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LaufzeitMärz/2015 - Juni/2016
Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Alexander Elbe
  • Alexander Elbe
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Martin Pecnik
  • Christoph Uran
  • Winfried Egger
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • ForschungsprogrammZFF Ausschreibung 2014
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Akkumulatoren die ihre Funktion im jeweiligen System nicht mehr erfüllen können werden ausgesondert und deponiert. Recycling der Rohstoffe ist zurzeit die Methode der Wahl. Doch mit steigender Anzahl an Speicherkapazität in mobilen Geräten wie Elektrofahrzeugen werden Akkus ausgesondert die zu mehr als 50% noch weiterverwendbar sind mit durchschnittlich 80% Ihrer ursprünglichen Kapazität.[1] Für dynamische Anwendungen ungeeignet, sind diese im sogenannten “Second Life“ als z.B „Storage Stacks“ bei PV-Anlagen noch immer sehr gut verwendbar. Für den Analyse-Prozess in der Recycling-Strecke sind dabei sehr schnelle Statusanalysen am Beginn zur Vorauswahl notwendig. Diese Vorauswahl, ob Totalschaden, Umbau, Neuaufbau oder nur Wiederladen und „Refreshing“ nötig ist, kann und soll über elektronische Analysesysteme erfolgen.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • David Zander
  • Wolfgang Leitner
  • Angelika Voutsinas
  • Sven Oberließen
  • Alexander Elbe
  • Daniel Fellner
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Markus Prossegger
  • Thomas Kandolf
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Martin Pecnik
  • Martin Pecnik
  • Stefan Schumi
  • Sebastian Obmann
  • Stefan Engl
  • Thomas Stähle
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Ioannis Tsarouchas
  • Christoph Martin Erlacher
  • Martin Siegfried Sereinig
  • Claudia Pacher
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammSmart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Stadt Villach (Lead Partner)
    • CTR Carinthian Tech Research AG
    • Infineon Technologies Austria AG
    • PwC Advisory Services GmbH
    • KNG-Kärnten Netz GmbH
    • Symvaro GmbH
    • Siemens AG Österreich
    • RMA Ressourcen Management Agentur
    • EQOS Energie Österreich GmbH
    • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
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  • Akkumulatoren die ihre Funktion im jeweiligen System nicht mehr erfüllen können werden ausgesondert und deponiert. Recycling der Rohstoffe ist zurzeit die Methode der Wahl. Doch mit steigender Anzahl an Speicherkapazität in mobilen Geräten wie Elektrofahrzeugen werden Akkus ausgesondert die zu mehr als 50% noch weiterverwendbar sind mit durchschnittlich 80% Ihrer ursprünglichen Kapazität.[1] Für dynamische Anwendungen ungeeignet, sind diese im sogenannten “Second Life“ als z.B „Storage Stacks“ bei PV-Anlagen noch immer sehr gut verwendbar. Für den Analyse-Prozess in der Recycling-Strecke sind dabei sehr schnelle Statusanalysen am Beginn zur Vorauswahl notwendig. Diese Vorauswahl, ob Totalschaden, Umbau, Neuaufbau oder nur Wiederladen und „Refreshing“ nötig ist, kann und soll über elektronische Analysesysteme erfolgen.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2012 - Oktober/2015
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    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

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    • CTR Carinthian Tech Research AG
    • Infineon Technologies Austria AG
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    • RMA Ressourcen Management Agentur
    • EQOS Energie Österreich GmbH
    • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
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  • Akkumulatoren die ihre Funktion im jeweiligen System nicht mehr erfüllen können werden ausgesondert und deponiert. Recycling der Rohstoffe ist zurzeit die Methode der Wahl. Doch mit steigender Anzahl an Speicherkapazität in mobilen Geräten wie Elektrofahrzeugen werden Akkus ausgesondert die zu mehr als 50% noch weiterverwendbar sind mit durchschnittlich 80% Ihrer ursprünglichen Kapazität.[1] Für dynamische Anwendungen ungeeignet, sind diese im sogenannten “Second Life“ als z.B „Storage Stacks“ bei PV-Anlagen noch immer sehr gut verwendbar. Für den Analyse-Prozess in der Recycling-Strecke sind dabei sehr schnelle Statusanalysen am Beginn zur Vorauswahl notwendig. Diese Vorauswahl, ob Totalschaden, Umbau, Neuaufbau oder nur Wiederladen und „Refreshing“ nötig ist, kann und soll über elektronische Analysesysteme erfolgen.

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  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Stadt Villach (Lead Partner)
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    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
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  • FFG
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Stadt Villach (Lead Partner)
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    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Development of an experimental classification method for second life Lithium-Ion Batteries in: 11. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 19-20 Apr 2017, KremsThaler, S., Pecnik, M., Uran, C.2017

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Development of an experimental classification method for second life Lithium-Ion Batteries in: 11. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 19-20 Apr 2017, KremsThaler, S., Pecnik, M., Uran, C.2017


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Martin Pecnik folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=m.pecnik