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WS 2020
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Transiente Messsysteme ILV 2,5 3,0 MBLB-1.06
Vertiefung: Control SystemsTypSWSECTS-Credits
Computer Process Control ILV 1,0 2,0 M2.05281.32.411
Control Systems Special Topics 2 ILV 2,0 3,0 M2.05281.32.431
Robotics Lab LB 1,0 2,0 M2.05280.32.501
Vertiefung: Mechatronic SystemsTypSWSECTS-Credits
Mechatronic Systems Design ILV 3,0 4,0 M2.05283.32.631
Mechatronics Special Topics ILV 2,0 4,0 M2.05283.32.641
Robotics Lab LB 1,0 2,0 M2.05280.32.501
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Mess- und Sensortechnik ILV 4,0 5,0 B2.05270.30.930
Vertiefung: RobotikTypSWSECTS-Credits
Mobile Robotik ILV 2,0 3,0 B2.05271.50.310
Roboter-Programmierung Gruppe I LB 2,0 3,0 B2.05271.50.350
Roboter-Programmierung Gruppe II LB 2,0 3,0 B2.05271.50.350
Roboter-Programmierung Gruppe III LB 2,0 3,0 B2.05271.50.350
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Mess- und Sensortechnik ILV 4,0 5,0 B2.05270.30.930
Mess- und Sensortechnik ILV 4,0 5,0 B2.05270.30.930
SS 2020
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Berufspraktikum BOPR 0,0 21,0 B2.00000.60.460
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Master Thesis MT 0,0 25,0 M2.00000.40.061
Master Thesis - Seminar SE 2,0 2,0 M2.00000.40.071
Vertiefung: Mechatronic SystemsTypSWSECTS-Credits
Computational Physics ILV 2,0 2,0 M2.05283.22.251
Finite Elements ILV 2,0 2,0 M2.05283.22.261
Numerical Methods Basics ILV 1,0 2,0 M2.05283.22.241
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Projekt 1 PT 3,0 5,0 B2.05270.40.170
Vertiefung: RobotikTypSWSECTS-Credits
Robotik ILV 2,0 2,0 B2.05271.40.310
LehrveranstaltungTypSWSECTS-CreditsLV-Nummer
Projekt 1 PT 3,0 5,0 B2.05270.40.170
Vertiefung: RobotikTypSWSECTS-Credits
Robotik ILV 2,0 2,0 B2.05271.40.310
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitJänner/2020 - Dezember/2021
Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2020 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2020 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Hannes Oberlercher
  • Marius Laux
  • Thomas Klinger
  • Christian Kreiter
  • Lisa-Marie Faller
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sabine Stocker
  • Khaled Ahmed Abdelnaeim Selim IBRAHIM
  • Karin Irlacher
  • Khaled Ahmed IBRAHIM
  • ForschungsschwerpunktAutomatisierungstechnik
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Systems Engineering
  • ForschungsprogrammInterreg Si At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Gemeinsame Herausforderung: Die beiden Hochtechnologiestandorte Region Ljubljana und Technologiepark Villach streben beide eine Sichtbarkeit auf überregionaler und europäischer Ebene an. Aufgrund der geografischen Nähe wäre eine Kooperationen beider Regionen von großem Vorteil um die Anzahl an Akteuren zu erhöhen (Erreichen der kritischen Masse). Im Bereich AM (Additive Manufacturing) Technologie liegt eine Chance.
    Das übergeordnete Projektziel ist die Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation durch die Einrichtung einer gemeinsamen AM Technologieplattform.
    Veränderung: Im gegenständlichen Projekt ASAM wird die Kooperation beider Regionen im Schwerpunktbereich „Additive Manufacturing AM“ auf ein professionelles Niveau angehoben und es wird eine gemeinsame grenzübergreifende AM Plattform etabliert. Mittelfristige Zielsetzung  ist es die Makroregion (Slowenien, Österreich, Norditalien, Kroatien) zu einer europäischen Leaderregion für AM Technologien zu entwickeln.
    Hauptoutputs: (1) Wissensdatenbank (a) zur Darstellung der Kompetenzen im Projektkonsortium (b) für mögliche Kooperationspartner in der Makroregion (2) Infrastruktur in Form von drei Reallaboren und einem virtuellen FabLab (3) Gemeinsames Geschäftsmodell zur Sicherung der Nachhaltigkeit.
    Es profitieren davon KMUs, Fachkräfte, Studierende, Forscher, die allgemeine Öffentlichkeit und das Projektkonsortium.
    Geplante Herangehensweise: Im Projekt wird Neues geschaffen durch (1) der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses über die Möglichkeiten und Stärken der jeweils anderen Projektpartner (2) Aufbau von Infrastruktur durch ein virtuelles grenzübergreifendes Fablab und Reallabore (3) Aufbau eines gemeinsamen Geschäftsmodells und der Dienstleistungsprozesse
    Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit ergibt sich durch (1) Erforderlicher Kompetenzmix (2) Erforderliche Allgemeinheit (3) Erforderliche Marktchancen

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Lisa-Marie Faller folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=l.faller