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WS 2021
Vertiefung: RobotikTypSWSECTS-Credits
Mobile Robotik ILV 2,0 3,0 B2.05271.50.310
Vertiefung: RobotikTypSWSECTS-Credits
Mobile Robotik ILV 2,0 3,0 B2.05271.50.310
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TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2022
Homepage IWB | EFRE
Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pascal Nicolay
  • Josef Tuppinger
  • Lisa-Marie Faller
  • Petra Hössl
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Marius Laux
  • Helga Kaltenbacher
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Michael Roth
  • ForschungsschwerpunktFertigungstechnik
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammEFRE - REACT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

    Die drei Partner arbeiten im Projekt EFRE Smarter Leichtbau 4.0 seit dem Jahr 2018 erfolgreich zusammen. Die Schwerpunkte dieses Projekts waren bzw. sind:
    • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
    • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesonders in Richtung nachwachsende Rohstoffe
    • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung
    • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie
    Parallel dazu wurden die Forscher dieser Technologien im Rahmen des Trainingsprogramms „Scientrepreneur – Basiswissen für Gründer*innen“ hinsichtlich unternehmerischer Verwertung sensibilisiert und ihnen Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns vermittelt. Das Trainingsprogramm wurde für Forscher*innen der beteiligten Instiutionen zweimal abgehalten.
    Darüber hinaus wurde ein „ideales“ gesamtheitliches Konzept zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet nicht nur einen Spin-off-Prozess auf der operativen Ebene, sondern auch Aufgaben, Prozesse und Methoden auf der normativen und strategischen Ebene einer Organisation.
    Gemeinsame Projekteinreichungen mit Unternehmen der Region, die auf den Ergebnissen aufbauen (beispielsweise Prosthetics 4.0), wissenschaftliche Publikationen bis hin zur Vorstellung des Projekts im Rahmen der Veranstaltung Europa in meiner Region als eines von 3 Kärntner Projekten belegen die erfolgreiche Zusammarbeit der Partner und es konnte ein signifikanter Mehrwert durch die Kooperation erreicht werden.
    Ende des Jahres 2019 hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgestellt, um Maßnahmen zu setzen um die Bedrohung von Klimawandel und Umweltzerstörung abzuwenden und der gleichzeitig eine Wachstumsstrategie für den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten Wirtschaft darstellt.
    Die aktuelle Krise zufolge COVID 19 führt zusätzlich zu einem Umdenken im Hinblick auf Lieferketten und Versorgung weit über Lebensmittel hinaus.
    Beide Aspekte sprechen für Smarten Leichtbau insbesonders mit nachwachsenden Rohstoffen.
    Leichtbau in allen Anwendungen ist ein notwendiger Aspekt um Ressourcen zu sparen. Neben den primären Ressourcen in der Herstellung ermöglicht er vor allem bei Konstruktionen die in irgendeiner Form bewegt werden, Einsparungen im Betrieb durch geringeres Gewicht. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesonders als Verstärkungsfaser ermöglicht den Einsatz regionaler Rohstoffe, und regionaler Fertigung. Der Einsatz von Sensorik ermöglicht eine Schnittstelle zur digitalen Welt und trägt darüber hinaus zur weiteren Ressourceneinsparung bei, da Materialien optimal ausgenutzt werden können.
    Auf diese Eckpunkte und die bereits erreichten Ergebnisse baut der eigenständige EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.1 auf, der einen signfikanten neuen Schritt in der Arbeit und der Kooperation darstellt.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - September/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip SCHARF
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Sascha Fink
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    LaufzeitOktober/2019 - September/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip SCHARF
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Sascha Fink
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2022
    Homepage IWB | EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pascal Nicolay
  • Josef Tuppinger
  • Lisa-Marie Faller
  • Petra Hössl
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Marius Laux
  • Helga Kaltenbacher
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Michael Roth
  • ForschungsschwerpunktFertigungstechnik
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammEFRE - REACT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

    Die drei Partner arbeiten im Projekt EFRE Smarter Leichtbau 4.0 seit dem Jahr 2018 erfolgreich zusammen. Die Schwerpunkte dieses Projekts waren bzw. sind:
    • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
    • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesonders in Richtung nachwachsende Rohstoffe
    • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung
    • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie
    Parallel dazu wurden die Forscher dieser Technologien im Rahmen des Trainingsprogramms „Scientrepreneur – Basiswissen für Gründer*innen“ hinsichtlich unternehmerischer Verwertung sensibilisiert und ihnen Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns vermittelt. Das Trainingsprogramm wurde für Forscher*innen der beteiligten Instiutionen zweimal abgehalten.
    Darüber hinaus wurde ein „ideales“ gesamtheitliches Konzept zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet nicht nur einen Spin-off-Prozess auf der operativen Ebene, sondern auch Aufgaben, Prozesse und Methoden auf der normativen und strategischen Ebene einer Organisation.
    Gemeinsame Projekteinreichungen mit Unternehmen der Region, die auf den Ergebnissen aufbauen (beispielsweise Prosthetics 4.0), wissenschaftliche Publikationen bis hin zur Vorstellung des Projekts im Rahmen der Veranstaltung Europa in meiner Region als eines von 3 Kärntner Projekten belegen die erfolgreiche Zusammarbeit der Partner und es konnte ein signifikanter Mehrwert durch die Kooperation erreicht werden.
    Ende des Jahres 2019 hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgestellt, um Maßnahmen zu setzen um die Bedrohung von Klimawandel und Umweltzerstörung abzuwenden und der gleichzeitig eine Wachstumsstrategie für den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten Wirtschaft darstellt.
    Die aktuelle Krise zufolge COVID 19 führt zusätzlich zu einem Umdenken im Hinblick auf Lieferketten und Versorgung weit über Lebensmittel hinaus.
    Beide Aspekte sprechen für Smarten Leichtbau insbesonders mit nachwachsenden Rohstoffen.
    Leichtbau in allen Anwendungen ist ein notwendiger Aspekt um Ressourcen zu sparen. Neben den primären Ressourcen in der Herstellung ermöglicht er vor allem bei Konstruktionen die in irgendeiner Form bewegt werden, Einsparungen im Betrieb durch geringeres Gewicht. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesonders als Verstärkungsfaser ermöglicht den Einsatz regionaler Rohstoffe, und regionaler Fertigung. Der Einsatz von Sensorik ermöglicht eine Schnittstelle zur digitalen Welt und trägt darüber hinaus zur weiteren Ressourceneinsparung bei, da Materialien optimal ausgenutzt werden können.
    Auf diese Eckpunkte und die bereits erreichten Ergebnisse baut der eigenständige EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.1 auf, der einen signfikanten neuen Schritt in der Arbeit und der Kooperation darstellt.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - September/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip SCHARF
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Sascha Fink
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    LaufzeitFebruar/2021 - Dezember/2022
    Homepage IWB | EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Pascal Nicolay
  • Josef Tuppinger
  • Lisa-Marie Faller
  • Petra Hössl
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Marius Laux
  • Helga Kaltenbacher
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • Michael Roth
  • ForschungsschwerpunktFertigungstechnik
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammEFRE - REACT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

    Die drei Partner arbeiten im Projekt EFRE Smarter Leichtbau 4.0 seit dem Jahr 2018 erfolgreich zusammen. Die Schwerpunkte dieses Projekts waren bzw. sind:
    • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
    • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesonders in Richtung nachwachsende Rohstoffe
    • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung
    • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie
    Parallel dazu wurden die Forscher dieser Technologien im Rahmen des Trainingsprogramms „Scientrepreneur – Basiswissen für Gründer*innen“ hinsichtlich unternehmerischer Verwertung sensibilisiert und ihnen Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns vermittelt. Das Trainingsprogramm wurde für Forscher*innen der beteiligten Instiutionen zweimal abgehalten.
    Darüber hinaus wurde ein „ideales“ gesamtheitliches Konzept zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet nicht nur einen Spin-off-Prozess auf der operativen Ebene, sondern auch Aufgaben, Prozesse und Methoden auf der normativen und strategischen Ebene einer Organisation.
    Gemeinsame Projekteinreichungen mit Unternehmen der Region, die auf den Ergebnissen aufbauen (beispielsweise Prosthetics 4.0), wissenschaftliche Publikationen bis hin zur Vorstellung des Projekts im Rahmen der Veranstaltung Europa in meiner Region als eines von 3 Kärntner Projekten belegen die erfolgreiche Zusammarbeit der Partner und es konnte ein signifikanter Mehrwert durch die Kooperation erreicht werden.
    Ende des Jahres 2019 hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgestellt, um Maßnahmen zu setzen um die Bedrohung von Klimawandel und Umweltzerstörung abzuwenden und der gleichzeitig eine Wachstumsstrategie für den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten Wirtschaft darstellt.
    Die aktuelle Krise zufolge COVID 19 führt zusätzlich zu einem Umdenken im Hinblick auf Lieferketten und Versorgung weit über Lebensmittel hinaus.
    Beide Aspekte sprechen für Smarten Leichtbau insbesonders mit nachwachsenden Rohstoffen.
    Leichtbau in allen Anwendungen ist ein notwendiger Aspekt um Ressourcen zu sparen. Neben den primären Ressourcen in der Herstellung ermöglicht er vor allem bei Konstruktionen die in irgendeiner Form bewegt werden, Einsparungen im Betrieb durch geringeres Gewicht. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesonders als Verstärkungsfaser ermöglicht den Einsatz regionaler Rohstoffe, und regionaler Fertigung. Der Einsatz von Sensorik ermöglicht eine Schnittstelle zur digitalen Welt und trägt darüber hinaus zur weiteren Ressourceneinsparung bei, da Materialien optimal ausgenutzt werden können.
    Auf diese Eckpunkte und die bereits erreichten Ergebnisse baut der eigenständige EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.1 auf, der einen signfikanten neuen Schritt in der Arbeit und der Kooperation darstellt.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitOktober/2019 - September/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip SCHARF
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Sascha Fink
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    LaufzeitOktober/2019 - September/2022
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter*innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip SCHARF
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Sascha Fink
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.


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