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Aktuell keine Lehrveranstaltungen
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitFebruar/2020 - Jänner/2023
Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)

    Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität voraussichtlich verfolgt (Ausschreibung bleibt abzuwarten):

    Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
    • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
    • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2020 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Thomas Friedrich Zametter
  • Jessica Pöcher
  • Christoph KUCHLING
  • Alfred Wieser
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • Land Kärnten
  • Der demographische Wandel wird in Kärnten zunehmend als gesellschaftliche Herausforderung angesehen. Die Nachfrage und die Bedeutung nach demographischen Analysen nehmen zu. Dabei steht vor allem die räumliche Perspektive von Bevölkerungszusammensetzungen und -dynamiken im Fokus. Der Demographie_Check:Kärnten 2020 ist ein Projekt zwischen dem Land Kärnten (Fachabteilung 10/ Land- und Forstwirtschaft, Ländlicher Raum) und der Fachhochschule Kärnten (Studienbereich für Wirtschaft und Management / Public Management) und untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Regionalentwicklung in den sechs Kärntner LEADER-Regionen und dessen Gemeinden. Inkludiert in die Betrachtung und Prognose der Entwicklungen wird ebenso der Kärntner Zentralraum da starke Wechselwirkungen herrschen. Nur eine solch umfassende und mehrdimensionale Sichtweise kann weitere Kenntnisse über die Bevölkerungsveränderung in Kärnten liefern. Der demographische Wandel in all seinen Facetten könnte für das Bundesland Kärnten die bisher wohl größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts darstellen. In vielen Teilgebieten muss man sich auf ein Ende des Bevölkerungswachstums, gepaart mit starken Polarisierungs- und Schrumpfungsprozessen einstellen. Tiefgreifende gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen vollziehen sich.

    • Land Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Eithne Knappitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Doris Elisabeth Neureiter
  • Jessica Pöcher
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammTEIN - EUROPE FOR CITIZENS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Euro-Institut, Institut für grenzüberschreitende Zusammenarbeit
  • Despite conflictual past experiences, cross-border flows and intercultural engagement have become a part of many citizens’ everyday life in border regions, therefore considered as laboratories of the European integration. However, those have not been spared by the rise of populism and the growth of Euroscepticism. So how can we encourage civil society in border regions to participate in the debate on the future of Europe? With this question in mind and their deep knowledge of the borders’ specificities, the members of the Transfrontier Euro-Institut Network (TEIN) started to develop the Engaging civil society in cross-border regions for the future of Europe project. Consisting of 5 forums taking place between 2018 and 2020 in the 5 border regions of the 9 project partners, the project will enable citizens not only to deepen their understanding of the EU but also voice their opinion about current trends and EU policy making processes.
    Over the course of the project 5 forums with live translation will take place in Strasbourg (FR, European Parliament), Girona (ES), Cieszyn (PL), Armagh/Newry (UK) and Klagenfurt/Villach (AU) and cover diverse pressing issues such as border security & Schengen, multilingualism & identity, EU citizenship & Human rights, EU Twin cities & civil society, and minorities & integration.
    Each forum will gather local and EU level stakeholders, NGOs and experts from other borders together with 50 to 120 citizens from different social-economic backgrounds and with diverging opinions about European integration in order to propose conferences, debates, workshops and opportunities to get involved in cross border cooperation or in the EU policy making process.
    The results of the forum will reach a much wider audience among citizens through the publication of the recommendations and the development of an online survey, both available in all project languages but also among important actors such as MEPs thanks to the wide network of the project partners

    LaufzeitJänner/2019 - Juli/2019
    Projektleitung
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Karin MARTIN
  • Jessica Pöcher
  • ForschungsschwerpunktPolitische Systeme
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammÖsterreichische Gesellschaft für politische Bildung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Gesellschaft für politische Bildung
  • Im Rahmen dieses eintägigen Workshops mit Impulsvortragselementen sollen ca. 15 Frauen insbesondere aus dem ländlichen Raum im Sinne eines Empowerment-Ansatzes dazu befähigt werden, sich selbst zu organisieren, zu vernetzen und sich auf Augenhöhe über für sie relevante Themen auszutauschen.

    Der Workshop ist als Train-the-Trainerinnen Workshop konzipiert, sodass die Teilnehmerinnen ihrerseits selbstständig Vernetzungstreffen organisieren lernen und dieses Wissen wieder als Multiplikatorinnen an
    andere Frauen weitergeben können.
    Es ist häufig für Frauen, vor allem für Migrantinnen, nicht einfach, außerhalb des häuslichen Umfelds
    Kontakt zu anderen Frauen zu finden und selbstbestimmt Zeit für sich und die eigenen Anliegen zu widmen.
    Frauen sollen mit diesem Workshop ermutigt werden, sich zu versammeln, eigene Bedürfnisse zu
    artikulieren und sich gegenseitig zu unterstützen und mit praktischen Tipps zu helfen. Sie lernen gleichzeitig wesentliche Elemente einer modernen Demokratie kennen wie Mitbestimmung, zivilgesellschaftliche Selbstorganisation und Versammlung, Meinungsfreiheit und -vielfalt, Artikulation und Vertretung der eigenen Interessen.

    Die Workshop-Teilnehmerinnen sollen dazu befähigt werden, selbst Gesprächsrunden und Workshops zu selbst gewählten Themen zu konzipieren, ihr Wissen zu bestimmten Fragestellungen zu erweitern und nebenbei demokratiepolitische Kompetenzen wie die oben genannten zu erwerben, zu vertiefen und in alltäglichen Situationen anzuwenden. Frauen mit unterschiedlichem sozialen, bildungsbezogenen und ethnischen Hintergründen sollen die Möglichkeit erhalten, miteinander in Kontakt zu kommen, sich über ethnische und kulturelle Grenzen hinweg auszutauschen, Netzwerke aufzubauen und dabei auch mehr Wissen und Achtung vor jeweils anderen Hintergründen und Biographien zu erwerben.


    Konkrete Workshop-Inhalte:

    • Informationen zu Versammlungsrecht
    • Interaktive Erarbeitung der Bedeutung von demokratiepolitischer Kompetenz
    • Informationen zu demokratiepolitischen Kompetenzen wie Meinungsfreiheit, Mitbestimmung, Interessensartikulation, Umgang mit Interkulturalität …
    • Informationen insbesondere zu Zeit- und Projektmanagement, Veranstaltungsorganisation
    • Gemeinsame, in Kleingruppen bzw. in kleinere Teams aufgeteilte, Konzeption eines
      Gesprächskreises/Themennachmittags (o.Ä.; aufgreifen von spezifischen Interessen der Teilnehmerinnen);
    • Bearbeitung von praktischen Fragestellung wie Festlegung eines Themas für den
      Gesprächskreis/Themennachmittag (o.Ä.), Finden einer Örtlichkeit, Gewinnen der Teilnehmerinnen,
      Umgang mit interkulturellen Unterschieden und Traumaerfahrungen, …
    • Schwierigkeiten und Fragestellungen, die während der Konzeption eines Gesprächskreises/ Themennachmittags (o.Ä.) auftreten und von den Teilnehmerinnen erfahren werden, werden in reflexiven Schleifen mit den Teilnehmerinnen besprochen und mögliche Lösungsansätze dazu
      gefunden

    Die Teilnehmerinnen des Workshops sollen gleichzeitig Teilnehmerinnen und Akteurinnen sein.
    Sie sollen den Workshop als Themennachmittag erleben und gleichzeitig durch die Teilnahme eigene
    Handlungskompetenz erwerben, einen Gesprächskreis/Themennachmittag (o.Ä.) selbst zu organisieren und nachhaltig weiterzuführen.

    LaufzeitApril/2018 - April/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Rahel Schomaker
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Vera Seyer
  • Corinna Maria Kudler
  • Manpreet BEDI
  • Jessica Pöcher
  • Christina Astrid Lobnig
  • Carina Födinger
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • The Alpine Social Innovation Strategy aims to initiate, develop and promote a new vision of social innovation in the Alpine space area, in order to propose answers to economic and societal challenges. ASIS will develop new tools and methodologies, an innovative platform, new strategic policies & recommendations to public actors through a white book and other materials.
     
    This project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme.
    Amount and ERDF claim: 1.528.326,53€

    LaufzeitOktober/2017 - Juli/2019
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Vera Seyer
  • Elena Kattnig
  • Natalie Maier
  • Karin MARTIN
  • Carina Babl
  • Lisa Meßner
  • Jessica Pöcher
  • Julia Aigner
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.WFW: Integration und Sicherung von Arbeitsplätzen und Betriensstandorten
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Ziel des Projektes ist die Integration von benachteiligten Gruppen am Arbeitsmarkt sowie die Sicherung von touristischen Arbeitsplätzen und Betriebsstandorten. Dazu sollen Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF), sowie soweit als möglich auch junge AsylwerberInnen und Asylberechtigte für Berufe im Tourismus ausgebildet werden. Berufliche und soziale Integrationsmaßnahmen sollen dabei gleichermaßen gefördert werden, sodass auch nach Abschluss der Ausbildung Berufswege im Tourismus offen stehen. Touristische Betriebe erhalten dadurch im Gegenzug die Chance auf gut qualifiziertes Personal langfristig zurückgreifen zu können, was wiederum Betriebsstandorte sichern kann. Dieser berufliche und soziale Integrationsprozess wird wissenschaftlich begleitet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Diakonie de la Tour
    • Verein "Tourismus WissensLabor Warmbad-Villach
    LaufzeitFebruar/2020 - Jänner/2023
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2020 - Jänner/2023
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitApril/2018 - April/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Rahel Schomaker
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Vera Seyer
  • Corinna Maria Kudler
  • Manpreet BEDI
  • Jessica Pöcher
  • Christina Astrid Lobnig
  • Carina Födinger
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • The Alpine Social Innovation Strategy aims to initiate, develop and promote a new vision of social innovation in the Alpine space area, in order to propose answers to economic and societal challenges. ASIS will develop new tools and methodologies, an innovative platform, new strategic policies & recommendations to public actors through a white book and other materials.
     
    This project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme.
    Amount and ERDF claim: 1.528.326,53€

    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Eithne Knappitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Doris Elisabeth Neureiter
  • Jessica Pöcher
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammTEIN - EUROPE FOR CITIZENS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Euro-Institut, Institut für grenzüberschreitende Zusammenarbeit
  • Despite conflictual past experiences, cross-border flows and intercultural engagement have become a part of many citizens’ everyday life in border regions, therefore considered as laboratories of the European integration. However, those have not been spared by the rise of populism and the growth of Euroscepticism. So how can we encourage civil society in border regions to participate in the debate on the future of Europe? With this question in mind and their deep knowledge of the borders’ specificities, the members of the Transfrontier Euro-Institut Network (TEIN) started to develop the Engaging civil society in cross-border regions for the future of Europe project. Consisting of 5 forums taking place between 2018 and 2020 in the 5 border regions of the 9 project partners, the project will enable citizens not only to deepen their understanding of the EU but also voice their opinion about current trends and EU policy making processes.
    Over the course of the project 5 forums with live translation will take place in Strasbourg (FR, European Parliament), Girona (ES), Cieszyn (PL), Armagh/Newry (UK) and Klagenfurt/Villach (AU) and cover diverse pressing issues such as border security & Schengen, multilingualism & identity, EU citizenship & Human rights, EU Twin cities & civil society, and minorities & integration.
    Each forum will gather local and EU level stakeholders, NGOs and experts from other borders together with 50 to 120 citizens from different social-economic backgrounds and with diverging opinions about European integration in order to propose conferences, debates, workshops and opportunities to get involved in cross border cooperation or in the EU policy making process.
    The results of the forum will reach a much wider audience among citizens through the publication of the recommendations and the development of an online survey, both available in all project languages but also among important actors such as MEPs thanks to the wide network of the project partners

    LaufzeitFebruar/2020 - Jänner/2023
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitApril/2018 - April/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Rahel Schomaker
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Vera Seyer
  • Corinna Maria Kudler
  • Manpreet BEDI
  • Jessica Pöcher
  • Christina Astrid Lobnig
  • Carina Födinger
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • The Alpine Social Innovation Strategy aims to initiate, develop and promote a new vision of social innovation in the Alpine space area, in order to propose answers to economic and societal challenges. ASIS will develop new tools and methodologies, an innovative platform, new strategic policies & recommendations to public actors through a white book and other materials.
     
    This project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme.
    Amount and ERDF claim: 1.528.326,53€

    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Eithne Knappitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Doris Elisabeth Neureiter
  • Jessica Pöcher
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammTEIN - EUROPE FOR CITIZENS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Euro-Institut, Institut für grenzüberschreitende Zusammenarbeit
  • Despite conflictual past experiences, cross-border flows and intercultural engagement have become a part of many citizens’ everyday life in border regions, therefore considered as laboratories of the European integration. However, those have not been spared by the rise of populism and the growth of Euroscepticism. So how can we encourage civil society in border regions to participate in the debate on the future of Europe? With this question in mind and their deep knowledge of the borders’ specificities, the members of the Transfrontier Euro-Institut Network (TEIN) started to develop the Engaging civil society in cross-border regions for the future of Europe project. Consisting of 5 forums taking place between 2018 and 2020 in the 5 border regions of the 9 project partners, the project will enable citizens not only to deepen their understanding of the EU but also voice their opinion about current trends and EU policy making processes.
    Over the course of the project 5 forums with live translation will take place in Strasbourg (FR, European Parliament), Girona (ES), Cieszyn (PL), Armagh/Newry (UK) and Klagenfurt/Villach (AU) and cover diverse pressing issues such as border security & Schengen, multilingualism & identity, EU citizenship & Human rights, EU Twin cities & civil society, and minorities & integration.
    Each forum will gather local and EU level stakeholders, NGOs and experts from other borders together with 50 to 120 citizens from different social-economic backgrounds and with diverging opinions about European integration in order to propose conferences, debates, workshops and opportunities to get involved in cross border cooperation or in the EU policy making process.
    The results of the forum will reach a much wider audience among citizens through the publication of the recommendations and the development of an online survey, both available in all project languages but also among important actors such as MEPs thanks to the wide network of the project partners

    LaufzeitMai/2020 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Thomas Friedrich Zametter
  • Jessica Pöcher
  • Christoph KUCHLING
  • Alfred Wieser
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • Land Kärnten
  • Der demographische Wandel wird in Kärnten zunehmend als gesellschaftliche Herausforderung angesehen. Die Nachfrage und die Bedeutung nach demographischen Analysen nehmen zu. Dabei steht vor allem die räumliche Perspektive von Bevölkerungszusammensetzungen und -dynamiken im Fokus. Der Demographie_Check:Kärnten 2020 ist ein Projekt zwischen dem Land Kärnten (Fachabteilung 10/ Land- und Forstwirtschaft, Ländlicher Raum) und der Fachhochschule Kärnten (Studienbereich für Wirtschaft und Management / Public Management) und untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Regionalentwicklung in den sechs Kärntner LEADER-Regionen und dessen Gemeinden. Inkludiert in die Betrachtung und Prognose der Entwicklungen wird ebenso der Kärntner Zentralraum da starke Wechselwirkungen herrschen. Nur eine solch umfassende und mehrdimensionale Sichtweise kann weitere Kenntnisse über die Bevölkerungsveränderung in Kärnten liefern. Der demographische Wandel in all seinen Facetten könnte für das Bundesland Kärnten die bisher wohl größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts darstellen. In vielen Teilgebieten muss man sich auf ein Ende des Bevölkerungswachstums, gepaart mit starken Polarisierungs- und Schrumpfungsprozessen einstellen. Tiefgreifende gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen vollziehen sich.

    • Land Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)

    Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität voraussichtlich verfolgt (Ausschreibung bleibt abzuwarten):

    Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
    • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
    • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2020 - Jänner/2023
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2017 - Juli/2019
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Vera Seyer
  • Elena Kattnig
  • Natalie Maier
  • Karin MARTIN
  • Carina Babl
  • Lisa Meßner
  • Jessica Pöcher
  • Julia Aigner
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.WFW: Integration und Sicherung von Arbeitsplätzen und Betriensstandorten
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Ziel des Projektes ist die Integration von benachteiligten Gruppen am Arbeitsmarkt sowie die Sicherung von touristischen Arbeitsplätzen und Betriebsstandorten. Dazu sollen Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF), sowie soweit als möglich auch junge AsylwerberInnen und Asylberechtigte für Berufe im Tourismus ausgebildet werden. Berufliche und soziale Integrationsmaßnahmen sollen dabei gleichermaßen gefördert werden, sodass auch nach Abschluss der Ausbildung Berufswege im Tourismus offen stehen. Touristische Betriebe erhalten dadurch im Gegenzug die Chance auf gut qualifiziertes Personal langfristig zurückgreifen zu können, was wiederum Betriebsstandorte sichern kann. Dieser berufliche und soziale Integrationsprozess wird wissenschaftlich begleitet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Diakonie de la Tour
    • Verein "Tourismus WissensLabor Warmbad-Villach
    LaufzeitApril/2018 - April/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Rahel Schomaker
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Vera Seyer
  • Corinna Maria Kudler
  • Manpreet BEDI
  • Jessica Pöcher
  • Christina Astrid Lobnig
  • Carina Födinger
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • The Alpine Social Innovation Strategy aims to initiate, develop and promote a new vision of social innovation in the Alpine space area, in order to propose answers to economic and societal challenges. ASIS will develop new tools and methodologies, an innovative platform, new strategic policies & recommendations to public actors through a white book and other materials.
     
    This project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme.
    Amount and ERDF claim: 1.528.326,53€

    LaufzeitJänner/2019 - Juli/2019
    Projektleitung
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Karin MARTIN
  • Jessica Pöcher
  • ForschungsschwerpunktPolitische Systeme
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammÖsterreichische Gesellschaft für politische Bildung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Gesellschaft für politische Bildung
  • Im Rahmen dieses eintägigen Workshops mit Impulsvortragselementen sollen ca. 15 Frauen insbesondere aus dem ländlichen Raum im Sinne eines Empowerment-Ansatzes dazu befähigt werden, sich selbst zu organisieren, zu vernetzen und sich auf Augenhöhe über für sie relevante Themen auszutauschen.

    Der Workshop ist als Train-the-Trainerinnen Workshop konzipiert, sodass die Teilnehmerinnen ihrerseits selbstständig Vernetzungstreffen organisieren lernen und dieses Wissen wieder als Multiplikatorinnen an
    andere Frauen weitergeben können.
    Es ist häufig für Frauen, vor allem für Migrantinnen, nicht einfach, außerhalb des häuslichen Umfelds
    Kontakt zu anderen Frauen zu finden und selbstbestimmt Zeit für sich und die eigenen Anliegen zu widmen.
    Frauen sollen mit diesem Workshop ermutigt werden, sich zu versammeln, eigene Bedürfnisse zu
    artikulieren und sich gegenseitig zu unterstützen und mit praktischen Tipps zu helfen. Sie lernen gleichzeitig wesentliche Elemente einer modernen Demokratie kennen wie Mitbestimmung, zivilgesellschaftliche Selbstorganisation und Versammlung, Meinungsfreiheit und -vielfalt, Artikulation und Vertretung der eigenen Interessen.

    Die Workshop-Teilnehmerinnen sollen dazu befähigt werden, selbst Gesprächsrunden und Workshops zu selbst gewählten Themen zu konzipieren, ihr Wissen zu bestimmten Fragestellungen zu erweitern und nebenbei demokratiepolitische Kompetenzen wie die oben genannten zu erwerben, zu vertiefen und in alltäglichen Situationen anzuwenden. Frauen mit unterschiedlichem sozialen, bildungsbezogenen und ethnischen Hintergründen sollen die Möglichkeit erhalten, miteinander in Kontakt zu kommen, sich über ethnische und kulturelle Grenzen hinweg auszutauschen, Netzwerke aufzubauen und dabei auch mehr Wissen und Achtung vor jeweils anderen Hintergründen und Biographien zu erwerben.


    Konkrete Workshop-Inhalte:

    • Informationen zu Versammlungsrecht
    • Interaktive Erarbeitung der Bedeutung von demokratiepolitischer Kompetenz
    • Informationen zu demokratiepolitischen Kompetenzen wie Meinungsfreiheit, Mitbestimmung, Interessensartikulation, Umgang mit Interkulturalität …
    • Informationen insbesondere zu Zeit- und Projektmanagement, Veranstaltungsorganisation
    • Gemeinsame, in Kleingruppen bzw. in kleinere Teams aufgeteilte, Konzeption eines
      Gesprächskreises/Themennachmittags (o.Ä.; aufgreifen von spezifischen Interessen der Teilnehmerinnen);
    • Bearbeitung von praktischen Fragestellung wie Festlegung eines Themas für den
      Gesprächskreis/Themennachmittag (o.Ä.), Finden einer Örtlichkeit, Gewinnen der Teilnehmerinnen,
      Umgang mit interkulturellen Unterschieden und Traumaerfahrungen, …
    • Schwierigkeiten und Fragestellungen, die während der Konzeption eines Gesprächskreises/ Themennachmittags (o.Ä.) auftreten und von den Teilnehmerinnen erfahren werden, werden in reflexiven Schleifen mit den Teilnehmerinnen besprochen und mögliche Lösungsansätze dazu
      gefunden

    Die Teilnehmerinnen des Workshops sollen gleichzeitig Teilnehmerinnen und Akteurinnen sein.
    Sie sollen den Workshop als Themennachmittag erleben und gleichzeitig durch die Teilnahme eigene
    Handlungskompetenz erwerben, einen Gesprächskreis/Themennachmittag (o.Ä.) selbst zu organisieren und nachhaltig weiterzuführen.

    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Eithne Knappitsch
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Doris Elisabeth Neureiter
  • Jessica Pöcher
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammTEIN - EUROPE FOR CITIZENS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Euro-Institut, Institut für grenzüberschreitende Zusammenarbeit
  • Despite conflictual past experiences, cross-border flows and intercultural engagement have become a part of many citizens’ everyday life in border regions, therefore considered as laboratories of the European integration. However, those have not been spared by the rise of populism and the growth of Euroscepticism. So how can we encourage civil society in border regions to participate in the debate on the future of Europe? With this question in mind and their deep knowledge of the borders’ specificities, the members of the Transfrontier Euro-Institut Network (TEIN) started to develop the Engaging civil society in cross-border regions for the future of Europe project. Consisting of 5 forums taking place between 2018 and 2020 in the 5 border regions of the 9 project partners, the project will enable citizens not only to deepen their understanding of the EU but also voice their opinion about current trends and EU policy making processes.
    Over the course of the project 5 forums with live translation will take place in Strasbourg (FR, European Parliament), Girona (ES), Cieszyn (PL), Armagh/Newry (UK) and Klagenfurt/Villach (AU) and cover diverse pressing issues such as border security & Schengen, multilingualism & identity, EU citizenship & Human rights, EU Twin cities & civil society, and minorities & integration.
    Each forum will gather local and EU level stakeholders, NGOs and experts from other borders together with 50 to 120 citizens from different social-economic backgrounds and with diverging opinions about European integration in order to propose conferences, debates, workshops and opportunities to get involved in cross border cooperation or in the EU policy making process.
    The results of the forum will reach a much wider audience among citizens through the publication of the recommendations and the development of an online survey, both available in all project languages but also among important actors such as MEPs thanks to the wide network of the project partners

    LaufzeitOktober/2017 - Juli/2019
    Projektleitung
  • Marika Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Vera Seyer
  • Elena Kattnig
  • Natalie Maier
  • Karin MARTIN
  • Carina Babl
  • Lisa Meßner
  • Jessica Pöcher
  • Julia Aigner
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.WFW: Integration und Sicherung von Arbeitsplätzen und Betriensstandorten
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Ziel des Projektes ist die Integration von benachteiligten Gruppen am Arbeitsmarkt sowie die Sicherung von touristischen Arbeitsplätzen und Betriebsstandorten. Dazu sollen Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF), sowie soweit als möglich auch junge AsylwerberInnen und Asylberechtigte für Berufe im Tourismus ausgebildet werden. Berufliche und soziale Integrationsmaßnahmen sollen dabei gleichermaßen gefördert werden, sodass auch nach Abschluss der Ausbildung Berufswege im Tourismus offen stehen. Touristische Betriebe erhalten dadurch im Gegenzug die Chance auf gut qualifiziertes Personal langfristig zurückgreifen zu können, was wiederum Betriebsstandorte sichern kann. Dieser berufliche und soziale Integrationsprozess wird wissenschaftlich begleitet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Diakonie de la Tour
    • Verein "Tourismus WissensLabor Warmbad-Villach
    LaufzeitApril/2018 - April/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Rahel Schomaker
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Vera Seyer
  • Corinna Maria Kudler
  • Manpreet BEDI
  • Jessica Pöcher
  • Christina Astrid Lobnig
  • Carina Födinger
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • The Alpine Social Innovation Strategy aims to initiate, develop and promote a new vision of social innovation in the Alpine space area, in order to propose answers to economic and societal challenges. ASIS will develop new tools and methodologies, an innovative platform, new strategic policies & recommendations to public actors through a white book and other materials.
     
    This project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme.
    Amount and ERDF claim: 1.528.326,53€


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Jessica Pöcher folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=poecher