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TitelAutorJahr
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Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2019 - June/2021
    Project management
  • Josef Tuppinger
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    Run-TimeFebruary/2018 - December/2020
    Homepage EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2019 - June/2021
    Project management
  • Josef Tuppinger
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    Run-TimeJuly/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2018 - December/2020
    Homepage EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2019 - June/2021
    Project management
  • Josef Tuppinger
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    Run-TimeJuly/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2018 - December/2020
    Homepage EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2019 - June/2021
    Project management
  • Josef Tuppinger
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LAG Region Villach-Umland
  • In vorangegangenen Veranstaltungen und Workshops wurden im Projekt „Smart Region“ Villach zahlreiche Ideen zu den Themen „Mobilität“, „Energie“, „Gebäu-de/Raumplanung“, „Mensch/Umwelt“, „Ressourcen/Abfälle“ und „Vernetzte Strategien“ generiert. Die Vielfalt und Vielzahl an Ideen und z.T. schon sehr konkreten Projektskizzen sind auf sehr viele engagierte Bewohner der Region Villach Umland zurückzuführen. Ziel dieser vielfältigen Initiativen ist es, durch dieses Projekt die Region Villach weiter als Le-bensraum zu stärken und attraktiv zu machen.

    Um den Lebensraum auch als Arbeitsraum zu etablieren und aufrecht zu erhalten bedarf es verstärkter Bemühungen, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und eine adä-quate Gründungsintensität sicherzustellen. Es ist nachgewiesen, das Regionen, die un-ternehmerisches Verhalten fördern, neue Unternehmen entstehen und bestehende schnell wachsen, während anderswo Gründungen seltener sind und kleine Startups sich nicht weiterentwickeln oder früh wieder verschwinden.

    Ein notwendiger erster Schritt für mehr Sympathie für Wirtschaft und Unternehmertum ist Information hinsichtlich WAS es für Unternehmertum braucht und WIE man von der Idee zu neuen Produkten und Dienstleistung sowie ggf. zur Unternehmensgründung kommt.

    Run-TimeJuly/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Thomas Klinger
  • Erich Alois Hartlieb
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Sabrina Moro
  • Claudia Pacher
  • Winfried Egger
  • Josef Anibas
  • Michael Alexander Suppanz
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktWissensmanagement
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Geschäftsführung
  • Gesundheitsberufe
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammWissenstransferzentren für Universitäten und Fachhochschulen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
  • Das WTZ Süd besteht aus fünf Kooperationsvorhaben (KV I-V) und der Koordination.KV I (Transferimpulse):Das KV trägt zur Professionalisierung des Umgangs mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) bei undsetzt konkrete Maßnahmen, um den Wissens- und Technologietransfer an teilnehmendenForschungsinstitutionen, unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften,zu optimieren.KV II (Verwertungswege 2.0 - Exploitation beyond inventions and publications): Es wird ein breites Spektruman Verwertungswegen in den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen analysiert und es wird eineumfassende Expertise zu möglichen Verwertungsalternativen für Universitäten und Fachhochschulen aufgebaut.KV III (Enterpreneurial ValueChain4Universities):Zur Kommerzialisierung von Technologien und zur Unterstützung von Start-ups werden in diesem KV zweiKomponenten entwickelt und miteinander kombiniert:- GründerInnen-Persönlichkeiten an den Institutionen- Technologien, Projektinhalte und GründungsinhalteKV IV (MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie):In diesem KV werden von den beteiligten Hochschulen Informations- / Schulungsblöcke vonzukunftsweisenden Technologiebereichen zur Veranschaulichung angeboten.KV V (Connecting.Ideas4Research - partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozessezwischen Forschung und Communities of Practise):In diesem KV wird die partizipative Entwicklung neuer Forschungsthemen bzw. das Hereintragen vonForschungsbedarfen aus der Gesellschaft aber auch aus der unternehmerischen Praxis untersucht.

    • AWS Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - January/2021
    Homepage
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Peter Harsanyi
  • Corinna Maria Kudler
  • Bernhard Hofer
  • Christoph Alexander von Bomhard
  • Sabine Stocker
  • Josef Tuppinger
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2018 - December/2020
    Homepage EFRE
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Josef Tuppinger
  • Petra Hössl
  • Sebastian Zapletal
  • Julia Maletz
  • Alexander Berndt
  • Robert Winkler
  • Michael Schnabl
  • Andreas Hörner
  • Rafael Kamnik
  • Marius Laux
  • Hannes Oberlercher
  • Clarissa Becker
  • Clarissa Becker
  • ForschungsschwerpunktLeichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammRegionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - February/2021
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)

    Please use this link for external references on the profile of Michael Schnabl: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=m.schnabl