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TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitAugust/2021 - März/2022
Projektleitung
  • Gernot Paulus
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Melanie Erlacher
  • Saghi SARAFI
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr
  • Das Land Oberösterreich, vertreten durch das Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Straßenbau und Verkehr, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft, plant auf Basis von True Orthophotos (TrueDOPs), Gebäudepolygone (Gebäude-Footprints, nur lagemäßig) für nachfolgende Lärmberechnungen, sowie zur Darstellung in der Verwaltungsgrundkarte basemap.at, digitalisieren zu lassen.

    • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMai/2009 - Dezember/2009
    Projektleitung
  • Gernot Paulus
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktComputersimulation
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Auf Grund der unterschiedlichen Festlegung von Schutzgütern in den Bereichen Wildbach- und Lawinenverbauung, Schutzwasserwirtschaft sowie Forstwesen definierte die NGK Arbeitsgruppe als primäres Ziel vor der Durchführung einer interdisziplinären Risikoanalyse die Erstellung eines gemeinsamen Schutzgüterkataloges.

     

    Unter dem Begriff Schutzgüter werden Objekte verstanden, die von der Rechtsordnung geschützte Güter des Einzelnen (bspw. Leben oder Eigentum) oder der Allgemeinheit sind.

     

    Der Erstellung des interdisziplinären Schutzgüterkataloges geht eine umfassende

    Analyse der vorhandenen digitalen geographischen Daten voraus, da eine automatisierte Expositionsanalyse nur dann sinnvoll ist, wenn auch entsprechende Datengrundlagen flächendeckend für das gesamte Bundesland Kärnten verfügbar sind.

    LaufzeitJänner/2008 - Dezember/2009
    Projektleitung
  • Gerald Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktComputersimulation
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Seit der Gründung der Wildbach- und Lawinenverbauung im Jahre 1884 wird in Österreich eine systematische Verbauung an Wildbächen durchgeführt. Allein im Bundesland Kärnten sind in diesen 125 Jahren ein große Anzahl von Bauwerken zum nachhaltigen Schutz vor den alpinen Naturgefahren Wildbach, Lawine, Steinschlag und Rutschung errichtet worden. Dank der detaillierten Dokumentation der Verbauungstätigkeit stehen zum jetzigen Zeitpunkt genaue Informationen über die Art der Verbauung und die Lage der einzelnen Bauwerke zur Verfügung. Im Gegensatz dazu sind jedoch Veränderungen des bautechnischen Zustandes eines Bauwerkes sowie deren Funktionserfüllung bis heute nicht systematisch erfasst und dokumentiert. Um erstens eine Erfassung aller Bauwerke in Kärnten durchzuführen sowie zweitens deren Zustand und Funktionserfüllung abzurufen wird ein geeignetes Instrumentarium zur Dokumentation und Auswertung benötigt.

     

    Der Startschuss in Richtung Entwicklung einer Maßnahmendatenbank wurde bereits 2005 durch die Beauftragung einer Regionalstudie an die Fa. EB&P Umweltbüro GmbH gesetzt. Seitdem wurde das Geographische Informationssystem in enger Zusammenarbeit mit der WLV Kärnten kontinuierlich getestet und weiterentwickelt. Ein Schwerpunkt dabei wurde in die Prüfung und den Abgleich des weiterentwickelten Systems nach der Veröffentlichung der ONR 24803 gesetzt. Hier wurde in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur Wien, Department für Bautechnik und Naturgefahren eine umfassende Empfehlung zur Implementierung von Richtlinien zur Zustandsüberwachung und -bewertung in der Wildbachverbauung

    gegeben.

    LaufzeitMärz/2007 - Mai/2008
    Projektleitung
  • Gernot Paulus
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktComputersimulation
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Das Ziel dieses Projektes ist die Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete auf Basis hochauflösender Geländeinformation. Im Vorgängerprojekt "Naturgefahren Kärnten" wurde dieses Thema bereits ausführlich besprochen. Damals stand bei der Durchführung ein 10 Meter Höhenmodell zur Verfügung. In diesem Projekt wird eine Methodik zur Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete auf Basis von Laserscandaten durchgeführt. Eine weitere Fragestellung ist, ob das Vorhandensein von hochauflösender Geländeinformation auch genauere Aussagen über potentielle Lawinenabbruchgebiete zulässt.Die Ermittlung potenzieller Lawinenabbruchgebiete erfolgt durch rasteranalytischeMethoden, dabei werden verschiedene geomorphologische Parameter berechnet und miteinander kombiniert um Grate und Rinnenstrukturen im Gelände zu erkennen. Grate werden als potenzielle Lawinenabbruchgebiete ausgenommen, da sie in erster Linie zur Abgrenzung bzw. Trennung von solchen dienen. Rinnenstrukturen geben Aufschlüsse über mögliche Sturzbahnen von Lawinen und werden daher bei der Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete ebenfalls ausgenommen. Des Weiteren werden durch Kombination der Parameter Hangneigung (28°-55°) und Krümmung potenzielle Lawinenabbruchgebiete ermittelt,welche durch Waldflächen aus digitalen Orthofotos (Stand 2002/2003) weiter eingeschränkt werden. Zum Schluss werden potenzieller Lawinenabbruchgebietedurch berechnete hydrologische Einzugsgebiete weiter unterteilt. Für die rasteranalytischen Berechnungen wird das Open Source Produkt SAGA verwendet, die Bearbeitung und Analyse von Vektordaten erfolgt mit der Software ArcGIS ArcEditor 9.1.

    LaufzeitAugust/2021 - März/2022
    Projektleitung
  • Gernot Paulus
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Melanie Erlacher
  • Saghi SARAFI
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr
  • Das Land Oberösterreich, vertreten durch das Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Straßenbau und Verkehr, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft, plant auf Basis von True Orthophotos (TrueDOPs), Gebäudepolygone (Gebäude-Footprints, nur lagemäßig) für nachfolgende Lärmberechnungen, sowie zur Darstellung in der Verwaltungsgrundkarte basemap.at, digitalisieren zu lassen.

    • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitAugust/2021 - März/2022
    Projektleitung
  • Gernot Paulus
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Melanie Erlacher
  • Saghi SARAFI
  • Mohammad Mustafa Sadoun
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammWirtschaftliche Forschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr
  • Das Land Oberösterreich, vertreten durch das Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Straßenbau und Verkehr, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft, plant auf Basis von True Orthophotos (TrueDOPs), Gebäudepolygone (Gebäude-Footprints, nur lagemäßig) für nachfolgende Lärmberechnungen, sowie zur Darstellung in der Verwaltungsgrundkarte basemap.at, digitalisieren zu lassen.

    • Amt der Oö. Landesregierung;Direktion Straßenbau und Verkehr (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJänner/2008 - Dezember/2009
    Projektleitung
  • Gerald Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktComputersimulation
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Seit der Gründung der Wildbach- und Lawinenverbauung im Jahre 1884 wird in Österreich eine systematische Verbauung an Wildbächen durchgeführt. Allein im Bundesland Kärnten sind in diesen 125 Jahren ein große Anzahl von Bauwerken zum nachhaltigen Schutz vor den alpinen Naturgefahren Wildbach, Lawine, Steinschlag und Rutschung errichtet worden. Dank der detaillierten Dokumentation der Verbauungstätigkeit stehen zum jetzigen Zeitpunkt genaue Informationen über die Art der Verbauung und die Lage der einzelnen Bauwerke zur Verfügung. Im Gegensatz dazu sind jedoch Veränderungen des bautechnischen Zustandes eines Bauwerkes sowie deren Funktionserfüllung bis heute nicht systematisch erfasst und dokumentiert. Um erstens eine Erfassung aller Bauwerke in Kärnten durchzuführen sowie zweitens deren Zustand und Funktionserfüllung abzurufen wird ein geeignetes Instrumentarium zur Dokumentation und Auswertung benötigt.

     

    Der Startschuss in Richtung Entwicklung einer Maßnahmendatenbank wurde bereits 2005 durch die Beauftragung einer Regionalstudie an die Fa. EB&P Umweltbüro GmbH gesetzt. Seitdem wurde das Geographische Informationssystem in enger Zusammenarbeit mit der WLV Kärnten kontinuierlich getestet und weiterentwickelt. Ein Schwerpunkt dabei wurde in die Prüfung und den Abgleich des weiterentwickelten Systems nach der Veröffentlichung der ONR 24803 gesetzt. Hier wurde in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur Wien, Department für Bautechnik und Naturgefahren eine umfassende Empfehlung zur Implementierung von Richtlinien zur Zustandsüberwachung und -bewertung in der Wildbachverbauung

    gegeben.

    LaufzeitMai/2009 - Dezember/2009
    Projektleitung
  • Gernot Paulus
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktComputersimulation
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Auf Grund der unterschiedlichen Festlegung von Schutzgütern in den Bereichen Wildbach- und Lawinenverbauung, Schutzwasserwirtschaft sowie Forstwesen definierte die NGK Arbeitsgruppe als primäres Ziel vor der Durchführung einer interdisziplinären Risikoanalyse die Erstellung eines gemeinsamen Schutzgüterkataloges.

     

    Unter dem Begriff Schutzgüter werden Objekte verstanden, die von der Rechtsordnung geschützte Güter des Einzelnen (bspw. Leben oder Eigentum) oder der Allgemeinheit sind.

     

    Der Erstellung des interdisziplinären Schutzgüterkataloges geht eine umfassende

    Analyse der vorhandenen digitalen geographischen Daten voraus, da eine automatisierte Expositionsanalyse nur dann sinnvoll ist, wenn auch entsprechende Datengrundlagen flächendeckend für das gesamte Bundesland Kärnten verfügbar sind.

    LaufzeitMärz/2007 - Mai/2008
    Projektleitung
  • Gernot Paulus
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktComputersimulation
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Das Ziel dieses Projektes ist die Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete auf Basis hochauflösender Geländeinformation. Im Vorgängerprojekt "Naturgefahren Kärnten" wurde dieses Thema bereits ausführlich besprochen. Damals stand bei der Durchführung ein 10 Meter Höhenmodell zur Verfügung. In diesem Projekt wird eine Methodik zur Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete auf Basis von Laserscandaten durchgeführt. Eine weitere Fragestellung ist, ob das Vorhandensein von hochauflösender Geländeinformation auch genauere Aussagen über potentielle Lawinenabbruchgebiete zulässt.Die Ermittlung potenzieller Lawinenabbruchgebiete erfolgt durch rasteranalytischeMethoden, dabei werden verschiedene geomorphologische Parameter berechnet und miteinander kombiniert um Grate und Rinnenstrukturen im Gelände zu erkennen. Grate werden als potenzielle Lawinenabbruchgebiete ausgenommen, da sie in erster Linie zur Abgrenzung bzw. Trennung von solchen dienen. Rinnenstrukturen geben Aufschlüsse über mögliche Sturzbahnen von Lawinen und werden daher bei der Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete ebenfalls ausgenommen. Des Weiteren werden durch Kombination der Parameter Hangneigung (28°-55°) und Krümmung potenzielle Lawinenabbruchgebiete ermittelt,welche durch Waldflächen aus digitalen Orthofotos (Stand 2002/2003) weiter eingeschränkt werden. Zum Schluss werden potenzieller Lawinenabbruchgebietedurch berechnete hydrologische Einzugsgebiete weiter unterteilt. Für die rasteranalytischen Berechnungen wird das Open Source Produkt SAGA verwendet, die Bearbeitung und Analyse von Vektordaten erfolgt mit der Software ArcGIS ArcEditor 9.1.

    LaufzeitJänner/2008 - Dezember/2009
    Projektleitung
  • Gerald Gruber
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktComputersimulation
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Seit der Gründung der Wildbach- und Lawinenverbauung im Jahre 1884 wird in Österreich eine systematische Verbauung an Wildbächen durchgeführt. Allein im Bundesland Kärnten sind in diesen 125 Jahren ein große Anzahl von Bauwerken zum nachhaltigen Schutz vor den alpinen Naturgefahren Wildbach, Lawine, Steinschlag und Rutschung errichtet worden. Dank der detaillierten Dokumentation der Verbauungstätigkeit stehen zum jetzigen Zeitpunkt genaue Informationen über die Art der Verbauung und die Lage der einzelnen Bauwerke zur Verfügung. Im Gegensatz dazu sind jedoch Veränderungen des bautechnischen Zustandes eines Bauwerkes sowie deren Funktionserfüllung bis heute nicht systematisch erfasst und dokumentiert. Um erstens eine Erfassung aller Bauwerke in Kärnten durchzuführen sowie zweitens deren Zustand und Funktionserfüllung abzurufen wird ein geeignetes Instrumentarium zur Dokumentation und Auswertung benötigt.

     

    Der Startschuss in Richtung Entwicklung einer Maßnahmendatenbank wurde bereits 2005 durch die Beauftragung einer Regionalstudie an die Fa. EB&P Umweltbüro GmbH gesetzt. Seitdem wurde das Geographische Informationssystem in enger Zusammenarbeit mit der WLV Kärnten kontinuierlich getestet und weiterentwickelt. Ein Schwerpunkt dabei wurde in die Prüfung und den Abgleich des weiterentwickelten Systems nach der Veröffentlichung der ONR 24803 gesetzt. Hier wurde in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur Wien, Department für Bautechnik und Naturgefahren eine umfassende Empfehlung zur Implementierung von Richtlinien zur Zustandsüberwachung und -bewertung in der Wildbachverbauung

    gegeben.

    LaufzeitMärz/2007 - Mai/2008
    Projektleitung
  • Gernot Paulus
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Marina Peturnig
  • ForschungsschwerpunktComputersimulation
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Das Ziel dieses Projektes ist die Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete auf Basis hochauflösender Geländeinformation. Im Vorgängerprojekt "Naturgefahren Kärnten" wurde dieses Thema bereits ausführlich besprochen. Damals stand bei der Durchführung ein 10 Meter Höhenmodell zur Verfügung. In diesem Projekt wird eine Methodik zur Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete auf Basis von Laserscandaten durchgeführt. Eine weitere Fragestellung ist, ob das Vorhandensein von hochauflösender Geländeinformation auch genauere Aussagen über potentielle Lawinenabbruchgebiete zulässt.Die Ermittlung potenzieller Lawinenabbruchgebiete erfolgt durch rasteranalytischeMethoden, dabei werden verschiedene geomorphologische Parameter berechnet und miteinander kombiniert um Grate und Rinnenstrukturen im Gelände zu erkennen. Grate werden als potenzielle Lawinenabbruchgebiete ausgenommen, da sie in erster Linie zur Abgrenzung bzw. Trennung von solchen dienen. Rinnenstrukturen geben Aufschlüsse über mögliche Sturzbahnen von Lawinen und werden daher bei der Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete ebenfalls ausgenommen. Des Weiteren werden durch Kombination der Parameter Hangneigung (28°-55°) und Krümmung potenzielle Lawinenabbruchgebiete ermittelt,welche durch Waldflächen aus digitalen Orthofotos (Stand 2002/2003) weiter eingeschränkt werden. Zum Schluss werden potenzieller Lawinenabbruchgebietedurch berechnete hydrologische Einzugsgebiete weiter unterteilt. Für die rasteranalytischen Berechnungen wird das Open Source Produkt SAGA verwendet, die Bearbeitung und Analyse von Vektordaten erfolgt mit der Software ArcGIS ArcEditor 9.1.

    Artikel in Zeitschriften
    TitelAutorJahr
    Die Maßnahmendatenbank als Dokumentationsintrument für die Zustandserfassung und -bewertung von Schutzbauwerken gemäß ONR 24803 am Beispiel des Pöllingerbaches im Gegendtal Zeitschrift für Wildbach-, Lawinen, Erosions- und Steinschlagschutz, 74(164)Rauter, M., Seymann, C.2010
    Die Lärchensamenplantage Ossiacher Tauern - ein Versuch Lärchensaatgut für Hochlagenaufforstungen zu produzieren Zeitschrift für Wildbach-, Lawinen, Erosions- und Steinschlagschutz, 74(164)Seymann, C., Rauter, M.2010
    Projekt Naturgefahren Kärnten - Interdisziplinäre Methoden und neue Geodaten für ein effizientes Risikomanagement im alpinen Raum Zeitschrift für Wildbach-, Lawinen, Erosions- und Steinschlagschutz, 74(164)Seymann, C., Rauter, M.2010
    Alles auf einem Blick Forstzeitung, Magazin für Wald, Forstwirtschaft und Landschaft, Forsttechnik, Wildbach- und Lawinenverbauung, Jagdwirtschaft., 120Rauter, M., Seymann, C.2009

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    GIS-gestützte Analyse zur Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete in: Naturgefahren Kärnten Expertensymposium [2007], 0, KlagenfurtRauter, M.2006
    GIS-gestützte Analyse zur Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete in: AGIT 2006, 2006, SalzburgRauter, M., Paulus, G., Seymann, C.2006
    AUSTRIAN MINI GDI Das Zusammenspiel zweier interoperabler, OGC-konformer Web Mapping Services in: Strobl, J.; Blaschke, T.; Griesebner, G. (Ed.), Angewandte Geographische Informationsverarbeitung XVI, 2004, Wichmann VerlagAndrae, S., Guggenberger, P., Ottacher, C., Rauter, M., Staber, A.2004

    Artikel in Zeitschriften
    TitelAutorJahr
    Die Maßnahmendatenbank als Dokumentationsintrument für die Zustandserfassung und -bewertung von Schutzbauwerken gemäß ONR 24803 am Beispiel des Pöllingerbaches im Gegendtal Zeitschrift für Wildbach-, Lawinen, Erosions- und Steinschlagschutz, 74(164)Rauter, M., Seymann, C.2010
    Die Lärchensamenplantage Ossiacher Tauern - ein Versuch Lärchensaatgut für Hochlagenaufforstungen zu produzieren Zeitschrift für Wildbach-, Lawinen, Erosions- und Steinschlagschutz, 74(164)Seymann, C., Rauter, M.2010
    Projekt Naturgefahren Kärnten - Interdisziplinäre Methoden und neue Geodaten für ein effizientes Risikomanagement im alpinen Raum Zeitschrift für Wildbach-, Lawinen, Erosions- und Steinschlagschutz, 74(164)Seymann, C., Rauter, M.2010

    Artikel in Zeitschriften
    TitelAutorJahr
    Alles auf einem Blick Forstzeitung, Magazin für Wald, Forstwirtschaft und Landschaft, Forsttechnik, Wildbach- und Lawinenverbauung, Jagdwirtschaft., 120Rauter, M., Seymann, C.2009

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    GIS-gestützte Analyse zur Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete in: Naturgefahren Kärnten Expertensymposium [2007], 0, KlagenfurtRauter, M.2006
    GIS-gestützte Analyse zur Berechnung potenzieller Lawinenabbruchgebiete in: AGIT 2006, 2006, SalzburgRauter, M., Paulus, G., Seymann, C.2006

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    AUSTRIAN MINI GDI Das Zusammenspiel zweier interoperabler, OGC-konformer Web Mapping Services in: Strobl, J.; Blaschke, T.; Griesebner, G. (Ed.), Angewandte Geographische Informationsverarbeitung XVI, 2004, Wichmann VerlagAndrae, S., Guggenberger, P., Ottacher, C., Rauter, M., Staber, A.2004


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