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Aktuell keine Lehrveranstaltungen
TitelAutorJahr
Untersuchungen zur Verbindungstechnik im UHPC - Stahl - Verbundbau Mario Josef Samonik 2017
FE-Simulation Innovativer Verbindungstechniken im Stahlverbundbau mit UHPC Sebastian Kaltenberger 2016
Versuche zur Verstärkung von Betonbauteilen auf Querkraft Stephanie Klausner 2015
TitelAutorJahr
Untersuchungen zur Verbindungstechnik im UHPC - Stahl - Verbundbau Mario Josef Samonik 2017
TitelAutorJahr
FE-Simulation Innovativer Verbindungstechniken im Stahlverbundbau mit UHPC Sebastian Kaltenberger 2016
TitelAutorJahr
Versuche zur Verstärkung von Betonbauteilen auf Querkraft Stephanie Klausner 2015
TitelAutorJahr
LaufzeitMai/2018 - Oktober/2020
Homepage
Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe
    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.
    LaufzeitFebruar/2017 - Dezember/2018
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Peter Druml
  • Winfried Egger
  • Elisabeth ERBES
  • Peter Harsanyi
  • Michaela Gollner
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammZFF_1 Ausschreibung 2016
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Springer Maschinenfabrik AG
  • Holz gilt im Allgemeinen als sehr gut widerstandsfähig gegen Chemikalien. Es gibt jedoch Milieus, welche durchaus starke Schädigungen hervorrufen können. Unter bestimmten Konzentrationen und Kombinationen kommt es zu Zerstörungen (Holzkorrosion), z.B. bei stark sauren (pH<2) oder stark basischen (pH>11) Lösungen. lnwieweit die Norm ÖNORM EN 1995-1-1:2010 zur Bemessung von Holzbauten diese besonderen klimatischen Bedingungen durch die Modifikationsbeiwerte an-gemessen berücksichtigt, bleibt zu klären. Als möglicher Schadensmechanismus, der zu einer Minderung der Tragfähigkeit führt, ist ein säurehydrolytischer Abbau der Kohlenhydrate Cellulose und Hemicellulose wahrscheinlich. Insbesondere ein Abbau der Cellulose bedeutet eine Schwächung der Faserstruktur und könnte einen Festigkeitsverlust erklärbar machen. Schadensfälle gebrochener Deckenbalken aus Biogasfermentern sind bisher zu wenig untersucht, die Datenlage zu gering. um zu allgemein gültigen Aussagen zu kommen.
    • Springer Maschinenfabrik AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Robert WERNER
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Bernhard Heiden
  • Christoph Ungermanns
  • Hannes Oberlercher
  • Patrick Hofer
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sebastian Kikel
  • Alexander Berndt
  • Joseph Donald Mveng
  • Sebastian Zapletal
  • Sebastian Kikel
  • Alfred Wieser
  • Mario Wehr
  • Jona BUSHATI
  • Clarissa Becker
  • Robert Winkler
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.
    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2015 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Thomas Steiner
  • Stephan Steinberger
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • ForschungsschwerpunktBaustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammDrittleister FFG Basisprogramm, FGmbH Angebot FG091/15
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH
  • Untersuchungen zur Schubübertragung Alt-Neubeton mit hochfestem Neubeton
    • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2014 - März/2018
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Thomas Steiner
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Stephan Steinberger
  • Sebastian Kaltenberger
  • Peter Druml
  • Mario Josef Samonik
  • Benjamin Ebert
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBridge: Brückenschlagprogramm, FFG Nr. 846023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die wesentlichen Grundlagen für eine produktbezogene Substitution von Stahl durch Ultra High Performance Concrete (UHPC)bereitzustellen. Hiermit sollte ein wesentlicher Beitrag zum nachhaltigen Bauen geleistet werden, da Stahl in Bezug auf Kosten und CO2-Ausstoß deutlich intensiver ist als UHPC. Weiteres sollen vor allem in Österreich verfügbare Ausgangsstoffe und die Mikrostahlfasern der Firma Voestalpine CPA Filament GmbH verwendet werden. Um das Ziel zu erreichen, müssen neben der Werkstoffentwicklung, Fragen zu grundlegenden Themen wie die Einleitung der Vorspannkraft bei dünnen UHPC-Bauteilen, der Verbund zwischen Normalbeton und UHPC, die Verbindung von UHPC und Stahl, die Umschnürung von UHPC mittels Betonstahlbewehrung und die Schubtragfähigkeit von dünnwandigen vorgespannten Scheiben aus UHPC beantwortet werden. Eingehende Untersuchungen mittels nichtlinearer FE-Modellierung, Ingenieurmodellen und Modellversuchen sind hierfür geplant.
    LaufzeitOktober/2013 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Thomas Steiner
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Stephan Steinberger
  • Dominik Gottfried Gautsch
  • ForschungsschwerpunktBrückenbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammVerkehrsinfrastrukturforschung 2012, FFG Projektnr. 840549
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ASFINAG
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • ÖBB-Infrastruktur AG
  • Im Laufe der letzten Jahrzehnte kam es zu einem kontinuierlichen Anstieg der Verkehrsbelastung auf Infrastrukturbauwerken. Parallel dazu wurden die Normen und Regelwerke laufend weiterentwickelt. Damit änderten sich sowohl die Anforderungen an die Planung von Brückentragwerken als auch die Rechenvorschriften, Nachweisformate und hinterlegten Ingenieurmodelle. Im Zuge dieses Projektes werden die bekannten Querkraftverstärkungsmethoden erhoben und evaluiert. Bislang liegen vielfach nur unzureichende Erfahrungen zum Beitrag bestehender Techniken auf das Gebrauchs- und Ermüdungstragverhalten vor. Außerdem kommt es im Zuge derartiger Baumaßnahmen meist zu Behinderungen im Verkehrsfluss, vielfach geht mit einer Verstärkung der Querkrafttragfähigkeit ein Eingreifen in die Oberseite der Tragstruktur einher.
    LaufzeitJuli/2013 - Juni/2016
    Projektleitung
  • Jörg Störzel
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Thomas Steiner
  • Norbert Randl
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Stephan Steinberger
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBRIDGE - 15. Ausschreibung/Brücke 1/Projektnr. 836472
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die jüngsten Forschungsaktivitäten im Bereich Monitoring konzentrieren sich hauptsächlich auf Prognoseverfahren, welche neben der reinen Sensortechnologie auf Technologien zur Datenanalyse und der Entwicklung von zuverlässigkeitsbasierenden Entscheidungshilfen beruhen. Durch die Erfassung des Bauwerkszustandes mittels gezielter Monitoringmaßnahmen, der Annahme der zukünftigen Belastungen und der Berücksichtigung von Erfahrungen über das Lebenszyklusverhalten anderer Bauwerke, lässt sich die zukünftige Zustandsentwicklung eines Bauwerks simulieren und somit die Restnutzungsdauer prognostizieren. Im Rahmen des Projektes erfolgt eine Analyse der Monitoringaufgaben in Bezug auf normenspezifische Grenzzustände sowie eine Optimierung ausgewählter Monitoringsysteme. Durch die Weiterentwicklung von Monitoring-Systemen kann zukünftig deren Potential für die Prognosemodelle besser ausgeschöpft werden. Mittels der erweiterten Monitoringsysteme können z.B. die Materialdegradationsprozesse noch besser überwacht bzw. Schädigungen umfassender identifiziert werden.
    LaufzeitDezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Friedrich Däuber
  • Peter Druml
  • Christoph Buxbaum
  • Csaba Simon
  • Thomas Steiner
  • Wolfgang Gallent
  • Michael Wirnsberger
  • Corinna Schmölzer
  • Joachim Juhart
  • Markus Graber
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Dominik Gottfried Gautsch
  • Sandra Ofner
  • Sandra Ofner
  • Stephan Steinberger
  • ForschungsschwerpunktBautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.</p><p>Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.</p><p>Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten. </p><p>Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden. </p><p>Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&amp;E-Kapazitäten werden unterstützt.</p>
    LaufzeitOktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.
    LaufzeitOktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.
    LaufzeitOktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.
    LaufzeitOktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.
    LaufzeitMai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
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  • Almuth Eva Schindler-Künnert
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  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
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    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe
    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Robert WERNER
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Bernhard Heiden
  • Christoph Ungermanns
  • Hannes Oberlercher
  • Patrick Hofer
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sebastian Kikel
  • Alexander Berndt
  • Joseph Donald Mveng
  • Sebastian Zapletal
  • Sebastian Kikel
  • Alfred Wieser
  • Mario Wehr
  • Jona BUSHATI
  • Clarissa Becker
  • Robert Winkler
  • Peter Harsanyi
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  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.
    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.
    LaufzeitMai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe
    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2014 - März/2018
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Thomas Steiner
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Stephan Steinberger
  • Sebastian Kaltenberger
  • Peter Druml
  • Mario Josef Samonik
  • Benjamin Ebert
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBridge: Brückenschlagprogramm, FFG Nr. 846023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die wesentlichen Grundlagen für eine produktbezogene Substitution von Stahl durch Ultra High Performance Concrete (UHPC)bereitzustellen. Hiermit sollte ein wesentlicher Beitrag zum nachhaltigen Bauen geleistet werden, da Stahl in Bezug auf Kosten und CO2-Ausstoß deutlich intensiver ist als UHPC. Weiteres sollen vor allem in Österreich verfügbare Ausgangsstoffe und die Mikrostahlfasern der Firma Voestalpine CPA Filament GmbH verwendet werden. Um das Ziel zu erreichen, müssen neben der Werkstoffentwicklung, Fragen zu grundlegenden Themen wie die Einleitung der Vorspannkraft bei dünnen UHPC-Bauteilen, der Verbund zwischen Normalbeton und UHPC, die Verbindung von UHPC und Stahl, die Umschnürung von UHPC mittels Betonstahlbewehrung und die Schubtragfähigkeit von dünnwandigen vorgespannten Scheiben aus UHPC beantwortet werden. Eingehende Untersuchungen mittels nichtlinearer FE-Modellierung, Ingenieurmodellen und Modellversuchen sind hierfür geplant.
    LaufzeitOktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Robert WERNER
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Bernhard Heiden
  • Christoph Ungermanns
  • Hannes Oberlercher
  • Patrick Hofer
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sebastian Kikel
  • Alexander Berndt
  • Joseph Donald Mveng
  • Sebastian Zapletal
  • Sebastian Kikel
  • Alfred Wieser
  • Mario Wehr
  • Jona BUSHATI
  • Clarissa Becker
  • Robert Winkler
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.
    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Dezember/2018
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Peter Druml
  • Winfried Egger
  • Elisabeth ERBES
  • Peter Harsanyi
  • Michaela Gollner
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammZFF_1 Ausschreibung 2016
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Springer Maschinenfabrik AG
  • Holz gilt im Allgemeinen als sehr gut widerstandsfähig gegen Chemikalien. Es gibt jedoch Milieus, welche durchaus starke Schädigungen hervorrufen können. Unter bestimmten Konzentrationen und Kombinationen kommt es zu Zerstörungen (Holzkorrosion), z.B. bei stark sauren (pH&lt;2) oder stark basischen (pH&gt;11) Lösungen. lnwieweit die Norm ÖNORM EN 1995-1-1:2010 zur Bemessung von Holzbauten diese besonderen klimatischen Bedingungen durch die Modifikationsbeiwerte an-gemessen berücksichtigt, bleibt zu klären. Als möglicher Schadensmechanismus, der zu einer Minderung der Tragfähigkeit führt, ist ein säurehydrolytischer Abbau der Kohlenhydrate Cellulose und Hemicellulose wahrscheinlich. Insbesondere ein Abbau der Cellulose bedeutet eine Schwächung der Faserstruktur und könnte einen Festigkeitsverlust erklärbar machen. Schadensfälle gebrochener Deckenbalken aus Biogasfermentern sind bisher zu wenig untersucht, die Datenlage zu gering. um zu allgemein gültigen Aussagen zu kommen.
    • Springer Maschinenfabrik AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Peter Druml
  • Bernhard Hofer
  • Edoardo Rossi
  • Kevin König
  • ForschungsschwerpunktStahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.
    LaufzeitMai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe
    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2013 - Juni/2016
    Projektleitung
  • Jörg Störzel
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Thomas Steiner
  • Norbert Randl
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Stephan Steinberger
  • ForschungsschwerpunktBaustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBRIDGE - 15. Ausschreibung/Brücke 1/Projektnr. 836472
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die jüngsten Forschungsaktivitäten im Bereich Monitoring konzentrieren sich hauptsächlich auf Prognoseverfahren, welche neben der reinen Sensortechnologie auf Technologien zur Datenanalyse und der Entwicklung von zuverlässigkeitsbasierenden Entscheidungshilfen beruhen. Durch die Erfassung des Bauwerkszustandes mittels gezielter Monitoringmaßnahmen, der Annahme der zukünftigen Belastungen und der Berücksichtigung von Erfahrungen über das Lebenszyklusverhalten anderer Bauwerke, lässt sich die zukünftige Zustandsentwicklung eines Bauwerks simulieren und somit die Restnutzungsdauer prognostizieren. Im Rahmen des Projektes erfolgt eine Analyse der Monitoringaufgaben in Bezug auf normenspezifische Grenzzustände sowie eine Optimierung ausgewählter Monitoringsysteme. Durch die Weiterentwicklung von Monitoring-Systemen kann zukünftig deren Potential für die Prognosemodelle besser ausgeschöpft werden. Mittels der erweiterten Monitoringsysteme können z.B. die Materialdegradationsprozesse noch besser überwacht bzw. Schädigungen umfassender identifiziert werden.
    LaufzeitSeptember/2015 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Thomas Steiner
  • Stephan Steinberger
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • ForschungsschwerpunktBaustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammDrittleister FFG Basisprogramm, FGmbH Angebot FG091/15
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH
  • Untersuchungen zur Schubübertragung Alt-Neubeton mit hochfestem Neubeton
    • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitDezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Friedrich Däuber
  • Peter Druml
  • Christoph Buxbaum
  • Csaba Simon
  • Thomas Steiner
  • Wolfgang Gallent
  • Michael Wirnsberger
  • Corinna Schmölzer
  • Joachim Juhart
  • Markus Graber
  • Tamas Meszöly
  • Peter Harsanyi
  • Martin Steiner
  • Martin Schneider
  • Dominik Gottfried Gautsch
  • Sandra Ofner
  • Sandra Ofner
  • Stephan Steinberger
  • ForschungsschwerpunktBautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammCOIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.</p><p>Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.</p><p>Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten. </p><p>Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden. </p><p>Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&amp;E-Kapazitäten werden unterstützt.</p>
    LaufzeitOktober/2013 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Thomas Steiner
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Stephan Steinberger
  • Dominik Gottfried Gautsch
  • ForschungsschwerpunktBrückenbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammVerkehrsinfrastrukturforschung 2012, FFG Projektnr. 840549
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ASFINAG
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • ÖBB-Infrastruktur AG
  • Im Laufe der letzten Jahrzehnte kam es zu einem kontinuierlichen Anstieg der Verkehrsbelastung auf Infrastrukturbauwerken. Parallel dazu wurden die Normen und Regelwerke laufend weiterentwickelt. Damit änderten sich sowohl die Anforderungen an die Planung von Brückentragwerken als auch die Rechenvorschriften, Nachweisformate und hinterlegten Ingenieurmodelle. Im Zuge dieses Projektes werden die bekannten Querkraftverstärkungsmethoden erhoben und evaluiert. Bislang liegen vielfach nur unzureichende Erfahrungen zum Beitrag bestehender Techniken auf das Gebrauchs- und Ermüdungstragverhalten vor. Außerdem kommt es im Zuge derartiger Baumaßnahmen meist zu Behinderungen im Verkehrsfluss, vielfach geht mit einer Verstärkung der Querkrafttragfähigkeit ein Eingreifen in die Oberseite der Tragstruktur einher.
    Artikel in Zeitschriften
    TitelAutorJahr
    Developing optimized strengthening systems for shear-deficient concrete members. Structural Concrete, 19:116-128Randl, N., Harsanyi, P.2018

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Advanced shear strengthening techniques for RC members in: Fédération internationale du béton (Hrsg.), fib Kongress 2018, 07-11 Oct 2018, Melbourne, S. 380-381Randl, N., Harsanyi, P.2018
    Shear Behaviour of UHPC Beams with Varying Degrees of Fibre and Shear Reinforcement in: fib Symposium 2017: High Tech Concrete: Where Technology and Engineering Meet, 12-14 Jun 2017, Maastricht, S. 500-507Randl, N., Meszöly, T., Harsanyi, P.2017
    High-Cycle Fatigue Loading of HSC and UHPFRC Beams with High Strength Reinforcement in: HiPerMat 2016, 09-11 Mar 2016, KasselRandl, N., Meszöly, T., Harsanyi, P.2016
    Load bearing behaviour of slender UHPC beam members in shear in: HiPerMat 2016, 09 Mar-11 Apr 2016, KasselRandl, N., Meszöly, T., Harsanyi, P.2016
    Innovative subsequently applied shear strengthening techniques for RC members in: F. Dehn, H.-D. Beushausen, M.G. Alexander, P. Moyo (Hrsg.), 4th International Conference on Concrete Repair, Rehabilitation and Retrofitting, Oct 2015, Leipzig, S. 807-813, CRC Press, Taylor & Francis GroupRandl, N., Harsanyi, P.2015
    Fatigue behaviour of HSC and UHPFRC beams with high grade steel reinforcement in: 8th International Conference Fibre Concrete 2015, Sep 2015, PragRandl, N; Meszöly, T., Harsanyi, P.2015

    Artikel in Zeitschriften
    TitelAutorJahr
    Developing optimized strengthening systems for shear-deficient concrete members. Structural Concrete, 19:116-128Randl, N., Harsanyi, P.2018

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Advanced shear strengthening techniques for RC members in: Fédération internationale du béton (Hrsg.), fib Kongress 2018, 07-11 Oct 2018, Melbourne, S. 380-381Randl, N., Harsanyi, P.2018

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Shear Behaviour of UHPC Beams with Varying Degrees of Fibre and Shear Reinforcement in: fib Symposium 2017: High Tech Concrete: Where Technology and Engineering Meet, 12-14 Jun 2017, Maastricht, S. 500-507Randl, N., Meszöly, T., Harsanyi, P.2017

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    High-Cycle Fatigue Loading of HSC and UHPFRC Beams with High Strength Reinforcement in: HiPerMat 2016, 09-11 Mar 2016, KasselRandl, N., Meszöly, T., Harsanyi, P.2016
    Load bearing behaviour of slender UHPC beam members in shear in: HiPerMat 2016, 09 Mar-11 Apr 2016, KasselRandl, N., Meszöly, T., Harsanyi, P.2016

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Innovative subsequently applied shear strengthening techniques for RC members in: F. Dehn, H.-D. Beushausen, M.G. Alexander, P. Moyo (Hrsg.), 4th International Conference on Concrete Repair, Rehabilitation and Retrofitting, Oct 2015, Leipzig, S. 807-813, CRC Press, Taylor & Francis GroupRandl, N., Harsanyi, P.2015
    Fatigue behaviour of HSC and UHPFRC beams with high grade steel reinforcement in: 8th International Conference Fibre Concrete 2015, Sep 2015, PragRandl, N; Meszöly, T., Harsanyi, P.2015


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Peter Harsanyi folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=p.harsanyi