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WS 2020
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
GL Innovationsmanagement ILV 2,0 2,0 B2.00000.70.020
Projekt 2 WING PT 3,0 7,0 B2.07230.50.500
Projektcontrolling und -abschluss SE 2,0 2,0 B2.07230.50.510
Seminar Bachelorarbeit 1 SE 1,0 1,0 B2.00000.50.480
SS 2020
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Analyse und Entwicklung von Innovationssystemen ILV 2,0 3,0 M3.05190.20.070
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
IEM - Aktuelle Trends Gruppe I SE 2,0 2,0 M2.07850.40.380
IEM - Aktuelle Trends Gruppe II SE 2,0 2,0 M2.07850.40.380
IEM - Aktuelle Trends Gruppe III SE 2,0 2,0 M2.07850.40.380
Master Thesis IEM MT 0,0 23,0 M2.07850.40.390
Master Thesis Seminar SE 2,0 2,0 M2.00000.40.071
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Bachelorprüfung DP 0,0 2,0 B2.00000.60.700
Berufspraktikum BOPR 0,0 21,0 B2.00000.60.460
Innovations- und Technologiemanagement - Gruppe I SE 2,0 3,0 B2.07230.40.060
Innovations- und Technologiemanagement - Gruppe II SE 2,0 3,0 B2.07230.40.060
Projekt 1 WING PT 3,0 5,0 B2.07230.42.070
Projektentwicklung u. -planung ILV 1,0 2,0 B2.07230.42.080
Seminar Bachelorarbeit 2 SE 1,0 1,0 B2.00000.60.480
Seminar Berufspraktikum SE 2,0 2,0 B2.00000.60.470
TitelAutorJahr
Entwicklung eines gesamtheitlichen Konzepts zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen am Beispiel der FH Kärnten Gernot Biebl 2020
Konzeptentwicklung für die standardisierte Integration neuer Fertigungstechnologien für das Unternehmen Magna Auteca am Anwendungsfall Ultraschallschweißen Melanie Martina Nibler 2020
Qualitätsklassifizierung von Spanplatten als Teil der Digitalen Transformation Christian Albert Jankl 2020
Improvement of Risk Management in Complex and Innovative Semiconductor Industry Related Development Projects Lisa-Marie Egarter 2019
Product Lifecycle Management in der Baumaschinenbranche Manuel Happacher 2019
Verschleißbedingte vorausschauende Instandhaltung bei Seilrollen von Kranen Jochen App 2019
Erhöhung des Automatisierungsgrades im 300mm Wafer Handling, unter Berücksichtigung der Mitarbeiterakzeptanz Elisabeth Edlinger 2018
Kompetenzprofil der Instandhaltung in der Industrie 4.0 Christina Gaugeler 2018
PUBLIC PRIVATE PARTNERSHIP IN DER LEHRE UND FORSCHUNG Ulrike Maria Haimburger 2018
Barrieren im Wissensmanagement in Theorie und Praxis - Handlungsempfehlungen zum Abbau und zur Überwindung von Hindernissen Catherine Ranftl 2010
TitelAutorJahr
Entwicklung eines gesamtheitlichen Konzepts zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen am Beispiel der FH Kärnten Gernot Biebl 2020
Konzeptentwicklung für die standardisierte Integration neuer Fertigungstechnologien für das Unternehmen Magna Auteca am Anwendungsfall Ultraschallschweißen Melanie Martina Nibler 2020
Qualitätsklassifizierung von Spanplatten als Teil der Digitalen Transformation Christian Albert Jankl 2020
TitelAutorJahr
Improvement of Risk Management in Complex and Innovative Semiconductor Industry Related Development Projects Lisa-Marie Egarter 2019
Product Lifecycle Management in der Baumaschinenbranche Manuel Happacher 2019
Verschleißbedingte vorausschauende Instandhaltung bei Seilrollen von Kranen Jochen App 2019
TitelAutorJahr
Erhöhung des Automatisierungsgrades im 300mm Wafer Handling, unter Berücksichtigung der Mitarbeiterakzeptanz Elisabeth Edlinger 2018
Kompetenzprofil der Instandhaltung in der Industrie 4.0 Christina Gaugeler 2018
PUBLIC PRIVATE PARTNERSHIP IN DER LEHRE UND FORSCHUNG Ulrike Maria Haimburger 2018
TitelAutorJahr
Barrieren im Wissensmanagement in Theorie und Praxis - Handlungsempfehlungen zum Abbau und zur Überwindung von Hindernissen Catherine Ranftl 2010
TitelAutorJahr
Kapazitätserweiterung Spülerfertigung & Effizienzsteigerung Abstichfertigung Werk Radenthein
  • Mario Johannes Wilpernig
  • 2020
    Precious Plastic
  • Marco Johann Krainz
  • 2020
    Precious Plastic
  • Mario Johannes Wilpernig
  • 2020
    Precious Plastic
  • Horst Michael Kampl
  • 2020
    Prozessoptimierung von Sandstrahlteilen durch einen Roboter
  • Alexander Tscharre
  • 2020
    Be- und Entladesystem für eine Tragkraftspritze
  • Andreas Duschan
  • 2019
    KONZEPTION UND TEST EINES MÜLLTONNENVERSCHLUSSSYSTEM
  • Fabian Graf
  • 2019
    KONZEPTION UND TEST EINES MÜLLTONNENVERSCHLUSSSYSTEM
  • Armin Wilpernig
  • 2019
    Konzeption und Test eines Mülltonnenverschlusssystem
  • Julia Lattacher
  • 2019
    SANIERUNGS- UND VERBESSERUNGSKONZEPT FÜR EINE RAHMENPRESSE
  • Fabian Graf
  • 2019
    Verschleißanalyse und Reparaturmöglichkeiten von Bohrköpfen für Tiefenbohrungen
  • Armin Wilpernig
  • 2019
    Digitalisierung zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung im Innovationsprozess
  • Manuel Schantl
  • 2018
    Smart Waste Management
  • Thomas Haslacher
  • 2018
    Tunneltür 4.0
  • Martin Anton Müller
  • 2018
    Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Zukunftskonzepten für Rundholzplatz
  • Mario Stückelberger
  • 2018
    TitelAutorJahr
    Kapazitätserweiterung Spülerfertigung & Effizienzsteigerung Abstichfertigung Werk Radenthein
  • Mario Johannes Wilpernig
  • 2020
    Precious Plastic
  • Marco Johann Krainz
  • 2020
    Precious Plastic
  • Mario Johannes Wilpernig
  • 2020
    Precious Plastic
  • Horst Michael Kampl
  • 2020
    Prozessoptimierung von Sandstrahlteilen durch einen Roboter
  • Alexander Tscharre
  • 2020
    TitelAutorJahr
    Be- und Entladesystem für eine Tragkraftspritze
  • Andreas Duschan
  • 2019
    KONZEPTION UND TEST EINES MÜLLTONNENVERSCHLUSSSYSTEM
  • Fabian Graf
  • 2019
    KONZEPTION UND TEST EINES MÜLLTONNENVERSCHLUSSSYSTEM
  • Armin Wilpernig
  • 2019
    Konzeption und Test eines Mülltonnenverschlusssystem
  • Julia Lattacher
  • 2019
    SANIERUNGS- UND VERBESSERUNGSKONZEPT FÜR EINE RAHMENPRESSE
  • Fabian Graf
  • 2019
    Verschleißanalyse und Reparaturmöglichkeiten von Bohrköpfen für Tiefenbohrungen
  • Armin Wilpernig
  • 2019
    TitelAutorJahr
    Digitalisierung zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung im Innovationsprozess
  • Manuel Schantl
  • 2018
    Smart Waste Management
  • Thomas Haslacher
  • 2018
    Tunneltür 4.0
  • Martin Anton Müller
  • 2018
    Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Zukunftskonzepten für Rundholzplatz
  • Mario Stückelberger
  • 2018
    LaufzeitJuli/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Josef Tuppinger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    LaufzeitJänner/2018 - April/2021
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - April/2019
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Josef Tuppinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • ForschungsschwerpunktProduktionswirtschaft
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammFGmbH Angebot FG077/17
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Trigon Entwicklungsberatung Marktwirksame Unternehmensentwicklung GmbH
  • Mit der Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten unter anderem in den Bereichen der Kooperationen, Prozesse, Produkte, Organisation, Geschäftsmodelle und Technologien. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sollen die Zulieferbetriebe in diesen Feldern auf ihren Status sowie Potenziale analysiert werden und in Folge ein Programm entwickelt werden, dass sie bei der Umsetzung und Weiterentwicklung unterstützt.

    • Trigon Entwicklungsberatung Marktwirksame Unternehmensentwicklung GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2018 - April/2021
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Josef Tuppinger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    LaufzeitJuli/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2018 - April/2021
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Josef Tuppinger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    LaufzeitJuli/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - April/2019
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Josef Tuppinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • ForschungsschwerpunktProduktionswirtschaft
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammFGmbH Angebot FG077/17
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Trigon Entwicklungsberatung Marktwirksame Unternehmensentwicklung GmbH
  • Mit der Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten unter anderem in den Bereichen der Kooperationen, Prozesse, Produkte, Organisation, Geschäftsmodelle und Technologien. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sollen die Zulieferbetriebe in diesen Feldern auf ihren Status sowie Potenziale analysiert werden und in Folge ein Programm entwickelt werden, dass sie bei der Umsetzung und Weiterentwicklung unterstützt.

    • Trigon Entwicklungsberatung Marktwirksame Unternehmensentwicklung GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2018 - April/2021
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitSeptember/2019 - Juni/2021
    Projektleitung
  • Josef Tuppinger
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    LaufzeitJuli/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - April/2019
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Josef Tuppinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • ForschungsschwerpunktProduktionswirtschaft
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammFGmbH Angebot FG077/17
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Trigon Entwicklungsberatung Marktwirksame Unternehmensentwicklung GmbH
  • Mit der Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten unter anderem in den Bereichen der Kooperationen, Prozesse, Produkte, Organisation, Geschäftsmodelle und Technologien. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sollen die Zulieferbetriebe in diesen Feldern auf ihren Status sowie Potenziale analysiert werden und in Folge ein Programm entwickelt werden, dass sie bei der Umsetzung und Weiterentwicklung unterstützt.

    • Trigon Entwicklungsberatung Marktwirksame Unternehmensentwicklung GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2018 - April/2021
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - April/2019
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Alexander Schwarz-Musch
  • Josef Tuppinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • ForschungsschwerpunktProduktionswirtschaft
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammFGmbH Angebot FG077/17
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Trigon Entwicklungsberatung Marktwirksame Unternehmensentwicklung GmbH
  • Mit der Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten unter anderem in den Bereichen der Kooperationen, Prozesse, Produkte, Organisation, Geschäftsmodelle und Technologien. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sollen die Zulieferbetriebe in diesen Feldern auf ihren Status sowie Potenziale analysiert werden und in Folge ein Programm entwickelt werden, dass sie bei der Umsetzung und Weiterentwicklung unterstützt.

    • Trigon Entwicklungsberatung Marktwirksame Unternehmensentwicklung GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2017 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Josef Tuppinger folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=j.tuppinger