Gianvito Sabella

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Alumniprofile Maschinenbau

Durch das allgemeine Maschinenbau Studium eignete ich mir ein sehr breit gefächertes technisches Wissen an, auf welches ich in meiner Tätigkeit als Entwicklungsprojektleiter täglich zurückgreifen kann.

Schon in jungen Jahren hatte ich starkes Interesse am tüfteln, basteln und bauen. Dieses Hobby konnte ich anfangs in Lego (Technik), später Modellbau (2-Takt Verbrenner Autos) und PKW´s ausleben. Deshalb war mir schon früh klar, dass ich ein technisches Studium anstrebe. Da ich aber generell ein sehr großes Interesse an der Technik habe und ich mir aber meine berufliche Zukunft offenlassen wollte, entschied ich mich für ein allgemeines Maschinenbau Studium. Glücklicherweise wurde dies in meiner damaligen neuen Heimat Kärnten angeboten.

Zum Studium:
Auf der Fachschule Kärnten wurde neben eigenständigem arbeiten auch sehr viel Wert auf Teamarbeit/-fähigkeit gelegt, was auch sehr wichtig in unserer Unternehmenskultur ist. Durch das allgemeine Maschinenbau Studium eignete ich mir ein sehr breit gefächertes technisches Wissen an, auf welches ich in meiner Tätigkeit als Entwicklungsprojektleiter täglich zurückgreifen kann. Wichtig ist vor allem für alle Themen im Projekt ein schnelles technisches Verständnis zu entwickeln und diese dann gesamtheitlich zu vernetzen. 
Das Studium würde ich jedem weiterempfehlen, der eine breit gefächerte technische Ausbildung anstrebt und evtl. noch nicht ganz sicher ist, wo es beruflich hingeht.

Karriereverlauf:
Praktikum im Zuge des Studiums: 
Durch ein Praktikum im Zuge des Studiums in der Dieselmotoren-Entwicklung im BMW-Werk Steyr mit anschließender Bachelorarbeit war mir schnell klar, dass ich in die Automobilentwicklung möchte.
Mercedes Benz G GmbH:
Anfangs war ich im sogenanntem Gesamtfahrzeug Packaging tätig und betreute nebenbei das Gesamtfahrzeuggewicht der G-Klasse. Nach relativ kurzer Zeit (ca. 4 Monaten) übernahm ich die Entwicklungsprojektleitung für ein kleines Sondermodell, welches ich nach ca. einem Jahr erfolgreich in Serie brachte. Seitdem arbeite ich Konzepte aus und betreue entwicklungsseitig diverse Projekte. 
Emotionen: Es macht mich stolz ein Teil der G-Klasse zu sein. Ich würde behaupten, dass ich meinen Traumjob gefunden habe.
Höhepunkt meiner Karriere: Nach erfolgreicher Projektbetreuung mit dem ersten Prototyp fahren und es auf div. Messen stehen sehen.