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TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitOktober/2020 - August/2022
Homepage KWF-Umsetzung innovativer Gründungsideen
Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Stocker
  • Marion KANALZ
  • Michael OMANN
  • Thomas PIRKOPF
  • Thomas ZANKL
  • Levi PRAMMERDORFER
  • Michel STEISKAL
  • Maximilian-Valentin LONGINUS
  • Katrin Okorn
  • Georg Egger
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben/EFRE & regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zum Produkt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt die Antragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    2020 starten folgende Projekte:
    • Photo Lightbox/Professional Lightning Systems
    • TrackBack GPS-Armband
    • MOOS – Mobile Outdoor Office Systems)
    • Identify fashion´s future
    • MovEvo Lifestyle App
    • Kippwagensystem für landwirtschaftliche Maschinen und Geländefahrzeuge
    2021 starten folgende Projekte:
    • Enjoy.accounting
    • E-unterstützter Vorderwagen

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2020 - August/2022
    Homepage KWF - Umsetzung innovativer Gründungsunternehmen
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - Stipendiumsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020 - über Stipendiumsvertrag (keine EFRE) Förderung

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2020 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2019 - Oktober/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014

    LaufzeitNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben: Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projekte gehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2018 - September/2020
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Entwicklung und Produktion eines Anlagenmoduls zur effektiven Kühlung der Gesteinskörnung für die Betonproduktion

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitOktober/2020 - August/2022
    Homepage KWF - Umsetzung innovativer Gründungsunternehmen
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - Stipendiumsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020 - über Stipendiumsvertrag (keine EFRE) Förderung

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2020 - August/2022
    Homepage KWF-Umsetzung innovativer Gründungsideen
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Stocker
  • Marion KANALZ
  • Michael OMANN
  • Thomas PIRKOPF
  • Thomas ZANKL
  • Levi PRAMMERDORFER
  • Michel STEISKAL
  • Maximilian-Valentin LONGINUS
  • Katrin Okorn
  • Georg Egger
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben/EFRE & regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zum Produkt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt die Antragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    2020 starten folgende Projekte:
    • Photo Lightbox/Professional Lightning Systems
    • TrackBack GPS-Armband
    • MOOS – Mobile Outdoor Office Systems)
    • Identify fashion´s future
    • MovEvo Lifestyle App
    • Kippwagensystem für landwirtschaftliche Maschinen und Geländefahrzeuge
    2021 starten folgende Projekte:
    • Enjoy.accounting
    • E-unterstützter Vorderwagen

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2019 - Oktober/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014

    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2020 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2020 - August/2022
    Homepage KWF - Umsetzung innovativer Gründungsunternehmen
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - Stipendiumsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020 - über Stipendiumsvertrag (keine EFRE) Förderung

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2020 - August/2022
    Homepage KWF-Umsetzung innovativer Gründungsideen
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Stocker
  • Marion KANALZ
  • Michael OMANN
  • Thomas PIRKOPF
  • Thomas ZANKL
  • Levi PRAMMERDORFER
  • Michel STEISKAL
  • Maximilian-Valentin LONGINUS
  • Katrin Okorn
  • Georg Egger
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben/EFRE & regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zum Produkt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt die Antragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    2020 starten folgende Projekte:
    • Photo Lightbox/Professional Lightning Systems
    • TrackBack GPS-Armband
    • MOOS – Mobile Outdoor Office Systems)
    • Identify fashion´s future
    • MovEvo Lifestyle App
    • Kippwagensystem für landwirtschaftliche Maschinen und Geländefahrzeuge
    2021 starten folgende Projekte:
    • Enjoy.accounting
    • E-unterstützter Vorderwagen

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2018 - September/2020
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Entwicklung und Produktion eines Anlagenmoduls zur effektiven Kühlung der Gesteinskörnung für die Betonproduktion

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben: Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projekte gehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2019 - Oktober/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014

    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2020 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2020 - August/2022
    Homepage KWF - Umsetzung innovativer Gründungsunternehmen
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - Stipendiumsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020 - über Stipendiumsvertrag (keine EFRE) Förderung

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2020 - August/2022
    Homepage KWF-Umsetzung innovativer Gründungsideen
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sabine Stocker
  • Marion KANALZ
  • Michael OMANN
  • Thomas PIRKOPF
  • Thomas ZANKL
  • Levi PRAMMERDORFER
  • Michel STEISKAL
  • Maximilian-Valentin LONGINUS
  • Katrin Okorn
  • Georg Egger
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammUiG 2020: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben/EFRE & regionale Impulsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2020

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zum Produkt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt die Antragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamten Projektdurchführungszeitraums begleitet.

    2020 starten folgende Projekte:
    • Photo Lightbox/Professional Lightning Systems
    • TrackBack GPS-Armband
    • MOOS – Mobile Outdoor Office Systems)
    • Identify fashion´s future
    • MovEvo Lifestyle App
    • Kippwagensystem für landwirtschaftliche Maschinen und Geländefahrzeuge
    2021 starten folgende Projekte:
    • Enjoy.accounting
    • E-unterstützter Vorderwagen

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2018 - September/2020
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Entwicklung und Produktion eines Anlagenmoduls zur effektiven Kühlung der Gesteinskörnung für die Betonproduktion

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben: Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projekte gehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2019 - Oktober/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014

    LaufzeitJänner/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2018 - September/2020
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Entwicklung und Produktion eines Anlagenmoduls zur effektiven Kühlung der Gesteinskörnung für die Betonproduktion

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben: Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projekte gehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Sabine Stocker folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=s.stocker