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TitelAutorJahr
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Run-TimeOctober/2020 - October/2022
Project management
  • Michael Seger-Candussi
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Irene Terpetschnig
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg It_At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel des Projektes ist die Einrichtung eines Exzellenzzentrums zur Intensivierung der Forschungs- & Innovationsaktivitäten im Programmgebiet. In diesem Rahmen sollen Spitzentechnologien und therapeutische Konzepte zur Verbesserung der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt werden (unter denen ca. 30% der europäischen Bevölkerung leiden und die gemäß der Eurostatdaten von 2015 ca. 40% der Todesfälle in Italien und 45% der Todesfälle in Österreich verursachen).

    Die beteiligten Forschungseinrichtungen werden ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Physiologie, Biologie, Herztransplantationschirurgie, biomedizinische Techniken und Bioinformatik bündeln, um Wirkstoffverbindungen zu entwickeln, welche die Herzfunktion modulieren. Dabei steht die Rolle der mechanischen Kräfte bei der Steuerung der Eigenschaften der Herzzellen im Vordergrund. Die aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSC) gewonnenen Kardiomyozyten werden eingesetzt, um die Anwendung bei Menschen in den vorbereitenden Phasen der pharmakologischen Forschung zu simulieren.

    Die Einrichtung einer gemeinsamen Plattform zur Untersuchung der elektrischen und mechanischen Eigenschaften der Herzzellen und eines Virtuellen Kompetenzzentrums (Virtual Competence Center - VCC) werden die Nachhaltigkeit des Projektes und die auch nach Projektabschluss gewährleistete Nutzung der Ergebnisse garantieren.

    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip Scharf
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    Run-TimeJanuary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Albert Luger
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - February/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • Philip Scharf
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    Run-TimeOctober/2019 - September/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Irene Terpetschnig
  • Johanna Plattner
  • Elena Oberrauner
  • Elena Oberrauner
  • Philip Scharf
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktMedizinische Dokumentation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG benefit
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projekt AYUDO möchte es ermöglichen, bereits verteilt verfügbare digitalisierte Gesundheitsdaten, wie Vitaldaten, Lifestyle-Daten, WellBeing-Daten oder auch Medikations-, Einnahme- oder Befunddaten von älteren oder chronisch kranken Menschen längerfristig in ihrer „Persönlichen Digitalen Gesundheitsakte” zu integrieren, diese „Sammlung” für EndanwenderInnen laufend möglichst barrierefrei ergänzbar und durch neue, intelligente Services wie Zeitanalysen, Überblicke, Erinnerungen oder Frühwarnungen für ihr persönliches Gesundheitsmanagement nutzbar zu machen. Die Verwendung der im Rahmen von AYUDO entwickelten Software soll präventiv wirken und die Selbstverantwortung und Einschätzung von EndanwenderInnen in Bezug auf den eigenen Gesundheitszustand verbessern. Auch das soziale Umfeld einer älteren oder chronisch kranken Person kann bei Bedarf durch die AYUDO Software bei der Pflege und Betreuung unterstützt werden. Interoperabilität spielt bei der Architektur der geplanten technischen Lösung eine wesentliche Rolle und Schnittstellen zu digitalen Datenquellen sollen flexibel an die Bedürfnisse der zu unterstützenden Person angepasst werden können. Intelligente Services sollen aufbauend auf der „Persönlichen Digitalen Gesundheitsakte” möglichst barrierefrei und in Kombination mit neuen Benutzerschnittstellen, wie digitalen Sprachassistenten, nutzbar sein.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2025
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Saskia Nadine Enz
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2017 - December/2020
    Homepage Projektwebsite
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Peter Klaus Schubert
  • Philip Scharf
  • Stephan Mark Thaler
  • Lisa-Marie Faller
  • Peter Harsanyi
  • Dominik Rauner-Reithmayer
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2025
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Saskia Nadine Enz
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2025
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Saskia Nadine Enz
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2025
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Saskia Nadine Enz
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2025
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Saskia Nadine Enz
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - September/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Irene Terpetschnig
  • Johanna Plattner
  • Elena Oberrauner
  • Elena Oberrauner
  • Philip Scharf
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktMedizinische Dokumentation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG benefit
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projekt AYUDO möchte es ermöglichen, bereits verteilt verfügbare digitalisierte Gesundheitsdaten, wie Vitaldaten, Lifestyle-Daten, WellBeing-Daten oder auch Medikations-, Einnahme- oder Befunddaten von älteren oder chronisch kranken Menschen längerfristig in ihrer „Persönlichen Digitalen Gesundheitsakte” zu integrieren, diese „Sammlung” für EndanwenderInnen laufend möglichst barrierefrei ergänzbar und durch neue, intelligente Services wie Zeitanalysen, Überblicke, Erinnerungen oder Frühwarnungen für ihr persönliches Gesundheitsmanagement nutzbar zu machen. Die Verwendung der im Rahmen von AYUDO entwickelten Software soll präventiv wirken und die Selbstverantwortung und Einschätzung von EndanwenderInnen in Bezug auf den eigenen Gesundheitszustand verbessern. Auch das soziale Umfeld einer älteren oder chronisch kranken Person kann bei Bedarf durch die AYUDO Software bei der Pflege und Betreuung unterstützt werden. Interoperabilität spielt bei der Architektur der geplanten technischen Lösung eine wesentliche Rolle und Schnittstellen zu digitalen Datenquellen sollen flexibel an die Bedürfnisse der zu unterstützenden Person angepasst werden können. Intelligente Services sollen aufbauend auf der „Persönlichen Digitalen Gesundheitsakte” möglichst barrierefrei und in Kombination mit neuen Benutzerschnittstellen, wie digitalen Sprachassistenten, nutzbar sein.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - February/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • Philip Scharf
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Albert Luger
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip Scharf
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    Run-TimeOctober/2020 - October/2022
    Project management
  • Michael Seger-Candussi
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Irene Terpetschnig
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg It_At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel des Projektes ist die Einrichtung eines Exzellenzzentrums zur Intensivierung der Forschungs- & Innovationsaktivitäten im Programmgebiet. In diesem Rahmen sollen Spitzentechnologien und therapeutische Konzepte zur Verbesserung der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt werden (unter denen ca. 30% der europäischen Bevölkerung leiden und die gemäß der Eurostatdaten von 2015 ca. 40% der Todesfälle in Italien und 45% der Todesfälle in Österreich verursachen).

    Die beteiligten Forschungseinrichtungen werden ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Physiologie, Biologie, Herztransplantationschirurgie, biomedizinische Techniken und Bioinformatik bündeln, um Wirkstoffverbindungen zu entwickeln, welche die Herzfunktion modulieren. Dabei steht die Rolle der mechanischen Kräfte bei der Steuerung der Eigenschaften der Herzzellen im Vordergrund. Die aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSC) gewonnenen Kardiomyozyten werden eingesetzt, um die Anwendung bei Menschen in den vorbereitenden Phasen der pharmakologischen Forschung zu simulieren.

    Die Einrichtung einer gemeinsamen Plattform zur Untersuchung der elektrischen und mechanischen Eigenschaften der Herzzellen und eines Virtuellen Kompetenzzentrums (Virtual Competence Center - VCC) werden die Nachhaltigkeit des Projektes und die auch nach Projektabschluss gewährleistete Nutzung der Ergebnisse garantieren.

    Run-TimeJanuary/2018 - December/2025
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Saskia Nadine Enz
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - September/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Irene Terpetschnig
  • Johanna Plattner
  • Elena Oberrauner
  • Elena Oberrauner
  • Philip Scharf
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktMedizinische Dokumentation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG benefit
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projekt AYUDO möchte es ermöglichen, bereits verteilt verfügbare digitalisierte Gesundheitsdaten, wie Vitaldaten, Lifestyle-Daten, WellBeing-Daten oder auch Medikations-, Einnahme- oder Befunddaten von älteren oder chronisch kranken Menschen längerfristig in ihrer „Persönlichen Digitalen Gesundheitsakte” zu integrieren, diese „Sammlung” für EndanwenderInnen laufend möglichst barrierefrei ergänzbar und durch neue, intelligente Services wie Zeitanalysen, Überblicke, Erinnerungen oder Frühwarnungen für ihr persönliches Gesundheitsmanagement nutzbar zu machen. Die Verwendung der im Rahmen von AYUDO entwickelten Software soll präventiv wirken und die Selbstverantwortung und Einschätzung von EndanwenderInnen in Bezug auf den eigenen Gesundheitszustand verbessern. Auch das soziale Umfeld einer älteren oder chronisch kranken Person kann bei Bedarf durch die AYUDO Software bei der Pflege und Betreuung unterstützt werden. Interoperabilität spielt bei der Architektur der geplanten technischen Lösung eine wesentliche Rolle und Schnittstellen zu digitalen Datenquellen sollen flexibel an die Bedürfnisse der zu unterstützenden Person angepasst werden können. Intelligente Services sollen aufbauend auf der „Persönlichen Digitalen Gesundheitsakte” möglichst barrierefrei und in Kombination mit neuen Benutzerschnittstellen, wie digitalen Sprachassistenten, nutzbar sein.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - February/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • Philip Scharf
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Albert Luger
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip Scharf
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    Run-TimeOctober/2020 - October/2022
    Project management
  • Michael Seger-Candussi
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Irene Terpetschnig
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg It_At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel des Projektes ist die Einrichtung eines Exzellenzzentrums zur Intensivierung der Forschungs- & Innovationsaktivitäten im Programmgebiet. In diesem Rahmen sollen Spitzentechnologien und therapeutische Konzepte zur Verbesserung der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt werden (unter denen ca. 30% der europäischen Bevölkerung leiden und die gemäß der Eurostatdaten von 2015 ca. 40% der Todesfälle in Italien und 45% der Todesfälle in Österreich verursachen).

    Die beteiligten Forschungseinrichtungen werden ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Physiologie, Biologie, Herztransplantationschirurgie, biomedizinische Techniken und Bioinformatik bündeln, um Wirkstoffverbindungen zu entwickeln, welche die Herzfunktion modulieren. Dabei steht die Rolle der mechanischen Kräfte bei der Steuerung der Eigenschaften der Herzzellen im Vordergrund. Die aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSC) gewonnenen Kardiomyozyten werden eingesetzt, um die Anwendung bei Menschen in den vorbereitenden Phasen der pharmakologischen Forschung zu simulieren.

    Die Einrichtung einer gemeinsamen Plattform zur Untersuchung der elektrischen und mechanischen Eigenschaften der Herzzellen und eines Virtuellen Kompetenzzentrums (Virtual Competence Center - VCC) werden die Nachhaltigkeit des Projektes und die auch nach Projektabschluss gewährleistete Nutzung der Ergebnisse garantieren.

    Run-TimeMarch/2017 - December/2020
    Homepage Projektwebsite
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Johannes Oberzaucher
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Peter Klaus Schubert
  • Philip Scharf
  • Stephan Mark Thaler
  • Lisa-Marie Faller
  • Peter Harsanyi
  • Dominik Rauner-Reithmayer
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2025
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • Peter Klaus Schubert
  • Christoph Voutsinas
  • Saskia Nadine Enz
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - September/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Irene Terpetschnig
  • Johanna Plattner
  • Elena Oberrauner
  • Elena Oberrauner
  • Philip Scharf
  • Johanna Breuer
  • ForschungsschwerpunktMedizinische Dokumentation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammFFG benefit
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projekt AYUDO möchte es ermöglichen, bereits verteilt verfügbare digitalisierte Gesundheitsdaten, wie Vitaldaten, Lifestyle-Daten, WellBeing-Daten oder auch Medikations-, Einnahme- oder Befunddaten von älteren oder chronisch kranken Menschen längerfristig in ihrer „Persönlichen Digitalen Gesundheitsakte” zu integrieren, diese „Sammlung” für EndanwenderInnen laufend möglichst barrierefrei ergänzbar und durch neue, intelligente Services wie Zeitanalysen, Überblicke, Erinnerungen oder Frühwarnungen für ihr persönliches Gesundheitsmanagement nutzbar zu machen. Die Verwendung der im Rahmen von AYUDO entwickelten Software soll präventiv wirken und die Selbstverantwortung und Einschätzung von EndanwenderInnen in Bezug auf den eigenen Gesundheitszustand verbessern. Auch das soziale Umfeld einer älteren oder chronisch kranken Person kann bei Bedarf durch die AYUDO Software bei der Pflege und Betreuung unterstützt werden. Interoperabilität spielt bei der Architektur der geplanten technischen Lösung eine wesentliche Rolle und Schnittstellen zu digitalen Datenquellen sollen flexibel an die Bedürfnisse der zu unterstützenden Person angepasst werden können. Intelligente Services sollen aufbauend auf der „Persönlichen Digitalen Gesundheitsakte” möglichst barrierefrei und in Kombination mit neuen Benutzerschnittstellen, wie digitalen Sprachassistenten, nutzbar sein.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - February/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuela Perchtaler
  • Philip Scharf
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg Heuropen Mittleres Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Comune di Gemona del Friuli
  • In der CLLD Region "HEurOpen" sollte der Sport Trailrun gefördert werden, sodass jung und alt, Profisportler und Einsteiger sich für diesen Sport begeistern können und leicht herausfinden, welche Strecken für sie geeignet sind, um die Region auf diese Weise zu erkunden. Hierzu werden die Sportler mittels einer digitalen Informationsplattform und einem Buch mit allen Informationen zu den Strecken versorgt. Zusätzlich wird in diesem kooperativen Projekt der Medizinuniversität Udine und der Fachhochschule Kärnten die Themen Gesundheit / Technik und Prävention behandelt.

    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Albert Luger
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • Sabine Stocker
  • Peter Klaus Schubert
  • Josef Tuppinger
  • Monika Decleva
  • Lisa-Marie Faller
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Philip Scharf
  • Carmen Simona Sourij
  • Lukas Wohofsky
  • Irene Terpetschnig
  • Philip Scharf
  • Johannes Oberzaucher
  • Mohammad Alshawabkeh
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammINTERREG Italien-Österreich (ERDF)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für europäische Integration
  • The scope of SENSHOME is to use passive sensor networks in order to monitor and regulate room conditions (e.g. temperature, humidity, acoustics, …) to improve comfort and wellbeing while at the same time having the possibility to recognize hazardous events of people in need. The overarching goal is to enable a self-determined, independent life for individuals on the autismn spectrum and ensure a high level of privacy. SENSHOME will bridge the gap between independent living and nursing homes to support involved user groups, especially primary end users, which are not able to live by themselves but do not require constant care either. More specifically, we aim to infer the persons’ status by means of centralized architectures that collect data from a set of sensors deployed in their living environment.

    Run-TimeOctober/2020 - October/2022
    Project management
  • Michael Seger-Candussi
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Irene Terpetschnig
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johanna Plattner
  • Philip Scharf
  • Christoph Voutsinas
  • Fabrizio Michelangelo STEINER
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg It_At
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel des Projektes ist die Einrichtung eines Exzellenzzentrums zur Intensivierung der Forschungs- & Innovationsaktivitäten im Programmgebiet. In diesem Rahmen sollen Spitzentechnologien und therapeutische Konzepte zur Verbesserung der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt werden (unter denen ca. 30% der europäischen Bevölkerung leiden und die gemäß der Eurostatdaten von 2015 ca. 40% der Todesfälle in Italien und 45% der Todesfälle in Österreich verursachen).

    Die beteiligten Forschungseinrichtungen werden ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Physiologie, Biologie, Herztransplantationschirurgie, biomedizinische Techniken und Bioinformatik bündeln, um Wirkstoffverbindungen zu entwickeln, welche die Herzfunktion modulieren. Dabei steht die Rolle der mechanischen Kräfte bei der Steuerung der Eigenschaften der Herzzellen im Vordergrund. Die aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSC) gewonnenen Kardiomyozyten werden eingesetzt, um die Anwendung bei Menschen in den vorbereitenden Phasen der pharmakologischen Forschung zu simulieren.

    Die Einrichtung einer gemeinsamen Plattform zur Untersuchung der elektrischen und mechanischen Eigenschaften der Herzzellen und eines Virtuellen Kompetenzzentrums (Virtual Competence Center - VCC) werden die Nachhaltigkeit des Projektes und die auch nach Projektabschluss gewährleistete Nutzung der Ergebnisse garantieren.

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    Analyse von Einflussfaktoren auf die Nutzungsabsicht von AAL-Technologien am Beispiel der Pilotregion Smart VitAALity in: VDE (Hrsg.), AAL-Kongress 2020, 29 Sep-01 Oct 2020, online, S. 38-44Scharf, P., Wohofsky, L., Krainer, D., Lattacher, S.2020
    Raising awareness of people related to their own health - behavioral changes during a twelve months field trial in: AAL Forum, 23-25 Sep 2019, Aarhus, DenmarkLattacher, S., Scharf, P., Krainer, D., Oberzaucher, J.2019

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    Analyse von Einflussfaktoren auf die Nutzungsabsicht von AAL-Technologien am Beispiel der Pilotregion Smart VitAALity in: VDE (Hrsg.), AAL-Kongress 2020, 29 Sep-01 Oct 2020, online, S. 38-44Scharf, P., Wohofsky, L., Krainer, D., Lattacher, S.2020

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    Raising awareness of people related to their own health - behavioral changes during a twelve months field trial in: AAL Forum, 23-25 Sep 2019, Aarhus, DenmarkLattacher, S., Scharf, P., Krainer, D., Oberzaucher, J.2019


    Please use this link for external references on the profile of Philip Scharf: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=p.scharf