erweiterung der non-reaktiven Erhebungen auf den europäischen Kontext anhand vier ausgewählter Nationen. Die genauen Forschungstasks, die im Rahmen dieser drei Module durch die Fachhochschule Kärnten gemeinnützige Privatstiftung bearbeitet werden, werden im angehängten Projektantrag (siehe Dokumente) näher ausgeführt und erläutert.

    • AIT Austrian Institute of Technology GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuni/2020 - April/2022
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2025
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
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  • Claudia Pacher
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  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip SCHARF
  • Peter Klaus Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Saskia Nadine Enz
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • Christina Astrid Lobnig
  • Alessandra RIBERI
  • Anna LOTOTSKA
  • Stephanie Putz
  • Christine Pichler
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
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  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

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    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuni/2020 - April/2022
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
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  • Robert Ofner
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  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
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    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2021 - November/2021
    Projektleitung
  • Albert Luger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Robert Ofner
  • Johannes Oberzaucher
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Anna LOTOTSKA
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammwirtschaftliche Forschung (inkl. UST)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  • Der vorliegende Projektvorschlag 3vAALuation bzw. die durch die Fachhochschule Kärnten gemeinnützige Privatstiftung bearbeiteten Teilleistungen zielen auf eine Internationalisierung der Ergebnisse von EvAALuation² (EVAAL2) ab. Im ersten Schritt wird dabei der englischsprachige Raum adressiert. Englisch, als gängige Wissenschaftssprache im europäischen Raum, ermöglicht es, die Instrumente der gesamten Scientific Community vorzustellen und näherzubringen. Neben der Übersetzung des Handbuches, der Überprüfung der übersetzten reaktiven Instrumente mittels Messwertinterpretationsbelegen und dadurch ggf. notwendigen Adaptionen, ist insbesondere bei den non-reaktiven Erhebungen der Kennzahlen angedacht, dass Aspekte, die nationalen Spezifika unterliegen, identifiziert werden und entsprechende Adaptierungen (z.B. in Abhängigkeit der Ausgestaltung des jeweiligen nationalen medizinischen und pflegerischen Versorgungs- und Vorsorgesystems) vorgenommen werden.

     

    3vAAluation (EVAAL3) beinhaltet drei aufeinander aufbauende Module, wobei das Modul 1 dem Basismodul mit Übersetzung und Qualitätssicherung entspricht. Eine zusätzliche Beauftragung von Modul 2 umfasst eine erste bilinguale Adaption hinsichtlich Messwertinterpretationsbelegen und der Kennzeichnung nationaler Unterschiede der 14 europäischen Länder des AAL Europe Calls 2020. Modul 3 adressiert schließlich weiterführend die exemplarische Erweiterung der non-reaktiven Erhebungen auf den europäischen Kontext anhand vier ausgewählter Nationen. Die genauen Forschungstasks, die im Rahmen dieser drei Module durch die Fachhochschule Kärnten gemeinnützige Privatstiftung bearbeitet werden, werden im angehängten Projektantrag (siehe Dokumente) näher ausgeführt und erläutert.

    • AIT Austrian Institute of Technology GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2025
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
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  • Albert Luger
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  • Christina Astrid Lobnig
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  • Stephanie Putz
  • Christine Pichler
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
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  • Geschäftsführung
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    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuni/2020 - April/2022
    Projektleitung
  • Marika Gruber
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  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Stephanie Putz
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Stephanie Putz folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=s.putz