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WS 2020
Vertiefung: Sozialmanagement/ SozialwirtschaftTypSWSECTS-Credits
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520v.50.131
Vertiefung: Sozialmanagement/ SozialwirtschaftTypSWSECTS-Credits
Handlungsfelder VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.131
SS 2020
Vertiefung: Sozialmanagement/ SozialwirtschaftTypSWSECTS-Credits
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520v.60.101
Vertiefung: Sozialmanagement/ SozialwirtschaftTypSWSECTS-Credits
Konzepte und Methoden ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.101
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Internationalization strategies of SMEs
  • Judith Elfrieda Schaller
  • 2015
    CLUSTER CHANCEN UND RISIKEN FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN
  • Anna Brigitta Schöffmann
  • 2014
    Internationalisierung von klein- und mittelständischen Unternehmen
  • Sarah Joana Zwerger
  • 2014
    Kooperationen von kleinen und mittelständischen Unternehmen
  • Vishnu Matthias Ashoka Tengg
  • 2014
    Kundenbindungsmanagement im B2B-Bereich
  • Barbara Markert
  • 2014
    TitelAutorJahr
    Internationalization strategies of SMEs
  • Judith Elfrieda Schaller
  • 2015
    TitelAutorJahr
    CLUSTER CHANCEN UND RISIKEN FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN
  • Anna Brigitta Schöffmann
  • 2014
    Internationalisierung von klein- und mittelständischen Unternehmen
  • Sarah Joana Zwerger
  • 2014
    Kooperationen von kleinen und mittelständischen Unternehmen
  • Vishnu Matthias Ashoka Tengg
  • 2014
    Kundenbindungsmanagement im B2B-Bereich
  • Barbara Markert
  • 2014
    LaufzeitAugust/2015 - September/2017
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Vera Seyer
  • Marika Gruber
  • ForschungsschwerpunktHochschuldidaktik
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammErasmus+ Strategische Partnerschaften 2014-1-DE01-KA203-000711
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • An allen Hochschulen gibt es bestimmte Gruppen von Studierenden mit bislang wenig beachteten Mobilitätshemmnissen. Dies trifft z.B. für Studierende mit familiären Betreuungspflichten und berufsbegleitende Studierende zu, die aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation selbst einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt an einer Partnerhochschule nicht realisieren können. In Ländern ohne ein ausgebautes Stipendiensystem gibt es ferner viele Studierende, die ihr Studium durch Jobs finanzieren, welche die Betroffenen nicht durch einen Auslandsaufenthalt verlieren möchten. Am Beispiel des in den einschlägigen Studiengängen der beteiligten Hochschulen mit vergleichbaren Lernzielen enthaltenen Politikfeldes „Soziale Stadt“ werden transnational ausgerichtete Lehrmaterialien entwickelt. Ein zweiter Fokus liegt auf der Umsetzung eines konkreten Internationalisierungskonzeptes zwischen den Partnern zur Förderung einer virtuellen Mobilität der Studierenden durch den Einsatz von eLearning Tools.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • HWR Berlin - Hochschule für Wirtschaft und Recht (Lead Partner)
    LaufzeitSeptember/2014 - Juni/2015
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Selvana Disho
  • Christina Staubmann
  • Florian Pibal
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammSI-AT, Interreg/ETZ 2007-2013/ Nr. 4300-411/2012
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das im Rahmen des OP SI-AT 2007-2013 geförderte EU Projekt „Alpe Adria Coworking“ zielt darauf ab, die Start-up- und Kreativszene im Alpen-Adria Raum zu stärken und Kooperationen zu fördern. Coworking ist eine flexible und kollaborative Arbeitsform, die sich insbesondere an die Bedürfnisse von Entrepreneuren, Kreativ- und Wissensarbeiter richtet. Diese finden sich unabhängig voneinander in einem kreativen, produktiven und inspirierten Umfeld - den sogenannten „Coworking Spaces“ - zusammen. In einem solchen Raum werden flexibel nutzbare Arbeitsplätze sowie Infrastruktur kostengünstig zur Verfügung gestellt. Ein Coworking Space beschränkt sich jedoch keineswegs auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen. Vielmehr handelt es sich um eine gezielt geschaffene Plattform für den Austausch mit Gleichgesinnten.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • GS gain&sustain OG (Lead Partner)
    • Memo Institut, raziskovanje in svetovanje d.o.o.
    • TiPovej!
    LaufzeitOktober/2013 - September/2014
    Projektleitung
  • Dietmar Sternad
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Alexander Sitter
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Florian Pibal
  • Wolfgang Leitner
  • Stefanie Schmid
  • Claudia Knoll
  • Claudia Knoll
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAngebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Entwicklung von Fallstudien zum Thema Internationalisierung von Kärntner Klein- und Mittelständischen Unternehmen Integration von praktischen Problemstellungen Kärntner Unternehmen in Lehrveranstaltungen

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Lead Partner)
    LaufzeitDezember/2011 - September/2012
    Projektleitung
  • Benedikt Speer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Eithne Knappitsch
  • Yvonne Ohnewas
  • ForschungsschwerpunktEuropäische Integration
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammLLP Leonardo (201-1-DE2-LEO04-04780 6)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OEAD - Österreichscher Akademischer Austauschdienst
  • Das Ziel des TEIN Netzwerks ist es, den Austausch zwischen Experten der Fortbildung und der Wissenschaft im Bereich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu fördern, Praktiken zu verbessern, Kontakte zwischen den Wissenschaftlern, die im Bereich grenzüberschreitende Kooperationen tätig sind, herzustellen sowie die Effizienz des Instruments „grenzüberschreitende Zusammenarbeit“ im Sinne der territorialen Kohäsion und einer Verbesserung der Lebensqualität in Grenzräumen in Europa zu steigern. Für die Fortbildung wichtige Eigenschaften der verschiedenen Grenzregionen werden mit speziellem Augenmerk auf Aspekte analysiert, die den Grenzregionen gleich sind, wie etwa interkulturelle Dimension, ohne dabei die jeweiligen Besonderheiten zu vernachlässigen. Anschließend wird eine Bestandsaufnahme im Bereich Fortbildung durchgeführt, gestützt auf die Erfahrungen aus den bereits durchgeführten Projekten.

    • OEAD - Österreichscher Akademischer Austauschdienst (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2011 - Jänner/2012
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Riedel
  • Yvonne Ohnewas
  • Rita Maria Elsa Marak
  • Dietmar Brodel
  • Benedikt Speer
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammFGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
  • Das Verhältnis von Wirtschaft und Verwaltung stellt einen wichtigen Faktor der Standortqualität einer Region dar; dadurch sind die Analysen von Verwaltungsprozessen sowie ein regelmäßiges Benchmarking der Verfahrensdauer und - qualität nicht nur aus Sicht der Verwaltung selbst, sondern auch aus Sicht der Unternehmerinnen notwendig. Das Ziel der Studie war insofern die Analyse des Betriebsanlagengenehmigungsverfahrens in Kärnten aus beiden Perspektiven, wobei die Kriterien Qualität, Effizienz und Schnelligkeit berücksichtigt wurden. Aus der detaillierten Ist-Analyse wurde ein Maßnahmenkatalog mit Handlungsempfehlungen zur weiteren Verfahrensverbesserung entwickelt sowie ein mögliches Motviationssystem für die mit dem Verfahren betrauten BehördenvertreterInnen und Sachverständigen, ausgearbeitet. Durch die gemeinsame Betrachtung der Verfahrensabläufe kann das Verständnis erhöht und die Kooperation von Wirtschaft und Verwaltung verbessert werden.

    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7 (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2011 - März/2015
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Christina Riedel
  • Eithne Knappitsch
  • Gregor van der Beek
  • Dietmar Sternad
  • Florian Pibal
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Stefan Nungesser
  • Claudia Knoll
  • Bettina Karin Rebel
  • Tamara Andrea Tschreppl
  • Johanna Dolzer
  • Janet Brown
  • Stefanie Schmid
  • Christina Papitsch
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammETZ SI-AT Operationelles Programm 2007-2013
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • This project aims to establish cooperations between Carinthian and Slovenian small and medium sized enterprises (SMEs), by bringing together enterprises on the basis of their strengths and skills that can then focus on high potential and promising target markets in South East Europe (SEE). Through these cross-border cooperations it will be possible to make better and more sustainable use of export opportunities in selected South East European countries.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Gospodarska zbornica Slovenije/Industrie- und Handelskammer Sloweniens
    • Enterprise Support Breznik Hingerl Stückler OG
    • Regionalwirtschaftskammer Oberkrain
    • Zentrum für Interdisziplinäre und multidisziplinäre Forschung und Studien der Universität Maribor
    LaufzeitAugust/2010 - August/2011
    Projektleitung
  • Benedikt Speer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Im Rahmen eines seit 2008 laufenden und von der EU finanzierten Projektes (EL4PA) mit Partnern aus Italien, Slowenien und Kärnten, dessen Ziel es ist, durch die gemeinsame Entwicklung von Ausbildungsmethoden und Trainingsprogrammen die Zusammenarbeit der öffentlichen Verwaltung im Alpen-Adria-Raum zu fördern, wurde unter anderem die Optimierung des Verwaltungshandels zur Unterstützung grenzüberschreitend tätiger bzw. tätig werden wollender Unternehmen als ein wesentliches zukünftiges Handlungsfeld identifiziert. Grenzüberschreitend tätige Unternehmen müssen eine weitgehende Anpassungsflexibilität an die spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen und administrativen Gegebenheiten in den jeweiligen Zielregionen aufweisen. Dieser notwendige Anpassungsprozess kann dadurch erleichtert werden, dass von Seiten der Verwaltungseinheiten in den jeweiligen Zielregionen den besonderen Problemen und spezifischen Bedürfnissen ausländischer Unternehmen Rechnung getragen wird. Dies setzt jedoch voraus, dass parallel zur zunehmenden Internationalisierung im Unternehmenssektor sich auch die öffentliche Verwaltung noch stärker als bisher einem solchen Internationalisierungsprozess unterzieht.

    LaufzeitSeptember/2010 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Hermine Bauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Riedel
  • Christina Staubmann
  • Markus Zimmermann
  • Kathrin Janach
  • Nicole HUBERT
  • Anna-Maria Krenn
  • Martin Peter Hörschläger
  • Daniela Reibling
  • Theresa Stossier
  • Marion Schnitzler
  • Nils Otter
  • ForschungsschwerpunktLuftreinhaltung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammLIFE+ Environment Policy and Government
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Europäische Kommision
  • Klima- und Energiefonds
  • Stickstoffdioxid, Feinstaub und PAH sind gegenwärtig die bedeutendsten Luftschadstoffe in europäischen Städten, welche negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung haben. Die europäischen Grenzwerte können in vielen österreichischen und anderen europäischen Städten nicht eingehalten werden. In Städten mit der Größe wie Klagenfurt leidet zudem im Durchschnitt 59% der Bevölkerung unter Lärm. Insgesamt 71% der Lärmbelästigten sind von Straßenverkehrslärm (PKW, LKW, Motorrad) betroffen. Aus diesem Grund fokussiert sich Klagenfurt auf einen völlig neuen Zugang zur E-Mobilität. Erstmals wird im Rahmen des Projektes „CEMOBIL“ E-Mobilität in einer ganzen Region serienreif etabliert. Klagenfurt wird dadurch zur Modellregion für Europa. Priorität ist es nachzuweisen, dass durch E-Mobilität eine effektive Verbesserung der Umweltqualität in Städten möglich ist.

    • Europäische Kommision (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Klima- und Energiefonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Lead Partner)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
    • Stadtwerke Klagenfurt
    • Klagenfurt Marketing GmbH
    • Forschungsgesellschaft Mobilität
    • Wörthersee Schifffahrt
    LaufzeitJuli/2010 - Juli/2011
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Döring
  • Eithne Knappitsch
  • Benedikt Speer
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Mit dem EU-Beitritt Sloweniens und der damit einhergehenden verstärkten Thematisierung der Alpen-Adria-Region stoßen Fragen grenzüberschreitender Zusammenarbeit in dieser Region immer häufiger auf erhebliches Interesse. Ausgehend von dieser großen Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und der Vielfalt an Initiativen in diesem Bereich muss jedoch ein erstaunlicher Mangel an empirischen Daten und Analysen festgestellt werden. Diesem Mangel an Analysen, die sowohl die derzeitige Kooperationssituation als auch die zukünftigen Perspektiven auf der einzelwirtschaftlichen und institutionell-staatlichen Seite insgesamt in den Blick nehmen, soll mit dieser länderübergreifend durchgeführten Studie begegnet werden. Die international vergleichende Sicht ist dabei zwingend erforderlich, um einerseits Kooperationspotentiale, aber auch zu beseitigende Hemmnisse zu identifizieren und Anregungen für die zukünftige Unterstützung grenzüberschreitender Zusammenarbeit geben zu können.

    Die Studie wurde als quantitative, schriftliche Online-Erhebung konzipiert. Der standardisierte Fragebogen enthält sowohl offene als auch geschlossene Fragen und wurde in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch und Slowenisch erstellt. Die Befragung wurde mit Hilfe des Online-Befragungs-Tools Zoomerang in den Regionen Friaul-Julisch-Venetien, Slowenien und Kärnten getrennt voneinander in der jeweiligen Landessprache durchgeführt. Die Daten hingegen werden, um neben Ländervergleichen auch länderübergreifende Aussagen zu ermöglichen, gemeinsam ausgewertet und mit Hilfe der Statistik-Software SPSS als ein gemeinsames Sample analysiert.

    Um ein möglichst umfassendes Meinungsbild zu erhalten, wurden neben Vertretern der öffentlichen Verwaltung auf Gemeinde- und Landesebene und der Kammern und Verbände, auch Vereine und NPOs, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen unterschiedlicher Größe zur Teilnahme an der Befragung eingeladen. Es wurde zudem festgelegt, sowohl derzeit bereits grenzüberschreitend tätige Akteure als auch potentielle zukünftige Akteure in die Studie mit einzubeziehen.

    Diese länderübergreifend durchgeführte Studie ermöglicht es, durch die Erhebung vergleichbarer Daten in den Regionen Friaul-Julisch Venetien, Kärnten sowie Slowenien, einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Stellenwert und das zukünftige Potential grenzüberschreitender Zusammenarbeit in dieser Region zu geben sowie Einflussfaktoren und Barrieren aufzuzeigen.

    Die ersten Ergebnisse der Studie wurden bereits im Rahmen einer internationalen Konferenz mit Regierungs- und Hochschulvertretern vorgestellt und diskutiert. Die Ergebnisse dieser Studie stellen einen zentralen Input für ein internationales Symposium dar, das dazu dienen soll, Einvernehmen über die nächsten Schritte zur Nutzung von Kooperationspotentialen und zur Beseitigung der diesbezüglichen Hemmnisse herzustellen.

    LaufzeitJänner/2008 - Dezember/2009
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • TRIZ (Theory of Inventive Problem Solving) ist eine vor etwa 50 Jahren entwickelte Methode zur Problemlösung und Ideenfindung. Diese Methode bildet die Grundidee des Projekts. Kreativität, Innovationsfähigkeit und Problemlösungskompetenzen sind in der heutigen Zeit beinahe genauso wichtig wie das Beherrschen eines Computers oder einer Fremdsprache. Das derzeitige Bildungssystem setzt jedoch mit der Förderung von Innovationsfähigkeit zu spät bzw. lediglich in der Form von Kurzseminaren an.

    Das Projekt TETRIS hat sich zum Ziel gesetzt, Kreativität mit Hilfe von TRIZ bereits in frühen Jahren gezielt zu fördern. Der Aufbau des Projekts umfasst die vollständige Konzeption einer TRIZ Ausbildung und sieht demnach wie folgt aus:

    - Analyse von Anforderungen an eine Ausbildung im TRIZ-Bereich (Zielgruppe Schüler)

    - Konzeption eines Trainingskurses und Gestaltung von Lernmaterialien (diesem Punkt kommt besonderes Augenmerk zu: die Materialien sollen eigenständig im Sinne von Distance-Learning anwendbar sein und grafisch und animativ motivierend gestaltet sein). Im Rahmen dieser Aufgabe findet auch eine entsprechende Schulung der Lehrer, welche TRIZ in ihrem Unterricht anwenden werden - im Sinne eines Train-the-Trainer Ansatzes - statt.

    - Durchführung des Kurses und Evaluation

     

    Durch die gute Mischung der internationalen Projektteilnehmer ist Wissen aus allen Bereichen gesichert, kann somit in die Erstellung des Kurses einfließen und bietet dadurch nicht nur Schulen sondern auch KMU die Möglichkeit, ihre spezifischen Anforderungen geltend zu machen. In weiterer Folge soll das entwickelte TRIZ-Kurs-Konzept auch für die Anwendung in Unternehmen modifiziert werden. Abgeschlossen wurde das Projekt durch eine Konferenz im November 2009, bei der die Ergebnisse einem breiten Publikum zugänglich gemacht wurden.

     

    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.

    Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der

    Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen

    Angaben.

    LaufzeitJuni/2008 - November/2008
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Im Zentrum der Studie "Speedy Offiziales 2008" steht die Dauer von Betriebsanlagengenehmigungsverfahren in Kärnten. Das Ziel der Untersuchung lag dabei zunächst darin, die Dauer der Betriebsanlagengenehmigungsverfahren zu erheben und auszuwerten und mit den Ergebnissen vorangegangener Untersuchungen zur gleichen Thematik zu vergleichen. Ferner sollte die Zufriedenheit der AntragstellerInnen mit dem Ablauf der Genehmigungsverfahrens erhoben und deren Konnex zur Dauer der Betriebsanlagengenehmigungsverfahren analysiert werden. Die empirische Analyse gliedert sich in zwei Hauptteile: 1. Erhebung der Dauer der Verfahren2. ZufriedenheitsanalyseIm ersten Teil wurden Betriebsanlagengenehmigungsverfahren der Kärntner Bezirkshauptmannschaften und Magistrate untersucht, die im Jahr 2007 mit Bescheid abgeschlossen wurden. Die hierfür notwendigen Daten wurden vor Ort erhoben. Die Verläufe der Verfahren wurden anhand einer Detailanalyse der vorliegenden Akten rekonstruiert und anschließend quantitativnumerisch ausgewertet. Das Ziel der zweiten Stufe der Erhebung ? der Zufriedenheitsstudie ? war es, im Zuge von telefonischen Interviews die Zufriedenheit der AntragstellerInnen bzw. Personen mit Behördenkontakt hinsichtlich der Qualität der Verfahren sowie der Servicequalität zu erfassen. Die Dauer der Verfahren wurde vor Ort bei den zehn Kärntner Bezirksverwaltungsbehörden (Bezirkshauptmannschaften und Magistrate) erhoben.Anhand der Akten wurde in einer Detailanalyse der Verlauf von insgesamt 313 Genehmigungsverfahren rekonstruiert und anschließend quantitativnumerischausgewertet. Die Zufriedenheit der AntragstellerInnen bzw. Personen mit Behördenkontakt mit dem Verfahren bzw. der Servicequalität der Behörde wurde im Zuge von rund 150 telefonischen Interviews mit den AntragstellerInnen empirisch erhoben und analysiert.

    LaufzeitJänner/2006 - Dezember/2008
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Marika Gruber
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Organisationen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereichs sind heutzutage mit einer sich schnell wandelnden, turbulenten und unsicheren Umwelt konfrontiert. Diese Umstände sowie die steigenden Wettbewerbsanforderungen verlangen von Unternehmen eine Steigerung ihrer Effektivität und Flexibilität. In Hinblick auf diese Entwicklung gewinnt das Management von Innovationen und Wissen vermehrt an Bedeutung.

     

    Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines 2-jährigen Master-Programms in "Innovative Management". Durch das Curriculum sollen selbstständige ManagerInnen herangebildet werden, die mit Hilfe von innovativen Methoden, Kreativität und unternehmerischem Denken die bestehenden Herausforderungen optimal bewältigen können. Um dies zu erreichen, wird darauf geachtet, einen Mix aus Lehrveranstaltungen zur Vermittlung von Fachwissen sowie Social Skills zu gestalten und letzteres durch den Einsatz innovativer Lehrmethoden zu fördern. Die Entwicklung des Curriculums zeichnet sich hierbei insbesondere durch die Einbeziehung länderübergreifender Erfahrungen, Anforderungen und Strukturen der Projektpartner aus. Zu Beginn werden in allen beteiligten Ländern eine Bedarfsanalyse durchgeführt sowie bestehende Studienprogramme analysiert. Darüber hinaus werden Experteninterviews mit PersonalmanagerInnen geführt. Die kollektiven Komponenten der länderspezifischen Ergebnisse werden als Basis für die Entwicklung des Curriculums herangezogen. Im Rahmen des Entwicklungsprozesses werden neben Fachliteratur auch Materialen hinsichtlich innovativer Lehrmethoden gesammelt, um die Kursinhalte entwickeln sowie die anzuwendenden Lehrmethoden

    definieren zu können. Nach Fertigstellung des Curriculums sind eine Erprobung der Inhalte in Form der Abhaltung von Probe-Lehrveranstaltungen sowie letzte Experteninterviews hinsichtlich der Kursinhalte geplant. Organisationen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereichs sind heutzutage mit einer sich schnell verändernden, turbulenten und unsicheren Umwelt konfrontiert. Diese Umstände sowie die steigenden Wettbewerbsanforderungen verlangen von Unternehmen eine Steigerung ihrer Effektivität und Flexibilität. In Hinblick auf diese Entwicklung gewinnt das Management von Innovationen und Wissen vermehrt an Bedeutung.

     

    Vor diesem Hintergrund gilt im Rahmen der Erstellung des Curriculums insbesondere der Autonomie, dem Selbstbewusstsein und der Kreativität der Mitarbeiter in Unternehmen, verstärkte Aufmerksamkeit. In Hinblick auf eine umfassende Betrachtungsweise werden bestehende Programme analysiert und auf dieser Basis das Curriculum entwickelt, dessen vermittelte Kompetenzen vor allem individuelle Führungskompetenzen, Kreativität und unternehmerisches Denken sind.

    LaufzeitAugust/2015 - September/2017
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Vera Seyer
  • Marika Gruber
  • ForschungsschwerpunktHochschuldidaktik
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammErasmus+ Strategische Partnerschaften 2014-1-DE01-KA203-000711
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • An allen Hochschulen gibt es bestimmte Gruppen von Studierenden mit bislang wenig beachteten Mobilitätshemmnissen. Dies trifft z.B. für Studierende mit familiären Betreuungspflichten und berufsbegleitende Studierende zu, die aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation selbst einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt an einer Partnerhochschule nicht realisieren können. In Ländern ohne ein ausgebautes Stipendiensystem gibt es ferner viele Studierende, die ihr Studium durch Jobs finanzieren, welche die Betroffenen nicht durch einen Auslandsaufenthalt verlieren möchten. Am Beispiel des in den einschlägigen Studiengängen der beteiligten Hochschulen mit vergleichbaren Lernzielen enthaltenen Politikfeldes „Soziale Stadt“ werden transnational ausgerichtete Lehrmaterialien entwickelt. Ein zweiter Fokus liegt auf der Umsetzung eines konkreten Internationalisierungskonzeptes zwischen den Partnern zur Förderung einer virtuellen Mobilität der Studierenden durch den Einsatz von eLearning Tools.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • HWR Berlin - Hochschule für Wirtschaft und Recht (Lead Partner)
    LaufzeitAugust/2015 - September/2017
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Vera Seyer
  • Marika Gruber
  • ForschungsschwerpunktHochschuldidaktik
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammErasmus+ Strategische Partnerschaften 2014-1-DE01-KA203-000711
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • An allen Hochschulen gibt es bestimmte Gruppen von Studierenden mit bislang wenig beachteten Mobilitätshemmnissen. Dies trifft z.B. für Studierende mit familiären Betreuungspflichten und berufsbegleitende Studierende zu, die aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation selbst einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt an einer Partnerhochschule nicht realisieren können. In Ländern ohne ein ausgebautes Stipendiensystem gibt es ferner viele Studierende, die ihr Studium durch Jobs finanzieren, welche die Betroffenen nicht durch einen Auslandsaufenthalt verlieren möchten. Am Beispiel des in den einschlägigen Studiengängen der beteiligten Hochschulen mit vergleichbaren Lernzielen enthaltenen Politikfeldes „Soziale Stadt“ werden transnational ausgerichtete Lehrmaterialien entwickelt. Ein zweiter Fokus liegt auf der Umsetzung eines konkreten Internationalisierungskonzeptes zwischen den Partnern zur Förderung einer virtuellen Mobilität der Studierenden durch den Einsatz von eLearning Tools.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • HWR Berlin - Hochschule für Wirtschaft und Recht (Lead Partner)
    LaufzeitSeptember/2010 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Hermine Bauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Riedel
  • Christina Staubmann
  • Markus Zimmermann
  • Kathrin Janach
  • Nicole HUBERT
  • Anna-Maria Krenn
  • Martin Peter Hörschläger
  • Daniela Reibling
  • Theresa Stossier
  • Marion Schnitzler
  • Nils Otter
  • ForschungsschwerpunktLuftreinhaltung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammLIFE+ Environment Policy and Government
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Europäische Kommision
  • Klima- und Energiefonds
  • Stickstoffdioxid, Feinstaub und PAH sind gegenwärtig die bedeutendsten Luftschadstoffe in europäischen Städten, welche negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung haben. Die europäischen Grenzwerte können in vielen österreichischen und anderen europäischen Städten nicht eingehalten werden. In Städten mit der Größe wie Klagenfurt leidet zudem im Durchschnitt 59% der Bevölkerung unter Lärm. Insgesamt 71% der Lärmbelästigten sind von Straßenverkehrslärm (PKW, LKW, Motorrad) betroffen. Aus diesem Grund fokussiert sich Klagenfurt auf einen völlig neuen Zugang zur E-Mobilität. Erstmals wird im Rahmen des Projektes „CEMOBIL“ E-Mobilität in einer ganzen Region serienreif etabliert. Klagenfurt wird dadurch zur Modellregion für Europa. Priorität ist es nachzuweisen, dass durch E-Mobilität eine effektive Verbesserung der Umweltqualität in Städten möglich ist.

    • Europäische Kommision (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Klima- und Energiefonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Lead Partner)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
    • Stadtwerke Klagenfurt
    • Klagenfurt Marketing GmbH
    • Forschungsgesellschaft Mobilität
    • Wörthersee Schifffahrt
    LaufzeitOktober/2011 - März/2015
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Christina Riedel
  • Eithne Knappitsch
  • Gregor van der Beek
  • Dietmar Sternad
  • Florian Pibal
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Stefan Nungesser
  • Claudia Knoll
  • Bettina Karin Rebel
  • Tamara Andrea Tschreppl
  • Johanna Dolzer
  • Janet Brown
  • Stefanie Schmid
  • Christina Papitsch
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammETZ SI-AT Operationelles Programm 2007-2013
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • This project aims to establish cooperations between Carinthian and Slovenian small and medium sized enterprises (SMEs), by bringing together enterprises on the basis of their strengths and skills that can then focus on high potential and promising target markets in South East Europe (SEE). Through these cross-border cooperations it will be possible to make better and more sustainable use of export opportunities in selected South East European countries.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Gospodarska zbornica Slovenije/Industrie- und Handelskammer Sloweniens
    • Enterprise Support Breznik Hingerl Stückler OG
    • Regionalwirtschaftskammer Oberkrain
    • Zentrum für Interdisziplinäre und multidisziplinäre Forschung und Studien der Universität Maribor
    LaufzeitSeptember/2014 - Juni/2015
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Selvana Disho
  • Christina Staubmann
  • Florian Pibal
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammSI-AT, Interreg/ETZ 2007-2013/ Nr. 4300-411/2012
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das im Rahmen des OP SI-AT 2007-2013 geförderte EU Projekt „Alpe Adria Coworking“ zielt darauf ab, die Start-up- und Kreativszene im Alpen-Adria Raum zu stärken und Kooperationen zu fördern. Coworking ist eine flexible und kollaborative Arbeitsform, die sich insbesondere an die Bedürfnisse von Entrepreneuren, Kreativ- und Wissensarbeiter richtet. Diese finden sich unabhängig voneinander in einem kreativen, produktiven und inspirierten Umfeld - den sogenannten „Coworking Spaces“ - zusammen. In einem solchen Raum werden flexibel nutzbare Arbeitsplätze sowie Infrastruktur kostengünstig zur Verfügung gestellt. Ein Coworking Space beschränkt sich jedoch keineswegs auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen. Vielmehr handelt es sich um eine gezielt geschaffene Plattform für den Austausch mit Gleichgesinnten.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • GS gain&sustain OG (Lead Partner)
    • Memo Institut, raziskovanje in svetovanje d.o.o.
    • TiPovej!
    LaufzeitAugust/2015 - September/2017
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Vera Seyer
  • Marika Gruber
  • ForschungsschwerpunktHochschuldidaktik
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammErasmus+ Strategische Partnerschaften 2014-1-DE01-KA203-000711
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • An allen Hochschulen gibt es bestimmte Gruppen von Studierenden mit bislang wenig beachteten Mobilitätshemmnissen. Dies trifft z.B. für Studierende mit familiären Betreuungspflichten und berufsbegleitende Studierende zu, die aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation selbst einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt an einer Partnerhochschule nicht realisieren können. In Ländern ohne ein ausgebautes Stipendiensystem gibt es ferner viele Studierende, die ihr Studium durch Jobs finanzieren, welche die Betroffenen nicht durch einen Auslandsaufenthalt verlieren möchten. Am Beispiel des in den einschlägigen Studiengängen der beteiligten Hochschulen mit vergleichbaren Lernzielen enthaltenen Politikfeldes „Soziale Stadt“ werden transnational ausgerichtete Lehrmaterialien entwickelt. Ein zweiter Fokus liegt auf der Umsetzung eines konkreten Internationalisierungskonzeptes zwischen den Partnern zur Förderung einer virtuellen Mobilität der Studierenden durch den Einsatz von eLearning Tools.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • HWR Berlin - Hochschule für Wirtschaft und Recht (Lead Partner)
    LaufzeitSeptember/2010 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Hermine Bauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Riedel
  • Christina Staubmann
  • Markus Zimmermann
  • Kathrin Janach
  • Nicole HUBERT
  • Anna-Maria Krenn
  • Martin Peter Hörschläger
  • Daniela Reibling
  • Theresa Stossier
  • Marion Schnitzler
  • Nils Otter
  • ForschungsschwerpunktLuftreinhaltung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammLIFE+ Environment Policy and Government
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Europäische Kommision
  • Klima- und Energiefonds
  • Stickstoffdioxid, Feinstaub und PAH sind gegenwärtig die bedeutendsten Luftschadstoffe in europäischen Städten, welche negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung haben. Die europäischen Grenzwerte können in vielen österreichischen und anderen europäischen Städten nicht eingehalten werden. In Städten mit der Größe wie Klagenfurt leidet zudem im Durchschnitt 59% der Bevölkerung unter Lärm. Insgesamt 71% der Lärmbelästigten sind von Straßenverkehrslärm (PKW, LKW, Motorrad) betroffen. Aus diesem Grund fokussiert sich Klagenfurt auf einen völlig neuen Zugang zur E-Mobilität. Erstmals wird im Rahmen des Projektes „CEMOBIL“ E-Mobilität in einer ganzen Region serienreif etabliert. Klagenfurt wird dadurch zur Modellregion für Europa. Priorität ist es nachzuweisen, dass durch E-Mobilität eine effektive Verbesserung der Umweltqualität in Städten möglich ist.

    • Europäische Kommision (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Klima- und Energiefonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Lead Partner)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
    • Stadtwerke Klagenfurt
    • Klagenfurt Marketing GmbH
    • Forschungsgesellschaft Mobilität
    • Wörthersee Schifffahrt
    LaufzeitOktober/2011 - März/2015
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Christina Riedel
  • Eithne Knappitsch
  • Gregor van der Beek
  • Dietmar Sternad
  • Florian Pibal
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Stefan Nungesser
  • Claudia Knoll
  • Bettina Karin Rebel
  • Tamara Andrea Tschreppl
  • Johanna Dolzer
  • Janet Brown
  • Stefanie Schmid
  • Christina Papitsch
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammETZ SI-AT Operationelles Programm 2007-2013
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • This project aims to establish cooperations between Carinthian and Slovenian small and medium sized enterprises (SMEs), by bringing together enterprises on the basis of their strengths and skills that can then focus on high potential and promising target markets in South East Europe (SEE). Through these cross-border cooperations it will be possible to make better and more sustainable use of export opportunities in selected South East European countries.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Gospodarska zbornica Slovenije/Industrie- und Handelskammer Sloweniens
    • Enterprise Support Breznik Hingerl Stückler OG
    • Regionalwirtschaftskammer Oberkrain
    • Zentrum für Interdisziplinäre und multidisziplinäre Forschung und Studien der Universität Maribor
    LaufzeitOktober/2013 - September/2014
    Projektleitung
  • Dietmar Sternad
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Alexander Sitter
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Florian Pibal
  • Wolfgang Leitner
  • Stefanie Schmid
  • Claudia Knoll
  • Claudia Knoll
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAngebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Entwicklung von Fallstudien zum Thema Internationalisierung von Kärntner Klein- und Mittelständischen Unternehmen Integration von praktischen Problemstellungen Kärntner Unternehmen in Lehrveranstaltungen

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Lead Partner)
    LaufzeitSeptember/2014 - Juni/2015
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Selvana Disho
  • Christina Staubmann
  • Florian Pibal
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammSI-AT, Interreg/ETZ 2007-2013/ Nr. 4300-411/2012
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das im Rahmen des OP SI-AT 2007-2013 geförderte EU Projekt „Alpe Adria Coworking“ zielt darauf ab, die Start-up- und Kreativszene im Alpen-Adria Raum zu stärken und Kooperationen zu fördern. Coworking ist eine flexible und kollaborative Arbeitsform, die sich insbesondere an die Bedürfnisse von Entrepreneuren, Kreativ- und Wissensarbeiter richtet. Diese finden sich unabhängig voneinander in einem kreativen, produktiven und inspirierten Umfeld - den sogenannten „Coworking Spaces“ - zusammen. In einem solchen Raum werden flexibel nutzbare Arbeitsplätze sowie Infrastruktur kostengünstig zur Verfügung gestellt. Ein Coworking Space beschränkt sich jedoch keineswegs auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen. Vielmehr handelt es sich um eine gezielt geschaffene Plattform für den Austausch mit Gleichgesinnten.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • GS gain&sustain OG (Lead Partner)
    • Memo Institut, raziskovanje in svetovanje d.o.o.
    • TiPovej!
    LaufzeitSeptember/2010 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Hermine Bauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Riedel
  • Christina Staubmann
  • Markus Zimmermann
  • Kathrin Janach
  • Nicole HUBERT
  • Anna-Maria Krenn
  • Martin Peter Hörschläger
  • Daniela Reibling
  • Theresa Stossier
  • Marion Schnitzler
  • Nils Otter
  • ForschungsschwerpunktLuftreinhaltung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammLIFE+ Environment Policy and Government
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Europäische Kommision
  • Klima- und Energiefonds
  • Stickstoffdioxid, Feinstaub und PAH sind gegenwärtig die bedeutendsten Luftschadstoffe in europäischen Städten, welche negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung haben. Die europäischen Grenzwerte können in vielen österreichischen und anderen europäischen Städten nicht eingehalten werden. In Städten mit der Größe wie Klagenfurt leidet zudem im Durchschnitt 59% der Bevölkerung unter Lärm. Insgesamt 71% der Lärmbelästigten sind von Straßenverkehrslärm (PKW, LKW, Motorrad) betroffen. Aus diesem Grund fokussiert sich Klagenfurt auf einen völlig neuen Zugang zur E-Mobilität. Erstmals wird im Rahmen des Projektes „CEMOBIL“ E-Mobilität in einer ganzen Region serienreif etabliert. Klagenfurt wird dadurch zur Modellregion für Europa. Priorität ist es nachzuweisen, dass durch E-Mobilität eine effektive Verbesserung der Umweltqualität in Städten möglich ist.

    • Europäische Kommision (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Klima- und Energiefonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Lead Partner)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
    • Stadtwerke Klagenfurt
    • Klagenfurt Marketing GmbH
    • Forschungsgesellschaft Mobilität
    • Wörthersee Schifffahrt
    LaufzeitOktober/2011 - März/2015
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Christina Riedel
  • Eithne Knappitsch
  • Gregor van der Beek
  • Dietmar Sternad
  • Florian Pibal
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Stefan Nungesser
  • Claudia Knoll
  • Bettina Karin Rebel
  • Tamara Andrea Tschreppl
  • Johanna Dolzer
  • Janet Brown
  • Stefanie Schmid
  • Christina Papitsch
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammETZ SI-AT Operationelles Programm 2007-2013
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • This project aims to establish cooperations between Carinthian and Slovenian small and medium sized enterprises (SMEs), by bringing together enterprises on the basis of their strengths and skills that can then focus on high potential and promising target markets in South East Europe (SEE). Through these cross-border cooperations it will be possible to make better and more sustainable use of export opportunities in selected South East European countries.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Gospodarska zbornica Slovenije/Industrie- und Handelskammer Sloweniens
    • Enterprise Support Breznik Hingerl Stückler OG
    • Regionalwirtschaftskammer Oberkrain
    • Zentrum für Interdisziplinäre und multidisziplinäre Forschung und Studien der Universität Maribor
    LaufzeitOktober/2013 - September/2014
    Projektleitung
  • Dietmar Sternad
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Alexander Sitter
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Florian Pibal
  • Wolfgang Leitner
  • Stefanie Schmid
  • Claudia Knoll
  • Claudia Knoll
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammAngebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Entwicklung von Fallstudien zum Thema Internationalisierung von Kärntner Klein- und Mittelständischen Unternehmen Integration von praktischen Problemstellungen Kärntner Unternehmen in Lehrveranstaltungen

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Lead Partner)
    LaufzeitSeptember/2010 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Hermine Bauer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Riedel
  • Christina Staubmann
  • Markus Zimmermann
  • Kathrin Janach
  • Nicole HUBERT
  • Anna-Maria Krenn
  • Martin Peter Hörschläger
  • Daniela Reibling
  • Theresa Stossier
  • Marion Schnitzler
  • Nils Otter
  • ForschungsschwerpunktLuftreinhaltung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammLIFE+ Environment Policy and Government
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Europäische Kommision
  • Klima- und Energiefonds
  • Stickstoffdioxid, Feinstaub und PAH sind gegenwärtig die bedeutendsten Luftschadstoffe in europäischen Städten, welche negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung haben. Die europäischen Grenzwerte können in vielen österreichischen und anderen europäischen Städten nicht eingehalten werden. In Städten mit der Größe wie Klagenfurt leidet zudem im Durchschnitt 59% der Bevölkerung unter Lärm. Insgesamt 71% der Lärmbelästigten sind von Straßenverkehrslärm (PKW, LKW, Motorrad) betroffen. Aus diesem Grund fokussiert sich Klagenfurt auf einen völlig neuen Zugang zur E-Mobilität. Erstmals wird im Rahmen des Projektes „CEMOBIL“ E-Mobilität in einer ganzen Region serienreif etabliert. Klagenfurt wird dadurch zur Modellregion für Europa. Priorität ist es nachzuweisen, dass durch E-Mobilität eine effektive Verbesserung der Umweltqualität in Städten möglich ist.

    • Europäische Kommision (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Klima- und Energiefonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee (Lead Partner)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
    • Stadtwerke Klagenfurt
    • Klagenfurt Marketing GmbH
    • Forschungsgesellschaft Mobilität
    • Wörthersee Schifffahrt
    LaufzeitOktober/2011 - März/2015
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Dietmar Brodel
  • Christina Riedel
  • Eithne Knappitsch
  • Gregor van der Beek
  • Dietmar Sternad
  • Florian Pibal
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Stefan Nungesser
  • Claudia Knoll
  • Bettina Karin Rebel
  • Tamara Andrea Tschreppl
  • Johanna Dolzer
  • Janet Brown
  • Stefanie Schmid
  • Christina Papitsch
  • Katarina Gutownig Fürst
  • ForschungsschwerpunktAußenhandel
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammETZ SI-AT Operationelles Programm 2007-2013
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • This project aims to establish cooperations between Carinthian and Slovenian small and medium sized enterprises (SMEs), by bringing together enterprises on the basis of their strengths and skills that can then focus on high potential and promising target markets in South East Europe (SEE). Through these cross-border cooperations it will be possible to make better and more sustainable use of export opportunities in selected South East European countries.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Gospodarska zbornica Slovenije/Industrie- und Handelskammer Sloweniens
    • Enterprise Support Breznik Hingerl Stückler OG
    • Regionalwirtschaftskammer Oberkrain
    • Zentrum für Interdisziplinäre und multidisziplinäre Forschung und Studien der Universität Maribor
    LaufzeitJuli/2011 - Jänner/2012
    Projektleitung
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Riedel
  • Yvonne Ohnewas
  • Rita Maria Elsa Marak
  • Dietmar Brodel
  • Benedikt Speer
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammFGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
  • Das Verhältnis von Wirtschaft und Verwaltung stellt einen wichtigen Faktor der Standortqualität einer Region dar; dadurch sind die Analysen von Verwaltungsprozessen sowie ein regelmäßiges Benchmarking der Verfahrensdauer und - qualität nicht nur aus Sicht der Verwaltung selbst, sondern auch aus Sicht der Unternehmerinnen notwendig. Das Ziel der Studie war insofern die Analyse des Betriebsanlagengenehmigungsverfahrens in Kärnten aus beiden Perspektiven, wobei die Kriterien Qualität, Effizienz und Schnelligkeit berücksichtigt wurden. Aus der detaillierten Ist-Analyse wurde ein Maßnahmenkatalog mit Handlungsempfehlungen zur weiteren Verfahrensverbesserung entwickelt sowie ein mögliches Motviationssystem für die mit dem Verfahren betrauten BehördenvertreterInnen und Sachverständigen, ausgearbeitet. Durch die gemeinsame Betrachtung der Verfahrensabläufe kann das Verständnis erhöht und die Kooperation von Wirtschaft und Verwaltung verbessert werden.

    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7 (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitDezember/2011 - September/2012
    Projektleitung
  • Benedikt Speer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Eithne Knappitsch
  • Yvonne Ohnewas
  • ForschungsschwerpunktEuropäische Integration
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammLLP Leonardo (201-1-DE2-LEO04-04780 6)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OEAD - Österreichscher Akademischer Austauschdienst
  • Das Ziel des TEIN Netzwerks ist es, den Austausch zwischen Experten der Fortbildung und der Wissenschaft im Bereich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu fördern, Praktiken zu verbessern, Kontakte zwischen den Wissenschaftlern, die im Bereich grenzüberschreitende Kooperationen tätig sind, herzustellen sowie die Effizienz des Instruments „grenzüberschreitende Zusammenarbeit“ im Sinne der territorialen Kohäsion und einer Verbesserung der Lebensqualität in Grenzräumen in Europa zu steigern. Für die Fortbildung wichtige Eigenschaften der verschiedenen Grenzregionen werden mit speziellem Augenmerk auf Aspekte analysiert, die den Grenzregionen gleich sind, wie etwa interkulturelle Dimension, ohne dabei die jeweiligen Besonderheiten zu vernachlässigen. Anschließend wird eine Bestandsaufnahme im Bereich Fortbildung durchgeführt, gestützt auf die Erfahrungen aus den bereits durchgeführten Projekten.

    • OEAD - Österreichscher Akademischer Austauschdienst (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2010 - Juli/2011
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Christina Staubmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Döring
  • Eithne Knappitsch
  • Benedikt Speer
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Mit dem EU-Beitritt Sloweniens und der damit einhergehenden verstärkten Thematisierung der Alpen-Adria-Region stoßen Fragen grenzüberschreitender Zusammenarbeit in dieser Region immer häufiger auf erhebliches Interesse. Ausgehend von dieser großen Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und der Vielfalt an Initiativen in diesem Bereich muss jedoch ein erstaunlicher Mangel an empirischen Daten und Analysen festgestellt werden. Diesem Mangel an Analysen, die sowohl die derzeitige Kooperationssituation als auch die zukünftigen Perspektiven auf der einzelwirtschaftlichen und institutionell-staatlichen Seite insgesamt in den Blick nehmen, soll mit dieser länderübergreifend durchgeführten Studie begegnet werden. Die international vergleichende Sicht ist dabei zwingend erforderlich, um einerseits Kooperationspotentiale, aber auch zu beseitigende Hemmnisse zu identifizieren und Anregungen für die zukünftige Unterstützung grenzüberschreitender Zusammenarbeit geben zu können.

    Die Studie wurde als quantitative, schriftliche Online-Erhebung konzipiert. Der standardisierte Fragebogen enthält sowohl offene als auch geschlossene Fragen und wurde in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch und Slowenisch erstellt. Die Befragung wurde mit Hilfe des Online-Befragungs-Tools Zoomerang in den Regionen Friaul-Julisch-Venetien, Slowenien und Kärnten getrennt voneinander in der jeweiligen Landessprache durchgeführt. Die Daten hingegen werden, um neben Ländervergleichen auch länderübergreifende Aussagen zu ermöglichen, gemeinsam ausgewertet und mit Hilfe der Statistik-Software SPSS als ein gemeinsames Sample analysiert.

    Um ein möglichst umfassendes Meinungsbild zu erhalten, wurden neben Vertretern der öffentlichen Verwaltung auf Gemeinde- und Landesebene und der Kammern und Verbände, auch Vereine und NPOs, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen unterschiedlicher Größe zur Teilnahme an der Befragung eingeladen. Es wurde zudem festgelegt, sowohl derzeit bereits grenzüberschreitend tätige Akteure als auch potentielle zukünftige Akteure in die Studie mit einzubeziehen.

    Diese länderübergreifend durchgeführte Studie ermöglicht es, durch die Erhebung vergleichbarer Daten in den Regionen Friaul-Julisch Venetien, Kärnten sowie Slowenien, einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Stellenwert und das zukünftige Potential grenzüberschreitender Zusammenarbeit in dieser Region zu geben sowie Einflussfaktoren und Barrieren aufzuzeigen.

    Die ersten Ergebnisse der Studie wurden bereits im Rahmen einer internationalen Konferenz mit Regierungs- und Hochschulvertretern vorgestellt und diskutiert. Die Ergebnisse dieser Studie stellen einen zentralen Input für ein internationales Symposium dar, das dazu dienen soll, Einvernehmen über die nächsten Schritte zur Nutzung von Kooperationspotentialen und zur Beseitigung der diesbezüglichen Hemmnisse herzustellen.

    LaufzeitAugust/2010 - August/2011
    Projektleitung
  • Benedikt Speer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Im Rahmen eines seit 2008 laufenden und von der EU finanzierten Projektes (EL4PA) mit Partnern aus Italien, Slowenien und Kärnten, dessen Ziel es ist, durch die gemeinsame Entwicklung von Ausbildungsmethoden und Trainingsprogrammen die Zusammenarbeit der öffentlichen Verwaltung im Alpen-Adria-Raum zu fördern, wurde unter anderem die Optimierung des Verwaltungshandels zur Unterstützung grenzüberschreitend tätiger bzw. tätig werden wollender Unternehmen als ein wesentliches zukünftiges Handlungsfeld identifiziert. Grenzüberschreitend tätige Unternehmen müssen eine weitgehende Anpassungsflexibilität an die spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen und administrativen Gegebenheiten in den jeweiligen Zielregionen aufweisen. Dieser notwendige Anpassungsprozess kann dadurch erleichtert werden, dass von Seiten der Verwaltungseinheiten in den jeweiligen Zielregionen den besonderen Problemen und spezifischen Bedürfnissen ausländischer Unternehmen Rechnung getragen wird. Dies setzt jedoch voraus, dass parallel zur zunehmenden Internationalisierung im Unternehmenssektor sich auch die öffentliche Verwaltung noch stärker als bisher einem solchen Internationalisierungsprozess unterzieht.

    LaufzeitJänner/2008 - Dezember/2009
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • TRIZ (Theory of Inventive Problem Solving) ist eine vor etwa 50 Jahren entwickelte Methode zur Problemlösung und Ideenfindung. Diese Methode bildet die Grundidee des Projekts. Kreativität, Innovationsfähigkeit und Problemlösungskompetenzen sind in der heutigen Zeit beinahe genauso wichtig wie das Beherrschen eines Computers oder einer Fremdsprache. Das derzeitige Bildungssystem setzt jedoch mit der Förderung von Innovationsfähigkeit zu spät bzw. lediglich in der Form von Kurzseminaren an.

    Das Projekt TETRIS hat sich zum Ziel gesetzt, Kreativität mit Hilfe von TRIZ bereits in frühen Jahren gezielt zu fördern. Der Aufbau des Projekts umfasst die vollständige Konzeption einer TRIZ Ausbildung und sieht demnach wie folgt aus:

    - Analyse von Anforderungen an eine Ausbildung im TRIZ-Bereich (Zielgruppe Schüler)

    - Konzeption eines Trainingskurses und Gestaltung von Lernmaterialien (diesem Punkt kommt besonderes Augenmerk zu: die Materialien sollen eigenständig im Sinne von Distance-Learning anwendbar sein und grafisch und animativ motivierend gestaltet sein). Im Rahmen dieser Aufgabe findet auch eine entsprechende Schulung der Lehrer, welche TRIZ in ihrem Unterricht anwenden werden - im Sinne eines Train-the-Trainer Ansatzes - statt.

    - Durchführung des Kurses und Evaluation

     

    Durch die gute Mischung der internationalen Projektteilnehmer ist Wissen aus allen Bereichen gesichert, kann somit in die Erstellung des Kurses einfließen und bietet dadurch nicht nur Schulen sondern auch KMU die Möglichkeit, ihre spezifischen Anforderungen geltend zu machen. In weiterer Folge soll das entwickelte TRIZ-Kurs-Konzept auch für die Anwendung in Unternehmen modifiziert werden. Abgeschlossen wurde das Projekt durch eine Konferenz im November 2009, bei der die Ergebnisse einem breiten Publikum zugänglich gemacht wurden.

     

    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.

    Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der

    Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen

    Angaben.

    LaufzeitJänner/2006 - Dezember/2008
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Marika Gruber
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Organisationen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereichs sind heutzutage mit einer sich schnell wandelnden, turbulenten und unsicheren Umwelt konfrontiert. Diese Umstände sowie die steigenden Wettbewerbsanforderungen verlangen von Unternehmen eine Steigerung ihrer Effektivität und Flexibilität. In Hinblick auf diese Entwicklung gewinnt das Management von Innovationen und Wissen vermehrt an Bedeutung.

     

    Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines 2-jährigen Master-Programms in "Innovative Management". Durch das Curriculum sollen selbstständige ManagerInnen herangebildet werden, die mit Hilfe von innovativen Methoden, Kreativität und unternehmerischem Denken die bestehenden Herausforderungen optimal bewältigen können. Um dies zu erreichen, wird darauf geachtet, einen Mix aus Lehrveranstaltungen zur Vermittlung von Fachwissen sowie Social Skills zu gestalten und letzteres durch den Einsatz innovativer Lehrmethoden zu fördern. Die Entwicklung des Curriculums zeichnet sich hierbei insbesondere durch die Einbeziehung länderübergreifender Erfahrungen, Anforderungen und Strukturen der Projektpartner aus. Zu Beginn werden in allen beteiligten Ländern eine Bedarfsanalyse durchgeführt sowie bestehende Studienprogramme analysiert. Darüber hinaus werden Experteninterviews mit PersonalmanagerInnen geführt. Die kollektiven Komponenten der länderspezifischen Ergebnisse werden als Basis für die Entwicklung des Curriculums herangezogen. Im Rahmen des Entwicklungsprozesses werden neben Fachliteratur auch Materialen hinsichtlich innovativer Lehrmethoden gesammelt, um die Kursinhalte entwickeln sowie die anzuwendenden Lehrmethoden

    definieren zu können. Nach Fertigstellung des Curriculums sind eine Erprobung der Inhalte in Form der Abhaltung von Probe-Lehrveranstaltungen sowie letzte Experteninterviews hinsichtlich der Kursinhalte geplant. Organisationen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereichs sind heutzutage mit einer sich schnell verändernden, turbulenten und unsicheren Umwelt konfrontiert. Diese Umstände sowie die steigenden Wettbewerbsanforderungen verlangen von Unternehmen eine Steigerung ihrer Effektivität und Flexibilität. In Hinblick auf diese Entwicklung gewinnt das Management von Innovationen und Wissen vermehrt an Bedeutung.

     

    Vor diesem Hintergrund gilt im Rahmen der Erstellung des Curriculums insbesondere der Autonomie, dem Selbstbewusstsein und der Kreativität der Mitarbeiter in Unternehmen, verstärkte Aufmerksamkeit. In Hinblick auf eine umfassende Betrachtungsweise werden bestehende Programme analysiert und auf dieser Basis das Curriculum entwickelt, dessen vermittelte Kompetenzen vor allem individuelle Führungskompetenzen, Kreativität und unternehmerisches Denken sind.

    LaufzeitJuni/2008 - November/2008
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marika Gruber
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Im Zentrum der Studie "Speedy Offiziales 2008" steht die Dauer von Betriebsanlagengenehmigungsverfahren in Kärnten. Das Ziel der Untersuchung lag dabei zunächst darin, die Dauer der Betriebsanlagengenehmigungsverfahren zu erheben und auszuwerten und mit den Ergebnissen vorangegangener Untersuchungen zur gleichen Thematik zu vergleichen. Ferner sollte die Zufriedenheit der AntragstellerInnen mit dem Ablauf der Genehmigungsverfahrens erhoben und deren Konnex zur Dauer der Betriebsanlagengenehmigungsverfahren analysiert werden. Die empirische Analyse gliedert sich in zwei Hauptteile: 1. Erhebung der Dauer der Verfahren2. ZufriedenheitsanalyseIm ersten Teil wurden Betriebsanlagengenehmigungsverfahren der Kärntner Bezirkshauptmannschaften und Magistrate untersucht, die im Jahr 2007 mit Bescheid abgeschlossen wurden. Die hierfür notwendigen Daten wurden vor Ort erhoben. Die Verläufe der Verfahren wurden anhand einer Detailanalyse der vorliegenden Akten rekonstruiert und anschließend quantitativnumerisch ausgewertet. Das Ziel der zweiten Stufe der Erhebung ? der Zufriedenheitsstudie ? war es, im Zuge von telefonischen Interviews die Zufriedenheit der AntragstellerInnen bzw. Personen mit Behördenkontakt hinsichtlich der Qualität der Verfahren sowie der Servicequalität zu erfassen. Die Dauer der Verfahren wurde vor Ort bei den zehn Kärntner Bezirksverwaltungsbehörden (Bezirkshauptmannschaften und Magistrate) erhoben.Anhand der Akten wurde in einer Detailanalyse der Verlauf von insgesamt 313 Genehmigungsverfahren rekonstruiert und anschließend quantitativnumerischausgewertet. Die Zufriedenheit der AntragstellerInnen bzw. Personen mit Behördenkontakt mit dem Verfahren bzw. der Servicequalität der Behörde wurde im Zuge von rund 150 telefonischen Interviews mit den AntragstellerInnen empirisch erhoben und analysiert.

    Bücher
    TitelAutorJahr
    Cross-Border Cooperation: European Institutional Framework and Strategies of SMEs, Franz Steiner Verlag, StuttgartSternad, D., Knappitsch, E., Staubmann, C.2012

    Artikel in Zeitschriften
    TitelAutorJahr
    Dynamic capabilities of resource-poor exporters: A study of SMEs in New Zealand Small Enterprise Research, 20(1):2-20Sternad, D., Jaeger, S., & Mundschuetz, C.2013
    A dynamic model of SME international performance capacity: The accelerating function of cooperation effects Journal of Small Business & Entrepreneurship, 26(3):277-297Sternad, D., Mundschütz, C., & Knappitsch, E.2013

    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Kooperationsbildung im interkulturellen Kontext. In: (Hrsg.), SI_K Exportcoop SEE Toolkit HandbuchKnappitsch, E., Leitner, M., Staubmann, C.2015
    Kooperationsmanagement im interkulturellen Kontext Phase 8. In: (Hrsg.), SI_K Expoortcoop SEE Toolkit HandbuchKnappitsch, E., Staubmann, C.2015
    Kooperationen im grenzüberschreitenden Geschäft. In: Sternad, D., Höfferer, M. & Haber, G. (Hrsg.),Grundlagen Export und Internationalisierung, S. 83-110, Springer Gabler, WiesbadenMundschütz, C. & Sternad, D.2013
    Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Alpen-Adria-Region. In: FH Campus Wien (Hrsg.), Tagungsband des 5. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Paul Gerin, WienMundschütz, Ch; Brodel, D.; Döring, T., Knappitsch, E., Speer, B.2011
    Improving national competitiveness through cross-border cooperation in the field of public administration. In: Kuhelj, A.; Setnikar Cankar, S. (Hrsg.), Rise and fall of the regulatory state?: symposium proceedings, LjubljanaSetnikar Cankar, S., Petkovsek, V., Mundschütz, C., Knappitsch, E.2011

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Cooperative internationalization of SMEs in: Conference on Internationalization "Na tuje trge v skupnem čolnu", Sep 2012, Ljubljana, Slovenia, 20.9.2012.Mundschütz, C. & Sternad, D.2012
    Dynamic capabilities of resource-poor exporters: A study of SMEs in New Zealand in: 38th EIBA Annual Conference, 07-09 Dec 2012, Brighton, United KingdomSternad, D., Jaeger, S., & Mundschütz, Ch.2012
    Improving National Competitiveness through Cross-Border Cooperation in the Field of Public Administration in: 4th International Symposium on the Development of Public Administration in South East Europe, 17-18 Jun 2011, LjubljanaCankar Setnikar, S., Knappitsch, E., Mundschütz, Ch., Petkovsek, V.2011
    Beyond Needs Analysis in the Alps-Adriatic Region in: Cross-Border Training and Impact Assessment in Ireland and Europe: An International Conference, 27-28 Oct 2011, Cavan, IrelandKnapptisch, E.; Mundschütz, Ch.; Setnikar Cankar, S.; Petkovsek, V.2011
    Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Alpen-Adria-Region in: FH Campus Wien (Hrsg.), 5. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen 2011, 27-28 Apr 2011, FH Campus WienMundschütz, Ch., Brodel, D., Döring, T., Knappitsch, E., Speer, B.2011
    Cross-border Cooperation in the Alps-Adriatic-Region in: European Cross-Border Symposium. Cross-Border Cooperation in the Alps-Adriatic-Region. Status, Potential and Perspektives, Learning from European Experiences, 01-02 Mar 2011, VillachMundschütz, Ch., Grion, M., Setnikar-Cankar, S.2011
    A dynamic model of SME international performance capacity: The accelerating function of cooperation effects in: 37th EIBA Annual Conference, Dec 2011, Bucharest, RomaniaSternad, D., Mundschütz, C., and Knappitsch, E.2011
    Cross-border Cooperation in the Alps-Adriatic Region: Preliminary Results in: 17th Days of Slovene Public Administration, 23-25 Sep 2010, PortorozDöring, T., Mundschütz, C.2010
    Wissenschaftliches Schreiben als begleitender Prozess im Studium in: Writing across the Curriculum, 11-13 Nov 2009, KlagenfurtAigner, B., Mundschütz, C.2009

    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Kooperationsbildung im interkulturellen Kontext. In: (Hrsg.), SI_K Exportcoop SEE Toolkit HandbuchKnappitsch, E., Leitner, M., Staubmann, C.2015
    Kooperationsmanagement im interkulturellen Kontext Phase 8. In: (Hrsg.), SI_K Expoortcoop SEE Toolkit HandbuchKnappitsch, E., Staubmann, C.2015

    Artikel in Zeitschriften
    TitelAutorJahr
    Dynamic capabilities of resource-poor exporters: A study of SMEs in New Zealand Small Enterprise Research, 20(1):2-20Sternad, D., Jaeger, S., & Mundschuetz, C.2013
    A dynamic model of SME international performance capacity: The accelerating function of cooperation effects Journal of Small Business & Entrepreneurship, 26(3):277-297Sternad, D., Mundschütz, C., & Knappitsch, E.2013

    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Kooperationen im grenzüberschreitenden Geschäft. In: Sternad, D., Höfferer, M. & Haber, G. (Hrsg.),Grundlagen Export und Internationalisierung, S. 83-110, Springer Gabler, WiesbadenMundschütz, C. & Sternad, D.2013

    Bücher
    TitelAutorJahr
    Cross-Border Cooperation: European Institutional Framework and Strategies of SMEs, Franz Steiner Verlag, StuttgartSternad, D., Knappitsch, E., Staubmann, C.2012

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Cooperative internationalization of SMEs in: Conference on Internationalization "Na tuje trge v skupnem čolnu", Sep 2012, Ljubljana, Slovenia, 20.9.2012.Mundschütz, C. & Sternad, D.2012
    Dynamic capabilities of resource-poor exporters: A study of SMEs in New Zealand in: 38th EIBA Annual Conference, 07-09 Dec 2012, Brighton, United KingdomSternad, D., Jaeger, S., & Mundschütz, Ch.2012

    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Alpen-Adria-Region. In: FH Campus Wien (Hrsg.), Tagungsband des 5. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Paul Gerin, WienMundschütz, Ch; Brodel, D.; Döring, T., Knappitsch, E., Speer, B.2011
    Improving national competitiveness through cross-border cooperation in the field of public administration. In: Kuhelj, A.; Setnikar Cankar, S. (Hrsg.), Rise and fall of the regulatory state?: symposium proceedings, LjubljanaSetnikar Cankar, S., Petkovsek, V., Mundschütz, C., Knappitsch, E.2011

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Improving National Competitiveness through Cross-Border Cooperation in the Field of Public Administration in: 4th International Symposium on the Development of Public Administration in South East Europe, 17-18 Jun 2011, LjubljanaCankar Setnikar, S., Knappitsch, E., Mundschütz, Ch., Petkovsek, V.2011
    Beyond Needs Analysis in the Alps-Adriatic Region in: Cross-Border Training and Impact Assessment in Ireland and Europe: An International Conference, 27-28 Oct 2011, Cavan, IrelandKnapptisch, E.; Mundschütz, Ch.; Setnikar Cankar, S.; Petkovsek, V.2011
    Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Alpen-Adria-Region in: FH Campus Wien (Hrsg.), 5. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen 2011, 27-28 Apr 2011, FH Campus WienMundschütz, Ch., Brodel, D., Döring, T., Knappitsch, E., Speer, B.2011
    Cross-border Cooperation in the Alps-Adriatic-Region in: European Cross-Border Symposium. Cross-Border Cooperation in the Alps-Adriatic-Region. Status, Potential and Perspektives, Learning from European Experiences, 01-02 Mar 2011, VillachMundschütz, Ch., Grion, M., Setnikar-Cankar, S.2011
    A dynamic model of SME international performance capacity: The accelerating function of cooperation effects in: 37th EIBA Annual Conference, Dec 2011, Bucharest, RomaniaSternad, D., Mundschütz, C., and Knappitsch, E.2011

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Cross-border Cooperation in the Alps-Adriatic Region: Preliminary Results in: 17th Days of Slovene Public Administration, 23-25 Sep 2010, PortorozDöring, T., Mundschütz, C.2010

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Wissenschaftliches Schreiben als begleitender Prozess im Studium in: Writing across the Curriculum, 11-13 Nov 2009, KlagenfurtAigner, B., Mundschütz, C.2009


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