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TitelAutorJahr
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LaufzeitNovember/2019 - April/2022
Homepage
Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sabine Trattler
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • CLEANSTONE -Rückgewinnung und Aufwertung von Steinaufbereitungsabfällen für ökologische Nachhaltigkeit



    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
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  • Almuth Eva Schindler-Künnert
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  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Ziel desFIREEXPERT-Projekts ist die Schaffung eines Experten- und Innovationszentrumsfür industrielle Forschung der Bau- und Baustoffindustrie – Unterstützung vonEntwicklung und Anwendung im Bereich des Brandingenieurwesens. Realisiert wirddas Projekt im Rahmen eines LivingLabs. Das Fachwissen des Zentrums wird mitHilfe von fortschrittlichen, experimentellen Brandtests (empirisch) als auchmit Brandsimulationssoftware (numerisch) generiert. Die Adaptierung undOptimierung des Brandverhaltens von Baustoffen, vor allem von Kompositmaterialien,stehen im Fokus des Projekts. Materialeigenschaften wie Temperatur,Tragfähigkeit und Veränderung der Beschaffenheit der Testkörper werden vor,während und nach den Brandversuchen dokumentiert. Die Projektpartnerprofitieren von neuestem Wissen aus Forschung und Entwicklung im Rahmen desLivingLabs. Die Erfahrung des LivingLab fließen nach dem Bedarf der Industriein Aus- und Weiterbildungen ein.

    Im Rahmen des grenzübergreifenden Kooperations-programms Interreg Slowenien - Österreich (http://www.si-at.eu) wird das FIREEEXPERT-Projekt, neben anderen Projekten, über den Zeitraum von 2014 bis 2020 kofinanziert. Die Kooperation soll einer grenzübergreifenden Entwicklung in beiden Ländern dienen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitJänner/2009 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Ernst Heiduk
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • ForschungsschwerpunktIndustriebau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammFHplus in COIN, 1. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Durch den Aufbau des „FH_netzwerk_BAU“ der beteiligten FHs soll für die österreichische Bauwirtschaft´ein Partner mit der gebündelten Kompetenz aus allen Bereichen der lebenszyklusorientierten Gebäudeplanung entstehen. Diese Kompetenz wird erreicht durch die enge Vernetzung von fünf Fachhochschulen, die in ihren jeweiligen aufeinander abgestimmten Schwerpunkten Expertenwissen in gleich großem Umfang aufbauen. Dieser Aufbau an Forschungskompetenz deckt sich mit der Gesamtentwicklung der jeweiligen FHs, da das erarbeitete Wissen die Einführung von insgesamt neun Masterstudiengängen unterstützt. Den österreichischen Planern und Entscheidern für die Errichtung (und Sanierung) von Gebäuden wird durch das FH_netzwerk_Bau und durch die entwickelten Methoden eine frühzeitige Hilfestellung für eine lebenszyklusorientierte Qualitätsoptimierung zur Verfügung gestellt.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Joanneum (Lead Partner)
    • FH Kufstein Tirol Bildung GmbH (Lead Partner)
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH (Lead Partner)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH (Lead Partner)
    LaufzeitNovember/2019 - April/2022
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    Projektleitung
  • Martin Schneider
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  • Sabine Trattler
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • CLEANSTONE -Rückgewinnung und Aufwertung von Steinaufbereitungsabfällen für ökologische Nachhaltigkeit



    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
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  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Ziel desFIREEXPERT-Projekts ist die Schaffung eines Experten- und Innovationszentrumsfür industrielle Forschung der Bau- und Baustoffindustrie – Unterstützung vonEntwicklung und Anwendung im Bereich des Brandingenieurwesens. Realisiert wirddas Projekt im Rahmen eines LivingLabs. Das Fachwissen des Zentrums wird mitHilfe von fortschrittlichen, experimentellen Brandtests (empirisch) als auchmit Brandsimulationssoftware (numerisch) generiert. Die Adaptierung undOptimierung des Brandverhaltens von Baustoffen, vor allem von Kompositmaterialien,stehen im Fokus des Projekts. Materialeigenschaften wie Temperatur,Tragfähigkeit und Veränderung der Beschaffenheit der Testkörper werden vor,während und nach den Brandversuchen dokumentiert. Die Projektpartnerprofitieren von neuestem Wissen aus Forschung und Entwicklung im Rahmen desLivingLabs. Die Erfahrung des LivingLab fließen nach dem Bedarf der Industriein Aus- und Weiterbildungen ein.

    Im Rahmen des grenzübergreifenden Kooperations-programms Interreg Slowenien - Österreich (http://www.si-at.eu) wird das FIREEEXPERT-Projekt, neben anderen Projekten, über den Zeitraum von 2014 bis 2020 kofinanziert. Die Kooperation soll einer grenzübergreifenden Entwicklung in beiden Ländern dienen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitNovember/2019 - April/2022
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    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • CLEANSTONE -Rückgewinnung und Aufwertung von Steinaufbereitungsabfällen für ökologische Nachhaltigkeit



    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
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  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
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  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
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  • Bauingenieurwesen
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    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Ziel desFIREEXPERT-Projekts ist die Schaffung eines Experten- und Innovationszentrumsfür industrielle Forschung der Bau- und Baustoffindustrie – Unterstützung vonEntwicklung und Anwendung im Bereich des Brandingenieurwesens. Realisiert wirddas Projekt im Rahmen eines LivingLabs. Das Fachwissen des Zentrums wird mitHilfe von fortschrittlichen, experimentellen Brandtests (empirisch) als auchmit Brandsimulationssoftware (numerisch) generiert. Die Adaptierung undOptimierung des Brandverhaltens von Baustoffen, vor allem von Kompositmaterialien,stehen im Fokus des Projekts. Materialeigenschaften wie Temperatur,Tragfähigkeit und Veränderung der Beschaffenheit der Testkörper werden vor,während und nach den Brandversuchen dokumentiert. Die Projektpartnerprofitieren von neuestem Wissen aus Forschung und Entwicklung im Rahmen desLivingLabs. Die Erfahrung des LivingLab fließen nach dem Bedarf der Industriein Aus- und Weiterbildungen ein.

    Im Rahmen des grenzübergreifenden Kooperations-programms Interreg Slowenien - Österreich (http://www.si-at.eu) wird das FIREEEXPERT-Projekt, neben anderen Projekten, über den Zeitraum von 2014 bis 2020 kofinanziert. Die Kooperation soll einer grenzübergreifenden Entwicklung in beiden Ländern dienen.

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    Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
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  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
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  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
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  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
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  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
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  • Ziel desFIREEXPERT-Projekts ist die Schaffung eines Experten- und Innovationszentrumsfür industrielle Forschung der Bau- und Baustoffindustrie – Unterstützung vonEntwicklung und Anwendung im Bereich des Brandingenieurwesens. Realisiert wirddas Projekt im Rahmen eines LivingLabs. Das Fachwissen des Zentrums wird mitHilfe von fortschrittlichen, experimentellen Brandtests (empirisch) als auchmit Brandsimulationssoftware (numerisch) generiert. Die Adaptierung undOptimierung des Brandverhaltens von Baustoffen, vor allem von Kompositmaterialien,stehen im Fokus des Projekts. Materialeigenschaften wie Temperatur,Tragfähigkeit und Veränderung der Beschaffenheit der Testkörper werden vor,während und nach den Brandversuchen dokumentiert. Die Projektpartnerprofitieren von neuestem Wissen aus Forschung und Entwicklung im Rahmen desLivingLabs. Die Erfahrung des LivingLab fließen nach dem Bedarf der Industriein Aus- und Weiterbildungen ein.

    Im Rahmen des grenzübergreifenden Kooperations-programms Interreg Slowenien - Österreich (http://www.si-at.eu) wird das FIREEEXPERT-Projekt, neben anderen Projekten, über den Zeitraum von 2014 bis 2020 kofinanziert. Die Kooperation soll einer grenzübergreifenden Entwicklung in beiden Ländern dienen.

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    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.


    Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020

    LaufzeitJuli/2017 - November/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitMai/2018 - Jänner/2021
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  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Peter Druml
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    Im Rahmen des grenzübergreifenden Kooperations-programms Interreg Slowenien - Österreich (http://www.si-at.eu) wird das FIREEEXPERT-Projekt, neben anderen Projekten, über den Zeitraum von 2014 bis 2020 kofinanziert. Die Kooperation soll einer grenzübergreifenden Entwicklung in beiden Ländern dienen.

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  • Sandra Ofner
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    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    LaufzeitJänner/2009 - Dezember/2013
    Projektleitung
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    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Durch den Aufbau des „FH_netzwerk_BAU“ der beteiligten FHs soll für die österreichische Bauwirtschaft´ein Partner mit der gebündelten Kompetenz aus allen Bereichen der lebenszyklusorientierten Gebäudeplanung entstehen. Diese Kompetenz wird erreicht durch die enge Vernetzung von fünf Fachhochschulen, die in ihren jeweiligen aufeinander abgestimmten Schwerpunkten Expertenwissen in gleich großem Umfang aufbauen. Dieser Aufbau an Forschungskompetenz deckt sich mit der Gesamtentwicklung der jeweiligen FHs, da das erarbeitete Wissen die Einführung von insgesamt neun Masterstudiengängen unterstützt. Den österreichischen Planern und Entscheidern für die Errichtung (und Sanierung) von Gebäuden wird durch das FH_netzwerk_Bau und durch die entwickelten Methoden eine frühzeitige Hilfestellung für eine lebenszyklusorientierte Qualitätsoptimierung zur Verfügung gestellt.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • FH Joanneum (Lead Partner)
    • FH Kufstein Tirol Bildung GmbH (Lead Partner)
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH (Lead Partner)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH (Lead Partner)
    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Das Projekt IKAA in: e-nova, Nachhaltige Gebäude, Internationaler Kongress, 24-25 Nov 2011, PinkafeldHeiduk, E., Schindler-Künnert, A.2011
    Entwicklung einer Methodik zur Integration von kostenrelevanten Aspekten in Architekturwettbewerbe in: International FM & REM Congress 2011 ? Built Environment, 01-31 Jan 2011, KufsteinHeiduk, E., Schindler-Künnert, A.2011
    Statuserhebung und Bewertung von planungsbegleitenden Software-Tools für nachhaltige Gebäude in: International FM & REM Congress 2011 ? Built Environment, 01-31 Jan 2011Heiduk, E., Schindler-Künnert, A.2011

    Konferenzbeiträge
    TitelAutorJahr
    Das Projekt IKAA in: e-nova, Nachhaltige Gebäude, Internationaler Kongress, 24-25 Nov 2011, PinkafeldHeiduk, E., Schindler-Künnert, A.2011
    Entwicklung einer Methodik zur Integration von kostenrelevanten Aspekten in Architekturwettbewerbe in: International FM & REM Congress 2011 ? Built Environment, 01-31 Jan 2011, KufsteinHeiduk, E., Schindler-Künnert, A.2011
    Statuserhebung und Bewertung von planungsbegleitenden Software-Tools für nachhaltige Gebäude in: International FM & REM Congress 2011 ? Built Environment, 01-31 Jan 2011Heiduk, E., Schindler-Künnert, A.2011


    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Almuth Eva Schindler-Künnert folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=a.schindler-kuennert