Vom Verstehen zum Verändern

Soziale Arbeit repräsentiert ein breit gefächertes und abwechslungsreiches Berufsfeld, das aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Das Studium der Sozialen Arbeit bietet Ihnen die Möglichkeit, soziale Verhältnisse kennenzulernen, Kompetenzen für die Praxis anzueignen und dabei den akademischen Grad „Bachelor of Arts in Social Sciences“ zu erwerben. Sie können den Bachelor Soziale Arbeit in der Organisationsform Vollzeit oder berufsbegleitend studieren.

Interdisziplinäres Studium mit Praxisorientierung

Das Studium bietet wissenschaftliche Grundlagen aus Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Sozialphilosophie und Recht, eine ausgewogene Balance zwischen Theorie und Praxis und die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen (z.B. Kommunikation) für den Umgang mit Menschen aller Lebensalter. Soziale Arbeit greift die vielfältigen sozialen Aufgaben und Probleme unserer Gesellschaft auf. Das Studium widmet sich der Spezifik verschiedener Lebensalter und sucht nach Erklärungen von möglichen Krisen im Lebenslauf.

Soziale Arbeit ist eine handlungsorientierte Sozialwissenschaft: Erklären von sozialen Situationen und Verstehen von Menschen sind elementare Voraussetzungen für einen professionellen Umgang, für Beratungskonzepte und passfähige Unterstützungsangebote. Die wissensbasierte Vermittlung von Methoden und deren Erprobung mittels Übungen in Kleingruppen sind wertvolle Bestandteile des Studiums.

  • Das Studium ist generalistisch ausgerichtet und nach Lebensaltern aufgebaut (Kindheit/Jugend, Erwachsenenalter/Erwerbsleben, Alter/Altern).
  • Dank des dichten Kooperationsnetzes werden für die zwei Praxisphasen exzellente Praktikumsstellen im In- und Ausland angeboten.
  • Es gibt eine Auswahl zwischen vier Kreativfächern: Bewegung, Tanz, Theater und Spiel; Fotografie; Musik; Video.
  • Praxisbezogene Übungen werden in Kleingruppen veranstaltet. 
  • Im 5. und 6. Semester können Sie eines von fünf Wahlpflichtfächern zur Vertiefung auswählen:
    • Bildung und Soziale Arbeit,
    • Gender und Diversity,
    • Internationale Soziale Arbeit,
    • Kinder- und Jugendhilfe und
    • Sozialmanagement/Sozialwirtschaft.
  • Zwei Fremdsprachen sind in unserem Curriculum verankert (Italienisch und Slowenisch).

Application deadline

The following periods are open for intake 2020:

Period I:  01.10. - 15.03.20
Period II: 16.03. - 15.05.20

Please note that applicants from non-EU countries or applicants living outside the European Union should apply as soon as possible to be in time for the visa procedure.

Study start

The semester starts in the middle of September.
The start of lectures can be found in the individual timetable.

Teaching time

Mon 16:30-21:30, Fri 12:45-21:30, Sat 08:30-18:00

2 block weeks per semester (except 2 and 5 semester only 1 block week), in return less Mondays

for all other semesters always Mon, Fri, Sat

Events

FH DAY
31.01.2020
9-14 h
Campus Villach

FH CAMPUS DAY
06.03. & 08.05.2020
15-19 h
Campus Villach I Spittal I Feldkirchen I Klagenfurt

Study-Info-Lounge
Second Tuesday of the month
14-18 h
Campus Villach

Online-Info-Sessions
10.12.2019 I 14.04.2020 I 14.07.2020

Further information

Language of instruction:

German

Infos

Ihre Ansprechpartnerin

Bei Fragen zum Studium kontaktieren Sie:

Studiengangsleitung

Level of qualification
Bachelor
ECTS credits
180
Tuition fees
€ 363,36 / Semester
Qualification awarded
  • Bachelor of Arts in Social Sciences
Duration of study
6 Semester
ÖH (Austrian Student Union) fee
€ 20,20 / Semester
Language of instruction
Deutsch
FH campus
  • Feldkirchen

General Study Information

 

 

 

 

 

 

 

 

Curriculum

Profil des Studiengangs

  • Welche Ursachen haben soziale Probleme und kritische Lebenslagen? Wie wirken sich diese auf die individuelle Lebensführung aus?
  • Welche Faktoren führen dazu, dass das Leben für viele Menschen komplizierter wird, sie mehr Unterstützung und Hilfe im Alltag benötigen? Wie kann ich Kommunikation gelingend gestalten? 
  • Wie können Menschen in unterschiedlichen Lebensaltern professionell begleitet werden? Welche Angebote und Hilfen kann die professionelle Soziale Arbeit für benachteiligte Zielgruppen zur Verfügung stellen?

Wenn Sie sich für diese Fragen interessieren, dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle!
Im Bachelorstudium Soziale Arbeit werden Sie darauf vorbereitet, Menschen in kritischen Lebenslagen professionelle Hilfe anzubieten und Problemlösungen mit den betroffenen Personen gemeinsam zu erarbeiten.

... unsere Studierenden in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sind? Von der Kinder- und Jugendhilfe, über Familienarbeit, Bewährungshilfe, Streetwork bis hin zur Arbeit mit Menschen im hohen Alter – es ist alles dabei.

... viele Studierende ein Praktikum oder ein Semester im Ausland absolvieren? Unsere Studierenden arbeiten nicht nur innerhalb Österreichs und Europas sondern weltweit, beispielsweise in Afrika oder Australien. Unser Studiengang hat eine Reihe von Partnerhochschulen, an denen ein Auslandssemester als „out-going“ Studium möglich ist.

... vier Kreativfächer und fünf Wahlmodule unseren Studierenden die Chance zur Vertiefung ihrer individuellen Interessen bieten?

... die Praxiseinheiten ein wesentlicher Bestandteil des Studiums sind? Durch die Praktika lernen unsere Studierenden bereits sehr früh und in unterschiedlichen Settings, was es bedeutet als SozialarbeiterIn tätig zu sein.

... unsere Lehrenden an (inter-)nationalen Projekten beteiligt sind und diese Erfahrungen direkten Einzug in die Lehre finden? Engagierte Studierende können bei laufenden Projekten mitwirken und Ideen einbringen. 

Von den Studierenden des Bachelor-Studienganges Soziale Arbeit wird erwartet, dass sie in der Lage sind:

  • offen und reflexiv soziale Problemlagen wahrzunehmen
  • Soziale Arbeit als Profession zu verstehen, die soziale Problem- und Notlagen theoretisch fundiert bearbeitet

Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der FH Kärnten kann grundsätzlich ohne facheinschlägige Vorbildung bei entsprechendem Interesse und gegebener Leistungsbereitschaft von jeder Schulbildung mit allgemeiner Universitätsreife aus angestrebt werden.

Von Absolventen und Absolventinnen des Bachelorstudium Soziale Arbeit wird erwartet, dass sie in der Lage sind:

  • Soziale Problemlagen als multidimensional (in ethischer, philosophischer, rechtlicher, politischer, medizinischer, wirtschaftlicher, soziologischer, psychologischer Sicht) zu erkennen und einzuordnen,
  • sich kritisch mit der Verursachung sozialer Problemlagen auseinanderzusetzen und auch öffentlich für gesellschaftlich benachteiligte Zielgruppen Partei zu ergreifen,
  • interkulturelles Verständnis in die Arbeit mit Migranten und Migrantinnen in Österreich und in die internationale Arbeit einzubeziehen,
  • grundlegende pädagogische, psychologische, soziologische, politische wie auch medizinisch-psychiatrische Zusammenhänge zu verstehen,
  • eine profunde Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen und rechtlichen Grundlagen Sozialer Arbeit zu präsentieren,
  • ihr erlerntes Wissen anzuwenden, um fachliche Probleme der beruflichen Praxis zu diagnostizieren, zu erklären und zu lösen,
  • das eigene Handeln in der Begegnung mit Klienten/innen zu reflektieren.

Current courses - Social Work

LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Counselling Group 1 UE 2,0 2,0 B3.0520b.20.070
Counselling Group 2 UE 2,0 2,0 B3.0520b.20.070
Career Field Exploration BOPR 0,0 3,0 B3.0520b.20.050
Disciplinary Remuneration of Adulthood/ Working Life Group 1 SE 2,0 2,0 B3.0520b.20.130
Disciplinary Remuneration of Adulthood/ Working Life Group 2 SE 2,0 2,0 B3.0520b.20.130
Fields of Action VO 2,0 2,0 B3.0520b.20.090
Concepts and Methods Group 1 ILV 1,0 3,0 B3.0520b.20.101
Concepts and Methods Group 2 ILV 1,0 3,0 B3.0520b.20.101
Multi Professionalism in the Age Group 1 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.080
Multi Professionalism in the Age Group 2 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.080
Education: Full-Time Education Group 1 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.030
Education: Full-Time Education Group 2 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.030
Prevention Group 1 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.150
Prevention Group 2 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.150
Psychology: Development Group 1 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.020
Psychology: Development Group 2 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.020
Law: Autonomous lifestyle VO 2,0 2,0 B3.0520b.20.140
Self-reflective Skills Group 1 UE 1,0 1,0 B3.0520b.20.060
Self-reflective Skills Group 2 UE 1,0 1,0 B3.0520b.20.060
Sociology : socialization Group 1 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.040
Sociology : socialization Group 2 SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.040
Theoretical Approaches: The Basics VO 2,0 3,0 B3.0520b.20.010
Compulsory optional subject: Elective Language 2TypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Italian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.20.120
Slovenian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.20.110
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Disciplinary Remuneration of Aging Group 1 SE 2,0 2,0 B3.0520b.40.110
Disciplinary Remuneration of Aging Group 2 SE 2,0 2,0 B3.0520b.40.110
Gerontology Group 1 SE 1,0 2,0 B3.0520b.40.120
Gerontology Group 2 SE 1,0 2,0 B3.0520b.40.120
Fields of Action VO 2,0 2,0 B3.0520b.40.070
Concepts and Methods Group 1 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.40.080
Concepts and Methods Group 2 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.40.080
Crisis Intervention Group 1 SE 2,0 2,0 B3.0520b.40.040
Crisis Intervention Group 2 SE 2,0 2,0 B3.0520b.40.040
Multi Professionalism in the Age Group 1 SE 1,0 2,0 B3.0520b.40.060
Multi Professionalism in the Age Group 2 SE 1,0 2,0 B3.0520b.40.060
Professional Action VO 2,0 2,0 B3.0520b.40.010
Project Implementation Group 1 UE 2,0 4,5 B3.0520b.40.050
Project Implementation Group 2 UE 2,0 4,5 B3.0520b.40.050
Quantitative Design and Methods Group 1 ILV 2,0 3,0 B3.00000.80.080
Quantitative Design and Methods Group 2 ILV 2,0 3,0 B3.00000.80.080
Law - Labour Law Basics VO 1,0 1,5 B3.00000.80.050
Reflexive Competences Group 1 UE 1,0 2,0 B3.0520b.40.020
Reflexive Competences Group 2 UE 1,0 2,0 B3.0520b.40.020
Preparation seminar Group 1 SE 1,0 3,0 B3.0520b.40.031
Preparation seminar Group 2 SE 1,0 3,0 B3.0520b.40.031
Compulsory optional subject: Elective Language 4TypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Italian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.40.090
Slovenian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.40.100
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Bachelor Thesis/ Colloquium Group 1 KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Bachelor Thesis/ Colloquium Group 2 KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Bachelor Thesis/ Colloquium Group 3 KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Bachelor Thesis/ Colloquium Group 4 KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Bachelor Thesis/ Colloquium Group 5 KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Bachelor Thesis/ Colloquium Group 6 KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Bachelor Thesis/ Colloquium Group 7 KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Bachelor Thesis/ Colloquium Group 8 KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Ethics: Human Rights and Social Work Group 1 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.020
Ethics: Human Rights and Social Work Group 2 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.020
Communication with Challenging Clients Group 1 UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.040
Communication with Challenging Clients Group 2 UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.040
Creativity Foto Group 1 UE 2,0 3,0 B3.0520b.60.031
Creativity Musik Group 4 UE 2,0 3,0 B3.0520b.60.031
Creativity Tanz/Drama Group 3 UE 2,0 3,0 B3.0520b.60.031
Creativity Video Group 2 UE 2,0 3,0 B3.0520b.60.031
Civic Education Group 1 SE 1,0 2,0 B3.0520b.60.170
Civic Education Group 2 SE 1,0 2,0 B3.0520b.60.170
Professional Identity/ Ethics Group 1 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.010
Professional Identity/ Ethics Group 2 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.010
Administrative Law Group 1 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.150
Administrative Law Group 2 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.150
Economic Thinking and Acting in Social Work 2 VO 1,0 2,0 B3.0520b.60.160
Specialization Area: Education and Social WorkTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.050
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.061
Specialization Area: Gender/ DiversityTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.130
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.141
Specialization Area: International Social WorkTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.070
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.081
Specialization Area: Child and Youth ServicesTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.110
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.121
Specialization Area: Social Management/ Social EconomyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.090
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.101
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
The Accepting conversation Group 1 UE 2,0 2,0 B3.0520b.10.080
The Accepting conversation Group 2 UE 2,0 2,0 B3.0520b.10.080
Introduction to Social Work VO 2,0 2,0 B3.0520b.10.010
Introduction to Psychology, Education and Sociology VO 3,0 3,0 B3.00000.10.010
History of Social Work VO 2,0 3,0 B3.0520b.10.020
Education: Introduction VO 1,0 1,0 B3.0520b.10.070
Psychology: Introduction VO 1,0 1,0 B3.0520b.10.050
Law in Social Work VO 1,0 2,0 B3.0520b.10.030
Social Philosophy VO 2,0 4,0 B3.0520b.10.040
Sociology: Introduction VO 1,0 1,0 B3.0520b.10.060
Techniques of Scientific Work SE 1,0 2,0 B3.00000.10.110
Word Processing and Design Group 1 SE 1,0 3,0 B3.0520b.10.090
Word Processing and Design Group 2 SE 1,0 3,0 B3.0520b.10.090
Economic Thinking and Acting in Social Work 1 VO 1,0 2,0 B3.0520b.10.130
Science Theoretical Foundations VO 1,0 1,0 B3.0520b.10.140
Philosophy of Science in Social Work SE 1,0 1,0 B3.0520b.10.100
Compulsory optional subject: Elective Language 1TypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Italian UE 2,0 2,0 B3.0520b.10.110
Slovenian UE 2,0 2,0 B3.0520b.10.120
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Understand Diagnostic Case Group 1 UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.010
Understand Diagnostic Case Group 2 UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.010
Disciplinary Remuneration of Adulthood/ Working Life Group 1 SE 2,0 2,0 B3.0520b.30.100
Disciplinary Remuneration of Adulthood/ Working Life Group 2 SE 2,0 2,0 B3.0520b.30.100
Health Promotion SE 1,0 2,0 B3.0520b.30.130
Fields of Action VO 2,0 2,0 B3.0520b.30.060
Concepts and Methods Group 1 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.30.070
Concepts and Methods Group 2 ILV 1,0 2,0 B3.0520b.30.070
Multi Professionalism in the Age SE 1,0 2,0 B3.0520b.30.050
Presentation Technique Group 1 UE 0,5 1,0 B3.00000.30.040
Presentation Technique Group 2 UE 0,5 1,0 B3.00000.30.040
Project Development Group 1 UE 1,5 3,0 B3.0520b.30.040
Project Development Group 2 UE 1,5 3,0 B3.0520b.30.040
Qualitative Methods: Introduction Group 1 ILV 2,0 3,0 B3.00000.70.140
Qualitative Methods: Introduction Group 2 ILV 2,0 3,0 B3.00000.70.140
Rights: loss of private autonomy VO 1,0 2,0 B3.0520b.30.120
Reflection Techniques Group 1 UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.020
Reflection Techniques Group 2 UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.020
Social Policy SE 1,0 3,0 B3.0520b.30.110
Theoretical concepts of Social Work Group 1 ILV 2,0 2,0 B3.0520b.30.030
Theoretical concepts of Social Work Group 2 ILV 2,0 2,0 B3.0520b.30.030
Compulsory optional subject: Elective Language 3TypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Italian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.080
Slovenian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.090
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Activating Approaches SE 1,0 3,0 B3.0520b.50.051
Internship BOPR 0,0 12,0 B3.0520b.50.020
Ethics: Ethics in the technological world SE 1,0 2,0 B3.0520b.50.010
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 1 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 2 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 3 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 4 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 5 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 6 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 7 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 8 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Colloquium for the Bachelor Thesis Group 9 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Organizational Framework of Social Work SE 1,0 2,0 B3.0520b.50.210
Reflection Seminar Internship Group 1 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Reflection Seminar Internship Group 2 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Reflection Seminar Internship Group 3 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Reflection Seminar Internship Group 4 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Reflection Seminar Internship Group 5 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Reflection Seminar Internship Group 6 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Reflection Seminar Internship Group 7 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Reflection Seminar Internship Group 8 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Reflection Seminar Internship Group 9 KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Specialization Area: Education and Social WorkTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.060
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.071
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.080
Specialization Area: Gender/ DiversityTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.180
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.191
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.200
Specialization Area: International Social WorkTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.090
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.101
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.110
Specialization Area: Child and Youth ServicesTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.150
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.161
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.170
Specialization Area: Social Management/ Social EconomyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.120
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.131
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.140
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Counselling UE 2,0 2,0 B3.0520b.20.070
Career Field Exploration BOPR 0,0 3,0 B3.0520b.20.050
Disciplinary Remuneration of Adulthood/ Working Life SE 2,0 2,0 B3.0520b.20.130
Fields of Action VO 2,0 2,0 B3.0520b.20.090
Concepts and Methods ILV 1,0 3,0 B3.0520b.20.101
Multi Professionalism in the Age SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.080
Education: Full-Time Education SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.030
Prevention SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.150
Psychology: Development SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.020
Law: Autonomous lifestyle VO 2,0 2,0 B3.0520b.20.140
Self-reflective Skills UE 1,0 1,0 B3.0520b.20.060
Sociology : socialization SE 1,0 2,0 B3.0520b.20.040
Theoretical Approaches: The Basics VO 2,0 3,0 B3.0520b.20.010
Compulsory optional subject: Elective Language 2TypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Italian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.20.120
Slovenian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.20.110
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Disciplinary Remuneration of Aging SE 2,0 2,0 B3.0520b.40.110
Gerontology SE 1,0 2,0 B3.0520b.40.120
Fields of Action VO 2,0 2,0 B3.0520b.40.070
Concepts and Methods ILV 1,0 2,0 B3.0520b.40.080
Crisis Intervention SE 2,0 2,0 B3.0520b.40.040
Multi Professionalism in the Age SE 1,0 2,0 B3.0520b.40.060
Professional Action VO 2,0 2,0 B3.0520b.40.010
Project Implementation UE 2,0 4,5 B3.0520b.40.050
Quantitative Design and Methods ILV 2,0 3,0 B3.00000.80.080
Law - Labour Law Basics VO 1,0 1,5 B3.00000.80.050
Reflexive Competences UE 1,0 2,0 B3.0520b.40.020
Preparation seminar SE 1,0 3,0 B3.0520b.40.031
Compulsory optional subject: Elective Language 4TypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Italian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.40.090
Slovenian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.40.100
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Bachelor Thesis/ Colloquium KO 1,0 10,0 B3.0520b.60.180
Ethics: Human Rights and Social Work ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.020
Communication with Challenging Clients UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.040
Creativity UE 2,0 3,0 B3.0520b.60.031
Civic Education SE 1,0 2,0 B3.0520b.60.170
Professional Identity/ Ethics ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.010
Administrative Law ILV 1,0 2,0 B3.0520b.60.150
Economic Thinking and Acting in Social Work 2 VO 1,0 2,0 B3.0520b.60.160
Specialization Area: Education and Social WorkTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.050
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.061
Specialization Area: Gender/ DiversityTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.130
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.141
Specialization Area: International Social WorkTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.070
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.081
Specialization Area: Child and Youth ServicesTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.110
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.121
Specialization Area: Social Management/ Social EconomyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Subject Specific Competence UE 2,0 2,0 B3.0520b.60.090
Concepts and Methods ILV 2,0 3,0 B3.0520b.60.101
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
The Accepting conversation UE 2,0 2,0 B3.0520b.10.080
Introduction to Social Work VO 2,0 2,0 B3.0520b.10.010
Introduction to Psychology, Education and Sociology VO 3,0 3,0 B3.00000.10.010
History of Social Work VO 2,0 3,0 B3.0520b.10.020
Education: Introduction VO 1,0 1,0 B3.0520b.10.070
Psychology: Introduction VO 1,0 1,0 B3.0520b.10.050
Law in Social Work VO 1,0 2,0 B3.0520b.10.030
Social Philosophy VO 2,0 4,0 B3.0520b.10.040
Sociology: Introduction VO 1,0 1,0 B3.0520b.10.060
Techniques of Scientific Work SE 1,0 2,0 B3.00000.10.110
Word Processing and Design SE 1,0 3,0 B3.0520b.10.090
Economic Thinking and Acting in Social Work 1 VO 1,0 2,0 B3.0520b.10.130
Science Theoretical Foundations VO 1,0 1,0 B3.0520b.10.140
Philosophy of Science in Social Work SE 1,0 1,0 B3.0520b.10.100
Compulsory optional subject: Elective Language 1TypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Italian UE 2,0 2,0 B3.0520b.10.110
Slovenian UE 2,0 2,0 B3.0520b.10.120
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Understand Diagnostic Case UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.010
Disciplinary Remuneration of Adulthood/ Working Life SE 2,0 2,0 B3.0520b.30.100
Health Promotion SE 1,0 2,0 B3.0520b.30.130
Fields of Action VO 2,0 2,0 B3.0520b.30.060
Concepts and Methods ILV 1,0 2,0 B3.0520b.30.070
Multi Professionalism in the Age SE 1,0 2,0 B3.0520b.30.050
Presentation Technique UE 0,5 1,0 B3.00000.30.040
Project Development UE 1,5 3,0 B3.0520b.30.040
Qualitative Methods: Introduction ILV 2,0 3,0 B3.00000.70.140
Rights: loss of private autonomy VO 1,0 2,0 B3.0520b.30.120
Reflection Techniques UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.020
Social Policy SE 1,0 3,0 B3.0520b.30.110
Theoretical concepts of Social Work ILV 2,0 2,0 B3.0520b.30.030
Compulsory optional subject: Elective Language 3TypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Italian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.080
Slovenian - Age UE 1,0 2,0 B3.0520b.30.090
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Activating Approaches SE 1,0 3,0 B3.0520b.50.051
Internship BOPR 0,0 12,0 B3.0520b.50.020
Ethics: Ethics in the technological world SE 1,0 2,0 B3.0520b.50.010
Colloquium for the Bachelor Thesis KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.040
Organizational Framework of Social Work SE 1,0 2,0 B3.0520b.50.210
Reflection Seminar Internship KO 1,0 1,0 B3.0520b.50.030
Specialization Area: Education and Social WorkTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.060
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.071
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.080
Specialization Area: Gender/ DiversityTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.180
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.191
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.200
Specialization Area: International Social WorkTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.090
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.101
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.110
Specialization Area: Child and Youth ServicesTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.150
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.161
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.170
Specialization Area: Social Management/ Social EconomyTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Reference Disciplines SE 2,0 4,0 B3.0520b.50.120
Fields of Action VO 2,0 3,0 B3.0520b.50.131
Law SE 2,0 2,0 B3.0520b.50.140

Wissenswertes

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Beruf & Karriere

AbsolventInnen unseres Studiums finden Sie in vielen unterschiedlichen Berufsfeldern wie z.B. Altenarbeit, Behindertenarbeit, Beratungsstellen, betriebliche Sozialarbeit, Bewährungshilfe, Familienarbeit, Frauenhäuser, Justizsozialarbeit, Gemeinwesenprojekte, Interkulturelle Arbeit, Kinder- und Jugendarbeit, Jugendwohlfahrt/Jugendhilfe, Krankenhaussozialarbeit, psychosoziale Arbeit und Beratung, Sachwalterschaft, Schulsozialarbeit, Suchthilfe, Wohnungslosenhilfe sowie in Forschung & Entwicklung und im Personalwesen.

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums Soziale Arbeit berechtigt zu einem Masterstudium.

Mehr Soziale Arbeit

Bildung & Soziale Arbeit

In diesem Wahlpflichtfach geht es um die systematische Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen Bildung und Sozialer Arbeit, wobei das Handlungsfeld Schulsozialarbeit exemplarisch behandelt wird, in welchem Bildung und Soziale Arbeit konzeptionell und programmatisch zusammentreffen.

Dabei wird Bildung theoretisch gefasst als die Herausbildung/Entwicklung eines bewussten Verhältnisses zu sich Selbst und zur Welt, die einen prinzipiell unabgeschlossenen Prozess in der gesamten Lebensspanne eines jeden Menschen darstellt. Bildungspolitisch steht hierfür das Erfordernis nach lebenslangem und lebensbreitem Lernen.

Folgende Bildungsdimensionen werden systematisch und gegebenenfalls exemplarisch behandelt:

  • Der Pragmatismus des Alltags oder Bildung als Lebenskompetenz
  • Epochaltypische Schlüsselprobleme
  • Existenzielle Menschheitsthemen
  • Ethische Bildung – soziales Lernen
  • Ästhetische Bildung
  • Bewegungsbildung als körperbezogener, mentaler und sozialer Prozess.

Diese Bildungsdimensionen werden auch im Hinblick auf Konzepte und Methoden der Schulsozialarbeit konkretisiert und diskutiert – v. a. auch unter dem Aspekt der Ermöglichung von gleichberechtigten Zugangsvoraussetzung und Bildungsgerechtigkeit.

Darüber hinaus erfolgt auch eine Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Lern- und Bildungserwartungen in den verschiedenen sozialen Milieus und es wird der Frage nachgegangen, welche Erziehungserfahrungen und Erziehungsvorstellungen (Erziehungsziele und –mittel) in ihnen vorherrschen. Des Weiteren werden Konzepte und Praxisprojekte für die verschiedenen bildungsbiografischen Entwicklungsphasen (Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Alter) vorgestellt und diskutiert.

Fremdsprachenkenntnisse

Wenn Sie in der Sozialen Arbeit Kontakt haben mit KlientInnen, KollegInnen, ForscherInnen und FachautorInnen, so ist ein Medium dabei immer beteiligt: die Sprache. Und in einer Welt, die zunehmend politische und kulturelle Grenzen überwindet, wird die Mehrsprachigkeit zum Normalfall. Bei der Arbeitssuche ebenso wie im Berufsalltag gilt: Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. 

Am Studiengang Soziale Arbeit werden daher auch Fremdsprachen gelehrt, wobei Praxisnähe und eine berufsspezifische Ausrichtung im Vordergrund stehen. Bei der Arbeit in Gruppen werden von Anfang an sowohl fachsprachliche Inhalte vermittelt als auch eigene Lernstrategien schrittweise und konsequent erarbeitet. Und schließlich macht das Lernen auch Lust auf mehr. Daraus ergibt sich ein bedeutender Umfang an Sprachstunden mit variantenreicher Lehre, inklusive Exkursionen in die Zielländer und Kontakten mit fremdsprachigen Gästen an der Hochschule, kreativer Sprachverwendung, wo möglich, auch mit wissenscaftlicher Arbeit in der Zielsprache.

Und was wird gelehrt? Nicht nur Englisch, das aus Wissenschaft, Kultur, Medien und Wirtschaft nicht mehr wegzudenken ist. Aufgrund der einzigartigen Lage Kärntens – im Dreiländereck am Kreuzungspukt dreier Sprach- und Kulturräume– werden auch durchgängig Slowenisch und Italienisch als Wahlpflichtfächer angeboten.
Die Kenntnis von zwei Fremdsprachen führt zu einer herausragenden Qualifikation der AbsolventInnen. Darüber hinaus öffnet Italienisch den Zugang zu weiteren romanischen Sprachen wie Spanisch und Französisch, während Slowenisch die Tür zu anderen slawischen Sprachen wie z.B. Russisch und Kroatisch weit aufstößt.

Damit schafft das Studium eine wichtige Voraussetzung zu internationaler wie auch interkultureller Arbeit im In- und Ausland. Als gelebte Internationalität werden konsequenter Weise Auslandspraktika ebenso willkommen geheißen und unterstützt wie die Absolvierung eines Auslandssemesters. 

Gender & Diversity

Gender-Kompetenz wie auch Diversity-Kompetenz gelten als wichtige Schlüsselqualifikationen in der Sozialen Arbeit. Sie gehen mit einem sensiblen und kompetenten Umgang mit Vielfalt in Organisationen, im Austausch mit Akteur_innen aus verschiedenen Praxisfeldern sowie in der Arbeit mit Adressat_innen der Sozialen Arbeit einher.

Interessieren Sie sich für die Erscheinungsformen von Vielfalt? Wollen Sie einen vertiefenden Einblick in die Lebensbedingungen und Lebensformen von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität, von Migrant_innen und Menschen mit Behinderung erhalten? Möchten Sie mehr über die unterschiedlichen Lebenssituationen von Frauen und Männern und die Wirkung von gesellschaftlichen Geschlechternormen und Rollenerwartungen erfahren? Fragen Sie sich, wie ein gleichberechtigtes und gewaltfreies Miteinander in einer pluralen Gesellschaft gelingen kann? Möchten Sie wissen, welchen Beitrag zur Förderung der Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung die Soziale Arbeit leisten kann? Im Wahlpflichtfach Gender & Diversity stehen diese Fragen im Mittelpunkt.

Zentrale Inhalte sind:

  • Ursachen, Formen und Auswirkungen von Ausgrenzungsmechanismen und Chancenungleichheit sowie von Gewalt und Diskriminierungen
  • Infragestellung von Normen und Normalitäten
  • Konzepte und Strategien zur Umsetzung von Chancengleichheit aller Menschen
  • Geschlechtergleichstellung sowie Gleichstellung und Sichtbarkeit von Vielfalt

Übungsorientierte Veranstaltungen sensibilisieren für das Thema Gender und Diversity und führen zu neuen Handlungskompetenzen. Praxiskontakte finden durch Exkursionen und/oder den Besuch von Expert_innen statt.

Anlässlich des 107. Internationalen Frauentags fanden am Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten, Campus Feldkirchen, im Rahmen des Wahlpflichtfaches Gender & Diversity am Freitag, den 09. März und Montag, den 12. März Gastvorträge zum Thema Gewalt im sozialen Nahraum (Frauenhaus Klagenfurt und Man(n)agement Verein zur Gewaltprävention, Klagenfurt) sowie zum Thema Soziale Arbeit und Sexarbeit (SOPHIE Beratungszentrum für Sexarbeiterinnen - Volkshilfe Wien) statt. Außerdem wurde mit den Studierenden eine Exkursion zur Aidshilfe Kärnten unternommen.

The presentation describes the characteristics of migration in Italy. In particular, we will focus on policies implemented at local level for the reception and integration of refugees and asylum seekers, the critical issues that they present and the consequences for social work. A key element that will be considered in the report is the innovation: in policies, in local interventions, in social-work practices.
Alle Infos zum Download

Anlässlich des 106. Internationalen Frauentags finden am Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten, Campus Feldkirchen - HS3, im Rahmen des Wahlpflichtfaches Gender & Diversity Gastvorträge statt.
 

Die Programmdetails finden Sie hier.

Studierende im Masterstudiengang Soziale Arbeit veranstalten Fachtagung an der Fachhochschule Kärnten.

Feldkirchen, 22.01.2016 – An der FH Kärnten stellten vier Studierende im Masterstudiengang Soziale Arbeit: Entwickeln und Gestalten ihr Projekt vor. 

Was bedeutet queer?

Allgemein kann gesagt werden, dass queer dann ins Spiel kommt, wenn das biologische und soziale Geschlecht, sowie die sexuelle Orientierung nicht mit der heterosexuellen Norm konform gehen und somit Brüche im angeblich stabilen Verhältnis dazu entstehen. (Jagose 2001:13ff)

 

Expert*innen verschiedener Institutionen wie die RosaLila PantherInnen aus Graz oder das ÖH-Queer-Referat erörterten Sinn und Zweck einer Queer-Beratungsstelle in Kärnten an einem Round Table. Dazu präsentierten Studierende die Ergebnisse einer in Klagenfurt durchgeführten qualitativen Bedarfserhebung für eine derartige Beratungsstelle. Die dabei entwickelten Handlungsempfehlungen wurden mit dem Publikum diskutiert.

Die Tagung beleuchtete das Thema Queer in Kärnten aus unterschiedlichen Perspektiven und lieferte einen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung dieses gesellschaftspolitisch bedeutsamen Themas. Anliegen war, Impulse für die Regionalentwicklung in Kärnten zu setzen. Gerade für das ländlich geprägte Bundesland Kärnten sollte aufgezeigt werden, wie eine Queer-Beratungsstelle in die Soziallandschaft passt. Dazu wurde eine enge Vernetzung mit bestehenden Einrichtungen forciert.

Das Projektteam freute  sich über viele interessierte Menschen, über viel Zuspruch und ermutigendes Feedback. Die Tagung bestätigte ein enormes Interesse am Thema ebenso wie eine ausgeprägte Vernetzungsbereitschaft unter den Teilnehmern*innen.

Daniela Raffler, BA
Daniela.Raffleredu.fh-kaernten.acat

Internationale Soziale Arbeit

In einer zunehmend globalisierten Welt ist interkulturelle Kompetenz eine zentrale berufliche Schlüsselqualifikation für alle Handlungsfelder der Sozialen Arbeit. Sie erfordert sowohl einen reflexiven Blick auf die wachsende multikulturelle Vielfalt im eigenen Land selbst wie auch einen transnationalen Blick über die Grenzen des eigenen Landes hinaus.

Wollen Sie wissen, wie Kulturen und kulturelle Besonderheiten entstehen und welchen Einfluss sie auf individuelle und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse haben? Interessieren Sie sich für Integrationsformen von Minderheiten, MigrantInnen, Flüchtlingen und spezifischen Volksgruppen? Möchten Sie einen genaueren Einblick in Organisationsformen, Konzepte und Ziele internationaler Netzwerke und Entwicklungszusammenarbeit gewinnen? Fragen Sie sich, wie professionelle Soziale Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aussehen kann?

Dann ist für Sie die Vertiefung Internationale Soziale Arbeit richtig.

Zentrale Elemente des Moduls sind:

  • Grundlagenwissen zu kulturspezifischen Vergesellschaftungs- und Sozialisationsformen
  • Interkulturelle Pädagogik, Rassismus, Globalisierung, Migration und Flucht
  • Kulturelle Vielfalt und Integration als Herausforderung der Sozialen Arbeit
  • Übungseinheiten und Rollenspiele zur Vermittlung interkultureller Handlungskompetenzen
  • Praxisorientiertes Kennenlernen von Handlungsfeldern interkultureller und internationaler Sozialer Arbeit durch Feldexkursionen und Bearbeitung von Fallbeispielen
  • Selbstreflexive Auseinandersetzung mit eigenen Vorurteilen und Normalitätskonstrukten

Anknüpfbares Projekt:

Am Studiengang Soziale Arbeit besteht seit mehr als 10 Jahren die Möglichkeit, im Rahmen des Projekts „Sozial.EZA-Praktika“ das Langzeitpraktikum in einem Land Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas zu machen und dabei wertvolle interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.

Bei dem neuen Projekt geht es in Zusammenarbeit mit der Addis Ababa University um die Erforschung der Lebenssituation alter Menschen.

Das detaillierte Programm zum Download.

Der Studiengang Soziale Arbeit ist seit Jahren maßgeblich an einem Projekt zur Professionalisierung Sozialer Arbeit in Ostafrika beteiligt. Jetzt wurde in der ugandischen Landeshauptstadt Kampala eine neue Publikation vorgestellt.
Am 6. März 2019 wurde an der Makerere University in Kampala die neueste Publikation aus dem Projekt „Professional Social Work in East Africa“ (PROSOWO) präsentiert. Das Buch „Social Work Practice in Africa: Indigenous and Innovative Approaches“ herausgegeben von Janestic Twikirize (Makerere University) und Helmut Spitzer (Fachhochschule Kärnten), basiert auf empirischer Praxisforschung und portraitiert eine Auswahl von gemeinwesenorientierten Bewältigungsstrategien und ihre Relevanz für Soziale Arbeit. Die Beispiele kommen aus Ruanda, Tansania, Uganda, Burundi und Kenia. Des Weiteren werden in dem Buch die Bedeutung der afrikanisch-humanistischen Philosophie Ubuntu für die sozialarbeiterische Praxis beleuchtet, Curricula an afrikanischen Hochschulen im Hinblick auf ihre kulturspezifische Verankerung kritisch erörtert sowie das innovative Potential von Mobiltelefonen für soziale Dienstleistungen diskutiert.

Der Buchpräsentation wohnten ca. 100 interessierte WissenschaftlerInnen, NGO-VertreterInnen und Studierende aus mehreren Ländern bei. Auch Vertreter des Rektorats und des Dekanats für Sozialwissenschaften der Makerere University waren anwesend. Seitens der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit unterstrich Günter Engelits, Leiter des Koordinationsbüros in Kampala, die Bedeutung des Beitrags der Sozialen Arbeit zur Armutsbekämpfung und im Einsatz für Menschenrechte. Als Vertreter des ugandischen Ministeriums für Gender, Arbeit und sozialer Entwicklung bedankte sich Commissioner Mondo Kyateeka für die vorliegenden Forschungsergebnisse, die das Buch für die sozialpolitische Gestaltung Ugandas sowie der Partnerländer in der Ostafrikanischen Gemeinschaft liefert.

In den nächsten Monaten werden noch fünf weitere länderspezifische Publikationen erscheinen, ebenso sind einige Beiträge in internationalen Fachzeitschriften in Arbeit. In Tansania und Uganda sind inzwischen Master-Studiengänge akkreditiert worden, die maßgeblich auf die empirischen Ergebnisse des Projekts aufbauen. Bei dem Event in Kampala wurde einhellig betont, dass das Projekt PROSOWO, das vom österreichischen Hochschulkooperationsprogramm APPEAR finanziert wird und Ende März ausläuft, nachhaltig zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit und zur Kapazitätsbildung der beteiligten Partnerinstitutionen beigetragen hat.

KONTAKT

FH-Professor Mag. Dr. Helmut Spitzer
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Alter(n) 
und internationale Soziale Arbeit 
+43 (0)5 90500-4219
h.spitzer(at)fh-kaernten.at

Hauptplatz 12
9560 Feldkirchen in Kärnten

Bilder: Copyright@CRISOWO

Kinder/Jugendhilfe

In diesem neuen Schwerpunkt geht es um die Vertiefung des größten Handlungsfeldes der Sozialen Arbeit mit konkreten Bezügen zu Kärnten und Österreich.

Aufbauend auf der einführenden Übersicht, die bereits im 2. Semester im Modul Kindheit/Jugend vermittelt wurde, werden anhand von Fallbeispielen verschiedene konkrete Konzepte und Methoden analysiert und diskutiert.

Niederschwelligkeit und Aufsuchende Arbeit werden ebenso thematisiert wie Drogengebrauch und -missbrauch und die zentrale Rolle des Jugendamtes als Schnittstelle zwischen Zielgruppen und Anbietern von mobilen und stationären Hilfen.

Anhand aktueller Forschungsergebnisse werden die Stärken und Schwächen des Handlungsfeldes dargestellt und mögliche Entwicklungen skizziert.

 

 

 

 

 

Kreativität

Soziale Arbeit stellt ProfessionistInnen immer wieder vor Aufgaben und Situationen, in denen der Einsatz kreativer Formen das professionelle Handlungsrepertoire erweitern kann. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von der personalen Ebene (Kreativität öffnet gelingende Zugänge zu KlientInnen, fördert Partizipation) bis zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Einrichtungen oder der Dokumentation von Projekten sowie von Fall- und Feldstudien.

ES GIBT EINE SPRACHE, DIE JEDE/R SPRICHT: MUSIK

  • Musik als universale Sprache
  • Musik als Medium der Gruppenarbeit zur aktiven und kreativen Betätigung
  • Musik als Medium der Lebensbewältigung
  • Musik als Medium der Biografiearbeit
  • Musik als Medium der Öffentlichkeits- und Kulturarbeit
  • Musik als individuelles Erlebnis
  • Musik als Vieles und noch mehr

Durch kreatives Schaffen wird die eigene Ausdrucksfähigkeit durch Musik erprobt und Musik als Medium der Kommunikation in Bezug auf Beziehungsaufbau sowie auf Öffentlichkeits- und Kulturarbeit im sozialarbeiterischen Kontext kennengelernt. 

Als Schwerpunkt wird in Gruppenarbeit ein gemeinsames Musikstück (Instrumental & Text) komponiert, welches sich mit einer sozialen Thematik auseinandersetzt.

Folgendes Lied entstand 2016 in der Lehrveranstaltung:

Gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft haben wir es mit einem erheblichen alltagspraktischen Bedeutungszuwachs der Bilderwelten zu tun („iconic turn“). Dieser Zuwachs wird auch zunehmend in den Erziehungswissenschaften diskutiert.

Vor diesem soziokulturellen Hintergrund geht es in diesem Projekt um die systematische Begründung und Anwendung von Fotografie als Forschungsmedium und Handlungsmethode der Sozialen Arbeit. Im Zentrum stehen dabei das Verhältnis von sinnlichem Eindruck und fotografischem Ausdruck und die mimetische und wissenschaftliche Rekonstruktion ausgewählter Sujets der Sozialfotografie.

Dazu zählen:
1. Mensch und Gesellschaft – Natur und Technik
2. Soziale Milieus: Vielfalt in der Ungleichheit
3. Sozialer Wandel: Spannung zwischen Tradition und Modernisierung
4. Ein menschliches Leben: Lebenslauf und Biografie - „Alles hat seine Zeit“
5. Öffentlichkeit: Geselligkeit und Politik

Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes beinhaltet die technische und ästhetische Qualifizierung der Studierenden. Hier geht es um...

  • die Vermittlung technischer Kompetenzen in Bezug auf das Fotografieren,
  • die digitale Bearbeitung des fotografischen Materials,
  • die Aneignung von formal – ästhetischen Gestaltungsregeln und
  • übergreifend um die Fragestellung, inwieweit sich die Einmaligkeit des Augenblicks verdichtet zu charakteristischen Erfahrungen, die in treffenden Ausdrucksformen festgehalten werden.

GRAFFITI – Präsenz von Jugendlichen in Sozialräumen und deren Aneignung in der Landeshauptstadt Klagenfurt

Ein studentisches Projekt

Bewegung, Tanz, Theater und Spiel sollen als kreative, ganzheitliche und erlebnisorientierte Formen des Lernens mit den Studierenden „entdeckt“ werden. Der Mensch wird mit seinen vielfältigen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Interessen wahrgenommen, und der Zugang eröffnet den Raum für die „Entdeckung“ und Entfaltung des eigenen körperlich-kreativen Potentials. Dadurch sollen Handlungsspielräume in berufsalltäglichen Kontexten erweitert werden, sowie die Bereitschaft für Lern- und Gruppenprozesse bei den KlientInnen Sozialer Arbeit gefördert werden. Tanz und spielerische Bewegung und Auseinandersetzung bieten die Möglichkeit Gefühlen Ausdruck zu verleihen, sie als emotionale Bestandteile des Menschen anzunehmen und neue Wege im Umgang mit Gefühlen zu entwickeln.

Zielsetzung

  • Bewegung, Tanz, Theater und Spiel als kreative und ganzheitliche Lernformen in sozialarbeiterischen Settings mit Gruppen einzusetzen
  • Bewegungsorientierte und spielerische Gruppenprozesse zu initiieren und begleiten zu können
  • Alternative Methoden im Umgang mit herausfordernden Gruppensettings zu entwickeln und anwenden zu lernen
  • Via kreativer Methoden und Zugänge auf Missstände und Herausforderungen unserer Gesellschaft aufmerksam machen, zu sensibilisieren und heikle Themen dadurch einer breiteren Masse zugänglich zu machen
  • Selbsterfahrungskomponente; Verbesserung des eigenen Körpergefühls, der Körperwahrnehmung; Kennenlernen von Übungen zur Burn-out-Prophylaxe

Voraussetzungen
Neugierde, Entdeckungsfreude und Abenteuerlust.

Lehrmethode
Die Lehrinhalte werden praktisch, „am eigenen Leib“ ausprobiert und erfahren, sowie anschließend reflektiert, durch theoretische Informationen ergänzt und kritisch auf ihre jeweilige Anwendbarkeit mit unterschiedlichen Zielgruppen reflektiert.

Erfolgsnachweis
Aktive LV-Teilnahme. Konzeption (und Umsetzung) eines Workshops mit einer realen Zielgruppe bzw. Gestaltung einer Szene/Sequenz, die sozialarbeiterische Herausforderungen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich macht. 

Die Macht der Bilder – Bilder machen

Als Ausdrucksmittel, als künstlerische Technik, zu Dokumentationszwecken oder als Präsentationsmittel kommt die Videotechnik in Praxisfeldern der Sozialen Arbeit mehr und mehr zum Einsatz.

Während des Videoeinstiegskurses erhalten Student/innen einen Einblick in die praktische Videoarbeit. Ziel der Übung ist die filmische Umsetzung eines selbst gewählten Themas aus dem weiten Handlungsfeld der Sozialen Arbeit. Dabei wird der Umgang mit der Technik genauso wie die Möglichkeiten der filmischen Gestaltung erlernt. Damit die einzelnen Schritte der Videoproduktion für alle Beteiligten gut erfahrbar werden, erfolgt die praktische Arbeit in Kleingruppen.

Inhaltliche Schwerpunkte und Methoden:

  • Grundlagen der filmischen Gestaltung (Theorie)
  • Themenfindung, filmisches Konzept und Filmauflösung
  • Drehplanung
  • Einführung in die Interviewtechnik (nur bei Bedarf)
  • Einführung in die Handhabung Videotechnik
  • Kameraarbeit
  • Grundlagen und Durchführung des Videoschnitts

Die Arbeit mit dem Medium Video bietet ein vielfältiges Anwendungsfeld in Berufsfeldern der Sozialen Arbeit. Video ist einsetzbar

  • als Animationsmedium z. B. in der Jugendarbeit, im Streetwork, in der sozialen Altenarbeit,
  • als Übungs- und Feedback-Medium
    • in Kommunikations- und Verhaltenstrainings mit „auffälligen“ Jugendlichen in der Schulsozialarbeit oder der Straffälligenhilfe (Soziale Gruppenarbeit);
    • bei Kommunikations- und Selbstpräsentationsübungen in Qualifizierungskursen (AMS-Bewerbungstrainings)
    • nicht zuletzt zur Einübung und Überprüfung von Beratungskompetenzen und Gesprächsführungstechniken der Studierenden selbst;
  • als Medium der Dokumentation von Einrichtungen, Projekten oder auch bei der Erstellung biografischer Portraits.

Folgende Filme sind in der Lehrveranstaltung "Kreativität" entstanden:

  1. "Kurti-behindert und doch so normal"
  2. "Ein Tag im Leben einer FH Studentin der Sozialen Arbeit"
  3. "Was Sozialarbeiter wirklich machen"
  4. "Häusliche Gewalt"

Seminarbeschreibung
Neue Medien bestimmen zunehmend unser Leben und führen vor allem bei jungen Menschen zum Druck immer online zu sein. Das Seminar beschäftigt sich auf kreative Weise mit Chancen und Risiken der neuen Medien. Die neuen Medien bieten eine Vielfalt von Beschäftigungs- und Kommunikationsmöglichkeiten, Wissen und Kenntnisse können leicht erworben, entwickelt und weiter verteilt werden. Der multimediale Austausch ist für berufliche und private Zwecke relevant.

Das Abtauchen in die virtuelle Welt vermindert jedoch reale, soziale Kontakte und damit die Entwicklung sozialer Kompetenz. Vor allem für Studierende der Sozialen Arbeit, die sich auf den Kinder- und Jugendbereich spezialisieren wollen ist es wichtig auch negative Aspekte wie Cybermobbing, Cyberbulling und virtuelles Suchtverhalten zu beleuchten und Lösungsszenarien zu erarbeiten.

Dabei werden Kreativitätstechniken für die Aufarbeitung der Thematik angewandt (wie z. B. Mind-Mapping, Brainstorming/Brainwirting, De Bonos 6 Hüte, De Bonos Laterales Denken, die Walt Disney Methode).

Aufgabenstellungen
Die Aufgabenstellungen beschäftigen sich mit der kritischen Auseinandersetzung multimedialer Möglichkeiten wie  Facebook, Twitter, Y-Tube, Mulitmediahandys & Co. Zur Erarbeitung und Präsentation der Studierendenarbeiten können multimediale Präsentationsformen flexibel herangezogen werden.

Relevanz für die Soziale Arbeit
Studierende der Sozialen Arbeit, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, werden auch mit negativen Aspekten des Internet wie Cybermobbing und Cyberbulling konfrontiert sein. Wichtig ist dabei, multimediales Geschehen zu verstehen sowie inhaltliche und institutionelle Lösungsmöglichkeiten/Hilfestellungen für Problemlagen des Multimedialen zu kennen. Diese Erkenntnisse können vor allem in der Sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen präventiv und reaktiv eingesetzt werden.

Darüber hinaus erfolgt eine Einführung in kreatives Denken und Kreativitätstechniken in der Lehrveranstaltung. Deren Kenntnis und Anwendung unterstützt die Studierenden bei der Findung neuer Lösungen und Zugänge, bei der Entwicklung von Konzepten,  beeinflussen die Qualität von Projektarbeit und erleichtern die Behandlung schwer zu lösender Aufgabenstellungen in der Praxis.

"Likes, Fake News und Politik in Echtzeit“

ORF-Report-Moderatorin Susanne Schnabl zu Gast an der Fachhochschule Kärnten

Am Donnerstag, 21. März 2019 war Susanne Schnabl (Wochenmagazin „Report“, ORF 2) Gastvortragende in der Lehrveranstaltung „Politische Bildung“ im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Kärnten am Campus Feldkirchen. Es ging um „Likes, Fake News und Politik in Echtzeit“ und wie Soziale Medien unser Kommunikationsverhalten und unsere Demokratie verändern.
Im Rahmen der moderierten Diskussion konnten der bekannten Journalistin und Fernsehmoderatorin Fragen gestellt werden. Moderiert wurde diese Veranstaltung von FH-Professor Martin Klemenjak. 

Die ORF-Journalistin eröffnete ihren Gastvortrag mit einer Frage an die Studierenden, nämlich welche Medien diese nutzen. Zum Beispiel: ORF („Report“, „Zeit im Bild“), diverse Tageszeitungen, Facebook, Instagram, Twitter! Dabei wurde das veränderte Nutzungsverhalten deutlich. Während frühere Generation ihre Informationen tendenziell aus der „Zeit im Bild“ oder aus Tageszeitungen bezogen, informieren sich junge Studierende verstärkt in den Sozialen Medien. Aber können wir uns auf diese Informationen verlassen?

Susanne Schnabl führte anhand von konkreten Beispielen aus, wie zum Beispiel veröffentliche Fotos aus einer anderen Perspektive betrachtet, einen anderen Sinn ergeben (Dekontextualisierung). Die Volksbefragung zur Wehrpflicht im Jahr 2013, US-Präsident Donald Trump und der Brexit stellten weitere Beispiele dar. Die Journalistin plädierte für kritisches Hinterfragen der Quellen. Selbstkritisch bemerkte sie, dass oft Zeit und Ressourcen fehlen, um komplexe Themen oder zum Beispiel Ereignisse wie Terroranschläge, die in den Sozialen Medien ein Millionenpublikum finden, nach journalistischer Sorgfalt in ebenso gewünschter Schnelligkeit einzuordnen. Auch erhalten „zugespitzte Geschichten“ mehr Likes. 

KONTAKT
FH-Prof. Mag. (FH) Mag. Dr. Martin Klemenjak
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt 
Erwachsenenalter und Erwerbsleben 
+43 5 90500 4224
m.klemenjakfh-kaerntenat
Hauptplatz 12
9560 Feldkirchen in Kärnten 

Praktika

Um zukünftig in der Sozialen Arbeit tätig zu sein, ist es wichtig, die im Studium erworbenen theoretischen und methodischen Kenntnisse in ausgewählten Handlungsfeldern mit zu erleben, auszuprobieren und weiter zu entwickeln. Um Ihnen dieses zu ermöglichen, sind verschiedene Formen von  Praktika vorgesehen, die Sie in Einrichtungen der Sozialen Arbeit absolvieren.

In der letzten Februarwoche des ersten Semesters und der ersten Woche des zweiten Semesters machen Sie eine  zweiwöchige Berufsfeldexploration. Diese ermöglicht Ihnen, die Praxis Sozialer Arbeit und die Anwendung von professionellen Handlungskompetenzen  kennen zu lernen. Die Berufsfeldexploration wird von einem Seminar begleitet, in dem Sie Ihre Erfahrungen diskutieren und in einen methodisch-theoretischen Zusammenhang bringen können.

Im Übergang zum fünften Semester findet ab September das zwölfwöchige (Vollzeit) bzw. achtwöchige (berufsbegleitend) Berufspraktikum statt. Während dieser Zeit  lernen Sie die Probleme und professionellen Lösungsansätze einer Einrichtung der Sozialen Arbeit kennen. Das Berufspraktikum kann im In- und Ausland durchgeführt werden. Das Berufspraktikum wird ebenfalls von einem Reflexionsseminar begleitet.

Für berufsbegleitend Studierende gibt es die Möglichkeit, berufliche Vorerfahrungen unter bestimmten Voraussetzungen anrechnen zu lassen.

Das Praxisbüro begleitet die organisatorischen Abläufe rund um die Praxisphasen im Bachelorstudium der Sozialen Arbeit. Die Studierenden werden bei Fragen betreut und der Kontakt zu den Praxiseinrichtungen wird gepflegt. Ein Element der Kontaktpflege sind die Veranstaltungen, wo die Praxiseinrichtungen der Sozialen Arbeit an die FH Kärnten eingeladen werden.

Kontakt:
Mag. (FH) Mario Johannes Bokalič
Leiter des Praxisbüros
+43 5 90500 4217
m.bokalicfh-kaerntenat

Die Berufsfeldexploration bildet die erste Praxiskontaktphase und ist integraler Bestandteil des Curriculums des Studiums der Sozialen Arbeit. Sie findet in der letzten Februar- und in der ersten Märzwoche zwischen 1. und 2. Semester statt. Die Einrichtung, in welcher die Berufsfeldexploration absolviert wird, ist von den Studierenden eigenverantwortlich zu organisieren.

Die Berufsfeldexploration kann in Einrichtungen der Sozialen Arbeit absolviert werden. Der zeitliche Umfang beträgt 2 Wochen zu je 35 Wochenstunden, das sind 70 Gesamtstunden. Während der Berufsfeldexploration ist der/die Studierende durch den ÖH-Beitrag gesetzlich haftpflicht- und unfallversichert. 

Weitere Informationen zur Berufsfeldexploration sowie die nötigen Formulare finden Sie im Intranet.

 

 

 

 

Das Berufspraktikum ist integraler Bestandteil des Curriculums des Studiums der Sozialen Arbeit. Es dauert 12 Wochen (VZ) bzw. 8 Wochen (bb), das sind insgesamt 420 (VZ) bzw. 280 (bb) Stunden und gehört zum 5. Semester.

Die Praktikumsstelle ist von den Studierenden eigenverantwortlich zu organisieren. Das Berufspraktikum kann in allen Einrichtungen absolviert werden, in welchen eine geeignete Anleitungsperson (SozialarbeiterIn oder gleichwertige Ausbildung) vorhanden ist. Im Einzelfall kann die Anleitung auch durch externe Personen erfolgen. Über die Eignung der einer/-s AnleiterIn entscheidet die Leitung des Praxisbüros.

Über das Berufspraktikum ist ein Praktikumsbericht / Bachelorarbeit zu verfassen.  

Während des Berufspraktikums ist der/die Studierende durch den ÖH-Beitrag gesetzlich haftpflicht- und unfallversichert. 

Weitere Informationen erhalten Sie im Laufe des Studiums bzw. liegen im Intranet/QM-Library für die Studierenden bereit.

 

 

 

 

Sozialwirtschaft & Sozialmanagement

Die Sozialwirtschaft stellt mit ihrer breiten Vielfalt an unterschiedlichen sozialen Trägern wie Vereinen, GesmbH, Stiftungen usw. einen bedeutenden volkswirtschaftlichen Bereich in Europa dar. Sie umfasst allein in Österreich mehrere Tausend Träger mit einigen Zehntausend Beschäftigten und bietet AbsolventInnen Sozialer Arbeit vielfältige Tätigkeitsmöglichkeiten.

Die Sozialwirtschaft aus der Makroperspektive betrachtet, steht zwischen Markt und Staat. Zu klären ist: Welche besondere Rolle spielt die Sozialwirtschaft in der Gesellschaft? Wodurch unterscheiden sich „Soziale Unternehmen“ und gemeinnützige Einrichtungen von anderen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere Unternehmen der Wirtschaft? Wie wird die Sozialwirtschaft finanziert? Gelten im „sozialen Markt“ ebenfalls Prinzipien von Effizienz und Wettbewerb?

Können Sie sich vorstellen, zukünftig organisatorische Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Weiterentwicklung von Organisationen beizutragen? Hier geht es um die Mikroperspektive von Organisation. Welche wesentlichen betriebswirtschaftlichen und fachlichen Steuerungsinstrumente gibt es (z. B. Qualitätsmanagement, Rechnungswesen, Controlling, Personalmanagement, Marketing, strategische Steuerung, Evaluation)? Welche Anforderungen werden an die Leitung oder den/die Gründer/in einer Einrichtung gestellt? In Fallstudien und Übungen versetzen Sie sich in Mitarbeitenden- und Leitungsrollen und erfahren, wie Sie organisationale Herausforderungen lösen können.

Wichtige Themen sind:

  • Einführung in zentrale Begriffe der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements
  • Aufgabenbestimmung der Sozialen Arbeit im Wohlfahrtsmix
  • Mensch, Organisation und Soziale Arbeit im Kontext der Ökonomisierungsthese
  • Betriebswirtschaftliche und fachliche Analyse- und Steuerungsinstrumente
  • Vielfalt der Organisationen und deren Veränderungs- und Entwicklungsprozesse
  • Konzepte zur Gestaltung von Organisationen und deren Prozessen

Im Wahlpflichtfach „Sozialwirtschaft und Sozialmanagement“ lernen Sie somit die organisierte Soziale Arbeit umfassend kennen. Das Managementwissen hilft Ihnen, sich sicherer im Feld zu bewegen, an träger- und einrichtungsübergreifenden Diskussionen kompetent teilzunehmen und bei gestaltungsbezogenen Aufgaben mitzuwirken.

World Social Work Day

Jedes Jahr am dritten Dienstag im März wird international der "World Social Work Day" gefeiert.

Lesen Sie hier über eine Veranstaltung am Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten:

Internationaler Tag der Sozialen Arbeit 2017

 

 

 

 

 

 

 

Statements


Faculty and Staff - Social Work

Head of Degree Program Social Work, Professor of Social Economy & Social Management

FH-Prof.in MMag.a Dr.in

 Waltraud Grillitsch
Administration of Studies

Mag.a

 Christina Anticevic-Harrant
 Katrin Kofler
 Brigitte Pintar, BA M.Ed.
Adminstration of Studies
 Andrea Steiner, M.A.
Assistant of Dean
 Marina Waltritsch
Staff Services & Support Department
 Ingrid Theussl
Senior Lecturer1

Mag. (FH) Dr. phil.

 Gabriele Hagendorfer-Jauk
Senior Lecturer of Gender/Diversity and Italian

Mag.a Dr.in

 Ruth Hechtl
Senior Lecturer of Slovenian

Mag.a

 Katarina Gutownig Fürst
Internationaler Koordinator am STG Soziale Arbeit, Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendalter, Lehrgangsleitung "Akademische Jugendsozialarbeit"

FH-Prof. Mag. Dr.

 Hubert Höllmüller
Professor

FH-Professorin Dr.in

 Bringfriede Scheu
Professor of Law in Social Work

Mag.

 Bernd Suppan
Professor for Social Work

FH-Prof. Dr.

 Christian Werner Erich Oswald
Professor of Social Work

FH-Professor Dr.

 Helmut Richard Arnold

FH-Prof. Mag. (FH) Mag. Dr.

 Martin Josef Klemenjak

FH-Professor Mag. Dr.

 Helmut Spitzer

FH-Professorin Dr.in

 Konstanze Wetzel
Professor of Social Work Theory, Concepts and Methods

Mag. phil. Dr. phil.

 Gerald Poscheschnik
Head of Degree Program Disability & Diversity Studies, Professor of Ethics and political Philosophy

FH-Prof.in Mag.a Dr.in habil.

 Susanne Dungs
Lecturer/Senior Researcher/Coordinator

Mag. (FH)

 Mario Bokalic
Research Assistant
 Jacqueline Kaubek, B.Sc. B.A. M.A.

Mag. (FH)

 Christina Leitner-Intering
 Farina Schorn, B.A. M.A.
 Lisa-Maria Tolazzi, B.A. M.A.
Project Assistant
 Franziska Syme, BA
Part-time Lecturer

Campus & Anreise

Campus Feldkirchen

The young district town of Feldkirchen in Carinthia, gateway to the Carinthian Nockberge mountains and Lake Ossiacher See, lies in the centre of Carinthia, in Austria's southernmost province. In addition to unspoilt nature and friendly people, Feldkirchen with its modern shops, stylish boutiques, cosy restaurants and coffee houses is an ideal location for students. Both the mountains and lakes in the area and the proximity to Slovenia and Italy offer a wide range of sports and leisure activities for young and old. Swimming, surfing, sailing or mountain hiking or skiing, ice skating or snowboarding make Feldkirchen an attractive and popular campus!

Explore Campus Feldkirchen on a 360° Tour.

Take the car, it's so tempting.
Coming from Klagenfurt: You drive on the bypass of Feldkirchen to the 3rd traffic light (Baumax) and turn left there(Ossiacher See Süduferstraße). Follow the road for approx. 1km and turn left towards the centre, into Ossiacher Straße (before the railway crossing). After approx. 200m you will see a free parking lot on the left side, drive straight on for approx. 200m and you will reach the main square. At the lower end on the left you will find the building of the Fachhochschule. There are a few short parking spaces in front of the building.

Coming from Villach: Turn right at the first traffic light into the Ossiacher See Süduferstraße. Follow the road for about 1km and then turn left towards the centre, into Ossiacher Straße (before the railway overpass). After approx. 200m you will see a free parking lot on the left side. Continue straight ahead for approx. 200m to the main square. At the lower end on the left is the building of the University of Applied Sciences. There are a few short parking spaces in front of the building.

 

Take bus or train, it is safe and comfortable.
Coming from the station: When you leave the station building, turn left towards the centre. Turn left into Obere Tiebelgasse and then right into Bürgergasse, which will take you to the main square. The building on your left is the Fachhochschule, choose the entrance at the main square. Walking time: approx. 10 min.

Go on foot - discover the city! 
Coming from the bus station: Walk along 10. Oktober-Strasse towards the city centre until you reach Schillerplatz. There turn right into Kirchgasse until the street forks. Turn left into Ossiacher Straße, which will lead you to the main square after a few steps. The University of Applied Sciences is located at the lower end of the main square, so go down to the left and you will find yourself right in front of the entrance. Walking time: approx. 5 min.Go on foot - discover the city!

Go on foot - discover the city! 
Coming from the bus station: Walk along 10. Oktober-Strasse towards the city centre until you reach Schillerplatz. There turn right into Kirchgasse until the street forks. Turn left into Ossiacher Straße, which will lead you to the main square after a few steps. The University of Applied Sciences is located at the lower end of the main square, so go down to the left and you will find yourself right in front of the entrance. Walking time: approx. 5 min.Go on foot - discover the city!