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TitelAutorJahr
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Run-TimeNovember/2019 - October/2021
Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Bernhard Hofer
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • Maria Medrano
  • Peter Harsanyi
  • ForschungsschwerpunktBaustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2017 - November/2020
    Project management
  • Martin Schneider
  • Project staff
  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
  • Elisabeth Wiegele
  • Sabine Stocker
  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • E.C.O. Institute für Ökologie
    • Fachhochschule Technikum Wien
    • biohelp
    Run-TimeNovember/2019 - October/2021
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    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2017 - November/2020
    Project management
  • Martin Schneider
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  • Thomas Steiner
  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
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  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • E.C.O. Institute für Ökologie
    • Fachhochschule Technikum Wien
    • biohelp
    Run-TimeNovember/2019 - October/2021
    Project management
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    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2017 - November/2020
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  • Project staff
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  • Peter Druml
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Sandra Ofner
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  • ForschungsschwerpunktUmweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • E.C.O. Institute für Ökologie
    • Fachhochschule Technikum Wien
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  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Bei der Aufbereitung von Gesteinsmaterial für die Anwendung als hochwertige Rohstoffe für die Bauindustrie fallen Feinkörnungen in Form von schluff- und tonreichen Sanden an. Diese sande stellen ein Massenthema dar, weil eine Entsorgung oft nur als Verfüllung innerhalb der Steinbrüche möglich ist, obwohl hier bereits ein hohes Enthalpiepotential durch den Abbau und die Aufbereitung vorliegt. Ziel ist es die Materialität, welche durch die Produktionsprozesse entstehen im Gesamtkontext der Projektpartner zu analysieren und die größten Gemeinsamkeiten des Materials festzulegen.

    Die Entsorgungskonzepte aus den eingebundenen Steinbrüchen werden zusammengetragen, und auf ihre Übertragbarkeit im Programmgebiet geprüft. Hierbei soll es auch um die Lösungsansätze gehen, dass mineralisch interessantes Material dem gesamten Programmgebiet zur Verfügung steht. Der Hintergrund ist die Deklaration als Wertstoffe und nicht als Abfall, so dass eine Wiederverwendung und Umverwendung ohne große Neudeklaration als Baustoff oder Produktionsgut verursacht wird. Hierbei entstehen vor allem feinkornreiche Sande, die in einen nutzbaren Produktionsprozess zurückgeführt werden können.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2017 - November/2020
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  • Martin Schneider
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  • Sabine Stocker
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    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • E.C.O. Institute für Ökologie
    • Fachhochschule Technikum Wien
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    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

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