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TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2024
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das AIRlabs Innovationslabor plant den Aufbau und Betrieb einer Multisite-Testinfrastruktur, um Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS zu unterstützen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - January/2020
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
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    Das AIRlabs Innovationslabor plant den Aufbau und Betrieb einer Multisite-Testinfrastruktur, um Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS zu unterstützen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - February/2021
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • Maximilian PETAUTSCHNIG
  • Kevin SANTNER
  • Maximilian KRASSNITZER
  • ForschungsschwerpunktLuftfahrttechnik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammTake Off
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Fortentwicklung unbemannter Luftsysteme (UAS), oder Drohnen, wird von der Europäischen Union als vielversprechende Quelle des Wirtschaftswachstums angesehen. Ein Roadmap für die Integration der Drohnen in den vereinten Europa-Raum prognostiziert, dass in den nächsten Jahrzehnten die Zahl der Drohnenoperationen in städtischen Gebieten auf Tausende von gleichzeitigen Flügen steigen wird. Die neue einheitliche europäische Rechtsvorschrift, die den Betrieb von UAS regelt, folgt einem operationszentrierten risikobasierten Ansatz, sodass jede Drohnenoperation im Hinblick auf das Risikoniveau behandelt wird, welches sie für Personen und gefährdete Objekte darstellt. Die entstehenden Risiken werden nach dem Specific Operation Risk Assessment (SORA) Ansatz behandelt. Damit wird die Risikobewertung zu einem integralen Bestandteil jeder Drohnenoperation.
    Eine große Anzahl von gleichzeitigen UAS-Operationen, einschließlich autonomer Flüge, setzt eine automatische Risikobewertung und den hohen Automatisierungsgrad des UAS-Verkehrsmanagements (UTM) voraus. Deshalb hat die EU mit der Umsetzung des U-Space begonnen, eines Systems, welches das UTM automatisiert und einen sicheren und effizienten Zugang zum Luftraum für eine große Anzahl von Drohnen ermöglicht. Von den Mitgliedstaaten wird erwartet, dass sie sich aktiv an der Entwicklung von U-Space beteiligen und die nationale Geodaten in einem maschinenlesbaren Format bereitstellen, welche für die automatische Risikobewertung des Betriebs von UAS erforderlich sind.
    Derzeit gibt es keine Standards bezüglich der Qualität oder des Inhalts solcher Geodaten. Ihre Formate sind ebenfalls undefiniert, da die in der Luftfahrt verwendeten Standardformate einfache, großflächige Geometrien darstellen und nicht für hochauflösende Daten geeignet sind, die für die Risikobewertung der UAS-Operationen erforderlich sind. Das explorative Projekt Drone Risk Austria zielt darauf ab, diese Lücken zu schließen, indem es (1) detaillierte Konzepte für die nationale Geodatenintegration entwickelt, (2) eine prototypische Implementierung der erarbeiteten Konzepte durchführt und (3) eine Schnittstelle zur Bereitstellung der integrierten Geodaten in ein UTM-System implementiert. Um den Umfang der für die Risikobewertung der Drohnenoperationen erforderlichen Geodaten korrekt zu definieren, berücksichtigt Drone Risk Austria unter anderem das so genannte Wetterrisiko, das sich aus wechselnden Wetterbedingungen ergibt und andeutet, dass ein Bodenrisiko oder ein Luftrisiko, welche in SORA definiert sind, auftreten wird. Die technologische Plattform, welche im Rahmen des von der FFG geförderten Projekts Drone Zone Austria entwickelt wurde, soll genutzt werden, um den österreichischen Drohnenpiloten schnell ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, das eine vorläufige Risikobewertung auf Basis der neuen Europäischen Rechtsvorschriften unterstützt. Es wird erwartet, dass Drone Risk Austria zur Entwicklung von U-Space beiträgt, die Sicherheit der Drohnenoperationen erhöht und als erster Schritt auf dem Weg zur Rechtssicherheit des UAS-Betriebs im nationalen Luftraum dient.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2019
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Ulf Erich Scherling
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck mit Selbstbehalt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Hrovath Kunststofftechnik GmbH & Co KEG
  • Die Firma Hrovath beschäftigt sich mit der Entwicklung von Bodensystemen unter Verwendung von modernen Faserverbundstoffen. Ziel des Projektes ist das Design eines technischen Umsetzungskonzeptes zur digitalen Simulation und Optimierung von Bodenverlegeprojekte unter Berücksichtigung von chargenspezifischen optischen Oberflächenmaterialvariationen.

    • Hrovath Kunststofftechnik GmbH & Co KEG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeApril/2018 - February/2019
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Melanie Erlacher
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 8
  • Photogrammetrische Auswertung einer drohnenbasierten Befliegung des Wörtherseeufers

    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 8 (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2018 - July/2020
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • Ulf Erich Scherling
  • Pia Zupan-Angerer
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Verbund Hydro Power GmbH
  • Drohnengestützte Analysetools

    • Verbund Hydro Power GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2024
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das AIRlabs Innovationslabor plant den Aufbau und Betrieb einer Multisite-Testinfrastruktur, um Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS zu unterstützen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2024
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das AIRlabs Innovationslabor plant den Aufbau und Betrieb einer Multisite-Testinfrastruktur, um Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS zu unterstützen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2024
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das AIRlabs Innovationslabor plant den Aufbau und Betrieb einer Multisite-Testinfrastruktur, um Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS zu unterstützen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - February/2021
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • Maximilian PETAUTSCHNIG
  • Kevin SANTNER
  • Maximilian KRASSNITZER
  • ForschungsschwerpunktLuftfahrttechnik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammTake Off
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Fortentwicklung unbemannter Luftsysteme (UAS), oder Drohnen, wird von der Europäischen Union als vielversprechende Quelle des Wirtschaftswachstums angesehen. Ein Roadmap für die Integration der Drohnen in den vereinten Europa-Raum prognostiziert, dass in den nächsten Jahrzehnten die Zahl der Drohnenoperationen in städtischen Gebieten auf Tausende von gleichzeitigen Flügen steigen wird. Die neue einheitliche europäische Rechtsvorschrift, die den Betrieb von UAS regelt, folgt einem operationszentrierten risikobasierten Ansatz, sodass jede Drohnenoperation im Hinblick auf das Risikoniveau behandelt wird, welches sie für Personen und gefährdete Objekte darstellt. Die entstehenden Risiken werden nach dem Specific Operation Risk Assessment (SORA) Ansatz behandelt. Damit wird die Risikobewertung zu einem integralen Bestandteil jeder Drohnenoperation.
    Eine große Anzahl von gleichzeitigen UAS-Operationen, einschließlich autonomer Flüge, setzt eine automatische Risikobewertung und den hohen Automatisierungsgrad des UAS-Verkehrsmanagements (UTM) voraus. Deshalb hat die EU mit der Umsetzung des U-Space begonnen, eines Systems, welches das UTM automatisiert und einen sicheren und effizienten Zugang zum Luftraum für eine große Anzahl von Drohnen ermöglicht. Von den Mitgliedstaaten wird erwartet, dass sie sich aktiv an der Entwicklung von U-Space beteiligen und die nationale Geodaten in einem maschinenlesbaren Format bereitstellen, welche für die automatische Risikobewertung des Betriebs von UAS erforderlich sind.
    Derzeit gibt es keine Standards bezüglich der Qualität oder des Inhalts solcher Geodaten. Ihre Formate sind ebenfalls undefiniert, da die in der Luftfahrt verwendeten Standardformate einfache, großflächige Geometrien darstellen und nicht für hochauflösende Daten geeignet sind, die für die Risikobewertung der UAS-Operationen erforderlich sind. Das explorative Projekt Drone Risk Austria zielt darauf ab, diese Lücken zu schließen, indem es (1) detaillierte Konzepte für die nationale Geodatenintegration entwickelt, (2) eine prototypische Implementierung der erarbeiteten Konzepte durchführt und (3) eine Schnittstelle zur Bereitstellung der integrierten Geodaten in ein UTM-System implementiert. Um den Umfang der für die Risikobewertung der Drohnenoperationen erforderlichen Geodaten korrekt zu definieren, berücksichtigt Drone Risk Austria unter anderem das so genannte Wetterrisiko, das sich aus wechselnden Wetterbedingungen ergibt und andeutet, dass ein Bodenrisiko oder ein Luftrisiko, welche in SORA definiert sind, auftreten wird. Die technologische Plattform, welche im Rahmen des von der FFG geförderten Projekts Drone Zone Austria entwickelt wurde, soll genutzt werden, um den österreichischen Drohnenpiloten schnell ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, das eine vorläufige Risikobewertung auf Basis der neuen Europäischen Rechtsvorschriften unterstützt. Es wird erwartet, dass Drone Risk Austria zur Entwicklung von U-Space beiträgt, die Sicherheit der Drohnenoperationen erhöht und als erster Schritt auf dem Weg zur Rechtssicherheit des UAS-Betriebs im nationalen Luftraum dient.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2024
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das AIRlabs Innovationslabor plant den Aufbau und Betrieb einer Multisite-Testinfrastruktur, um Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS zu unterstützen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2021 - January/2024
    Project management
  • Michael Jungmeier
  • Project staff
  • Gernot Paulus
  • Karl-Heinrich Anders
  • Kathrin Pascher
  • Klaus Steinbauer
  • Dariia Strelnikova
  • Daniel Todd Dalton
  • Vanessa Berger
  • ForschungsschwerpunktNaturschutz
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammCOIN AUFBAU - Forschung für die Wirtschaft
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Zur Ausrichtung von nationalen und internationalen Politiken sowie Managementmaßnahmen (etwa Nationalparks, Biosphärenparks und anderen Schutzgebieten) ist eine gesicherte Evidenz der Biodiversitätsentwicklung unabdingbar. Es gibt daher eine steigende Nachfrage nach Monitoringsystemen für Biodiversität, wobei ein Umbruch von expertenbasierten hin zu technologiebasierten Verfahren zu beobachten ist. Es existiert eine wachsende Anzahl von viel versprechenden Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, die in unterschiedlichen Reifegraden verfügbar sind.
    Derzeit fehlt eine systematische Übersicht der technischen Möglichkeiten, inbesondere aber ein konzeptiver Rahmen für den Einsatz der Technologien und Verfahren. Im beantragten Projekt möchten wir diese Naturschutztechnologien zunächst rechercherien, bewerten und in thematischen e-toolkits (Online Kataloge) aufbereiten. Wir sehen dabei die technologischen Cluster Ecosystems/vegetation, Ecobotany/ecofaunistic, e-DNA, Bioacoustics und Devices. Aufbauend auf der gesicherten Kenntnis der technischen Möglichkeiten werden wir mit Expert*innen der Weltnaturschutzorganisation (IUCN / World Commission on Protected Areas) die Guideline zum Monitoring von Biodiversität in Schutzgebieten (MoniGloG) erarbeiten. Diese soll in der normgebenden Publikationsreihe IUCN/WCPA Best Practice Protected Areas Guidelines Series publiziert werden. MoniConfig, eine Online-App zum Konfigurieren von Biodiversitätsmonitorings, soll es Naturschutzpraktiker*innen und Verantwortlichen von Schutzgebieten ermöglichen, die Prinzipien der Guideline in den jeweiligen Gebieten bestmöglich umzusetzen und die spezifischen Monitoringsysteme individuell zu konfigurieren. Die Projektkomponente MoniConfig wird in Cocreation mit Praxispartnern, sowohl öffentlichen Institutionen als auch markterfahrenen, technologiebasierten Dienstleistern erarbeitet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus eine Grundlage für die Entwicklung des europäischen Experimentier- und Testsites für Monitoringtechnologien (BMS-9020) im Lakesidecampus Klagenfurt bilden.
    Das Projekt wird am neu eingerichteten UNESCO-Chair für Sustainable Management of Conservation Areas (Stiftungsprofessur für Naturschutz und Nachhaltigkeit an der FH Kärnten) umgesetzt werden. Das Projekt ist in mehrfacher Weise in die Ziele des Hochschulentwicklungsplans für die FH Kärnten eingebettet und soll insbesondere zum Aspekt Nachhaltigkeit (SDG 13 Climate Action, 14 Life below water und 15 Life on Land) sowie zu den Aspekten Innovation und Entrepreneurship beitragen.
    Das Projekt soll maßgeblich den Aufbau technischer und personeller Kapazitäten im Bereich Naturschutztechnologien unterstützen; die Projektergebnisse sollen unmittelbar in die Lehre, insbesondere den geplanten Bachelorstudiengang Nature Conservation Technologies einfließen, der im Oktober 2022 starten soll.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2018 - July/2020
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • Ulf Erich Scherling
  • Pia Zupan-Angerer
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Verbund Hydro Power GmbH
  • Drohnengestützte Analysetools

    • Verbund Hydro Power GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - February/2021
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • Maximilian PETAUTSCHNIG
  • Kevin SANTNER
  • Maximilian KRASSNITZER
  • ForschungsschwerpunktLuftfahrttechnik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammTake Off
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Fortentwicklung unbemannter Luftsysteme (UAS), oder Drohnen, wird von der Europäischen Union als vielversprechende Quelle des Wirtschaftswachstums angesehen. Ein Roadmap für die Integration der Drohnen in den vereinten Europa-Raum prognostiziert, dass in den nächsten Jahrzehnten die Zahl der Drohnenoperationen in städtischen Gebieten auf Tausende von gleichzeitigen Flügen steigen wird. Die neue einheitliche europäische Rechtsvorschrift, die den Betrieb von UAS regelt, folgt einem operationszentrierten risikobasierten Ansatz, sodass jede Drohnenoperation im Hinblick auf das Risikoniveau behandelt wird, welches sie für Personen und gefährdete Objekte darstellt. Die entstehenden Risiken werden nach dem Specific Operation Risk Assessment (SORA) Ansatz behandelt. Damit wird die Risikobewertung zu einem integralen Bestandteil jeder Drohnenoperation.
    Eine große Anzahl von gleichzeitigen UAS-Operationen, einschließlich autonomer Flüge, setzt eine automatische Risikobewertung und den hohen Automatisierungsgrad des UAS-Verkehrsmanagements (UTM) voraus. Deshalb hat die EU mit der Umsetzung des U-Space begonnen, eines Systems, welches das UTM automatisiert und einen sicheren und effizienten Zugang zum Luftraum für eine große Anzahl von Drohnen ermöglicht. Von den Mitgliedstaaten wird erwartet, dass sie sich aktiv an der Entwicklung von U-Space beteiligen und die nationale Geodaten in einem maschinenlesbaren Format bereitstellen, welche für die automatische Risikobewertung des Betriebs von UAS erforderlich sind.
    Derzeit gibt es keine Standards bezüglich der Qualität oder des Inhalts solcher Geodaten. Ihre Formate sind ebenfalls undefiniert, da die in der Luftfahrt verwendeten Standardformate einfache, großflächige Geometrien darstellen und nicht für hochauflösende Daten geeignet sind, die für die Risikobewertung der UAS-Operationen erforderlich sind. Das explorative Projekt Drone Risk Austria zielt darauf ab, diese Lücken zu schließen, indem es (1) detaillierte Konzepte für die nationale Geodatenintegration entwickelt, (2) eine prototypische Implementierung der erarbeiteten Konzepte durchführt und (3) eine Schnittstelle zur Bereitstellung der integrierten Geodaten in ein UTM-System implementiert. Um den Umfang der für die Risikobewertung der Drohnenoperationen erforderlichen Geodaten korrekt zu definieren, berücksichtigt Drone Risk Austria unter anderem das so genannte Wetterrisiko, das sich aus wechselnden Wetterbedingungen ergibt und andeutet, dass ein Bodenrisiko oder ein Luftrisiko, welche in SORA definiert sind, auftreten wird. Die technologische Plattform, welche im Rahmen des von der FFG geförderten Projekts Drone Zone Austria entwickelt wurde, soll genutzt werden, um den österreichischen Drohnenpiloten schnell ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, das eine vorläufige Risikobewertung auf Basis der neuen Europäischen Rechtsvorschriften unterstützt. Es wird erwartet, dass Drone Risk Austria zur Entwicklung von U-Space beiträgt, die Sicherheit der Drohnenoperationen erhöht und als erster Schritt auf dem Weg zur Rechtssicherheit des UAS-Betriebs im nationalen Luftraum dient.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - January/2020
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Alle Buchungen umgebucht auf neue Kostenstelle 36215!!

     

    Das AIRlabs Innovationslabor plant den Aufbau und Betrieb einer Multisite-Testinfrastruktur, um Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS zu unterstützen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2024
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das AIRlabs Innovationslabor plant den Aufbau und Betrieb einer Multisite-Testinfrastruktur, um Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS zu unterstützen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2018 - July/2020
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • Ulf Erich Scherling
  • Pia Zupan-Angerer
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Verbund Hydro Power GmbH
  • Drohnengestützte Analysetools

    • Verbund Hydro Power GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeApril/2018 - February/2019
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Melanie Erlacher
  • Karl-Heinrich Anders
  • Ulf Erich Scherling
  • Dariia Strelnikova
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 8
  • Photogrammetrische Auswertung einer drohnenbasierten Befliegung des Wörtherseeufers

    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 8 (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2019
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Ulf Erich Scherling
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • ForschungsschwerpunktGeoinformatik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammFFG Innovationsscheck mit Selbstbehalt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Hrovath Kunststofftechnik GmbH & Co KEG
  • Die Firma Hrovath beschäftigt sich mit der Entwicklung von Bodensystemen unter Verwendung von modernen Faserverbundstoffen. Ziel des Projektes ist das Design eines technischen Umsetzungskonzeptes zur digitalen Simulation und Optimierung von Bodenverlegeprojekte unter Berücksichtigung von chargenspezifischen optischen Oberflächenmaterialvariationen.

    • Hrovath Kunststofftechnik GmbH & Co KEG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - February/2021
    Project management
  • Gernot Paulus
  • Project staff
  • Karl-Heinrich Anders
  • Dariia Strelnikova
  • Pia Zupan-Angerer
  • Thomas Andreas Schneider
  • Maximilian PETAUTSCHNIG
  • Kevin SANTNER
  • Maximilian KRASSNITZER
  • ForschungsschwerpunktLuftfahrttechnik
    Studiengang
  • Geoinformation
  • ForschungsprogrammTake Off
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Die Fortentwicklung unbemannter Luftsysteme (UAS), oder Drohnen, wird von der Europäischen Union als vielversprechende Quelle des Wirtschaftswachstums angesehen. Ein Roadmap für die Integration der Drohnen in den vereinten Europa-Raum prognostiziert, dass in den nächsten Jahrzehnten die Zahl der Drohnenoperationen in städtischen Gebieten auf Tausende von gleichzeitigen Flügen steigen wird. Die neue einheitliche europäische Rechtsvorschrift, die den Betrieb von UAS regelt, folgt einem operationszentrierten risikobasierten Ansatz, sodass jede Drohnenoperation im Hinblick auf das Risikoniveau behandelt wird, welches sie für Personen und gefährdete Objekte darstellt. Die entstehenden Risiken werden nach dem Specific Operation Risk Assessment (SORA) Ansatz behandelt. Damit wird die Risikobewertung zu einem integralen Bestandteil jeder Drohnenoperation.
    Eine große Anzahl von gleichzeitigen UAS-Operationen, einschließlich autonomer Flüge, setzt eine automatische Risikobewertung und den hohen Automatisierungsgrad des UAS-Verkehrsmanagements (UTM) voraus. Deshalb hat die EU mit der Umsetzung des U-Space begonnen, eines Systems, welches das UTM automatisiert und einen sicheren und effizienten Zugang zum Luftraum für eine große Anzahl von Drohnen ermöglicht. Von den Mitgliedstaaten wird erwartet, dass sie sich aktiv an der Entwicklung von U-Space beteiligen und die nationale Geodaten in einem maschinenlesbaren Format bereitstellen, welche für die automatische Risikobewertung des Betriebs von UAS erforderlich sind.
    Derzeit gibt es keine Standards bezüglich der Qualität oder des Inhalts solcher Geodaten. Ihre Formate sind ebenfalls undefiniert, da die in der Luftfahrt verwendeten Standardformate einfache, großflächige Geometrien darstellen und nicht für hochauflösende Daten geeignet sind, die für die Risikobewertung der UAS-Operationen erforderlich sind. Das explorative Projekt Drone Risk Austria zielt darauf ab, diese Lücken zu schließen, indem es (1) detaillierte Konzepte für die nationale Geodatenintegration entwickelt, (2) eine prototypische Implementierung der erarbeiteten Konzepte durchführt und (3) eine Schnittstelle zur Bereitstellung der integrierten Geodaten in ein UTM-System implementiert. Um den Umfang der für die Risikobewertung der Drohnenoperationen erforderlichen Geodaten korrekt zu definieren, berücksichtigt Drone Risk Austria unter anderem das so genannte Wetterrisiko, das sich aus wechselnden Wetterbedingungen ergibt und andeutet, dass ein Bodenrisiko oder ein Luftrisiko, welche in SORA definiert sind, auftreten wird. Die technologische Plattform, welche im Rahmen des von der FFG geförderten Projekts Drone Zone Austria entwickelt wurde, soll genutzt werden, um den österreichischen Drohnenpiloten schnell ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, das eine vorläufige Risikobewertung auf Basis der neuen Europäischen Rechtsvorschriften unterstützt. Es wird erwartet, dass Drone Risk Austria zur Entwicklung von U-Space beiträgt, die Sicherheit der Drohnenoperationen erhöht und als erster Schritt auf dem Weg zur Rechtssicherheit des UAS-Betriebs im nationalen Luftraum dient.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)

    Please use this link for external references on the profile of Dariia Strelnikova: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=d.strelnikova