skip_navigation
Aktuell keine Lehrveranstaltungen
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Run-TimeSeptember/2021 - December/2022
Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktRegionalentwicklung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammLEADER
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Hermagor
  • Viele Aktivitäten und Initiativen für Innovation und Unternehmertum finden im Zentralraum statt. Die meisten Unternehmensgründungen entfielen auch 2018 wieder auf die Landeshauptstadt Kla-genfurt mit 545 Gründungen (WKO Gründungsstatistik, Juli 2019). Zurückzuführen ist diese Grün-dungsintensität auf die dortige Konzentration von gründungsfördernden, öffentlichen Einrichtungen und Forschungsinstitutionen sowie auf das universitäre Umfeld. Standortvorteile, die letztlich für den Innovationsprozess vorteilhaft sind.
    Der Bezirk Hermagor liegt mit 66 Gründungen und einer Gründungsintensität von 3,7 Gründungen je 1.000 Einwohner unter dem Kärntner-Durchschnitt liegenden Gründungsintensitäten (Kärnten: 4,6) (WKO Gründungsstatistik, Juli 2019).

    Nachweislich entstehen Unternehmen in jenen Regionen, die Innovations- und Gründungsaktivitä-ten unterstützen und fördern.
    Der Ausgangspunkt für eine Innovation ist immer ein vorhandenes Problem.Es gilt daher zu evaluie-ren, welche Innovationsstrategien die Region Hermagor benötigt. Wo braucht die Region tatsäch-lich neue Lösungen? Sind es neue Wertschöpfungsmodelle, neue Organisationsmodelle und Prozes-se oder soziale Innovationen? Die Innovationswerkstatt dient daher als Framework zur Beantwortung dieser Fragen.  

    Run-TimeFebruary/2021 - December/2022
    Homepage IWB | EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Pascal Nicolay
  • Josef Tuppinger
  • Lisa-Marie Faller
  • Petra Hössl
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Marius Laux
  • Helga Kaltenbacher
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • ForschungsschwerpunktFertigungstechnik
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammEFRE - REACT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

    Die drei Partner arbeiten im Projekt EFRE Smarter Leichtbau 4.0 seit dem Jahr 2018 erfolgreich zusammen. Die Schwerpunkte dieses Projekts waren bzw. sind:
    • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
    • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesonders in Richtung nachwachsende Rohstoffe
    • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung
    • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie
    Parallel dazu wurden die Forscher dieser Technologien im Rahmen des Trainingsprogramms „Scientrepreneur – Basiswissen für Gründer*innen“ hinsichtlich unternehmerischer Verwertung sensibilisiert und ihnen Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns vermittelt. Das Trainingsprogramm wurde für Forscher*innen der beteiligten Instiutionen zweimal abgehalten.
    Darüber hinaus wurde ein „ideales“ gesamtheitliches Konzept zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet nicht nur einen Spin-off-Prozess auf der operativen Ebene, sondern auch Aufgaben, Prozesse und Methoden auf der normativen und strategischen Ebene einer Organisation.
    Gemeinsame Projekteinreichungen mit Unternehmen der Region, die auf den Ergebnissen aufbauen (beispielsweise Prosthetics 4.0), wissenschaftliche Publikationen bis hin zur Vorstellung des Projekts im Rahmen der Veranstaltung Europa in meiner Region als eines von 3 Kärntner Projekten belegen die erfolgreiche Zusammarbeit der Partner und es konnte ein signifikanter Mehrwert durch die Kooperation erreicht werden.
    Ende des Jahres 2019 hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgestellt, um Maßnahmen zu setzen um die Bedrohung von Klimawandel und Umweltzerstörung abzuwenden und der gleichzeitig eine Wachstumsstrategie für den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten Wirtschaft darstellt.
    Die aktuelle Krise zufolge COVID 19 führt zusätzlich zu einem Umdenken im Hinblick auf Lieferketten und Versorgung weit über Lebensmittel hinaus.
    Beide Aspekte sprechen für Smarten Leichtbau insbesonders mit nachwachsenden Rohstoffen.
    Leichtbau in allen Anwendungen ist ein notwendiger Aspekt um Ressourcen zu sparen. Neben den primären Ressourcen in der Herstellung ermöglicht er vor allem bei Konstruktionen die in irgendeiner Form bewegt werden, Einsparungen im Betrieb durch geringeres Gewicht. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesonders als Verstärkungsfaser ermöglicht den Einsatz regionaler Rohstoffe, und regionaler Fertigung. Der Einsatz von Sensorik ermöglicht eine Schnittstelle zur digitalen Welt und trägt darüber hinaus zur weiteren Ressourceneinsparung bei, da Materialien optimal ausgenutzt werden können.
    Auf diese Eckpunkte und die bereits erreichten Ergebnisse baut der eigenständige EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.1 auf, der einen signfikanten neuen Schritt in der Arbeit und der Kooperation darstellt.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2021 - March/2024
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Helmut Wöllik
  • Jörg Kastelic
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Paul Amann
  • Gerald Zebedin
  • Christoph Uran
  • Kurt Horvath
  • Valentin Egger
  • Markus Prossegger
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Josef Tuppinger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammDigital Innovation Hubs, 2. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOAN-NEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zent-rale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digi-talzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: (i) Produktions- & Fertigungstechnologien, (ii) Sicherheit, (iii) Data Sci-ence – Wissen aus Daten, (iv) Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, (v) Logistik sowie das Thema (x) Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maß-nahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitä-ten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaß-nahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2021 - December/2021
    Project management
  • Pascal Nicolay
  • Project staff
  • Helga Kaltenbacher
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Katja Steinhauser
  • Pia Zupan-Angerer
  • ForschungsschwerpunktFunktionsmaterialien
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammZFF IMPULS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Im Rahmen dieses Forschungsprojektes wird ein sehr kleines Alarmsystem, das in Schmuck oder Kleidung integriert werden kann entwickelt („Smart Textiles“). Jede Frau, die sich in einer aggressiven Situation befindet oder sich bedroht fühlt, kann mit einer einfachen, für den Angreifer nicht sichtbaren Geste (z. B. Drücken des Daumens auf die Innenseite eines Rings oder diskretes Reiben an einem Teil eines Kleidungsstücks) ein elektronisches Miniaturgerät über einen Druck- oder Kontaktsensor vom Typ MEMS aktivieren.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • Andrea Ottacher
  • Lea Maximiliane HARMTODT
  • Adrijana Car
  • Stephan Mark Thaler
  • Uschi Halbreiner
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/


    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2018 - June/2021
    Homepage EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • Andrea Ottacher
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF | Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • KWF | Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Run-TimeOctober/2016 - October/2019
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Patrick Holzmann
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Reinhard Tober
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2021 - March/2024
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Helmut Wöllik
  • Jörg Kastelic
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Paul Amann
  • Gerald Zebedin
  • Christoph Uran
  • Kurt Horvath
  • Valentin Egger
  • Markus Prossegger
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Josef Tuppinger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammDigital Innovation Hubs, 2. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOAN-NEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zent-rale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digi-talzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: (i) Produktions- & Fertigungstechnologien, (ii) Sicherheit, (iii) Data Sci-ence – Wissen aus Daten, (iv) Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, (v) Logistik sowie das Thema (x) Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maß-nahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitä-ten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaß-nahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2021 - March/2024
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Helmut Wöllik
  • Jörg Kastelic
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Paul Amann
  • Gerald Zebedin
  • Christoph Uran
  • Kurt Horvath
  • Valentin Egger
  • Markus Prossegger
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Josef Tuppinger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammDigital Innovation Hubs, 2. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOAN-NEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zent-rale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digi-talzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: (i) Produktions- & Fertigungstechnologien, (ii) Sicherheit, (iii) Data Sci-ence – Wissen aus Daten, (iv) Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, (v) Logistik sowie das Thema (x) Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maß-nahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitä-ten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaß-nahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2021 - March/2024
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Helmut Wöllik
  • Jörg Kastelic
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Paul Amann
  • Gerald Zebedin
  • Christoph Uran
  • Kurt Horvath
  • Valentin Egger
  • Markus Prossegger
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Josef Tuppinger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammDigital Innovation Hubs, 2. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOAN-NEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zent-rale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digi-talzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: (i) Produktions- & Fertigungstechnologien, (ii) Sicherheit, (iii) Data Sci-ence – Wissen aus Daten, (iv) Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, (v) Logistik sowie das Thema (x) Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maß-nahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitä-ten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaß-nahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - December/2022
    Homepage IWB | EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Pascal Nicolay
  • Josef Tuppinger
  • Lisa-Marie Faller
  • Petra Hössl
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Marius Laux
  • Helga Kaltenbacher
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • ForschungsschwerpunktFertigungstechnik
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammEFRE - REACT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

    Die drei Partner arbeiten im Projekt EFRE Smarter Leichtbau 4.0 seit dem Jahr 2018 erfolgreich zusammen. Die Schwerpunkte dieses Projekts waren bzw. sind:
    • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
    • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesonders in Richtung nachwachsende Rohstoffe
    • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung
    • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie
    Parallel dazu wurden die Forscher dieser Technologien im Rahmen des Trainingsprogramms „Scientrepreneur – Basiswissen für Gründer*innen“ hinsichtlich unternehmerischer Verwertung sensibilisiert und ihnen Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns vermittelt. Das Trainingsprogramm wurde für Forscher*innen der beteiligten Instiutionen zweimal abgehalten.
    Darüber hinaus wurde ein „ideales“ gesamtheitliches Konzept zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet nicht nur einen Spin-off-Prozess auf der operativen Ebene, sondern auch Aufgaben, Prozesse und Methoden auf der normativen und strategischen Ebene einer Organisation.
    Gemeinsame Projekteinreichungen mit Unternehmen der Region, die auf den Ergebnissen aufbauen (beispielsweise Prosthetics 4.0), wissenschaftliche Publikationen bis hin zur Vorstellung des Projekts im Rahmen der Veranstaltung Europa in meiner Region als eines von 3 Kärntner Projekten belegen die erfolgreiche Zusammarbeit der Partner und es konnte ein signifikanter Mehrwert durch die Kooperation erreicht werden.
    Ende des Jahres 2019 hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgestellt, um Maßnahmen zu setzen um die Bedrohung von Klimawandel und Umweltzerstörung abzuwenden und der gleichzeitig eine Wachstumsstrategie für den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten Wirtschaft darstellt.
    Die aktuelle Krise zufolge COVID 19 führt zusätzlich zu einem Umdenken im Hinblick auf Lieferketten und Versorgung weit über Lebensmittel hinaus.
    Beide Aspekte sprechen für Smarten Leichtbau insbesonders mit nachwachsenden Rohstoffen.
    Leichtbau in allen Anwendungen ist ein notwendiger Aspekt um Ressourcen zu sparen. Neben den primären Ressourcen in der Herstellung ermöglicht er vor allem bei Konstruktionen die in irgendeiner Form bewegt werden, Einsparungen im Betrieb durch geringeres Gewicht. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesonders als Verstärkungsfaser ermöglicht den Einsatz regionaler Rohstoffe, und regionaler Fertigung. Der Einsatz von Sensorik ermöglicht eine Schnittstelle zur digitalen Welt und trägt darüber hinaus zur weiteren Ressourceneinsparung bei, da Materialien optimal ausgenutzt werden können.
    Auf diese Eckpunkte und die bereits erreichten Ergebnisse baut der eigenständige EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.1 auf, der einen signfikanten neuen Schritt in der Arbeit und der Kooperation darstellt.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2021 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktRegionalentwicklung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammLEADER
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Hermagor
  • Viele Aktivitäten und Initiativen für Innovation und Unternehmertum finden im Zentralraum statt. Die meisten Unternehmensgründungen entfielen auch 2018 wieder auf die Landeshauptstadt Kla-genfurt mit 545 Gründungen (WKO Gründungsstatistik, Juli 2019). Zurückzuführen ist diese Grün-dungsintensität auf die dortige Konzentration von gründungsfördernden, öffentlichen Einrichtungen und Forschungsinstitutionen sowie auf das universitäre Umfeld. Standortvorteile, die letztlich für den Innovationsprozess vorteilhaft sind.
    Der Bezirk Hermagor liegt mit 66 Gründungen und einer Gründungsintensität von 3,7 Gründungen je 1.000 Einwohner unter dem Kärntner-Durchschnitt liegenden Gründungsintensitäten (Kärnten: 4,6) (WKO Gründungsstatistik, Juli 2019).

    Nachweislich entstehen Unternehmen in jenen Regionen, die Innovations- und Gründungsaktivitä-ten unterstützen und fördern.
    Der Ausgangspunkt für eine Innovation ist immer ein vorhandenes Problem.Es gilt daher zu evaluie-ren, welche Innovationsstrategien die Region Hermagor benötigt. Wo braucht die Region tatsäch-lich neue Lösungen? Sind es neue Wertschöpfungsmodelle, neue Organisationsmodelle und Prozes-se oder soziale Innovationen? Die Innovationswerkstatt dient daher als Framework zur Beantwortung dieser Fragen.  

    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2018 - June/2021
    Homepage EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • Andrea Ottacher
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF | Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • KWF | Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • Andrea Ottacher
  • Lea Maximiliane HARMTODT
  • Adrijana Car
  • Stephan Mark Thaler
  • Uschi Halbreiner
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2021 - December/2021
    Project management
  • Pascal Nicolay
  • Project staff
  • Helga Kaltenbacher
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Katja Steinhauser
  • Pia Zupan-Angerer
  • ForschungsschwerpunktFunktionsmaterialien
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammZFF IMPULS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Im Rahmen dieses Forschungsprojektes wird ein sehr kleines Alarmsystem, das in Schmuck oder Kleidung integriert werden kann entwickelt („Smart Textiles“). Jede Frau, die sich in einer aggressiven Situation befindet oder sich bedroht fühlt, kann mit einer einfachen, für den Angreifer nicht sichtbaren Geste (z. B. Drücken des Daumens auf die Innenseite eines Rings oder diskretes Reiben an einem Teil eines Kleidungsstücks) ein elektronisches Miniaturgerät über einen Druck- oder Kontaktsensor vom Typ MEMS aktivieren.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2021 - March/2024
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Helmut Wöllik
  • Jörg Kastelic
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Paul Amann
  • Gerald Zebedin
  • Christoph Uran
  • Kurt Horvath
  • Valentin Egger
  • Markus Prossegger
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Josef Tuppinger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammDigital Innovation Hubs, 2. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Initiative DIH SÜD wurde von Institutionen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland und Osttirol ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Das bundesländer- und branchenübergreifende Konsortium besteht aus fünf Digitalzentren (JOANNEUM RESEARCH, Technische Universität Graz, FH JOAN-NEUM, FH Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) sowie der mitfinanzierenden Organisation BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH, welche zent-rale Akteure des regionalen Forschungs- und Innovationssystems sind. Neben den Digi-talzentren besteht das Konsortium aus zahlreichen Netzwerkspartnern, Multiplikatoren und Drittleistern. Es wurde ein Leistungspaket geschnürt, welches die thematischen Schwerpunkte: (i) Produktions- & Fertigungstechnologien, (ii) Sicherheit, (iii) Data Sci-ence – Wissen aus Daten, (iv) Digitale Geschäftsmodelle & -prozesse, (v) Logistik sowie das Thema (x) Humanressourcen & Nachwuchs beinhaltet. Die durch den DIH SÜD, basierend auf der Erfahrung und den Kompetenzen der Partner, angebotenen Maß-nahmen reichen dabei von der Durchführung von Informationsveranstaltungen, Aktivitä-ten der Innovations- und Technologieberatung, Durchführung von Qualifizierungsmaß-nahmen bis hin zur Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - December/2022
    Homepage IWB | EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Pascal Nicolay
  • Josef Tuppinger
  • Lisa-Marie Faller
  • Petra Hössl
  • Felix Sieghard Horst CONRAD
  • Mohammad Alshawabkeh
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Marius Laux
  • Helga Kaltenbacher
  • Rosmarie Brigitte Heim
  • ForschungsschwerpunktFertigungstechnik
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • ForschungsprogrammEFRE - REACT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

    Die drei Partner arbeiten im Projekt EFRE Smarter Leichtbau 4.0 seit dem Jahr 2018 erfolgreich zusammen. Die Schwerpunkte dieses Projekts waren bzw. sind:
    • Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen zur Effizienzsteigerung und besseren Nachhaltigkeit für unterschiedlichste Anwendungen
    • Weiterentwicklung der Faserwerkstoffe insbesonders in Richtung nachwachsende Rohstoffe
    • Integration von Sensorik für smarte Funktionalität bzw. zur effizienten Prozesssteuerung
    • Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Prozessanalytik-Technologie
    Parallel dazu wurden die Forscher dieser Technologien im Rahmen des Trainingsprogramms „Scientrepreneur – Basiswissen für Gründer*innen“ hinsichtlich unternehmerischer Verwertung sensibilisiert und ihnen Grundkompetenzen unternehmerischen Denkens und Handelns vermittelt. Das Trainingsprogramm wurde für Forscher*innen der beteiligten Instiutionen zweimal abgehalten.
    Darüber hinaus wurde ein „ideales“ gesamtheitliches Konzept zur Implementierung von Unternehmertum an Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet nicht nur einen Spin-off-Prozess auf der operativen Ebene, sondern auch Aufgaben, Prozesse und Methoden auf der normativen und strategischen Ebene einer Organisation.
    Gemeinsame Projekteinreichungen mit Unternehmen der Region, die auf den Ergebnissen aufbauen (beispielsweise Prosthetics 4.0), wissenschaftliche Publikationen bis hin zur Vorstellung des Projekts im Rahmen der Veranstaltung Europa in meiner Region als eines von 3 Kärntner Projekten belegen die erfolgreiche Zusammarbeit der Partner und es konnte ein signifikanter Mehrwert durch die Kooperation erreicht werden.
    Ende des Jahres 2019 hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgestellt, um Maßnahmen zu setzen um die Bedrohung von Klimawandel und Umweltzerstörung abzuwenden und der gleichzeitig eine Wachstumsstrategie für den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten Wirtschaft darstellt.
    Die aktuelle Krise zufolge COVID 19 führt zusätzlich zu einem Umdenken im Hinblick auf Lieferketten und Versorgung weit über Lebensmittel hinaus.
    Beide Aspekte sprechen für Smarten Leichtbau insbesonders mit nachwachsenden Rohstoffen.
    Leichtbau in allen Anwendungen ist ein notwendiger Aspekt um Ressourcen zu sparen. Neben den primären Ressourcen in der Herstellung ermöglicht er vor allem bei Konstruktionen die in irgendeiner Form bewegt werden, Einsparungen im Betrieb durch geringeres Gewicht. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesonders als Verstärkungsfaser ermöglicht den Einsatz regionaler Rohstoffe, und regionaler Fertigung. Der Einsatz von Sensorik ermöglicht eine Schnittstelle zur digitalen Welt und trägt darüber hinaus zur weiteren Ressourceneinsparung bei, da Materialien optimal ausgenutzt werden können.
    Auf diese Eckpunkte und die bereits erreichten Ergebnisse baut der eigenständige EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.1 auf, der einen signfikanten neuen Schritt in der Arbeit und der Kooperation darstellt.

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2021 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • ForschungsschwerpunktRegionalentwicklung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammLEADER
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Hermagor
  • Viele Aktivitäten und Initiativen für Innovation und Unternehmertum finden im Zentralraum statt. Die meisten Unternehmensgründungen entfielen auch 2018 wieder auf die Landeshauptstadt Kla-genfurt mit 545 Gründungen (WKO Gründungsstatistik, Juli 2019). Zurückzuführen ist diese Grün-dungsintensität auf die dortige Konzentration von gründungsfördernden, öffentlichen Einrichtungen und Forschungsinstitutionen sowie auf das universitäre Umfeld. Standortvorteile, die letztlich für den Innovationsprozess vorteilhaft sind.
    Der Bezirk Hermagor liegt mit 66 Gründungen und einer Gründungsintensität von 3,7 Gründungen je 1.000 Einwohner unter dem Kärntner-Durchschnitt liegenden Gründungsintensitäten (Kärnten: 4,6) (WKO Gründungsstatistik, Juli 2019).

    Nachweislich entstehen Unternehmen in jenen Regionen, die Innovations- und Gründungsaktivitä-ten unterstützen und fördern.
    Der Ausgangspunkt für eine Innovation ist immer ein vorhandenes Problem.Es gilt daher zu evaluie-ren, welche Innovationsstrategien die Region Hermagor benötigt. Wo braucht die Region tatsäch-lich neue Lösungen? Sind es neue Wertschöpfungsmodelle, neue Organisationsmodelle und Prozes-se oder soziale Innovationen? Die Innovationswerkstatt dient daher als Framework zur Beantwortung dieser Fragen.  

    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2018 - June/2021
    Homepage EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • Andrea Ottacher
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF | Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • KWF | Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/


    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • Andrea Ottacher
  • Lea Maximiliane HARMTODT
  • Adrijana Car
  • Stephan Mark Thaler
  • Uschi Halbreiner
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2016 - October/2019
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Patrick Holzmann
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Reinhard Tober
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammKWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2018 - June/2021
    Homepage EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • Andrea Ottacher
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF | Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • KWF | Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2018 - September/2020
    Homepage Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben - UiG
    Project management
  • Claudia Pacher
  • Project staff
  • Petra Hössl
  • Erich Alois Hartlieb
  • Tomaz Kos
  • Thomas Wallner
  • Stefan Pichler
  • Ralf Bliem
  • Anna Ritscher
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammUiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • UiG - Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben 2018

    Die KWF Initiative „Umsetzung innovativerGründungsvorhaben“ ist ein Instrument zur Förderung von innovativen,technologieorientierten und wissensbasierten Projekten mit wirtschaftlichenErfolgsaussichten. Sie ermöglicht GründerInnen den Weg von der Idee bis hin zumProdukt oder innovativen Dienstleistung mit einer 9-monatigen Förderung.
    Die Fachhochschule Kärnten ist Förderungswerber und übernimmt dieAntragstellung. Gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen undBauingenieurwesen werden die GründerInnen während des gesamtenProjektdurchführungszeitraums begleitet.

    Insgesamt wurden 5 der 10 eingereichten Projekte genehmigt. 4 Projektegehören zum STG WING, 1 Projekt zu BAU.

    Die geförderten Projekte sind:

    AnlageBetonproduktion
    Biotop
    LED'simple
    Sensory Glove
    iDiaTec


    Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
    www.efre.gv.at

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite: https://www.efre.gv.at/


    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • Andrea Ottacher
  • Lea Maximiliane HARMTODT
  • Adrijana Car
  • Stephan Mark Thaler
  • Uschi Halbreiner
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)

    Please use this link for external references on the profile of Petra Hössl: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=p.hoessl