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WS 2019
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Mobility Concepts ILV 2,0 3,0 VEEMS-3.11
Mobility Concepts Lab LB 1,5 2,0 VEEMS-3.12
SS 2019
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Master Thesis MT 0,0 25,0 VEEMS-4.01
TitelAutorJahr
Testing of generation of Blockchain token for PV generated electricity with SolarCoin Saad BIN EJAZ 2019
Capacity Estimation and Lithium-Plating Detection of a Lithium-Ion Cell for Electric Vehicles Christian Winkler 2018
SOH indication method of Li-Ion cells for primary battery life using linear regression algorithm Lukas Andreas WRIESSNEGGER 2017
TitelAutorJahr
Testing of generation of Blockchain token for PV generated electricity with SolarCoin Saad BIN EJAZ 2019
TitelAutorJahr
Capacity Estimation and Lithium-Plating Detection of a Lithium-Ion Cell for Electric Vehicles Christian Winkler 2018
TitelAutorJahr
SOH indication method of Li-Ion cells for primary battery life using linear regression algorithm Lukas Andreas WRIESSNEGGER 2017
TitelAutorJahr
Sensorsysteme für PEDELEC
  • Markus Müller
  • 2016
    Evaluierung und Regeneration von tiefentladenen LiFePO4 Akkumulatoren
  • Robert Peter Franz Sauer
  • 2014
    TitelAutorJahr
    Sensorsysteme für PEDELEC
  • Markus Müller
  • 2016
    TitelAutorJahr
    Evaluierung und Regeneration von tiefentladenen LiFePO4 Akkumulatoren
  • Robert Peter Franz Sauer
  • 2014
    LaufzeitFebruar/2019 - Februar/2020
    Projektleitung
  • Waltraud Grillitsch
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • <div>Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt: </div><div>Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen<br> • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen<br> • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten<br> • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen<br></div>
    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2015 - April/2016
    Projektleitung
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniel Cosic
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck 5000 Nr.:851469
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • i4.zero eU
  • Arbeitszeit ist in Hochlohnländern Europas ein stets zu optimierender Faktor. Häufig verbringen Menschen einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit einer umständlichen und zeitaufwendigen Suche in Datenblättern und Tabellen. Der Produktionsprozess ist dabei nicht optimiert und die Lohnkosten sind daher sehr hoch. Häufig gehen auch wichtige Informationen verloren und müssen neu angefordert werden bzw. werden schlicht vergessen. Das Einzigartige an diesem Projekt ist die unkomplizierte und nahezu kostenfreie Möglichkeit einem Anwender Informationen über ein Produkt zu liefern. App’s und neue Medien finden nun auf klassischen Produkten Platz. Einfach gesagt, die Schnittstelle zwischen Mensch und Hardware wird optimiert.
    LaufzeitMärz/2015 - Juni/2016
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Alexander Elbe
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Martin Pecnik
  • Christoph Uran
  • Winfried Egger
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • ForschungsprogrammZFF Ausschreibung 2014
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Akkumulatoren die ihre Funktion im jeweiligen System nicht mehr erfüllen können werden ausgesondert und deponiert. Recycling der Rohstoffe ist zurzeit die Methode der Wahl. Doch mit steigender Anzahl an Speicherkapazität in mobilen Geräten wie Elektrofahrzeugen werden Akkus ausgesondert die zu mehr als 50% noch weiterverwendbar sind mit durchschnittlich 80% Ihrer ursprünglichen Kapazität.[1] Für dynamische Anwendungen ungeeignet, sind diese im sogenannten “Second Life“ als z.B „Storage Stacks“ bei PV-Anlagen noch immer sehr gut verwendbar. Für den Analyse-Prozess in der Recycling-Strecke sind dabei sehr schnelle Statusanalysen am Beginn zur Vorauswahl notwendig. Diese Vorauswahl, ob Totalschaden, Umbau, Neuaufbau oder nur Wiederladen und „Refreshing“ nötig ist, kann und soll über elektronische Analysesysteme erfolgen.
    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Stephan Mark Thaler
  • Alexander Elbe
  • Alexander Elbe
  • Sebastian Obmann
  • Stefan Engl
  • Thomas Stähle
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Stefan Schumi
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck PLUS, FFG Nr. 844970
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • GET Innovation
  • F&#252;r die Entwicklung, &#220;berpr&#252;fung und Charakterisierung von elektrischen Kleinmotoren industrieller Bauweise und f&#252;r Consumer Products soll ein Funktionsmuster eines dynamischen Kleinmotorpr&#252;fstandes entwickelt werden. Dieser soll, bei vertikaler Achsenlage und mechanischer Achsenanpassung durch Kreuztischaufnahme, eine Motor-Schnellbefestigung erlauben. Weiters sollen dabei Motoren der B&#252;rsten- und B&#252;rsten-losen Klassen ein- und mehrphasig gefahren werden k&#246;nnen. Modulartig aufgebaut als Standsystem sollen Motoreinheit, zugeh&#246;rige Motoren-Leistungslektronik, elektrodynamische Bremse mit Ansteuerung, DIO-Systeme zur Ansteuerung, zentrale Steuerungsbaugruppe und Visualisierung mit Datenausgabevariationen implementiert werden. Ledistungsobergrenze 500W. Die Ausf&#252;hrung soll ein Funktionsmuster als Basis weiterer Entwicklungen und Optimierungen, auch f&#252;r Produktionsabnahmesysteme, sein.
    • GET Innovation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • David Zander
  • Wolfgang Leitner
  • Angelika Voutsinas
  • Sven Oberließen
  • Alexander Elbe
  • Daniel Fellner
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Markus Prossegger
  • Thomas Kandolf
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Martin Pecnik
  • Martin Pecnik
  • Stefan Schumi
  • Sebastian Obmann
  • Stefan Engl
  • Thomas Stähle
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Ioannis Tsarouchas
  • Christoph Martin Erlacher
  • Martin Siegfried Sereinig
  • Claudia Pacher
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammSmart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science &amp; Energy Labs der FH Kärnten.
    LaufzeitNovember/2012 - Oktober/2014
    Homepage Akku4Future Homepage
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • David Zander
  • Alexander Elbe
  • Angelika Voutsinas
  • Sven Oberließen
  • Stephan Mark Thaler
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Alexander Elbe
  • Daniel Fellner
  • Martin Fischer
  • Claudia Pacher
  • Stefan Schumi
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg IV Italien-Österreich/Projektantrag Nr. 5682-497
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Im Rahmen des Interreg IV Projektes Akku4Future sollen die elektrochemischen Prozesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden, um den Zustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werden Strategien zur Quantifizierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahren entwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mit denen Akkus während ihres Lebens überwacht werden, um lebensverlängernde Maßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereits ausgesonderte Akkus überprüft werden können, um Möglichkeiten für Second Life Anwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den Projektregionen Kärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somit aktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.
    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC (Lead Partner)
    • EAK - Entwicklungsagentur Kärnten GmbH
    • TIS Techno Innovation South Tyrol KAG
    • Treviso Tecnologia
    LaufzeitNovember/2012 - Oktober/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martin Fischer
  • Alexander Elbe
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • David Zander
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Im Rahmen des interregionalen Forschungsprojektes Akku4Future sollen die elektrochemischenProzesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden um denZustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werdenStrategien zur Quantifi zierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahrenentwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mitdenen Akkus während ihres Lebens überwacht werden um lebensverlängerndeMaßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mithilfe der gewonnenenErkenntnisse eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereitsausgesonderte Akkus überprüft werden können um Möglichkeiten für Second LifeAnwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den ProjektregionenKärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somitaktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.
    LaufzeitFebruar/2019 - Februar/2020
    Projektleitung
  • Waltraud Grillitsch
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • <div>Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt: </div><div>Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen<br> • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen<br> • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten<br> • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen<br></div>
    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2019 - Februar/2020
    Projektleitung
  • Waltraud Grillitsch
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • <div>Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt: </div><div>Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen<br> • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen<br> • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten<br> • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen<br></div>
    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2015 - Juni/2016
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Alexander Elbe
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Martin Pecnik
  • Christoph Uran
  • Winfried Egger
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • ForschungsprogrammZFF Ausschreibung 2014
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Akkumulatoren die ihre Funktion im jeweiligen System nicht mehr erfüllen können werden ausgesondert und deponiert. Recycling der Rohstoffe ist zurzeit die Methode der Wahl. Doch mit steigender Anzahl an Speicherkapazität in mobilen Geräten wie Elektrofahrzeugen werden Akkus ausgesondert die zu mehr als 50% noch weiterverwendbar sind mit durchschnittlich 80% Ihrer ursprünglichen Kapazität.[1] Für dynamische Anwendungen ungeeignet, sind diese im sogenannten “Second Life“ als z.B „Storage Stacks“ bei PV-Anlagen noch immer sehr gut verwendbar. Für den Analyse-Prozess in der Recycling-Strecke sind dabei sehr schnelle Statusanalysen am Beginn zur Vorauswahl notwendig. Diese Vorauswahl, ob Totalschaden, Umbau, Neuaufbau oder nur Wiederladen und „Refreshing“ nötig ist, kann und soll über elektronische Analysesysteme erfolgen.
    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2015 - April/2016
    Projektleitung
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniel Cosic
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck 5000 Nr.:851469
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • i4.zero eU
  • Arbeitszeit ist in Hochlohnländern Europas ein stets zu optimierender Faktor. Häufig verbringen Menschen einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit einer umständlichen und zeitaufwendigen Suche in Datenblättern und Tabellen. Der Produktionsprozess ist dabei nicht optimiert und die Lohnkosten sind daher sehr hoch. Häufig gehen auch wichtige Informationen verloren und müssen neu angefordert werden bzw. werden schlicht vergessen. Das Einzigartige an diesem Projekt ist die unkomplizierte und nahezu kostenfreie Möglichkeit einem Anwender Informationen über ein Produkt zu liefern. App’s und neue Medien finden nun auf klassischen Produkten Platz. Einfach gesagt, die Schnittstelle zwischen Mensch und Hardware wird optimiert.
    LaufzeitAugust/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • David Zander
  • Wolfgang Leitner
  • Angelika Voutsinas
  • Sven Oberließen
  • Alexander Elbe
  • Daniel Fellner
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Markus Prossegger
  • Thomas Kandolf
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Martin Pecnik
  • Martin Pecnik
  • Stefan Schumi
  • Sebastian Obmann
  • Stefan Engl
  • Thomas Stähle
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Ioannis Tsarouchas
  • Christoph Martin Erlacher
  • Martin Siegfried Sereinig
  • Claudia Pacher
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammSmart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science &amp; Energy Labs der FH Kärnten.
    LaufzeitMärz/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Stephan Mark Thaler
  • Alexander Elbe
  • Alexander Elbe
  • Sebastian Obmann
  • Stefan Engl
  • Thomas Stähle
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Stefan Schumi
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck PLUS, FFG Nr. 844970
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • GET Innovation
  • F&#252;r die Entwicklung, &#220;berpr&#252;fung und Charakterisierung von elektrischen Kleinmotoren industrieller Bauweise und f&#252;r Consumer Products soll ein Funktionsmuster eines dynamischen Kleinmotorpr&#252;fstandes entwickelt werden. Dieser soll, bei vertikaler Achsenlage und mechanischer Achsenanpassung durch Kreuztischaufnahme, eine Motor-Schnellbefestigung erlauben. Weiters sollen dabei Motoren der B&#252;rsten- und B&#252;rsten-losen Klassen ein- und mehrphasig gefahren werden k&#246;nnen. Modulartig aufgebaut als Standsystem sollen Motoreinheit, zugeh&#246;rige Motoren-Leistungslektronik, elektrodynamische Bremse mit Ansteuerung, DIO-Systeme zur Ansteuerung, zentrale Steuerungsbaugruppe und Visualisierung mit Datenausgabevariationen implementiert werden. Ledistungsobergrenze 500W. Die Ausf&#252;hrung soll ein Funktionsmuster als Basis weiterer Entwicklungen und Optimierungen, auch f&#252;r Produktionsabnahmesysteme, sein.
    • GET Innovation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2015 - Juni/2016
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Alexander Elbe
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Martin Pecnik
  • Christoph Uran
  • Winfried Egger
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • ForschungsprogrammZFF Ausschreibung 2014
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Akkumulatoren die ihre Funktion im jeweiligen System nicht mehr erfüllen können werden ausgesondert und deponiert. Recycling der Rohstoffe ist zurzeit die Methode der Wahl. Doch mit steigender Anzahl an Speicherkapazität in mobilen Geräten wie Elektrofahrzeugen werden Akkus ausgesondert die zu mehr als 50% noch weiterverwendbar sind mit durchschnittlich 80% Ihrer ursprünglichen Kapazität.[1] Für dynamische Anwendungen ungeeignet, sind diese im sogenannten “Second Life“ als z.B „Storage Stacks“ bei PV-Anlagen noch immer sehr gut verwendbar. Für den Analyse-Prozess in der Recycling-Strecke sind dabei sehr schnelle Statusanalysen am Beginn zur Vorauswahl notwendig. Diese Vorauswahl, ob Totalschaden, Umbau, Neuaufbau oder nur Wiederladen und „Refreshing“ nötig ist, kann und soll über elektronische Analysesysteme erfolgen.
    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2015 - April/2016
    Projektleitung
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniel Cosic
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck 5000 Nr.:851469
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • i4.zero eU
  • Arbeitszeit ist in Hochlohnländern Europas ein stets zu optimierender Faktor. Häufig verbringen Menschen einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit einer umständlichen und zeitaufwendigen Suche in Datenblättern und Tabellen. Der Produktionsprozess ist dabei nicht optimiert und die Lohnkosten sind daher sehr hoch. Häufig gehen auch wichtige Informationen verloren und müssen neu angefordert werden bzw. werden schlicht vergessen. Das Einzigartige an diesem Projekt ist die unkomplizierte und nahezu kostenfreie Möglichkeit einem Anwender Informationen über ein Produkt zu liefern. App’s und neue Medien finden nun auf klassischen Produkten Platz. Einfach gesagt, die Schnittstelle zwischen Mensch und Hardware wird optimiert.
    LaufzeitNovember/2012 - Oktober/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martin Fischer
  • Alexander Elbe
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • David Zander
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Im Rahmen des interregionalen Forschungsprojektes Akku4Future sollen die elektrochemischenProzesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden um denZustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werdenStrategien zur Quantifi zierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahrenentwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mitdenen Akkus während ihres Lebens überwacht werden um lebensverlängerndeMaßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mithilfe der gewonnenenErkenntnisse eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereitsausgesonderte Akkus überprüft werden können um Möglichkeiten für Second LifeAnwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den ProjektregionenKärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somitaktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.
    LaufzeitNovember/2012 - Oktober/2014
    Homepage Akku4Future Homepage
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • David Zander
  • Alexander Elbe
  • Angelika Voutsinas
  • Sven Oberließen
  • Stephan Mark Thaler
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Alexander Elbe
  • Daniel Fellner
  • Martin Fischer
  • Claudia Pacher
  • Stefan Schumi
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg IV Italien-Österreich/Projektantrag Nr. 5682-497
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Im Rahmen des Interreg IV Projektes Akku4Future sollen die elektrochemischen Prozesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden, um den Zustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werden Strategien zur Quantifizierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahren entwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mit denen Akkus während ihres Lebens überwacht werden, um lebensverlängernde Maßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereits ausgesonderte Akkus überprüft werden können, um Möglichkeiten für Second Life Anwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den Projektregionen Kärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somit aktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.
    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC (Lead Partner)
    • EAK - Entwicklungsagentur Kärnten GmbH
    • TIS Techno Innovation South Tyrol KAG
    • Treviso Tecnologia
    LaufzeitAugust/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • David Zander
  • Wolfgang Leitner
  • Angelika Voutsinas
  • Sven Oberließen
  • Alexander Elbe
  • Daniel Fellner
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Markus Prossegger
  • Thomas Kandolf
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Martin Pecnik
  • Martin Pecnik
  • Stefan Schumi
  • Sebastian Obmann
  • Stefan Engl
  • Thomas Stähle
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Ioannis Tsarouchas
  • Christoph Martin Erlacher
  • Martin Siegfried Sereinig
  • Claudia Pacher
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammSmart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science &amp; Energy Labs der FH Kärnten.
    LaufzeitMärz/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Stephan Mark Thaler
  • Alexander Elbe
  • Alexander Elbe
  • Sebastian Obmann
  • Stefan Engl
  • Thomas Stähle
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Stefan Schumi
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck PLUS, FFG Nr. 844970
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • GET Innovation
  • F&#252;r die Entwicklung, &#220;berpr&#252;fung und Charakterisierung von elektrischen Kleinmotoren industrieller Bauweise und f&#252;r Consumer Products soll ein Funktionsmuster eines dynamischen Kleinmotorpr&#252;fstandes entwickelt werden. Dieser soll, bei vertikaler Achsenlage und mechanischer Achsenanpassung durch Kreuztischaufnahme, eine Motor-Schnellbefestigung erlauben. Weiters sollen dabei Motoren der B&#252;rsten- und B&#252;rsten-losen Klassen ein- und mehrphasig gefahren werden k&#246;nnen. Modulartig aufgebaut als Standsystem sollen Motoreinheit, zugeh&#246;rige Motoren-Leistungslektronik, elektrodynamische Bremse mit Ansteuerung, DIO-Systeme zur Ansteuerung, zentrale Steuerungsbaugruppe und Visualisierung mit Datenausgabevariationen implementiert werden. Ledistungsobergrenze 500W. Die Ausf&#252;hrung soll ein Funktionsmuster als Basis weiterer Entwicklungen und Optimierungen, auch f&#252;r Produktionsabnahmesysteme, sein.
    • GET Innovation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2012 - Oktober/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martin Fischer
  • Alexander Elbe
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • David Zander
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Im Rahmen des interregionalen Forschungsprojektes Akku4Future sollen die elektrochemischenProzesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden um denZustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werdenStrategien zur Quantifi zierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahrenentwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mitdenen Akkus während ihres Lebens überwacht werden um lebensverlängerndeMaßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mithilfe der gewonnenenErkenntnisse eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereitsausgesonderte Akkus überprüft werden können um Möglichkeiten für Second LifeAnwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den ProjektregionenKärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somitaktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.
    LaufzeitNovember/2012 - Oktober/2014
    Homepage Akku4Future Homepage
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • David Zander
  • Alexander Elbe
  • Angelika Voutsinas
  • Sven Oberließen
  • Stephan Mark Thaler
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Alexander Elbe
  • Daniel Fellner
  • Martin Fischer
  • Claudia Pacher
  • Stefan Schumi
  • ForschungsschwerpunktElektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg IV Italien-Österreich/Projektantrag Nr. 5682-497
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Im Rahmen des Interreg IV Projektes Akku4Future sollen die elektrochemischen Prozesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden, um den Zustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werden Strategien zur Quantifizierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahren entwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mit denen Akkus während ihres Lebens überwacht werden, um lebensverlängernde Maßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereits ausgesonderte Akkus überprüft werden können, um Möglichkeiten für Second Life Anwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den Projektregionen Kärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somit aktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.
    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC (Lead Partner)
    • EAK - Entwicklungsagentur Kärnten GmbH
    • TIS Techno Innovation South Tyrol KAG
    • Treviso Tecnologia
    LaufzeitAugust/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • David Zander
  • Wolfgang Leitner
  • Angelika Voutsinas
  • Sven Oberließen
  • Alexander Elbe
  • Daniel Fellner
  • Julian Oscar Silva-Martinz
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Markus Prossegger
  • Thomas Kandolf
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Martin Pecnik
  • Martin Pecnik
  • Stefan Schumi
  • Sebastian Obmann
  • Stefan Engl
  • Thomas Stähle
  • Philipp Andreas Steinegger
  • Ioannis Tsarouchas
  • Christoph Martin Erlacher
  • Martin Siegfried Sereinig
  • Claudia Pacher
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammSmart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science &amp; Energy Labs der FH Kärnten.
    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Akku4Future - Methods for Data Generation to Compute State Indication in: 18th International Conference on Electrical Drives and Power Electronics - EDPE 2015, 21-23 Sep 2015, Tatranska LomnicaElbe, A., Thaler, S.2015
    AKKU4FUTURE - MEASUREMENT METHODES FOR STATE INDICATION OF LITHIUM ION ACCUMULATORS in: 23rd International expert meeting, Power Engineering 2014, 13-15 May 2014, MariborElbe, A., Niedermayr, F., Zander, D., Egger, W.2014
    AKKU4FUTURE - Measurement Methods for state indication of lithium ion accumulators in: 23rd International expert meeting, 01-31 May 2014, MariborElbe, A., Niedermayr, F., Zander, D., Egger, W.2014
    KONZEPT FÜR DIE BESTIMMUNG VON ALTERUNGSEFFEKTEN UND DIE ZUSTANDSDIAGNOSE VON LITHIUM- IONEN AKKUS in: 21. DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum, Batterie- & Ladekonzepte, 18-19 Feb 2014, Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenNiedermayr, F., Elbe, A.2014
    Konzept für die Bestimmung von Alterungseffekten und die Zustandsdiagnose von Lithium-Ionen Akkus in: 21. Design&Elektronik-Entwicklerforum, 18-19 Feb 2014, MünchenNiedermayr, F., Elbe, A.2014

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Akku4Future - Methods for Data Generation to Compute State Indication in: 18th International Conference on Electrical Drives and Power Electronics - EDPE 2015, 21-23 Sep 2015, Tatranska LomnicaElbe, A., Thaler, S.2015

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    AKKU4FUTURE - MEASUREMENT METHODES FOR STATE INDICATION OF LITHIUM ION ACCUMULATORS in: 23rd International expert meeting, Power Engineering 2014, 13-15 May 2014, MariborElbe, A., Niedermayr, F., Zander, D., Egger, W.2014
    AKKU4FUTURE - Measurement Methods for state indication of lithium ion accumulators in: 23rd International expert meeting, 01-31 May 2014, MariborElbe, A., Niedermayr, F., Zander, D., Egger, W.2014
    KONZEPT FÜR DIE BESTIMMUNG VON ALTERUNGSEFFEKTEN UND DIE ZUSTANDSDIAGNOSE VON LITHIUM- IONEN AKKUS in: 21. DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum, Batterie- & Ladekonzepte, 18-19 Feb 2014, Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenNiedermayr, F., Elbe, A.2014
    Konzept für die Bestimmung von Alterungseffekten und die Zustandsdiagnose von Lithium-Ionen Akkus in: 21. Design&Elektronik-Entwicklerforum, 18-19 Feb 2014, MünchenNiedermayr, F., Elbe, A.2014


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Alexander Elbe folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=a.elbe