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WS 2019
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Robotik ILV 1,0 1,0 B3.06680.30.100
SS 2019
Vertiefung: Disability, Diversity und TechnikTypSWSECTS-Credits
Design for all & Barrierefreiheit SE 2,0 4,0 B3.07290.01.450
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Master Thesis - Seminar HCIT SE 2,0 5,0 M2.03100.40.281
Master Thesis HCIT MT 0,0 25,0 M2.03100.40.291
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
AAL - Ageing, Care & Technology ILV 2,0 2,0 B2.02880.40.030
Bachelorprüfung DP 0,0 2,0 B2.00000.60.700
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach 1TypSWSECTS-Credits
WP4. Wahlpflichtfach Aktuelle Entwicklungstrends mit Wirkung auf die Physiotherapie SE 2,0 2,0 B3.06670.60.840
TitelAutorJahr
Acoustic Accuracy of Smartphone Microphones for Measuring Sound Pressure Florian Janesch 2017
TitelAutorJahr
Acoustic Accuracy of Smartphone Microphones for Measuring Sound Pressure Florian Janesch 2017
TitelAutorJahr
"Blutdrucküberwachung" - eine Applikation zur Visualisierung und Historisierung von Blutdruckwerten zur Unterstützung der älteren Gesellschaft
  • Marina Timis
  • 2019
    Analyse und Behebung von durch Gehhilfen entstandenen Fehlern des OptoGait Systems mittels MatLab Algorithmus
  • Philip Scharf
  • 2018
    TitelAutorJahr
    "Blutdrucküberwachung" - eine Applikation zur Visualisierung und Historisierung von Blutdruckwerten zur Unterstützung der älteren Gesellschaft
  • Marina Timis
  • 2019
    TitelAutorJahr
    Analyse und Behebung von durch Gehhilfen entstandenen Fehlern des OptoGait Systems mittels MatLab Algorithmus
  • Philip Scharf
  • 2018
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.
    LaufzeitFebruar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt <b>COOP4HEALTHCARE</b> forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern. <br>Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet. <br>Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs<ul> <li><b>Arbeitsbasis:</b> Wissen & Lernen</li><li><b>Pilotprojekte</b> mit Exzellenzcharakter</li><li><b> aktionsorientierte Roadmap</b> 2020-2026 und </li><li><b>HEALTHCARE Think-Tank</b> geschaffen werden. </li></ul>COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. <br><b>  <img width="185" alt="INTERREG" src="https://forschung.fh-kaernten.at/aal/files/2019/03/interreg_si-at_sl_de_rgb-300x114.png"> <br> Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. </b>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitJänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.</p><p> <em><strong><font color="#3366ff">Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt. </font></strong></em></p>
    LaufzeitMärz/2017 - Mai/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • <p>Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet. </p><p><br>Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (<em><strong>Detect</strong></em>). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (<em><strong>Connect</strong></em>). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt. </p><p><br><em><strong>Detect &amp; Connect</strong> wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet. </em></p>
    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Anne Rosken
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Jana Sofia Mikats
  • Adela Muharemovic
  • Sonja Petschnig
  • Katharina Salzmann
  • Alexia Fleck
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Sonja Gruber
  • ForschungsschwerpunktDisability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Tanja Oberwinkler
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • <p>CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles &amp; goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach. <br><br>Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&amp;I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors. <br>Main project results are:<br>1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas<br>2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate<br>3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system<br>4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential</p><p><em><strong>CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.</strong></em> <br> </p>
    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Tanja Oberwinkler
  • Elena Oberrauner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogrammbenefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p><p>In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (&gt; 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.</p><p><strong>Abstract:</strong></p><p>Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.<br>Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&amp;E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.<br></p><p><em>ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em></p>
    LaufzeitJänner/2015 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva MIR
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Hannes Christian Martinz
  • Jana Sofia Mikats
  • Angelika Mitterbacher
  • Anne Rosken
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • ForschungsschwerpunktArtificial Intelligence
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Anforderungen im Rahmen interdisziplinärer F&amp;E Aktivitäten steigen mehr denn je in Bezug auf die aktive Erfassung, Auswertung und Einarbeitung der Bedürfnisse relevanter Benutzergruppen. Die Bedürfnisse und damit einhergehend die spätere Akzeptanz der geschaffenen Lösungen und Ansätze werden aktuell vielfach auf Basis definierter Methodenstandards im Rahmen eines User-Centered-Design Approaches erfasst (DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme. ISO, 2010). Wobei die Vielfalt der Methoden oft überfordert und die spezifische Anwendung bezogen auf die jeweiligen Projektinhalte nicht bzw. unzureichend adaptiert wird. Das Konzept des Living Labs stellt eine Erweiterung der klassischen Ucer-Centeres-Design Methoden dar und schafft es den gesamten Prozess von der Idee, über F&amp;E unter Laborbedingungen hin bis zum Test unter Echtverhältnissen (Real-Life) abzubilden und zu unterstützen. Dieses Konzept umfasst Infrastruktur, Methoden als auch Prozesse und unterstützt im speziellen die F&amp;E am und mit dem Menschen in Bereichen wie Medizintechnik, Therapie oder Ambient Assisted Living.In Kärnten bzw. im gesamten Raum Südösterreich gibt es aktuell keinen umgesetzten Living Lab Ansatz. Das "LivingLab carinthia" stellt somit einen Mehrwert für die interdisziplinäre Forschung an der FH Kärnten dar und ermöglicht, dass Unternehmen mit Unterstützung der FH-Kärnten ihre Produkte zielgerichteter entwickeln und vermarkten können. Ziel von LILAB ist die Erstellung eines an die Bedürfnisse und Anforderungen relevanter Stakeholder abgestimmten Realisierungskonzeptes inklusive eines Umsetzungsplanes für den mehrstufigen Aufbau und Erhalt eines an der FH Kärnten multi- und interdisziplinar nutzbaren Living Labs als realitätsnahe Forschungs- und Entwicklungsstruktur und -methodik.
    LaufzeitMärz/2015 - November/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Mario Wehr
  • Markus Prossegger
  • Stefan Orter
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInnovationsscheck 10000EUR, FFG Nr. 849546
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • DI Michaela Schicho
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll auf Basis eines Produktkonzepts f&#252;r ein mobiles und am K&#246;rper bzw. in der Kleidung tragbares Vitalparameter Monitoring System evaluiert werden, welche Messtechniken zur Erfassung von relevanten Vitalparametern einsetzbar sind. In diesem Zusammenhang sollen Kenngr&#246;&#223;e und Genauigkeit bestimmt werden. Neben der technischen Messf&#228;higkeit sollen einsatzrelevante Kriterien (Usability, Akzeptanz, Komfort, Robustheit, etc.) in die Beurteilung miteinflie&#223;en. Im konkreten Innnovationsscheck wird die Messung folgender Vitalparameter untersucht: • K&#246;rpertemperatur • Respiratorische Parameter (z.B. Atemfrequenz) • Herzfrequenz / Herzfrequenzvariabilit&#228;t wobei der Fokus auf die Parameter K&#246;rpertemperatur und Atemfrequenz gelegt wird.
    • DI Michaela Schicho (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    LaufzeitJuni/2014 - September/2014
    Projektleitung
  • Christian Stingl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Aus technologischer Sicht zeigt sich, motiviert durch die allgemeine Entwicklung in der IT und Informationsbranche, ein eindeutiger Trend zu portablen Lösungen und Webanwendungen im Gesundheitswesen. Diese zukunftsweisende Entwicklung kann jedoch nur durch eine Änderung der Architektur der Krankenhaus-Informations-Systeme realisiert werden, im Speziellen durch einen Wechsel von der gängigen Client- Server-Architektur zu einer Web-basierten Architektur. Um dieses Ziel zu erreichen wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes ein neues Krankenhaus-Informations-System für Privatkliniken und Therapiezentren entwickelt, das allen derzeit bekannten Anforderungen in Bezug auf Sicherheit, Medizin, Pflege, Verrechnung sowie Kommunikation mit anderen Organisationen erfüllt.Die F&amp;E Tätigkeiten im Rahmen des Projektes ELGA-1 umfassten Beratung und Unterstützung bei offenen Forschungsfragen aus den Bereichen Datenbankdesign, IT-Sicherheit und ELGA-Konformität seitens des Forschungsbereiches Medizinische Informationstechnik an der Fachhochschule Kärnten.Darüber hinaus wurde eine Evaluierung der Usability der Benutzeroberfläche des neu entwickelten Krankenhaus-Informations-Systems mittels Heuristischer Evaluation durchgeführt um die Bedienbarkeit der Software zu evaluieren, Adaptierungen anzuregen und somit die Benutzbarkeit und die Akzeptanz einzelner Zielgruppen gegenüber der Software zu erhöhen.Kooperationspartner:Humanomed Consult GmbH
    LaufzeitJuli/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Karl Reiner
  • Daniel Christoph Thaler
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogrammbenefit, FFG Nr. 735862
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <P>Zur Wahrung und Förderung der Sicherheit und Gesundheit älterer Menschen wird neben einem generellen Aktivitäts- und Vitaldaten-Monitoring das zuverlässige Erkennen von Stürzen als besonders wichtig erachtet. Dabei können sowohl am Körper getragene, als auch im Raum angebrachte Sensoren verwendet werden, wobei alle diese Verfahren ihre systemimmanenten Vor- und Nachteile in Bezug auf Zuverlässigkeit, Akzeptanz und ethische Gesichtspunkte haben. Obwohl Sicherheitsaspekte durchaus als wichtig für ein eigenständiges Leben im Alter angesehen werden, werden nur AAL Systeme, die auch außerhalb von Notsituationen einen täglich erlebbaren Nutzen bieten und die sich modular auf die jeweiligen Anforderungen der Nutzer und Nutzerinnen einrichten lassen, am Markt eine reale Chance haben. Das Projekt CongeniAAL beabsichtigt, durch die Zusammenführung von zwei einander in idealer Weise ergänzender Projekte bzw. Produkte Barrieren zu überwinden.</P>
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.
    LaufzeitFebruar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.
    LaufzeitNovember/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Tanja Oberwinkler
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • <p>CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles &amp; goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach. <br><br>Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&amp;I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors. <br>Main project results are:<br>1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas<br>2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate<br>3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system<br>4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential</p><p><em><strong>CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.</strong></em> <br> </p>
    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Mai/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • <p>Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet. </p><p><br>Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (<em><strong>Detect</strong></em>). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (<em><strong>Connect</strong></em>). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt. </p><p><br><em><strong>Detect &amp; Connect</strong> wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet. </em></p>
    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt <b>COOP4HEALTHCARE</b> forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern. <br>Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet. <br>Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs<ul> <li><b>Arbeitsbasis:</b> Wissen & Lernen</li><li><b>Pilotprojekte</b> mit Exzellenzcharakter</li><li><b> aktionsorientierte Roadmap</b> 2020-2026 und </li><li><b>HEALTHCARE Think-Tank</b> geschaffen werden. </li></ul>COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. <br><b>  <img width="185" alt="INTERREG" src="https://forschung.fh-kaernten.at/aal/files/2019/03/interreg_si-at_sl_de_rgb-300x114.png"> <br> Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. </b>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.
    LaufzeitNovember/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Tanja Oberwinkler
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • <p>CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles &amp; goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach. <br><br>Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&amp;I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors. <br>Main project results are:<br>1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas<br>2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate<br>3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system<br>4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential</p><p><em><strong>CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.</strong></em> <br> </p>
    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Mai/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • <p>Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet. </p><p><br>Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (<em><strong>Detect</strong></em>). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (<em><strong>Connect</strong></em>). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt. </p><p><br><em><strong>Detect &amp; Connect</strong> wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet. </em></p>
    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    LaufzeitMai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt <b>COOP4HEALTHCARE</b> forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern. <br>Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet. <br>Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs<ul> <li><b>Arbeitsbasis:</b> Wissen & Lernen</li><li><b>Pilotprojekte</b> mit Exzellenzcharakter</li><li><b> aktionsorientierte Roadmap</b> 2020-2026 und </li><li><b>HEALTHCARE Think-Tank</b> geschaffen werden. </li></ul>COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. <br><b>  <img width="185" alt="INTERREG" src="https://forschung.fh-kaernten.at/aal/files/2019/03/interreg_si-at_sl_de_rgb-300x114.png"> <br> Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. </b>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - März/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.
    LaufzeitNovember/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Tanja Oberwinkler
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • <p>CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles &amp; goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach. <br><br>Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&amp;I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors. <br>Main project results are:<br>1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas<br>2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate<br>3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system<br>4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential</p><p><em><strong>CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.</strong></em> <br> </p>
    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Mai/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • <p>Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet. </p><p><br>Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (<em><strong>Detect</strong></em>). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (<em><strong>Connect</strong></em>). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt. </p><p><br><em><strong>Detect &amp; Connect</strong> wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet. </em></p>
    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.</p><p> <em><strong><font color="#3366ff">Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt. </font></strong></em></p>
    LaufzeitJänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    LaufzeitMai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt <b>COOP4HEALTHCARE</b> forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern. <br>Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet. <br>Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs<ul> <li><b>Arbeitsbasis:</b> Wissen & Lernen</li><li><b>Pilotprojekte</b> mit Exzellenzcharakter</li><li><b> aktionsorientierte Roadmap</b> 2020-2026 und </li><li><b>HEALTHCARE Think-Tank</b> geschaffen werden. </li></ul>COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. <br><b>  <img width="185" alt="INTERREG" src="https://forschung.fh-kaernten.at/aal/files/2019/03/interreg_si-at_sl_de_rgb-300x114.png"> <br> Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. </b>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    LaufzeitJänner/2018 - Dezember/2020
    Homepage IARA Homepage
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Tanja Oberwinkler
  • Elena Oberrauner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogrammbenefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p><p>In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (&gt; 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.</p><p><strong>Abstract:</strong></p><p>Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.<br>Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&amp;E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.<br></p><p><em>ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em></p>
    LaufzeitNovember/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johanna Plattner
  • Alexia Fleck
  • Tanja Oberwinkler
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • <p>CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles &amp; goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach. <br><br>Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&amp;I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors. <br>Main project results are:<br>1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas<br>2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate<br>3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system<br>4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential</p><p><em><strong>CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.</strong></em> <br> </p>
    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Anne Rosken
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Jana Sofia Mikats
  • Adela Muharemovic
  • Sonja Petschnig
  • Katharina Salzmann
  • Alexia Fleck
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Sonja Gruber
  • ForschungsschwerpunktDisability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.
    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Mai/2020
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • <p>Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet. </p><p><br>Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (<em><strong>Detect</strong></em>). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (<em><strong>Connect</strong></em>). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt. </p><p><br><em><strong>Detect &amp; Connect</strong> wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet. </em></p>
    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Manuela Perchtaler
  • Alexia Fleck
  • ForschungsschwerpunktDemographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.</p><p> <em><strong><font color="#3366ff">Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt. </font></strong></em></p>
    LaufzeitJänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    LaufzeitJuli/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Karl Reiner
  • Daniel Christoph Thaler
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogrammbenefit, FFG Nr. 735862
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <P>Zur Wahrung und Förderung der Sicherheit und Gesundheit älterer Menschen wird neben einem generellen Aktivitäts- und Vitaldaten-Monitoring das zuverlässige Erkennen von Stürzen als besonders wichtig erachtet. Dabei können sowohl am Körper getragene, als auch im Raum angebrachte Sensoren verwendet werden, wobei alle diese Verfahren ihre systemimmanenten Vor- und Nachteile in Bezug auf Zuverlässigkeit, Akzeptanz und ethische Gesichtspunkte haben. Obwohl Sicherheitsaspekte durchaus als wichtig für ein eigenständiges Leben im Alter angesehen werden, werden nur AAL Systeme, die auch außerhalb von Notsituationen einen täglich erlebbaren Nutzen bieten und die sich modular auf die jeweiligen Anforderungen der Nutzer und Nutzerinnen einrichten lassen, am Markt eine reale Chance haben. Das Projekt CongeniAAL beabsichtigt, durch die Zusammenführung von zwei einander in idealer Weise ergänzender Projekte bzw. Produkte Barrieren zu überwinden.</P>
    LaufzeitMärz/2015 - November/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Mario Wehr
  • Markus Prossegger
  • Stefan Orter
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInnovationsscheck 10000EUR, FFG Nr. 849546
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • DI Michaela Schicho
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll auf Basis eines Produktkonzepts f&#252;r ein mobiles und am K&#246;rper bzw. in der Kleidung tragbares Vitalparameter Monitoring System evaluiert werden, welche Messtechniken zur Erfassung von relevanten Vitalparametern einsetzbar sind. In diesem Zusammenhang sollen Kenngr&#246;&#223;e und Genauigkeit bestimmt werden. Neben der technischen Messf&#228;higkeit sollen einsatzrelevante Kriterien (Usability, Akzeptanz, Komfort, Robustheit, etc.) in die Beurteilung miteinflie&#223;en. Im konkreten Innnovationsscheck wird die Messung folgender Vitalparameter untersucht: • K&#246;rpertemperatur • Respiratorische Parameter (z.B. Atemfrequenz) • Herzfrequenz / Herzfrequenzvariabilit&#228;t wobei der Fokus auf die Parameter K&#246;rpertemperatur und Atemfrequenz gelegt wird.
    • DI Michaela Schicho (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    LaufzeitJänner/2015 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva MIR
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Hannes Christian Martinz
  • Jana Sofia Mikats
  • Angelika Mitterbacher
  • Anne Rosken
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • ForschungsschwerpunktArtificial Intelligence
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Anforderungen im Rahmen interdisziplinärer F&amp;E Aktivitäten steigen mehr denn je in Bezug auf die aktive Erfassung, Auswertung und Einarbeitung der Bedürfnisse relevanter Benutzergruppen. Die Bedürfnisse und damit einhergehend die spätere Akzeptanz der geschaffenen Lösungen und Ansätze werden aktuell vielfach auf Basis definierter Methodenstandards im Rahmen eines User-Centered-Design Approaches erfasst (DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme. ISO, 2010). Wobei die Vielfalt der Methoden oft überfordert und die spezifische Anwendung bezogen auf die jeweiligen Projektinhalte nicht bzw. unzureichend adaptiert wird. Das Konzept des Living Labs stellt eine Erweiterung der klassischen Ucer-Centeres-Design Methoden dar und schafft es den gesamten Prozess von der Idee, über F&amp;E unter Laborbedingungen hin bis zum Test unter Echtverhältnissen (Real-Life) abzubilden und zu unterstützen. Dieses Konzept umfasst Infrastruktur, Methoden als auch Prozesse und unterstützt im speziellen die F&amp;E am und mit dem Menschen in Bereichen wie Medizintechnik, Therapie oder Ambient Assisted Living.In Kärnten bzw. im gesamten Raum Südösterreich gibt es aktuell keinen umgesetzten Living Lab Ansatz. Das "LivingLab carinthia" stellt somit einen Mehrwert für die interdisziplinäre Forschung an der FH Kärnten dar und ermöglicht, dass Unternehmen mit Unterstützung der FH-Kärnten ihre Produkte zielgerichteter entwickeln und vermarkten können. Ziel von LILAB ist die Erstellung eines an die Bedürfnisse und Anforderungen relevanter Stakeholder abgestimmten Realisierungskonzeptes inklusive eines Umsetzungsplanes für den mehrstufigen Aufbau und Erhalt eines an der FH Kärnten multi- und interdisziplinar nutzbaren Living Labs als realitätsnahe Forschungs- und Entwicklungsstruktur und -methodik.
    LaufzeitJuni/2014 - September/2014
    Projektleitung
  • Christian Stingl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Aus technologischer Sicht zeigt sich, motiviert durch die allgemeine Entwicklung in der IT und Informationsbranche, ein eindeutiger Trend zu portablen Lösungen und Webanwendungen im Gesundheitswesen. Diese zukunftsweisende Entwicklung kann jedoch nur durch eine Änderung der Architektur der Krankenhaus-Informations-Systeme realisiert werden, im Speziellen durch einen Wechsel von der gängigen Client- Server-Architektur zu einer Web-basierten Architektur. Um dieses Ziel zu erreichen wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes ein neues Krankenhaus-Informations-System für Privatkliniken und Therapiezentren entwickelt, das allen derzeit bekannten Anforderungen in Bezug auf Sicherheit, Medizin, Pflege, Verrechnung sowie Kommunikation mit anderen Organisationen erfüllt.Die F&amp;E Tätigkeiten im Rahmen des Projektes ELGA-1 umfassten Beratung und Unterstützung bei offenen Forschungsfragen aus den Bereichen Datenbankdesign, IT-Sicherheit und ELGA-Konformität seitens des Forschungsbereiches Medizinische Informationstechnik an der Fachhochschule Kärnten.Darüber hinaus wurde eine Evaluierung der Usability der Benutzeroberfläche des neu entwickelten Krankenhaus-Informations-Systems mittels Heuristischer Evaluation durchgeführt um die Bedienbarkeit der Software zu evaluieren, Adaptierungen anzuregen und somit die Benutzbarkeit und die Akzeptanz einzelner Zielgruppen gegenüber der Software zu erhöhen.Kooperationspartner:Humanomed Consult GmbH
    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Methode für die Evaluierung der Systemakzeptanz von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, DeutschlandKrainer, D.2018
    Spotlight on Health: Technical Solutions and Services to promote an independent and autonomous life. In: (Hrsg.), Gebäude der Zukunft? vernetzt - digital - ökosozial, S. 263-267, Leykam, GrazKrainer, D., Plattner, J., Lattacher, S.2018
    Die Systemakzeptanz von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, DeutschlandKrainer, D., Plattner, J., Oberzaucher, J., Schneider, C.2018
    Nutzungshäufigkeit von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, DeutschlandSchneider, C., Maringer, V., Rieser, H., Venek, V., Krainer, D.2018
    Assistive Solutions in Practice: Experiences from AAL Pilot Regions in Austria. In: Hayn, D., Schreier, G. (Hrsg.), Health Informatics Meets EHealth: Digital Insight?Information-Driven Health & Care. Proceedings of the 11th EHealth2017 Conference, S. 184-195, IOS Press, NetherlandsAtes, N., Aumayr, G., Drobics, M., Förster, K., Frauenberger, C., Garschall, M., Kofler, M., Krainer, D., Kropf, J., Majcen, K., Oberzaucher, J., Piazolo, F., Rzepka, A., Sauskojus, J., Schneider, C., Stainer-Hochgatterer, A., Sturm, N., Waibel, U., Willner, V.2017
    Elektronische Hilfsmittel für diagnostische Zwecke - aktuelle Ansätze und zukünftige Herausforderungen. In: Likar, R., Bernatzky, G., Pinter, G., Pipam, W., Janig, H., Sadjak, A. (Hrsg.), Lebensqualität im Alter - Therapie und Prophylaxe von Altersleiden, S. 401-416, SpringerOberzaucher, J., Krainer, D.2017

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    AAL-Pilot Concepts in Carinthia and Styria. in: 5th International Conference on Information and Communication Technologies for Ageing Well and e-Health, 03-05 May 2019, Heraklion / GriechenlandKurt, M., Plattner, J., Ströckl, D., Kerstin, L., Eva, S., Pierre, S., Krainer, D., Oberzaucher, J.2019
    System Definition based on a Multidimensional Requirement Analysis within the Pilot Region Smart VitAALity in: Smarter Lives 2018, 20-20 Feb 2018, InnsbruckKrainer, D., Plattner, J., Ströckl, D., Fleck, A., Oberrauner, E., Oberzaucher, J.2018
    Ein Tag in Bildern - Entwicklung einer bildbasierten Methode zur Modellierung von Alltagsabläufen im geriatrischen Kontext in: Forum für Geriatrie und Gerontologie, 08-10 Mar 2018, Bad HofgasteinPlattner, J., Krainer, D.2018
    Aiming for a Market Success - Interlinked Aspects of Anchoring an AAL Solution in: AAL Forum 2018, 24-26 Sep 2019, Bilbao, SpanienPlattner, J., Krainer, D., Majcen, K.2018
    Improving Interdisciplinary Communication - Use Case Focused User Interaction Diagram 2.0 in: IARIA - Ambient 2018, 18-22 Nov 2018, Athen, GriechenlandStröckl, D., Krainer, D., Oberrauner, E.2018
    Living Lab Carinthia - Neue Wege in der IKT-gestützten Versorgungsforschung in: Poster präsentiert am 12. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress, 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Geriatrie ? Wissen und Forschung für ein gelingendes Alter(n). 20. ? 22. April 2017, Universität Wien, 20-22 Apr 2017Krainer, D., Oberzaucher, J., Ströckl, D., Mitterbacher, A., Kada, O.2017
    Use Case Focused User-Interaction Diagram - A Communication Tool within AAL Projects in: PETRA '17: Proceedings of the 10th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments, 21-23 Jun 2017, Island of Rhodes, Greece, S. 193-196Krainer, D., Ströckl, D., Oberzaucher, J.2017
    Technologie für BewohnerInnen im Betreuten Wohnen - Gewünscht, akzeptiert oder geduldet? - Diskussion ausgewählter Feldtest-Ergebnisse in: Proceedings of ENI 2017. 9. Wissenschaftlicher Kongress für Informationstechnologie im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, 14-15 Sep 2017, Hall in TirolOberzaucher, J., Krainer, D.2017
    Entwicklung einer barrierefreien Mensch-Maschine-Schnittstelle für AAL Applikationen in: IKT Forum 2017, 04-05 Jul 2017, LinzStröckl, D., Oberzaucher, J., Krainer, D.2017
    Investigating user-centered design practices in Austrian AAL projects in: Smarter Lives 2016, 29-30 Nov 2016, InnsbruckGarschall, M., Neureiter, K., Hallewell, J., Bertel, D., Krainer, D., Moser, C.2016
    Integration komplementärer AAL Systeme zu einem modularen und flexiblen Produkt zur Sturzerkennung und Alltagsunterstützung in: VDE e. V. (Hrsg.), 8. AAL-Kongress 2015, 29-30 Apr 2015, Frankfurt/Main, VDE VerlagPanek, P., Dangl, H., Krainer, D., Leipold, S., Mayer, P., Oberzaucher, J., Rauhala, M., Thaler, D., Wagner, C., Werner, F., Werner, K., Zagler, W.L.2015
    Performance of a socially assistive robot as trainer for physical exercises for older people in: VDE (Hrsg.), 7. Deutscher AAL-Kongress, 21-22 Jan 2014, Berlin, VDE-VerlagKrainer D., Werner F., Oberzaucher J.2014
    physicAAL - Evaluierung sozial assistiver Robotik zur Unterstützung physischen Trainings in: IKT-Forum Tagung für Menschen mit und ohne Behinderungen: Praxis ? Forschung ? Entwicklung, 08-09 Jul 2013, LinzKrainer, D.2013
    A Socially Assistive Robot to Support Physical Training of Older People - An End User Acceptance Study in: International Conference on Social Robotics (ICSR 2013), 27-29 Oct 2013, Bristol, UK, S. 562-563, SpringerWerner F., Krainer D.2013
    Evaluation of the Acceptance of a Social Assistive Robot for Physical Training Support Together with Older Users and Domain Experts in: AAATE 2013 (12th European AAATE Conference), 19-22 Sep 2013, Vilamoura, Portugal, S. 137-142, IOS PressWerner F., Krainer D., Oberzaucher J., Werner K.2013

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    AAL-Pilot Concepts in Carinthia and Styria. in: 5th International Conference on Information and Communication Technologies for Ageing Well and e-Health, 03-05 May 2019, Heraklion / GriechenlandKurt, M., Plattner, J., Ströckl, D., Kerstin, L., Eva, S., Pierre, S., Krainer, D., Oberzaucher, J.2019

    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Methode für die Evaluierung der Systemakzeptanz von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, DeutschlandKrainer, D.2018
    Spotlight on Health: Technical Solutions and Services to promote an independent and autonomous life. In: (Hrsg.), Gebäude der Zukunft? vernetzt - digital - ökosozial, S. 263-267, Leykam, GrazKrainer, D., Plattner, J., Lattacher, S.2018
    Die Systemakzeptanz von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, DeutschlandKrainer, D., Plattner, J., Oberzaucher, J., Schneider, C.2018
    Nutzungshäufigkeit von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, DeutschlandSchneider, C., Maringer, V., Rieser, H., Venek, V., Krainer, D.2018

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    System Definition based on a Multidimensional Requirement Analysis within the Pilot Region Smart VitAALity in: Smarter Lives 2018, 20-20 Feb 2018, InnsbruckKrainer, D., Plattner, J., Ströckl, D., Fleck, A., Oberrauner, E., Oberzaucher, J.2018
    Ein Tag in Bildern - Entwicklung einer bildbasierten Methode zur Modellierung von Alltagsabläufen im geriatrischen Kontext in: Forum für Geriatrie und Gerontologie, 08-10 Mar 2018, Bad HofgasteinPlattner, J., Krainer, D.2018
    Aiming for a Market Success - Interlinked Aspects of Anchoring an AAL Solution in: AAL Forum 2018, 24-26 Sep 2019, Bilbao, SpanienPlattner, J., Krainer, D., Majcen, K.2018
    Improving Interdisciplinary Communication - Use Case Focused User Interaction Diagram 2.0 in: IARIA - Ambient 2018, 18-22 Nov 2018, Athen, GriechenlandStröckl, D., Krainer, D., Oberrauner, E.2018

    Buchbeiträge
    TitelAutorJahr
    Assistive Solutions in Practice: Experiences from AAL Pilot Regions in Austria. In: Hayn, D., Schreier, G. (Hrsg.), Health Informatics Meets EHealth: Digital Insight?Information-Driven Health & Care. Proceedings of the 11th EHealth2017 Conference, S. 184-195, IOS Press, NetherlandsAtes, N., Aumayr, G., Drobics, M., Förster, K., Frauenberger, C., Garschall, M., Kofler, M., Krainer, D., Kropf, J., Majcen, K., Oberzaucher, J., Piazolo, F., Rzepka, A., Sauskojus, J., Schneider, C., Stainer-Hochgatterer, A., Sturm, N., Waibel, U., Willner, V.2017
    Elektronische Hilfsmittel für diagnostische Zwecke - aktuelle Ansätze und zukünftige Herausforderungen. In: Likar, R., Bernatzky, G., Pinter, G., Pipam, W., Janig, H., Sadjak, A. (Hrsg.), Lebensqualität im Alter - Therapie und Prophylaxe von Altersleiden, S. 401-416, SpringerOberzaucher, J., Krainer, D.2017

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Living Lab Carinthia - Neue Wege in der IKT-gestützten Versorgungsforschung in: Poster präsentiert am 12. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress, 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Geriatrie ? Wissen und Forschung für ein gelingendes Alter(n). 20. ? 22. April 2017, Universität Wien, 20-22 Apr 2017Krainer, D., Oberzaucher, J., Ströckl, D., Mitterbacher, A., Kada, O.2017
    Use Case Focused User-Interaction Diagram - A Communication Tool within AAL Projects in: PETRA '17: Proceedings of the 10th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments, 21-23 Jun 2017, Island of Rhodes, Greece, S. 193-196Krainer, D., Ströckl, D., Oberzaucher, J.2017
    Technologie für BewohnerInnen im Betreuten Wohnen - Gewünscht, akzeptiert oder geduldet? - Diskussion ausgewählter Feldtest-Ergebnisse in: Proceedings of ENI 2017. 9. Wissenschaftlicher Kongress für Informationstechnologie im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, 14-15 Sep 2017, Hall in TirolOberzaucher, J., Krainer, D.2017
    Entwicklung einer barrierefreien Mensch-Maschine-Schnittstelle für AAL Applikationen in: IKT Forum 2017, 04-05 Jul 2017, LinzStröckl, D., Oberzaucher, J., Krainer, D.2017

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Investigating user-centered design practices in Austrian AAL projects in: Smarter Lives 2016, 29-30 Nov 2016, InnsbruckGarschall, M., Neureiter, K., Hallewell, J., Bertel, D., Krainer, D., Moser, C.2016

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Integration komplementärer AAL Systeme zu einem modularen und flexiblen Produkt zur Sturzerkennung und Alltagsunterstützung in: VDE e. V. (Hrsg.), 8. AAL-Kongress 2015, 29-30 Apr 2015, Frankfurt/Main, VDE VerlagPanek, P., Dangl, H., Krainer, D., Leipold, S., Mayer, P., Oberzaucher, J., Rauhala, M., Thaler, D., Wagner, C., Werner, F., Werner, K., Zagler, W.L.2015

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Performance of a socially assistive robot as trainer for physical exercises for older people in: VDE (Hrsg.), 7. Deutscher AAL-Kongress, 21-22 Jan 2014, Berlin, VDE-VerlagKrainer D., Werner F., Oberzaucher J.2014
    physicAAL - Evaluierung sozial assistiver Robotik zur Unterstützung physischen Trainings in: IKT-Forum Tagung für Menschen mit und ohne Behinderungen: Praxis ? Forschung ? Entwicklung, 08-09 Jul 2013, LinzKrainer, D.2013
    A Socially Assistive Robot to Support Physical Training of Older People - An End User Acceptance Study in: International Conference on Social Robotics (ICSR 2013), 27-29 Oct 2013, Bristol, UK, S. 562-563, SpringerWerner F., Krainer D.2013
    Evaluation of the Acceptance of a Social Assistive Robot for Physical Training Support Together with Older Users and Domain Experts in: AAATE 2013 (12th European AAATE Conference), 19-22 Sep 2013, Vilamoura, Portugal, S. 137-142, IOS PressWerner F., Krainer D., Oberzaucher J., Werner K.2013


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