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TitelAutorJahr
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LaufzeitFebruar/2019 - Dezember/2021
Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
  • Nikolas Jausz
  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und &#214;sterreich t&#228;tig sind, repr&#228;sentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie k&#246;nnen aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte nicht mit anderen verknüpft werden k&#246;nnen. Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die St&#228;rkung von Forschung und Innovation (F&amp;I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind. Obwohl beide SI-AT L&#228;nder wichtige F&amp;I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    • TECES
    • TECES
    LaufzeitFebruar/2019 - Dezember/2021
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  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitFebruar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
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  • Johanna Plattner
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  • Martin Schusser
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    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
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    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
  • Nikolas Jausz
  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und &#214;sterreich t&#228;tig sind, repr&#228;sentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie k&#246;nnen aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte nicht mit anderen verknüpft werden k&#246;nnen. Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die St&#228;rkung von Forschung und Innovation (F&amp;I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind. Obwohl beide SI-AT L&#228;nder wichtige F&amp;I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    • TECES
    • TECES
    LaufzeitFebruar/2019 - Dezember/2021
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  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
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  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
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  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
  • Gerald Scherer
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  • Nadine Ramusch
  • Alexander Macnik
  • Corinna Maria Kudler
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  • Marius Laux
  • Christoph Uran
  • Komal Mohandas PURANT
  • Peter Por
  • ForschungsschwerpunktEnergieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und &#214;sterreich t&#228;tig sind, repr&#228;sentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie k&#246;nnen aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte nicht mit anderen verknüpft werden k&#246;nnen. Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die St&#228;rkung von Forschung und Innovation (F&amp;I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind. Obwohl beide SI-AT L&#228;nder wichtige F&amp;I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    • TECES
    • TECES
    LaufzeitMärz/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Emanuel Erwin Kressnig
  • Christina Paril
  • Winfried Egger
  • Albert Luger
  • Phillip Steinegger
  • Stefan Troger
  • Stefan Troger
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  • Nikolas Jausz
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  • Marius Laux
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  • Christoph Uran
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  • Peter Por
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  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und &#214;sterreich t&#228;tig sind, repr&#228;sentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie k&#246;nnen aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte nicht mit anderen verknüpft werden k&#246;nnen. Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die St&#228;rkung von Forschung und Innovation (F&amp;I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind. Obwohl beide SI-AT L&#228;nder wichtige F&amp;I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    • TECES
    • TECES

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